Informationskrieg: Die PR-Maßnahmen der Eliten laufen ins Leere

Anthony Wile, The Daily Bell, 05.03.2011

Fragwürdige Regierungen nutzen oft Firmen aus dem Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, um ihr Image aufzubessern und wenn bestimmte Ereignisse eingetreten sind. Gibt es für uns irgendeine Möglichkeit herauszufinden, was Wahrheit und was Propaganda ist? Angesichts der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten und der Bemühungen der alteingesessenen Führer, in den Ämtern zu bleiben, ist diese Frage für uns dringlicher denn je.

In diesem Artikel möchte ich mich nicht nur der Öffentlichkeitsarbeit in anderen Regionen dieser Welt zuwenden, sondern auch der Fragestellung nachgehen, wie die westlichen Mächte Mechanismen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen, um ihre eigene Agenda weiter voranzutreiben, und warum diese Bemühungen ins Leere laufen könnten.

Bestimmte Führer, wie jene, die Machtpositionen im Nahen Osten innehaben, verfügen über Unmengen an Geld, mit dem sie herumwerfen können. Es gibt weithin bekannt Firmen, speziell Firmen aus dem Westen, die ihnen dabei helfen, ihr politisches Image aufzupolieren. Es gibt auch angesehene Universitäten, die bei fragwürdigen Unterstützern schon Mal ein Auge zudrücken – so wie dies die London School of Economics diese Woche peinlicherweise einräumen musste.

Zahlreiche Staaten im Nahen Osten, die aktuell mit Turbulenzen zu kämpfen haben, wandten sich bereits vor langer Zeit den Vertretern der Öffentlichkeitsarbeit zu. Großbritannien – ja eigentlich London – ist die Region ihrer Wahl, da es im Gegensatz zu den USA in Großbritannien keine regulatorischen Beschränkungen gibt, die es ausländischen Entitäten abverlangen würden, ihre Aktivitäten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gegenüber dem Außenministerium anzuzeigen.

Wer ist der größte Akteur in London? Offenkundig ist es die Firma, die unter dem Namen Bell Pottinger bekannt ist. Auf ihrer Kundenliste dürften auch Libyen, Bahrain, Weißrussland, ja selbst der Magnat Boris Beresowski zu finden sein.

Libyen hat Bell Pottinger angeblich Millionen bezahlt, um zu versuchen, die westlichen Auffassungen bezüglich des Bombenanschlags in Lockerbie zu beeinflussen, bei dem der Pan Am Flug 103 mit einer Bombe in die Luft gesprengt wurde und 243 Passagiere sowie 16 Crew-Mitglieder ums Leben kamen.

Die Zahlung der Libyer hatte dann eine ganze Reihe von „alternativen“ Theorien über den Bombenanschlag zur Folge. Kürzlich drang jedoch so stark wie nie zuvor an die Öffentlichkeit, dass es Muammar al-Gaddafi selbst war, der den Vergeltungsschlag für den US-Bombenanschlag auf sein prunkvolles Anwesen anordnete, bei dem seine junge Tochter ums Leben kam.

Großbritannien rief jüngst eine Regulierungsbehörde ins Leben, um die PR-Industrie zu überwachen, aber im Grunde hat sich an der Anonymität der internationalen PR-Kunden überhaupt nichts geändert. Sie müssen ihre Agenden oder Aktivitäten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit immer noch nicht bekanntgeben. Somit bleibt Londons Viertel Soho also weiterhin das Zentrum für die Bemühungen der Imagepflege und Imageumgestaltung der fragwürdigsten Staaten dieses Planeten.

Trotz der Aktivitäten für seine Überseekunden kann von Soho jedoch nicht behauptet werden, dass es sich bei diesem Viertel um das einzige „Propaganda“-Zentrum der Elite handeln würde. Erst vergangene Woche erlebten wir, wie eine Erklärung abgegeben wurde, dass die USA mit verstärkter Aggressivität am Informationskrieg teilnehmen müssten.

Die US-Außenministerin Hillary Clinton erklärte vor einem Ausschuss des US-Kongresses, dass die USA den weltweiten Informationskrieg verlieren würden und daher weitere Gelder benötigt werden, um mit den Feinden in Wettbewerb zu treten.

Hierbei handelt es sich nicht bloß um ein bemerkenswertes Eingeständnis – dieser Vorfall bringt uns darüberhinaus auch wieder ins Gedächtnis, dass die Öffentlichkeitsarbeit (im weitesten Sinne) nicht nur von Privatfirmen praktiziert wird. Die Staaten selbst sind es, im Besonderen die westlichen Mächte, die sich für die Verbreitung ihrer egozentrischen Botschaften der schmackhaftesten Präsentationsarten bedienen, wenn sie diese Inhalte einer Weltöffentlichkeit bekannt machen wollen.

Hierbei gehen die Staaten davon aus, dass, wenn man in der Lage ist, auf die öffentliche Meinung Einfluss zu nehmen, dies oftmals auch zu geringeren Kosten, ja manchmal sogar zur Vermeidung militärischer Aktivitäten führt.

Clinton war bezüglich der US-Informationslücke recht ehrlich. Sie wird mit den Worten zitiert:

„Wir befinden uns in einem Informationskrieg, und wir verlieren diesen Krieg. Al Jazeera gewinnt, die Chinesen haben ein weltweites mehrsprachiges Fernsehnetzwerk gegründet, die Russen haben ein englischsprachiges Netzwerk eröffnet. Ich habe es in einigen Ländern gesehen, und es ist ziemlich aufschlussreich.“

Clinton forderte den US-Kongress auf, die Finanzierung massiv auszuweiten, damit die USA sich mithilfe neuzeitlicher Informationswerkzeuge wie Twitter Vorteile verschaffen können. Das US-Außenministerium scheint gegenwärtig offensichtlich in Arabisch, Farsisch, Hinduistisch und einer Reihe weiterer Sprachen zu twittern.

Die Ausführungen Clintons wurden aufgrund der Offenheit der US-Außenministerin mit großer Aufmerksamkeit bedacht. Spitzenbeamte großer westlicher Länder gestehen in der Regel nicht ein, dass sie in absichtsvolle PR-Programme involviert sind, und noch viel weniger sind sie bereit zuzugeben, dass sie dabei auf der Verliererbank enden könnten.

Kritiker ihrer Aussagen wiesen rasch darauf hin, dass die USA bereits seit langer Zeit auf die weltweite Reichweite ihrer omnipräsenten Medien setzen, es im Internetzeitalter aber nun zahlreiche andere Arten gäbe, wie man an Informationen gelangen könnte. Die USA – ja in der Tat die gesamte Anglosphäre – können nicht mehr länger darauf zählen, dass sie die Hauptbotschaften vermitteln.

Natürlich handelt es sich hierbei um eine Perspektive, die auch unsererseits regelmäßig vertreten wird. Seitdem The Daily Bell gegründet wurde, haben wir versucht darauf hinzuweisen, dass die vorherrschenden gesellschaftlichen Themen der angloamerikanischen Elite immer mehr ins Licht der Öffentlichkeit rücken.

So findet aktuell in der Tat ein weltweiter massiver Wettbewerb zwischen etwas, was ich „Wahrheitsberichterstattung des Internets“ nenne, und den seit langer Zeit bestehenden angstbasierten Propagandamaßnahmen der angloamerikanischen Machtelite statt.

Angesichts der Medienvorherrschaft der Anglosphäre im 20. Jahrhundert handelt es sich hierbei tatsächlich um eine ziemlich überraschende Situation. Im 21. Jahrhundert ist es bisher so gewesen, dass die Botschaften, welche die Eliten der Anglosphäre weltweit verbreiten, regelmäßig verwässert und untergraben worden sind.

Dies ist auch der Sachverhalt, auf den sich Clinton in Wirklichkeit bezog, wobei sie – so offen sie auch gewesen sein mag – bei ihren Ausführungen zweifelsohne keine detailliert Erklärung zu den Kommunikationsstrategien der Anglosphäre abgab.

Zu Beginn dieses Artikels merkte ich an, dass die Machthaber des Nahen Ostens versucht haben, durch die Einschaltung der angesehensten PR-Firmen aus London auf aktuelle Ereignisse Einfluss zu nehmen. Die anhaltenden Propagandakampagnen des Westens, stellen die PR-Programme solcher Länder in Wirklichkeit jedoch in den Schatten.

Wir haben während des Bestehens unserer elektronischen Zeitung zu vermitteln versucht, dass die angloamerikanische Elite – dieser winzige Klüngel intergenerationeller Familien, der sich vornehmlich in der City of London aufhält – die gesamte westliche Kultur gemäß ihrer Botschaften umstrukturiert hat.

Sie taten dies unter Nutzung der phänomenalen Geldmacht des Zentralbankwesens, was wiederum zur Folge hatte, dass die gesellschaftspolitischen Systeme des Westens verzerrt und kulturelle Netzwerke unglaublicher Größe geschaffen wurden, die sich den zahlreichen angstbasierten Themen der Elite widmeten.

Die Ziele der ausländischen Diktatoren konzentrieren sich vornehmlich aufs eigene Überleben und darauf, als weise Schutzherren des Staats und ihres Volkes wahrgenommen zu werden. Im Gegensatz dazu hält die angloamerikanische Elite keine direkten Machtpositionen, sondern strebt vielmehr nach Macht, indem sie sich einer Vielzahl von Mitteln zur Gedankenmanipulation bedient, mit dem Ziel eine Weltregierung – eine Neue Weltordnung – zu schaffen.

Dafür verwendet die Elite verschiedene Gedankenkonzepte, mit der ein Mangel, eine Verknappung, unterschiedlicher Dinge und Rohstoffe propagiert wird, und versucht die Mittelschicht des Westens dazu zu drängen, Macht und Reichtum an bestimmte globale Institutionen (denken Sie beispielsweise an die Vereinten Nationen) abzugeben, die dafür als Auffangbehälter geschaffen wurden.

Der Umfang dieser Maßnahmen ist einfach nur atemberaubend. Über ein Netzwerk aus Universitäten, Denkfabriken, kontrollierten Medien, Politikern und Gesetzgebern propagiert die Elite ihre Gedankenkonzepte, so wie es ihr gefällt.

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Erderwärmung. Dieses angstbasierte Konzept begann vor rund 50 Jahren (ja ist vielleicht sogar noch älter) mit der „Umweltschutz“-Bewegung. Schaut man sich die Wurzeln und die Finanzquellen dieser Bewegung genauer an, stößt man unweigerlich auf die Institutionen der Elite (Ford Foundation usw.).

Während dieser Propaganda-Mechanismus immer weiter an Macht gewann, koordinierten die Denkfabriken Informationsberichte und Analysen, ja sogar ganze Buche wurden verfasst, welche die drohende Krise zum Gegenstand hatten. Bestimmte Akademiker trieben das Anliegen – wissentlich oder nicht – in unter ihrer Kontrolle stehenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften weiter voran, während man gleichzeitig alternative Auffassung unterdrückte und niedermachte.

Der Auftrag der Medien ist es, die Propaganda nach außen zu tragen, indem die „führenden Fachexperten“ zum Thema befragt werden. Am Ende bemächtigen sich die Vereinten Nationen des Anliegens. Dies tun sie mithilfe der „in Erwägung gezogenen Meinungen“ der Wissenschaftsgemeinde, die als Schablone dienen, um dann politische Mandate zu formulieren.

Haben die Vereinten Nationen erst einmal ein bestimmtes Thema zu einen Problem von globaler Wichtigkeit erklärt, machen sich die verschiedenen nationalen politischen Führer ans Werk, um zu versuchen, in ihren Ländern Gesetzgebungen zu verabschieden, die mit den Positionen der Wissenschaftsgemeinde und der Vereinten Nationen in Einklang stehen.

Auch die Unternehmergemeinde wird mit einbezogen. Sie schaffen verschiedene Marketing-Mechanismen, ja ganze neue Industriebereiche, die von dem „Problem“ profitieren, das sich mit solch eindrucksvoller Macht entwickelte.

Im Laufe der Zeit soll mithilfe dieser Kombination aus akademischer, medialer, politischer, unternehmerischer, ja sogar militärischer Beteiligung an der angstbasierten Werbekampagne ein überwältigendes Momentum erzielt werden, um so wieder einen weiteren Bestandteil der Neuen Weltordnung ins Leben zu rufen.

Im Übrigen ist nichts von dem hypothetisch; man braucht sich lediglich die jüngst enthüllte Erderwärmungspropaganda anzusehen, um zu verstehen, wie diese Art von Kampagnen gemanagt werden.

Die dahinter stehende Idee ist natürlich, dass man eine Krise schafft, die sich nur durch internationale Maßnahmen verbessern lässt. Umso mehr globale Lösungen existieren, desto mehr kommen auch die Strukturen der Weltregierung ins Spiel.

Für die meisten Menschen entzieht sich dies bedauerlicherweise der Vorstellungskraft, da die zur Schaffung dieser Ergebnisse eingesetzte Geldmacht so riesig ist, dass sie in die Billionen US-Dollars geht.

Viele Menschen sind (selbst heutzutage) nicht in der Lage, nachvollziehen zu können, dass die gesamte westliche Welt innerhalb des vergangenen Jahrhunderts umgestaltet wurde, um das Streben der Machtelite nach der Schaffung einer Weltregierung zu unterstützen. Sie können sich nicht vorstellen, dass jede Facette der westlichen Gesellschaft – ob nun Bildung, Finanzen, Politik oder die Medien – für diesen Zweck ausgehöhlt und umgestellt wurde.

Die Verschwörung ist so riesig, der dahinterstehende Ehrgeiz so außerordentlich, die Arroganz so überwältigend, dass es schwierig, wenn nicht gar unmöglich ist, sie zu erfassen.

Natürlich hat es auch mit der Glaubwürdigkeit der „großen Lüge“ zu tun. Umso größer eine Lüge ist, desto mehr Menschen glauben sie, da eine Unwahrheit derart riesigen Ausmaßes von ihnen garnicht erfasst werden kann.

Was sich gerade im Westen abspielt, entzieht sich fast der Beschreibbarkeit. Und dennoch: Wenn man die Geschichte des 20. Jahrhunderts in seiner Gänze untersucht, beginnen sich die Fakten auf eine fesselnde Art von ganz alleine zusammenzufügen.

Und es ist natürlich auch richtig, dass es das Internet selbst ist, das den Menschen heutzutage die Möglichkeit verleiht, diese Fakten zu überprüfen – und genau diese Tatsache ist zu einem unerwarteten und erbarmungslosen Feind der Art von Propagandamechanismen geworden, die ich in diesem Artikel beschrieben habe.

In Wirklichkeit ist es das Internet, das dafür sorgt, dass jemand wie Hillary Clinton davor warnt, Amerika (und die Anglosphäre) würde den Informationskrieg verlieren.

Was Clinton damit in Wirklichkeit meint, ist, dass die globalistischen Ambitionen der Elite gerade so stark wie niemals zuvor unter Angriff stehen. Ihre Programme sind enthüllt worden – ihre geheimen Manipulationen sind mittlerweile Millionen von Menschen bekannt. Die ganze Veranstaltung fängt nun an, ins Wanken zu geraten.

Es ist außerordentlich schwierig, Menschen zu manipulieren, die damit begonnen haben, sich der Manipulanten und ihrer Manipulationen bewusst zu werden. Das ist das Problem, dem die westlichen Eliten heute gegenüberstehen. Ja es ist in der Tat genau dasselbe Problem, mit dem auch die Despoten des Nahen Ostens konfrontiert sind.

Die nationalen Proteste haben den Schleier des Autoritarismus hinweggefegt, und selbst die besten Propagandaexperten der renommiertesten PR-Firmen sind nicht in der Lage, die Situation wieder vollständig – oder auch nur in Teilen – zu bereinigen.

Ich möchte diesen Artikel mit der Beantwortung der Frage schließen, die ich eingangs stellte. Man kann im Hinblick auf PR-Kampagnen natürlich nicht mit Sicherheit sagen, was „Propaganda“ und was Realität ist. Dabei ist es auch völlig unerheblich, ob diese Kampagnen zu Gunsten von Diktatoren im Nahen Osten organisiert werden, oder ob sie den allgegenwärtigen und allesumfassenden Werbemaßnahmen dienen, die seitens der westlichen Geldmacht geschaffen wurden.

Die einzige Lösung besteht darin, dass man den Informationen, die man seitens der Massenmedien erhält, äußerste Aufmerksamkeit schenkt und diese mit den im Internet immer noch (relativ frei) zugänglichen Informationen sowie den Ausführungen bestimmter Fernsehsender und Radionetzwerke abgleicht.

Öffentlichkeitsarbeit und Werbemaßnahmen sind Lebenstatsachen des 21. Jahrhundert, genauso wie dies bereits im 20. Jahrhundert der Fall gewesen ist. Im Gegensatz zum 20. Jahrhundert verfügen wir heute jedoch über Werkzeuge, die uns dabei helfen können, den Unterschied zwischen Realität und Propaganda zu erkennen. Umso mehr wir diese Werkzeuge verwenden, desto informierter sollten wir auch sein – und wie sagte Sokrates: „Ein Leben, das nicht kritisch untersucht wird, ist es nicht wert, gelebt zu werden.“ Wir sollten den Mut haben zu leben.

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