Der Untergang des Bretton Woods Papiergeldsystems – nurmehr eine Frage der Zeit

Nach den Bretton Woods Vereinbarungen brauchte man noch 27 Jahre, um die Währungen dieser Welt auf einen reinen Fiatgeld-Standard zu hieven. Dieses Geldsystem steht nun kurz vor dem Zusammenbruch, da die westlichen Banken und die Regierungen pleite sind. Umso länger man mit der Einführung einer neuen gold- und silbergedeckten Reservewährung wartet, desto teurer wird es

Bob Chapman, The International Forecaster, 03.04.2011

Die Saat der aktuellen Finanzprobleme wurde 1944 in Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire gelegt. Eine Gruppe aus Sozialisten, Kommunisten und Faschisten schuf dort die Grundlagen für den Internationalen Währungsfonds und die Weltbank der Vereinten Nationen. Am Ende sollte die Golddeckung der Währungen abgeschafft werden. Die Rolle der US-Notenbank Federal Reserve bestand darin, das Ganze hinter den Kulissen in die Tat umzusetzen.

Um diese Ziele zu erreichen, erlaubte es die in Privatbesitz befindliche Federal Reserve den Banken – von denen einige wie JPMorgan Chase, Goldman Sachs und Citigroup Eigentümer der FED sind – im System zu wüten, immer in dem Wissen, dass die Banken notfalls von der Öffentlichkeit gerettet würden. Unter dem illegalen Federal Reserve Act des Jahres 1913, mit dem die US-Notenbank ins Leben gerufen wurde, hatten und haben diese Banken die Lizenz zum Stehlen.

Ein ums andere Mal schützte man diese Banken, Wall Street, die Versicherungskonzerne und die multinationale Konzerne durch Rettungsmaßnahmen vor ihren eigenen Spekulationsgeschäften. Dies geschah unter dem Vorwand der „Systemrelevanz“, man erklärte also, dass sie zu groß zum Scheitern seien. Die Ausrede war immer, dass diese Firmen gerettet werden müssten, um die Öffentlichkeit zu schützen.

Diese Unternehmen behalten die Gewinne ein, während die Verluste mit der Öffentlichkeit geteilt werden. Die Öffentlichkeit und 95% der Menschen, die an Wall Street und im Bankenwesen tätig sind, haben nicht die leiseste Ahnung, was hier in Wirklichkeit vor sich geht. Die US-Notenbank und andere große Zentralbanken betrieben dieses Spiel jedoch nicht nur in den USA, vielmehr fand es auf internationaler Ebene statt.

Während dieser ganzen Zeit fungierte die FED als Kreditgeber der letzten Instanz. In den vergangenen dreieinhalb Jahren, konnten wir die FED während der sogenannten Kreditkrise in Aktion sehen.

Die Aufgabe der FED besteht nicht nur darin, dass US-Bankensystem vor dem Untergang zu bewahren, der aufgrund von Spekulationen im Hypothekenmarkt droht, sondern auch die Käufer der entsprechenden Wertpapiere – die unter dem Namen hypothekarisch besicherte Wertpapiere (MBS) und besicherte Schuldverschreibungen (CDO) bekannt sind – zu retten. Diese Papiere wurden an britische und europäische Banken und andere Finanzinstitutionen verkauft, die insgesamt 60% dieses Giftmülls erwarben.

Es ist Ihnen sicherlich auch aufgefallen, dass keiner dieser Käufer oder Kreditgeber jemals einen zivil- oder strafrechtlichen Prozess gegen die Emittenten bzw. die Verkäufer dieser sogenannten toxischen Papiere angestrengt hat. Wir können nur darüber spekulieren, warum dem so ist. Wir glauben, dass die Müllhalde für all diesen Giftmüll bereits zuvor feststand und einigen, wenn nicht gar allen Käufern seitens der FED garantiert wurde, dass sie gerettet würden und unversehrt aus der Geschichte rauskämen, sollte es zu Problemen kommen.

Die FED versuchte ihre Machenschaften zu verschleiern, letztendlich wurde sie jedoch aufgrund eines Gerichtsprozesses gezwungen offenzulegen, wer die geschaffenen Gelder (rund USD 13,8 Billionen) erhalten hatte, welche Art von Sicherheiten für diese Kredite hinterlegt und ob die Gelder zurückgezahlt wurden.

Das US-Finanzministerium schuf ein weiteres Programm namens TARP (Troubled Assets Relief Programm), um Wall Street, das Bankenwesen und die zu dem kleinen auserwählten Kreis gehörenden multinationalen Konzerne zu retten. Dieses Rettungsprogramm entstand unter dem damaligen US-Finanzminister Hank Paulson.

Paulson erklärte dem US-Kongress, dass, sollte es keine Gelder geben, mit denen sich die Insider über Insider-Spekulationsgeschäfte retten könnten, das Finanzsystem seiner Meinung nach zusammenbrechen und vernichtet würde. Diese willkürliche List oder Erpressung funktionierte, und die Halunken erhielten ihre Gelder vom US-Finanzministerium und der Federal Reserve.

Die Golddeckung des US-Dollar war ein Bestandteil der während der Konferenz im Mount Washington Hotel in Bretton Woods im Juli 1944 getroffen Vereinbarungen. Ich selbst kletterte im Jahre 1946 oder 1947 auf den Mount Washington, und als ich oben ankam, begann es zu schneien – mitten im August. Unsere Gruppe machte sich schnell wieder zurück durch den Wald in tiefere Gefilde, wo der Schnee nicht hinkam. Ich habe diesen Ort also besucht, zwei oder drei Jahre nachdem das historische Treffen dort stattfand und ohne zu wissen, was sich dort abgespielt hatte.

Diese Geld- und Finanzkonferenz der Vereinten Nationen, an der auch die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung teilnahm, die später zur Weltbank wurde, hatte zum Ziel, Kredite für das in Trümmern liegende Nachkriegseuropa bereitzustellen. In die Wirtschaften dieser Länder sollten Gelder fließen. Darüberhinaus sollten die geldpolitische Zusammenarbeit gefördert und feste Wechselkursraten festgelegt werden. Am Ende stand die Abschaffung der Golddeckung als Grundlage des internationalen Devisenhandels. Gold sollte durch einen seitens der US-Notenbank kontrollierten Fiatgeld-Standard ersetzt werden.

Gold sollte also schlussendlich aus dem Geldsystem entfernt werden, so dass die Federal Reserve einfach aus dem nichts Gelder schaffen konnte. Es handelt sich dabei um eine fortwährende Steuer für Amerikaner, da ihre Währung gegenüber Gold so im Laufe der Zeit an Wert verliert. Die Währungen würden nicht mehr länger in Bezug auf ihren Goldwert gegeneinander getauscht werden. Die Öffentlichkeit war nicht mehr länger in der Lage, ihre Banknoten gegen Gold einzutauschen, wohingegen den Staaten diese Möglichkeit immer noch offen stand.

Der Wert der einst goldgedeckten Währungen wurde nun durch Angebot und Nachfrage geregelt. Schuf eine Nation zu viel Währung, so viel der Wert ihrer Währung gegenüber Gold und anderen Währungen. Diese Methode der Geldpolitik wurde zuvor auch im Federal Reserve Act festgeschrieben. Das Konzept bestand darin, dass es am Ende eine Weltbank geben würde, die eine über allen anderen Währungen stehende Fiatwährung für alle Nationen schafft.

Dieser Prozess ist natürlich immer noch im Gange, da die Elitisten darum bemüht sind, eine Eine-Weltwährung und eine Neue Weltordnung zu errichten. Die Idee wurde seitens des weithin bekannten Fabian-Sozialisten John Maynard Keynes eingebracht und vorangetrieben, welcher dieses korporativistisch-faschistische Wirtschaftssystem gemeinsam mit dem kommunistischen US-Finanzminister, Harry Dexter White, begründete.

Es brauchte 27 Jahre, bis der US-Dollar am 15.08.1971 durch US-Präsident Richard Nixon vom Goldstandard abgekoppelt wurde. So wurde der Fiat-Dollar im Grunde genommen geplant, und das ist auch der Grund dafür, warum wir heutzutage die Banknoten der Federal Reserve und keine goldgedeckte Währung mehr haben.

Das korporativistisch-faschistische Modell der Eliten funktioniert jedoch nicht besonders gut. Die US-Notenbank, die Bank of England und die westlichen Banken haben schwerwiegende Probleme, und diese Probleme einfach nur mit Geld zu bewerfen, funktioniert nun einmal nicht. Diese von ihnen absichtsvoll herbeigeführte Depression, funktioniert nicht so, wie sie es sich vorgestellt hatten. In Wirklichkeit haben sie sogar ziemliche Schwierigkeiten dabei, die Depression unter Kontrolle zu halten.

Wir haben erst jüngst einen „schwarzen Schwan“, also ein unvorhersehbares und seltenes Ereignis, miterlebt. Ein Erdbeben, ein unerwünschtes Ereignis, das völlig aus heiterem Himmel einsetzte. Bis wir keine anderen Informationen vorliegen haben, gehen wir davon aus, dass das Erdbeben natürlich Ursprungs ist und nicht von Menschenhand geschaffen wurde. Das ist genau die Art ungeplanter Ereignisse, welche die Pläne der Elitisten in Unordnung geraten lässt.

Solche Dinge sorgen dafür, dass der neoliberale Kapitalismus auf verschiedene Arten vom Wege abkommt. Dieses System – wo die Gewinne privatisiert werden, während man die Verluste sozialisiert und in Schulden verwandelt, die dann vom Volk zu tragen sind – ist vor allem in Europa vorherrschend. Es ist ein System, das wir nun auch in Amerika haben und durch welches Wall Street und das Bankenwesen an der Macht gehalten werden.

Erreicht wird dies, indem die auserwählten Konzerne jedes Mal gerettet werden, wenn sie in Schwierigkeiten geraten – genauso wie wir es heute in Europa und Amerika beobachten können. Der Staat, im Falle der USA ist es die im Privatbesitz befindliche US-Notenbank, monetisiert die Verluste, was sich zum Teil durch eine höhere Inflation bemerkbar macht. Die ganze Sache geht natürlich auch mit einer höheren öffentlichen Verschuldung einher, die seitens der Steuerzahler zurückgezahlt werden muss. Am Ende verschlingen die Schulden den Wirt.

In der Konsequenz ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das System zusammenbricht. Das fraktionale Reservesystem funktioniert nicht und hat noch nie funktioniert. Die das System steuernden Akteure wissen das. Die Geschichte ist voll von Ereignissen, wo derartige Systeme fehlschlugen, und den Elitisten sind all diese Dinge bekannt.

Der Zusammenbruch des lombardischen Systems im Jahre 1348 oder der Zusammenbruch der Deutschen Hanse zu Beginn des 17. Jahrhunderts sind nur zwei Beispiele einer Unzahl von Fehlschlägen, von denen die meisten absichtsvoll eingeleitet wurden.

Für jene unter Ihnen, die nicht wissen, was das fraktionale Reservesystem ist, sei hier angemerkt, dass es überall dort auftritt, wo der Kreditgeber mehr Kredite vergibt, als er durch Kreditsicherheiten absichern kann. In den vergangenen Jahrhunderten war die Daumenregel, dass man mehr als das 8-fache des Eigenkapitals weiterverlieh. Heute beläuft sich diese Zahl auf das 40-fache.

Das ist auch der Grund dafür, warum die meisten westlichen Banken pleite sind. Jedwedes große, unvorhersehbare und unerwünschte Ereignis könnte den Zusammenbruch für das aktuelle System bedeuten. Darüberhinaus sind rund 10% des Grundkapitals dieser Banken völlig wertlos. Diese Banken haben immer noch massive Probleme, und das obwohl sie bereits Billionen US-Dollars an Rettungsgeldern erhielten.

Was passiert, wenn die Zinssätze steigen, also eine Entwicklung eintritt, die zwangsläufig kommen muss? Die Banken werden massive Schwierigkeiten bekommen, wenn die Inflation zu wüten beginnt. Und als wäre all das nicht bereits schlimm genug, gibt es im Bankensystem auch noch die Ansteckungsgefahr. Diese setzt ein, wenn eine Bank einer anderen Geld leiht und dann nicht mehr an die Gelder herankommt.

Genau das passierte vor dreieinhalb Jahren – die FED musste einspringen und im Geheimen die Einlagen garantieren. Während dieser Rettungsaktion zum Wohle Wall Streets und des Bankenwesens setzte man die Öffentlichkeit einer riesigen Gefahr aus, ein Handlungsmuster, das sich im Verlaufe der letzten Jahrhunderte ein ums andere Mal wiederholte.

Diese Ereignisse führen uns logischerweise zum US-Dollar, der seit Monaten weder fundamental noch technisch eine nachhaltige Stärke vorweisen kann. Die Rally in Richtung 89 Punkte des US-Dollar Index scheiterte, während das aktuelle Niveau im Bereich von 75 Punkten bestenfalls als schwach bezeichnet werden kann.

Die kürzlich durchgeführten Interventionen seitens der G7-Länder, mit dem Ziel, den Yen abzuwerten, waren in Wirklichkeit nichts weiter als ein verdeckter Versuch, eine Dollar-Rally zu entfachen. Wir sollten uns hier noch einmal vergegenwärtigen, dass es im Grunde nur darum ging, die von Japan verkauften US-Staatsanleihen aufzusaugen.

Natürlich war den Elitisten in New York City die Tragödie in Japan so nützlich wie ein Kropf. Die Last, die der US-Dollar zu tragen hat, ist überwältigend. Die Schulden der US-Regierung werden aktuell zu 70% bis 80% von der US-Notenbank finanziert, die dafür Geld und Kredit aus dem nichts schafft. Das US-Haushaltsdefizit wird sich dieses Fiskaljahr auf USD 1,7 Billionen belaufen.

Die USA müssen gegenwärtig zwei militärische Besetzungen und zwei immer noch anhaltende Kriege finanzieren, die jeden Monat Milliarden verschlingen. Die US-Gemeinden und die einzelnen US-Bundesstaaten befinden sich in einer hoffnungslosen finanziellen Lage. Ohne die quantitativen Lockerungsmaßnahmen und die Konjunkturprogramme würde die US-Wirtschaft in sich zusammenbrechen. Die Situation ist also ziemlich schlimm.

Zufälligerweise hatten wir den jüngsten Tiefpunkt des US-Dollars vorausgesagt, aber noch wichtiger ist, dass wir den Höhepunkt bei 89 Punkten vorausgesehen hatten. Die Schwäche des US-Dollars und der US-Staatsanleihen wird durch die Revolutionen im Nahen Osten noch verstärkt werden. Am Ende wird dies zum Niedergang des Petro-Dollars führen, der kontinuierlich die fundamentale Stärke des Dollars garantierte.

Die USA, Großbritannien und Frankreich garantierten für die Sicherheit der ölproduzierenden Länder, dafür handelten diese das Öl in US-Dollar und ließen ihre Gewinne in New York City, London und Paris verwalten. Es ist durchaus möglich, dass diese Politik nun zu Ende geht. Sollte dem so sein, dürfte dies das Ende der Aufkäufe von US-Staatsanleihen aus den Nahost-Ländern bedeuten. Das könnte ohne Weiteres zum Zusammenbruch des US-Staatsanleihenmarkts führen und zur Folge haben, dass die FED als einziger Käufer übrig bleibt.

Wir sagten bereits vor Monaten voraus, dass die zweite Hälfte des Jahres 2011 eine Implosion der Schulden der US-Regierung, der US-Gemeinden, der US-Bundesstaaten, Großbritanniens sowie einen Zusammenbruch der EU-Schulden und den Anfang vom Ende des Euros mit sich bringen wird. Das Ganze geht dann mit einer Inflation von 14% einher und wird dafür sorgen, dass Gold in Silber in die Höhe schießen.

Der jüngste Angriff auf die Intelligenz der Amerikaner bestand darin, dass man Einsparungen beim US-Haushaltsdefizit in Höhe von USD 33 Milliarden vorschlug. Das ist reine Kosmetik. Bei einem Haushalt mit einem Defizit von USD 1,7 Billionen ist das ein Tropfen auf den heißen Stein.

Können Sie sich vorstellen, was sich der Rest der Welt dabei denken muss? Versuchen Sie mal, in einem derartigen Umfeld US-Staatsanleihen zu verkaufen! Das US-Repräsentantenhaus hat den Kontakt zur Realität verloren. Die Abgeordneten nehmen lediglich die Befehle Wall Streets und des Bankenwesens entgegen. Nie war dies so offenkundig wie heute.

In 2011 werden hunderte US-Gemeinden und einige US-Bundesstaaten in den Bankrott abrutschen. Die Austerität wird für den gewöhnlichen Amerikaner weiter anhalten. Das bedeutet, dass der Verbraucheranteil des US-Bruttoinlandsprodukts von 70% auf 68,5% absinken wird, während für das nächste Jahr bereits weitere schlechte Nachrichten drohen.

All diese Ereignisse sorgen dafür, dass der US-Dollars seinen Status, ein sicherer Hafen zu sein, nun verlieren wird. Der US-Dollar und die US-Staatsanleihen werden unter zunehmenden Druck geraten. Es ist durchaus möglich, dass der US-Dollar Index auf 65 Punkte absinkt und der Markt für US-Staatsanleihen zusammenbricht.

Die Misere des US-Dollars ist nicht unbemerkt vonstatten gegangen. In 2001 lag der Anteil der weltweit offiziell gehaltenen US-Dollar-Reserven bei 71,5%. Ende 2010 waren es noch 61,3%. Das ist nicht gerade eine Entwicklung, die das Vertrauen in den US-Dollar stärkt.

Seit über einem Jahr erklären wir, dass es zu einem großen Treffen aller Nationen kommen wird, wo die Währungen gegeneinander abgewertet werden. Bei dieser Konferenz wird man multilateral die Zahlungsunfähigkeit auf Staatsschulden erklären und eine Vereinbarung über eine neue internationale goldgedeckte Reservewährung treffen.

Bei dieser neuen Weltreservewährung könnte es sich durchaus um den US-Dollar handeln. Es ist klar, was in diesem Falle mit den alten von Ausländern gehaltenen US-Schulden passieren würde. Was mit den US-amerikanischen Inlandsschulden passiert, bleibt abzuwarten.

Für eine Golddeckung des US-Dollars müsste der Goldpreis bei USD 6.000 pro Unze und der Preis für Silber wohlmöglich bei USD 300 pro Unze liegen. Das Problem dabei ist, dass diese Zahlen nur zutreffend sind, wenn die Umstellung jetzt erfolgen würde. Wie die Zahlen in ein oder zwei Jahren aussehen könnten, wer weiß. Vielleicht müsste Gold dann bei USD 8.000 pro Unze und Silber bei USD 400 pro Unze liegen. Alles, was wir wissen, ist, dass der Trend eindeutig in diese Richtung weist.

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