Deutschland im Lokus: Bilderberger fordert Wiedereinführung der Zwangsarbeit

Propagandafront.de, 15.01.2010

Der Altkommunist, Bilderberg-Lakai und Mitglied des Korruptionsbekämpfungskommandos „Andenpakt“, Roland Koch, springt seiner Bundeskanzlerin bei der Einführung des nationalen 666-Punkte-Plans zur Einführung des globalen Gefängnisplaneten bei und fordert in einem Interview der Wirtschaftswoche die Wiedereinführung der Zwangsarbeit.

Im Folgenden wird nicht nur auf die illuminierten Aussagen des Bildberg-Lakais geschaut, sondern es werden der Bundesregierung vielmehr auch noch Hilfestellungen gegeben, wie die anstehenden Herausforderungen sinnvoll und zielführend angegangen werden können. Wenn Ihnen diese Vorschläge gefallen, werter Leser, senden Sie diesen Artikel bitte an das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (internetpost@bpa.bund.de). Am Ende dieses Artikels steht Ihnen hierfür eine Weiterleitungsfunktion zur Verfügung.

Einige ausgewählte Bemerkungen aus dem Exklusivinterview, in welchem Roland Koch auch die Zwangsarbeit fordert, chronologisch aufgeführt und kurz kommentiert:

„Nein, die Vorsicht der Bürger bei diesem Thema ist ein Ausweis demokratischer Reife!“ erwidert Koch gegenüber der Wirtschaftswoche zu dem Sachverhalt, dass die Mehrheit der Bürger Steuerentlastungen ablehnt.

Jetzt ist die Befürwortung eines fetten Staates und die Verfechtung hoher Steuern also schon ein Zeichen „demokratischer Reife“. Hier scheint der Vollblutkommunist von Merkel, der Obermutter des übervorsorglichen Überwachungsstaates – der jetzt ernsthaft meint am Flughafen die Genitalien seiner Bürger messen zu müssen – gelernt zu haben. Dass die Masse der Bürger (noch) für die Beibehaltung der Steuersätze ist, beweist höchstens die Schädlichkeit der Schulpflicht in Deutschland und die Gefährdung des Fernsehens für die geistige Entwicklung.

„Die Menschen stellen ihr natürliches egoistisches Wollen…zurück aus Sorge vor möglichen Folgen: entweder Einschränkungen staatlicher Aktivitäten…oder eine inakzeptabel hohe Staatsverschuldung.“

Die Bundesrepublik Deutschland ist dekadent und viel zu überborden. Mögliche Einschränkungen staatlicher Aktivitäten als „Sorge“ herauszustreichen, entbehrt zwar nicht jeglicher kollektivistischer Begehrlichkeiten, aber dafür umso mehr jeder freiheitlichen Anschauung über eine funktionsfähige Republik.

Eine „inakzeptabel hohe Staatsverschuldung“ an die Wand zu malen ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Der Staat hat sich so gewissenlos und hoffnungslos verschuldet, dass der Bundestag froh sein kann nicht in einer Wellblechhütte Sitzung halten zu müssen.

„Wir müssen jedem Hartz-IV-Empfänger abverlangen, dass er als Gegenleistung für staatliche Unterstützung einer Beschäftigung nachgeht, auch niederwertige Arbeit, im Zweifel in einer öffentlichen Beschäftigung…Sonst ist es für die regulär Erwerbstätigen, die ihr verfügbares Einkommen mit den Unterstützungssätzen vergleichen, unerträglich.“

Wenigstens muss man dem Bilderberg-Lakai und Vollblut-Apparatschik Koch zu Gute halten, dass er mit den „regulär Erwerbstätigen“ nicht sich meinen kann, bei dem Senf, den er von sich gibt. Würden, soviel vorweg, die deutschen Bürger nicht einer nachhaltigen positiven wirtschaftlichen Gesamtentwicklung durch derart unerträgliche Politfrösche, wie Koch einer ist, beraubt, dann würde auch es auch Niemanden stören, dass benachteiligte Mitbürger monetäre Förderungen erhalten, die spätestens nach den Nürnberger Prozessen für alle Nationen verbindlich sein sollten.

Die Forderung der staatlich verordneten Wiedereinführung der Zwangsarbeit verdeutlicht nicht nur Kochs illuminierte Hybris, sondern zeigt vielmehr das Staatsverständnis eines angeblich „konservativen“ Politikers. Noch mehr Bürokratie, noch mehr Zentralismus – wo doch jeder Mensch mit etwas verbliebenen Resthirn weiß, dass alles was der Staat anfasst mit den Worten „jämmerliches Versagen“ beschrieben werden kann. Von einem Vollblutkommunisten wie Koch sind solche Worte jedoch durchaus verständlich.

„Wir haben einige Regionen, in denen die Arbeitslosigkeit signifikant zurückgedrängt werden konnte, durch ein entschlossenes Durchsetzen solcher Gegenleistungen [gemeint ist die „Arbeitspflicht“].“

Tätigkeiten von Deutschen unter „Arbeitspflicht“ als Beschäftigung zu bezeichnen, erklärt dann auch, warum man sich in Hessen wie in der DDR des 22. Jahrhunderts vorkommt. Der Ultrazentralist Koch lässt praktisch in jeder Zeile seines Interviews durchblicken, was, ginge es nach ihm, für eine „goldene“ Zukunft auf die Deutschen wartet. Dagegen sind die 5- und 10-Jahrespläne der Sowjetunion ein Kindergeburtstag.

„Politik muss die notwendige Härte haben, solche fordernden Elemente einzuführen und durchzusetzen, weil sie die Gegenleistung für eine sehr großzügige Unterstützung der Bürger und Steuerzahler sind.“

Der Staat als autoritärer Arbeitgeber für Zwangsarbeiter…Wahrscheinlich schlägt die Christliche Einheitspartei Sowjetdeutschlands bald Starkstromhalsbänder für Hartz-IV-Empfänger vor, so dass notwendige Erziehungsmaßnahmen eingeleitet werden können, wenn gewisse Leistungsparameter beim „Einsatz“ nicht erfüllt werden.

In der Traumhochburg der lichten Bilderberg- und Andenwelt ist dann auch viel Raum für Fantasiegemälde, welche Deutschland in Nullkommanichts ins Mittelalter katapultieren. Freuen Sie sich auf weitere Ergüsse des Ultrakollektivisten, die noch auf uns warten. Hier ein Vorgeschmack:

„2050 werden wir ohne fossile Brennstoffe eine moderne Industriegesellschaft versorgen.“

Hahaha.

„Aber das wird in erster Linie dank moderner Technik eher in einem Windpark in der Nordsee geschehen…oder aus einem riesigen Solarpark in der Wüste…“

Von solchen Vollbirnen wird Deutschland malträtiert. Da braucht sich niemand mehr wundern, dass wir uns mitten im Ökofaschismus (oder auch Ökokommunismus) befinden, wo ein Haufen verbimmelter Möchtegernpolitiker und Möchtegernwissenschaftler uns erzählen wir würden a) alle unter der Flut der Weltmeere ertrinken und b) eine moderne hochkomplexe Wirtschaft mit gesundem (!) Produktionssektor ließe sich mit Sonnenkollektoren oder Windkraft betreiben. Willkommen in der Ökohölle der Klimaschwindler, Internationalisten und Umverteiler!

Die CDU sollte aufhören mit ihren Propagandamärchen die Leute zu malträtieren. Das deutsche Volk hilft gerne, man muss nur hinhören. Hier ein paar Vorschläge, wie man die aktuellen Herausforderungen angehen kann ohne gleich zu einem diktatorischen sozialistischen Überwachungsstaat unter Erzwingung von Zwangsarbeit zu werden:

1. Streichung von 90% der Stellen im Öffentlichen Dienst und bei den Beamten: Zurzeit sind im öffentlichen Dienst und als Beamte über 4,5 Millionen Menschen beim Staat beschäftigt. Das ist lächerlich und auf eine angemessene Größe von insgesamt vielleicht 250.000 Beschäftigte zurückzuschrauben. Der Staat hat sich auf seine Kernaufgaben zu konzentrieren und nicht die Obermutti zu spielen, wie es in Deutschland die letzten 100 Jahre der Fall war.

2. Sofortiges Schuldenmoratorium und lebenslange Haftstrafen für korrupte Politiker: Eine demokratisch verfasste Republik darf keine Schulden machen. Politiker, welche absichtlich oder grob fahrlässig Gelder ausgeben, die nicht vorhanden sind (also Schulden machen), sollten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt werden. Ihre Missetaten sollten in für Kinder ansprechenden Geschichtsbüchern detailliert beleuchtet werden.

Ein sofortiges Schuldenmoratorium ist einzuleiten. Deutschland kann seine Schulden nicht mehr zurückzahlen. Daher ist ein Schuldenmoratorium die Einzig verbliebene Lösung. Alle an der Schuldenpolitik der letzten 30 Jahre beteiligten Politiker sollten umgehend zurücktreten. Die Bundesbank ist in jetziger Form sofort aufzulösen und unter Aufsicht des Bundestags weiterzuführen, welcher von da an selbst Geld emittiert. Die Unabhängigkeit der Zentralbanken ist ohnehin ein Märchen. Das fraktionale Reservesystem der Banken ist umgehend einzustellen.

In diesem Zusammenhang ist ein Volksgremium einzurichten, welches die Funktionen der unter dem Bundestag agierenden Zentralbank überwacht. Dieses Volksgremium sollte aus einer Gruppe von vielleicht 50 zufällig ausgewählten, alle paar Jahre wechselnden, Bürgern bestehen. In dem Moment, wo 10% dieses Gremiums die Geldströme und Funktionen des Geldumlaufs durch die Bundesregierung nicht mehr geistig nachvollziehen kann, ist das ganze System wieder auf „0“ zu stellen, zu „resetten“, da man sich zu diesem Zeitpunkt sicher sein kann, dass die Bankster und korrupten Entscheidungsträger wieder übernommen haben und sich wieder einmal aufmachen das Volk auszurauben.

3. Austritt aus antidemokratischen, diktatorischen und zentralistischen Organisationen:

Sofortiger Austritt aus der Europäischen Union: Bei der Europäischen Union handelt es sich um eine demokratisch nicht legitimierte Privatorganisation die Bundesstaatlichkeit vorgibt. Deutschland ist hier der größte Nettozahler und hat schon unzählige Milliarden in diesem zentralistischen und despotischen Prestigeobjekt der Bilderberger und Sozialisten versenkt.

Sofortiger Austritt aus den Vereinten Nationen: Auch in diesem illuminstischen Weltherrschaftsprojekt hat Deutschland schon unzählige Milliarden versenkt. Die Missetaten dieser demokratisch nicht legitimierten zentralistischen Privatorganisation, welche meint es gäbe viel zu viele Menschen auf dem Planeten, sind Legion und reichen von der Förderung der Bevölkerungskontrolle mit all ihren Zwangsmaßnahmen bis hin zu Kriegsgräueln ihrer Soldaten.

4. Sofortige Rücknahme aller Bankenrettungsgelder, Schließung insolventer Bankhäuser und härteste strafrechtliche Verfolgung aller Beteiligten beim größten Raub der Geschichte: Die Rettungsgelder für die Banken sind sofort zurückzuziehen. Alle Banken die nicht nach vernünftigen Standards überlebensfähig sind (also nicht nach den neuen Insolvenzvorschriften), sind sofort zu schließen. Die Einlagen der Kunden, sofern ohne Neuverschuldung möglich, werden durch die unter das Parlament gestellte Zentralbank gesichert.

Alle Beteiligten am Bankenraub und dem Spielcasino in den Privat- und Staatsbanken sind strafrechtlich im Hinblick auf grobe Fahrlässigkeit und andere in Frage kommenden Straftatbestände mit aller Härte zu verfolgen und ggf. mit langen öffentlichkeitswirksamen Haftstrafen im Rahmen der Resozialisierung wegzusperren. Derivate – also durch Luft gedeckte Versicherungen – sind umgehend zu verbieten. Eine Bedienung von Derivaten ist unter Strafrecht zu stellen.

5. Sofortige Beendigung des Ökofaschismus zur Rettung des Wetters und der Sumpfdotterblume: Alle ökofaschistischen Maßnahmen zur CO2-Reduzierung sind sofort einzustellen, wie auch alle künftig angedachten Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität. Der wirtschaftlichen Realproduktion und Mindestversorgung der Bevölkerung ist vor derartigen menschenverachtenden Hirngespinsten Vorrang zu geben.

6. Sofortige Streichung aller wirtschaftspolitischer Lenkungsmechanismen im Rahmen monetärer Förderungen durch den Staat (Subventionen, Konjunkturpakete): Diese ultrasozialistischen Pseudomethoden der Wohlstandgenerierung sind sofort zu beenden. Dass dafür gar keine Gelder da sind, ist bereits oben dargelegt worden.

7. Sofortiger Rückbau des deutschen Überwachungsstaates: Der deutsche Überwachungsstaat, wie wir in heute tagtäglich erleben, ist mit den Grundfesten einer Republik unvereinbar und durch die ihm innewohnenden technisch sich weiterentwickelnden Notwendigkeiten darüberhinaus auch sehr teuer. Er ist sofort auf ein freiheitliches Mindestmaß zurückzubauen, das schon vor langem überschritten wurde. Sollten in diesem Zusammenhang Bedenken für die äußere und innere Sicherheit der Bürger bestehen, ist das Waffenrecht umgehend dergestalt zu reformieren, dass jeder Bürger, sollte er nicht vorbestraft sein, sich unreglementiert Feuerwaffen kaufen kann (das hätte auch den Vorteil des zusätzlichen Schutzes vor einem sich überhitzenden, in die Diktatur abgleitenden Staates).

8. Sofortiger Rückzug der Bundeswehr und polizeilicher Einsatztruppen aus dem Ausland: Die Einsätze deutscher Soldaten und polizeilicher Kräfte im Ausland widersprechen der Grundfunktionen von Militär und Polizei, dem Schutz innerer und äußerer Sicherheit, und sind überdies sehr teuer. Im Übrigen sollte Deutschland begründet durch seine nazistische und kommunistische Vergangenheit gelernt haben, dass der aggressive Einsatz militärischer und polizeilicher Truppen auf Gebieten, welche fremdländischer Souveränität unterliegen, nicht nur zutiefst menschenverachtend und mörderisch sind, sondern auch den allgemeinen schutzwürdigen Interessen des deutschen Volks diametral entgegenstehen.

Und nach der Implementierung von Maßnahmen, die auf die Zusammenstreichung der Kosten für den überbordenden Staat abzielen…dann, und erst dann, kann man darüber sprechen, ob die bedürftigen deutschen Bürger den Gürtel etwas enger schnallen sollten.

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