zentralismus

Der Lebenszyklus von Staaten: Warum der Zusammenbruch unvermeidlich ist

Mittwoch, 26. März 2014

Wenn das System den Punkt erreicht hat, wo es nicht mehr regierbar ist, werden selbst die erfahrensten und brillantesten Manager scheitern, da es nicht die Manager sind, die unfähig sind, sondern die Organisationsstruktur selbst.

Brot & Spiele: Der Weg in die Schuldknechtschaft

Montag, 28. Januar 2013

Die USA sind zu einem zerrütteten, schuldenbasierten Imperium verkommen, das sich die Komplizenschaft seiner Schuldsklaven mit Brot und Spielen erkauft … Der Weg zur Schuldknechtschaft wurde durch die Banken gepflastert und wird vom Zentralstaat durchgesetzt. Der Punkt, den die Ideologen – Progressive wie auch Konservative – übersehen haben

Die parasitäre Staatsmafia: Im Würgegriff der Zentralplaner

Montag, 30. Juli 2012

Die westlichen Wirtschaften befinden sich bereits seit vielen Jahrzehnten fest im Würgegriff von Anhängern der Kommandowirtschaft. Erstaunlicherweise handelt es sich bei ihnen praktisch ausnahmslos um Akademiker, die nie in ihrem Leben irgendeiner produktiven Tätigkeit nachgegangen sind …

Wirtschaftskunde für Anfänger: Die Undurchführbarkeit des Sozialismus

Freitag, 20. Juli 2012

Man pflegt den Sozialismus gewöhnlich darum für undurchführbar zu halten, weil man meint, den Menschen fehlten die sittlichen Eigenschaften, die die sozialistische Gesellschaftsordnung verlange. Es sei zu befürchten, dass in der sozialistischen Gesellschaftsordnung die meisten Menschen nicht jenen Eifer in der Besorgung der ihnen übertragenen Geschäfte und Arbeiten an den Tag legen werden

Subventionen: Der Staat mischt sich immer stärker ein

Dienstag, 18. Januar 2011

Die Finanzkrise hat den Staat gefordert, als Helfer und Retter, als Geldgeber der letzten Instanz. Der Kampf gegen den wirtschaftlichen Niedergang hat den Staat veranlasst, sich in immer mehr Wirtschaftsbereichen breit zu machen und Einfluss zu nehmen – mit zweifelhaftem Erfolg.