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Einflussreicher Bilderberger fordert US-Bodeninvasion in Libyen

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Während sich die Ratingagenturen gerade daran machen, die Bonität der Vereinigten Staaten herunterzustufen, planen die Globalisten einen langwierigen und kostspieligen Bodenkrieg mit US-Truppen in Libyen, der sich bis in das Jahr 2012 erstrecken soll

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 22.04.2011

Trotz der Tatsache, dass die Vereinigten Staaten bereits in drei große Konflikte verstrickt sind und darüberhinaus kaum ihre eigenen gigantischen Schulden bedienen können, während Standard & Poor´s diese Woche andeutete, der USA schon bald ihre AAA-Bonitätsnote zu entziehen, erklärte der Top-Globalist und frühere US-Außenminister Henry Kissinger jüngst gegenüber anderen Elitisten auf drei verschiedenen globalistischen Konferenzen, dass die USA eine Bodeninvasion in Libyen einleiten müssten und der Krieg noch mindestens eines weiteres Jahr anhalten werde.

Laut dem langjährigen Bilderberg-Spürhund Jim Tucker – dessen Quellen sich im Hinblick auf die durchgesickerten Informationen über die regelmäßig stattfindenden globalistischen Treffen ein ums andere Mal als richtig erwiesen – hat Kissinger innerhalb der vergangenen zwei Wochen auf drei unterschiedlichen Veranstaltungen praktisch ein und dieselbe Rede gehalten.

Zunächst geschah dies während eines Treffens der Elliot School of International Affairs der George Washington University, das vom 08.04.2011 bis 10.04.2011 stattfand, dann während einer Sitzung in der National Cathedral mit dem Titel „Werte und Diplomatie“, die vom Aspen Institutes organisiert wurde, und schließlich bei der Bretton Woods II Konferenz in New Hampshire. Tucker schreibt dazu:

„Laut einer Insiderquelle, die seit Jahren glaubwürdige Informationen liefert, hat ein sichtlich niedergeschlagener Kissinger den Krieg in Libyen gerechtfertigt, den die Trilaterale Kommission und ihre Schwesterorganisation, die Bilderberg-Gruppe, am Leben halten wollen. Beide Gruppen wollen den Krieg bis ins Jahr 2012 ausweiten, um so Chaos im Nahen Osten zu stiften und die Vereinigten Staaten dazu zu bringen, Iran zum Wohle Israels anzugreifen, was auch enorme Kriegsprofite mit sich bringen würde.“

Während Obama gerade das Fiasko in Libyen koordiniert und nun auch unbemannte Drohnen entsandt hat, um die Luftbombardements zu intensivieren, stellte Kissinger klar, dass das letztendliche Ziel eine US-Bodeninvasion sei – also genau das, von dem Obama versprach, dass es niemals geschehen würde.

Neben der Tatsache, dass die USA nun in das 10. Jahr der Besatzung Afghanistans eintreten und die US-Streitkräfte immer noch im Irak feststecken, mussten die US-Steuerzahler bis zum 04.04.2011 bereits geschätzte USD 608 Millionen für die Intervention in Libyen berappen.

Und es sieht so aus, als würden diese Kosten auch künftig weiter anwachsen: Die Obama-Regierung deutet nun an, dass sie beabsichtigt, das Libyen-Engagement der USA weiter auszudehnen – und das völlig ungeachtet der Tatsache, dass die Kreditratingagentur Standard & Poor´s am Montag bekanntgab, dass die USA aufgrund der Unfähigkeit der Regierung, das Haushaltsdefizit zu reduzieren, ihre AAA-Bonitätsnote verlieren könnten.

Kissingers Forderung nach einer Bodeninvasion ist symptomatisch dafür, wie die Globalisten die Militärmacht der Vereinigten Staaten nutzen, um ihre verrückten geopolitischen Ziele zu verfolgen, und zwar selbst noch dann, wenn die USA bereits im Sterben liegen.

So erklärten jetzt die Regierungen der einzelnen Bundesstaaten, dass sie sich die Polizisten und Feuerwehrleute nicht mehr länger leisten können, während ganze Gemeinden dichtgemacht werden. Da stellt sich doch die Frage, wie um alles in der Welt es der Obama-Regierung möglich ist, Ausgaben für die Intervention bei einem Bürgerkrieg in Nordafrika zu rechtfertigen, welche am Ende Milliarden US-Dollars kosten wird.

„Bei allen drei Reden spielte Kissinger die holde Unschuld, die zutiefst davon überzeugt sei, dass die Vereinigten Staaten mit ihren Soldaten in Libyen einmarschieren müssten – und das vor dem Hintergrund all der Kriege, in welche die USA bereits involviert sind,“ so Tucker.

Darüberhinaus brachte Kissinger auch sein Missfallen darüber zum Ausdruck, dass bestimmte Medienpublikationen – auf welche die Globalisten gewöhnlich angewiesen sind, um derartige Informationen unter der Decke zu halten – Meldungen veröffentlicht hatten, in denen über die maßgebliche Rolle von Al-Qaeda-Terroristen bei der Unterstützung der libyschen Rebellen und der NATO-Streitkräfte im Kampf gegen Gaddafi berichtet wurde.

Kissinger erklärte gemäß Tuckers Quelle, dass es bedeutend schwieriger sei, den Einmarsch von US-Bodentruppen in Libyen zu rechtfertigen, wenn solche Informationen in die nationale Presse gelangen.

Das Endziel des Kriegs in Libyen ist eine weitere Isolierung des Irans und die Vorbereitung eines von den USA angeführten Angriffs unter dem Deckmantel, Israel schützen zu wollen. Kissinger war während seiner Reden darauf bedacht, zwischen Libyen und dem Iran eine Verbindung herzustellen, und behauptete, dass Gaddafis Aktionen

„das iranische Regime dazu veranlassen könnten, seine Atomwaffenentwicklung zu beschleunigen. Die Schurkenstaaten müssen auch weiterhin davon überzeugt sein, dass wir fest entschlossen sind, der Weiterverbreitung von Atomwaffen entgegenzutreten.“

Die Ausweitung des Konflikts in Libyen dürfte zweifelsohne einer der zentralen Punkt sein, welcher auf der diesjährigen Bilderberg-Konferenz besprochen wird. Die Konferenz soll vom 09.06. bis 12.06. in der schweizerischen Stadt St. Moritz stattfinden, und obwohl der genaue Ort der Konferenz noch nicht bestätigt worden ist, gehen die meisten davon aus, dass das diesjährige Treffen der Bilderberger – das eines der wichtigsten der letzten Jahre zu werden verspricht – im luxuriösen 5-Sterne Grandhotel Kempinski stattfinden wird.

Wenn man versucht, über die Internetseite des Hotels vom 09.06. bis 12.06. ein Zimmer zu buchen, wird man darüber informiert, dass das Hotel während dieses Zeitraums geschlossen ist, was in der Tat dafür sprechen würde, dass die diesjährige Konferenz dort stattfindet wird. Jim Tucker, der den Bilderbergern bereits seit über 36 Jahren auf der Spur ist, hat seinen Reiseplan für die diesjährige Bilderberg-Konferenz bereits veröffentlicht.

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