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Osama on Ice: US-Regierung hatte Osama bin Ladens Leichnam jahrelang auf Eis liegen

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Während die Inflation explodiert, sich die Weltreservewährung US-Dollar im Sinkflug befindet, die US-Wirtschaft im Sterben liegt, die Kriege in Libyen, Pakistan und Afghanistan ausgeweitet werden und der US-Präsidentschaftswahlkampf anläuft, stellt die vermeintliche Tötung des CIA-Agenten Osama bin Laden natürlich eine willkommene Ablenkung und gelungene Propagandakampagne für die Obama-Regierung dar

Kurt Nimmo & Alex Jones, Infowars.com, 01.05.2011

CNN und die Massenmedien berichteten heute Abend, dass der mutmaßliche CIA-Agent Osama bin Laden gemeinsam mit anderen Familienmitgliedern auf einem Anwesen in der Nähe der pakistanischen Hauptstadt Islamabad vom US-Militär getötet worden sei.

US-Präsident Obama erklärte in einer Ansprache an das Volk, dass er den Militärschlag angeordnet habe, mit dem Osama angeblich getötet wurde. Der Rest seiner Rede folgte dann dem Standard-Propagandaskript zum Krieg gegen den Terror.

Associated Press berichtete nach der dramatischen Rede Obamas, dass ein kleines Team von Amerikanern bin Laden während eines Feuergefechts auf einem Anwesen in Pakistan getötet habe.

Obama erklärte, das US-Militär habe die sterblichen Überreste von bin Laden verwahrt. Es bleibt also abzuwarten, ob die US-Regierung versuchen wird, Beweise dafür zu liefern, dass es sich bei den sterblichen Überresten tatsächlich um die von Osama bin Laden gehandelt hat.

„Der Kampf gegen den Terror geht weiter, aber heute hat Amerika eine unmissverständliche Botschaft ausgesandt: Ganz egal, wie lange es dauert, es wird Gerechtigkeit geben.“ erklärte der frühere US-Präsident Bush. 2006 hatte Bush eingeräumt, dass die Suche nach Obama nicht die höchste Priorität genieße.

2004 wurde im iranischen Staatsradio behauptet, dass Osama bin Laden bereits „vor langer Zeit“ in der afghanisch-pakistanischen Grenzregion gefasst worden sei. Das Pentagon und die pakistanischen Beamten dementierten den Bericht. „Osama bin Laden wurde bereits vor langer Zeit verhaftet, aber Bush beabsichtigt dies für Propaganda-Manöver bei den Präsidentschaftswahlen zu nutzen,“ hieß es dazu im Radiobericht.

Osama bin Laden starb kurz nach den Anschlägen vom 11.09.2011 an Nierenversagen. 2002 erklärte der pakistanische Präsident Pervez Musharraf, dass bin Laden an einem Nierenleiden erkrankt sei und während seiner Zeit in Afghanistan versucht habe, an eine Dialysemaschine zu gelangen. 2002 war auch das Jahr, wo der hochrangige Mitarbeiter für Terrorismusbekämpfung des FBI, Dale Watson, erklärte: „Ich gehe persönlich davon aus, dass er wohlmöglich garnicht mehr unter uns weilt.“

Ein Taliban-Führer erklärte gegenüber der Zeitung Pakistan Observer am 21.12.2002, dass Bin Laden infolge einer schweren Lungenerkrankung Mitte Dezember [2001] in der Nähe des afghanischen Höhlenkomplexes Tora Bora verstorben sei. Laut Fox News behauptete die Quelle darüberhinaus, dass bin Laden vor Ort mit allen Ehren nach wahabitischer Tradition beigesetzt wurde.

Im Jahre 2002 erklärte der texanische Radiomoderator Alex Jones unter Berufung auf ein hochrangiges Mitglied des Council on Foreign Relations, dass Obama Anfang 2002 an Nierenversargen gestorben sei:

„Ich habe es von hochrangigen [Quellen] der Bush-Regierung…dass bin Laden aufgrund natürlicher Ursachen starb und seine Familie der CIA den Leichnam übergeben hatte, dass sie ihn genau vor den Wahlen hervorkramen würden, dass er aktuell auf Eis liegt. Sie werden kurz vor den Wahlen behaupten, ihn getötet zu haben.“

Paul Joseph Watson schrieb im August 2002:

„Jones warnte, dass die Informationen auch Desinformationen sein könnten, behauptete jedoch, seine Quelle in Austin würde der Bush-Regierung extrem nahe stehen und ähnliche Informationen, die er in der Vergangenheit erhalten hatte, hätten sich als glaubwürdig herausgestellt.“

Während der US-Präsidentschaftswahlen des Jahres 2004 berichtete CNN, dass demokratische Insider erklärt hätten, George W. Bush würde die Leiche von Osama bin Laden als Ass im Ärmel einsetzen, sollte seine Wiederwahl zum US-Präsidenten in Gefahr geraten – was die Hinweise, die Jones vom CFR und anderen erhalten hatte, zusätzlich untermauerte.

Im Jahre 2003 erklärte die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright gegenüber dem Analysten Morton Kondracke auf Fox News, dass Bush nach ihrem Dafürhalten den Aufenthaltsort von Osama bin Laden kennen würde und auf den politisch passendsten Zeitpunkt seiner Festnahme warte.

Die pakistanische Politikerin Benazir Bhutto, die Ende 2007 einem Selbstmordanschlag zum Opfer fiel, erklärte, dass Osama bin Laden von Ahmed Omar Saeed Sheikh – einem Mann, der wegen der Entführung und Ermordung des Journalisten Daniel Pearl verurteilt wurde – getötet worden sei.

Obamas Erklärung folgt auf die Veröffentlichung einer hochsuspekten Geburtsurkunde in der vergangenen Woche. Beide Ereignisse stellen psychologische Operationen dar, die wohlmöglich auf wesentlich bedeutendere Ereignisse in den kommenden Tagen hindeuten – und das alles in einer Phase, wo der US-Dollar rasch seinen Status als Reservewährung verliert, sich die US-Wirtschaft keineswegs in der versprochenen Erholung befindet und die Kriege in Libyen, Pakistan und Afghanistan gerade ausgeweitet werden.

Obamas Propaganda-Show kommt auch genau dem Zeitpunkt, wo die Demokraten mit ihren Wahlkampfanstrengungen für die Wiederwahl des Präsidenten beginnen, während eine Reihe republikanischer Mitbewerber um das US-Präsidentschaftsamt bereits darauf hingewiesen haben, dass sie nicht nur Obamas Maßnahmen im Hinblick auf die US-Wirtschaft äußerst kritisch gegenüberstehen, sondern auch seinen Aktionen bezüglich des fingierten Kriegs gegen den Terror.

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