Bilderberg 2011: Globalisten fordern weitflächigen Nahost-Krieg

Die Bilderberg-Mafia plant laut dem Investigativjournalisten James Tucker, den gesamten Nahen Osten in Flammen aufgehen zu lassen und den Rohölpreis immer weiter in die Höhe zu treiben. US-Verteidigungsminister Gates forderte auf der Bilderberg-Konferenz NATO-Länder wie Deutschland und Polen auf, sich am Libyen-Krieg zu beteiligen

James P. Tucker, American Free Press, 19.06.2011

St. Moritz, Schweiz – Die geheime globalistische Bilderberg-Gruppe fordert einen weitflächigen Krieg im Nahen Osten, was dadurch erreicht werden soll, dass man den chaotischen Konflikt in Libyen zusehends ausweitet, der sich am Ende, Israel ausgenommen, über den gesamten Nahen Osten erstrecken soll.

Das sind in der Tat sehr düstere Aussichten, da ein Blick in die Geschichte zeigt, dass jedes Mal, wenn die Bilderberger nach Krieg verlangten, dieser am Ende auch eintrat. Im Jahre 1991 folgte der US-Präsident George H. W. Bush den Befehlen und griff den Irak an. Im Anschluss daran verlor Bush sein Amt an den Friedenskandidaten Bill Clinton, der wiederum Befehlen folgte, und Jugoslawien angriff.

Die Liste ist endlos: Jeder seit dem Zweiten Weltkrieg geführte Krieg wurde seitens der Bilderberger angeordnet. Obwohl sich die Gruppe erst im Jahre 1954 den Namen Bilderberg gab, nahmen die Handlanger der Rockefellers und Rothschilds bereits auf Franklin D. Roosevelt Einfluss, als das Weiße Haus die Japaner köderte und am 07.12.1941 zu einem Überraschungsangriff auf Pearl Harbor verleitete.

Präsident Harry Truman wurde ebenfalls unter Druck gesetzt, um gegen Korea in den Krieg zu ziehen. Später verwickelte Lyndon Johnson die USA in den Vietnamkrieg.

Es scheint, als hätte Johnson die Brutalität des Vietnamkriegs genossen. Das Einberufungsgesetz, das bereits während des Zweiten Weltkriegs Verwendung fand, wurde im Jahre 1948 in verschärfter Form wiederbelebt und überdauerte unter mehreren Namensnennungen dann sogar noch den Vietnamkrieg, was zur Folge hatte, dass alle körperlich fitten Männer zwischen 18 und 26 Jahren zu Kämpfen entsendet werden konnten.

Als Hochschulstudent durfte man zwar noch seinen Abschluss machen, musste sich im Anschluss daran jedoch zum Dienst melden. Um sich politisch zu positionieren, erklärte Johnson, dass die Studenten nach Abschluss des Studiums auch noch ihr Praktikum machen können, bevor sie ihren Militärdienst antreten. Darüberhinaus wurde niemand eingezogen, der das Alter von 27 Jahren erreicht hatte.

Das Ergebnis des Ganzen war, dass Dick Cheney und andere sich dem Militärdienst entzogen, indem sie bis zu ihrem 27. Lebensjahr an der Hochschule blieben. Die Leichensäcke, die in den USA ankamen, enthielten daher hauptsächlich junge Männer, die lediglich über einen normalen Schulabschluss verfügten.

Der Chef des US-Geheimdienstes National Security Agency, Keith Alexander, sagte im Hinblick auf Libyen:

„Es muss ein großer Krieg sein, an dem verschiedene Länder beteiligt sind, damit unsere Ziele einer globalen Wirtschaft weiter vorangetrieben werden können. Aber es wird unaufhörlich Druck gemacht, den Krieg in Libyen zu beenden, hauptsächlich wegen diesem verdammten Kucinich.“

Gemeint war der demokratische Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses Dennis Kucinich, der einen Gesetzentwurf einbrachte, um die Invasion in Libyen zu beenden. Dieser wurde jedoch abgeschmettert, kurz bevor der Kongress am 03.06. für eine Woche die Arbeit ruhen ließ. Der NSA-Chef führte weiter aus:

„Man braucht ja bloß auf die Stimmen zu schauen, die er bekommen hat [148 Ja-Stimmen]. Das ist gefährlich. Der Kongress könnte die Gelder zur Finanzierung des Krieges kürzen oder sogar streichen, und das obwohl unsere Kämpfer noch nicht einmal damit begonnen haben zu kämpfen.“

Das Ziel der Bilderberger, das Chaos auszuweiten und die Invasion in Libyen in einen riesigen Krieg zu verwandeln, der im ganzen Nahen Osten zu Blutvergießen führt, dürfte nach Auffassung der Konferenzteilnehmer durch ihre Pläne begünstigt werden, die weltweite Rezession auch im Jahre 2012 weiter am Leben zu halten.

Darüberhinaus führte John Kerr, Mitglied des britischen Oberhauses und stellvertretender Vorsitzender von Royal Dutch Shell, aus:

„Die Rezession könnte dafür sorgen, dass die Berichterstattung [über die Bilderberger] geringer ausfällt. Europa hat eine Vielzahl unabhängiger Zeitungen, aber sie verfügen nur über kleine Budgets. Wir haben bei Rupert Murdoch [dem weltgrößten Zeitungsbesitzer] angerufen, er ist immer noch unser Duzfreund.“

Kerr und andere waren sehr erbittert darüber, dass sie von wütenden Menschen konfrontiert wurden, als sie am Donnerstag, dem 09.06. mit Hubschraubern in St. Moritz ankamen. Die meisten Bilderberg-Teilnehmer hatten geplant, am Mittwochnachmittag anzureisen, was die widrigen Wetterbedingungen in der Schweiz jedoch nicht zuließen.

Einige begaben sich zur Bilderberg-Konferenz, nachdem sie an einem Treffen der NATO-Länder in Brüssel, das als Vorwand diente, teilgenommen hatten. Es hat bei den Bilderbergern Tradition, Treffen anzuberaumen, die sie als Vorwand für ihre Anreise nutzen.

Der aus dem Amt scheidende US-Verteidigungsminister Robert Gates konnte so beispielsweise an dem NATO-Treffen teilnehmen und dann unbemerkt zur Bilderberg-Konferenz fahren. Am Freitag, dem 10.06. hielt Gates auf der Bilderberg-Konferenz eine Rede.

Gates sagte den NATO-Vertretern dasselbe, was er dann später auch den Bilderbergern erklärte. Er forderte mehr Luftunterstützung seitens der Alliierten, da sich die Vereinigten Staaten im Libyenkrieg eine Rolle im Hintergrund vorbehalten. Er forderte die Niederlande, Spanien und die Türkei zu stärkeren Anstrengungen auf und drängte Deutschland und Polen, sich an dem Krieg zu beteiligen.

Die Rede von Gates auf dem Bilderberg-Treffen, die über eine Stunde dauerte, wurde sogar von der Financial Times erwähnt, die seine Zuhörerschaft jedoch lediglich als ein „Treffen von Würdenträgern“ bezeichnete.

Gates erklärte, dass sich die europäischen NATO-Mitgliedsländer der „sehr realen Gefahr kollektiver militärischer Bedeutungslosigkeit“ als Supermacht aussetzten, es sei denn, sie würden mehr Geld und Truppen bereitstellen.

Washington habe fortwährend „verzweifelt“ von den europäischen NATO-Ländern gefordert, dass sie im Hinblick auf die Verteidigungsausgaben den Anforderungen der Allianz Rechnung tragen, so Gates, der die Situation der aktuellen Kampagne in Libyen als „unakzeptabel“ bezeichnete. Weiter führte er aus:

„Die Wahrheit ist doch, dass die Lust und die Geduld im US-Kongress – und in der gesamten amerikanischen Politik – schwinden werden, die immer kostbarer werdenden Gelder für Länder auszugeben, die offenkundig nicht gewillt sind, die notwendigen Ressourcen bereitzustellen, um die notwendigen Veränderungen einzuleiten, damit sie zu ernstzunehmenden und leistungsfähigen Partnern bei ihren eigenen Verteidigung werden.“

Gates erklärte, dass sich die NATO in eine „Zwei-Klassen“-Allianz verwandelt habe, wo die Vereinigten Staaten und eine kleine Gruppe europäischer Alliierter die Arbeit verrichte, während andere von dem Schutz der NATO profitieren würden, ohne einen fairen Anteil an den Kosten und Risiken zu tragen. „Das ist nicht mehr länger eine hypothetische Sorge,“ so Gates in einer seiner schroffsten Reden, die er je auf einer Bilderberg-Konferenz gehalten hat.

Als Bill Clinton, ebenfalls ein Bilderberger, US-Präsident war, wurde die NATO in das stehende Heer der Vereinten Nationen umgewandelt, das nun auf Befehl des UN-Sicherheitsrats überall auf der Welt in den Einsatz geschickt wird.

Unter den Vereinten Nationen griff die NATO Jugoslawien an, und das obwohl die Satzung der NATO festlegt, dass es sich bei der Organisation ausschließlich um ein defensives Verteidigungsbündnis handelt. Doch stellte dieser erste Einsatz unter Anweisung der UN nichts weiter als ein Angriffskrieg dar.

Die Bilderberger haben Barack Obama seine Zurückhaltung bei dem, was nun „sein Krieg“ ist, verziehen. Sie verstehen die politischen Komplexitäten in Washington. Ein Bilderberger führte aus: „Er ist ein guter Soldat und wird den Befehlen Folge leisten.“

Obama wurde gelobt, weil er bei seinem geplanten Besuch des im November dieses Jahres auf Hawaii stattfindenden Gipfels für Asiatisch-pazifische wirtschaftliche Zusammenarbeit (APEC) die Interessen der Bilderberger verfolgen wird. Im Rahmen der Schaffung einer Weltregierung gehört es zu den wichtigsten Zielen der Bilderberger, eine Asiatisch-pazifische Union zu etablieren, die genau wie die Amerikanische Union der Blaupause der Europäischen Union folgen soll.

Und während sich die Bilderberger trafen, befolgten die OPEC-Länder die Befehle und hielten den Ölpreis weiter oben, um das Ziel, den Benzinpreis in den USA bis auf USD 7 pro Gallone (3,8 Liter) steigen zu lassen, weiter voranzutreiben. Die OPEC-Vertreter geben natürlich vor, dass sie den Ölpreis so niedrig als möglich halten wollen, und sorgten in diesem Zusammenhang auch für einen leichten und vorübergehenden Preisrückgang, was jedoch eher als PR-Maßnahme zu verstehen ist…

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