UN-Nachhaltigkeitskonferenz: Stelldichein ultragefährlicher Öko-Faschisten

Warum sich Afrikaner und der Rest der Welt vor der Öko-Agenda der europäischen Eliten besser fürchten sollten

Patrick Hennings, Infowars.com, 26.04.2012

Ja wir haben es bereits festgestellt: Die Bestrebungen der Elite, unter dem Vorwand des Umweltschutzes eine Weltregierung unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen zu errichten, werden nicht mehr länger nur von „Verschwörungstheoretikern“ diskutiert, sondern sind mittlerweile in der Öffentlichkeit angekommen.

In ihrem Wunsch, anerkannte Mitglieder der schönen neuen global vernetzten Welt der Politik, des Handels und der Kultur zu werden, sind viele Afrikaner auch heute immer noch völlig ahnungslos, was die düstere Agenda anbelangt, die sich in Wirklichkeit hinter der Öko-Bewegung und den UN-Umweltschutzkonferenzen wie der Rio+20-Konferenz über nachhaltige Entwicklung verbirgt.

Die Neoliberalen und die europäischen Progressiven haben lange daran gearbeitet, die Umweltschutzpolitik als „utilitaristisch“ darzustellen. Sie behaupten also, dass sie eine Politik verfechten würden, die „für die größte Zahl an Menschen den größtmöglichen Nutzen bringt.“

Ihr Wahn eines künftigen Utopias basiert auf einer globalen „Öko“-Politik, die die vergangenen 30 Jahre sorgsam gezüchtet und aufgebaut wurde – eine Ideologie, die 1992 mit dem UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro richtig an Fahrt aufnahm. Der Umweltgipfel wurde von den Vereinten Nationen und den globalistischen Agenten Maurice Strong und Al Gore geleitet.

Die Öko-Zaren stellten die Erderwärmung als das entscheidende Thema vor, um das sich die progressiven Sozialdemokratien aus aller Welt scharen konnten, um so die neue Öko-Agenda der Elite voranzutreiben. Die Agenda 21 der Vereinten Nationen wurde zur selben Zeit verabschiedet – ein Programm, das nun nicht nur in Afrika, sondern auch in Europa, Nordamerika, Australien, ja praktisch in jedem Land, das dazu bereit ist, implementiert wird.

Der neokoloniale Charakter der neuen „Öko“-Agenda wurde in 2009 während des Kopenhagener Klimagipfels erstmals richtig deutlich, als der berüchtigte Dänische Text an die Öffentlichkeit drang. Bei dem Text handelt es sich um eine Geheimvereinbarung zwischen den USA und Europa, in der vereinbart wurde, dass die Rechnung für die weltweiten CO2-Reduzierungen entgegen der Regelungen des Kyoto-Protokolls nicht etwa von den sogenannten Industrieländern, sondern vielmehr von den ärmeren Ländern wie den afrikanischen zu tragen sei.

Es ging aber nicht nur um die Kosten der CO2-Reduzierungen, sondern auch darum, den ärmeren Ländern im Hinblick auf ihre Entwicklung und Industrie drakonische Beschränkungen aufzuerlegen, womit die Globalisten diese Länder im Grunde die kommenden 200 Jahre wirtschaftlich am Boden halten würden.

Der geheime Kreis westlicher Öko-Zaren arbeitete überdies einen Geheimvertrag aus, mit dem ihre neu ins Leben gerufene Klimafinanzierung niemand anderem als der Weltbank unterstellt worden wäre. Das sollte der erste entscheidende Kontrollmechanismus der neuen Weltregierung werden.

Diese Enthüllungen sorgten während des Kopenhagener Klimagipfels für einen Schock und hatten zur Folge, dass sich zahlreiche Entwicklungsländer entschlossen, die von den Europäern vorgeschlagene verbindliche Agenda nicht zu unterzeichnen. Das war auch der Tag, an dem die Welt erstmals einen Einblick in die wahren Absichten erhielt, die sich hinter Jahrzehnten an Erderwärmungs-Lobbyarbeit verbergen und warum die Vereinten Nationen so besessen sind, eine internationale Öko-Agenda zu implementieren.

Aufgrund der Enthüllungen in 2009 wurden die Pläne der Elite erst einmal auf Eis gelegt. Doch jetzt kommen sie wieder, wenn auch über andere globalistische Kanäle.

Der Zusammenbruch des Mythos, der rund um die spektakuläre Bedrohung der Erderwärmung und des Klimawandels aufgebaut wurde, hat dafür gesorgt, dass es für die globale Elite immer schwieriger wird, den Menschen ihre Öko-Agenda zu verkaufen. Die Planer der Weltregierung, haben von ihren Plänen dennoch nicht abgelassen.

Trotz des fulminanten Starts des Jahres 2004, wo der UN IPCC einen vermeintlichen „wissenschaftlichen Konsens“ behauptete, sind die apokalyptischen Prognosen mittlerweile aufgrund der Hybris des IPCC und von Skandalen wie Climate-Gate (wo herauskam, dass es den Klimadaten an Wissenschaftlichkeit mangelt und diese überdies frisiert wurden) ein und für allemal diskreditiert worden.

Und dadurch wurde auch die Achillesferse der Öko-Zaren aufgedeckt. Frustriert durch den Widerstand der Öffentlichkeit, die religiöse Klimaideologie zu glauben, wurden die Hardcore-Umweltschützer zunehmend deutlicher bezüglich der wahren Ideologie, die sich hinter der utopischen Öko-Agenda verbirgt, namentlich der Ideologie der Bevölkerungsreduzierung.

Und während der Rio+20 Umweltgipfel der Vereinten Nationen, der am 20.06.2012 beginnt, immer näher rückt, hat die Öko-Kabale sich bereits neugruppiert und die früheren Versionen ihres verbindlichen internationalen Vertragswerks umgestaltet. Gegenwärtig wenden sie sich immer stärker vom gescheiterten Modell des CO2-Emissionshandels ab und arbeiten verstärkt auf verdeckte Methoden zur Veränderung der Gesellschaften hin.

Im Rahmen dieses Prozesses sehen sich die akademischen Eliten und Sozialingenieure – allen voran die britische Royal Society – dazu gezwungen, ihre auf Eugenik beruhenden Motivationen für die durch eine Weltregierung verwaltete Öko-Agenda immer deutlicher offenzulegen.

„Die Wirtschafts- und Umweltkatastrophen sind unvermeidbar – außer die reichen Länder beschneiden ihren Verbrauch und die weltweite Bevölkerung stabilisiert sich. Die Weltbevölkerung muss sich schnell stabilisieren und der hohe Verbrauch in den reichen Ländern muss rasch reduziert werden, um ´eine Abwärtsspirale wirtschaftlicher und umweltschutzbezogener Missstände` abzuwenden“,

so John Vidal von der britischen Zeitung Guardian, mit Verweis auf die Warnungen eines umfangreichen Berichts der Royal Society. Der Autor Ben Pile of Climate Resistance kommentierte den Wahn der malthusianischen Bevölkerungsreduzierung der Elite mit den Worten:

„Die Royal Society verschrieb sich Malthus, genauso wie sie sich den Malthusianer verschrieb. Und dadurch, dass sie das tat, hat die Royal Society auch ihren Anspruch aufgegeben, eine wissenschaftliche Autorität zu sein. Sie hat sich einer bestimmten Ideologie verschrieben … einer bösen, menschenfeindliche Perspektive der Welt.

Das Ziel ihrer ´Wissenschaft` ist jetzt die menschliche Welt und die Kontrolle über diese Welt. Wissenschaft hat aber überhaupt nichts zu sagen bezüglich der Richtig- oder Unrichtigkeit der Ungleichheit, der Frauenrechte und der materiellen Zuwendungen für die Menschen. Und nur ein Idiot könnte glauben, dass Wissenschaft in der Lage sei, derartige Argumente vorzubringen.

Die Not armer Menschen und von Menschen, die ohne die Freiheit auf Selbstbestimmung leben, ist nicht die Sorge der Leute, die ihre politischen Ziele hinter der ´Wissenschaft` verstecken. In ihrem Bericht bedient sich die Royal Society der Armen, um ein politisches Argument zur Durchsetzung ihrer eigenen Ziele aufzubauen. Das ist genau das, was Malthus tat.“

Sollten die Leser vom Eugenik-Wahn der Organisatoren der Rio+20-Konferenz und ihrer akademischen Kader immer noch nicht überzeugt sein, ist es vielleicht hilfreich, sich noch einmal mit den verdrehten und ziemlich irreführenden Argumenten auseinanderzusetzen, die gegenwärtig in aller Öffentlichkeit verbreitet werden.

Es scheint, als würden die westlichen Eliten jetzt sogar die Dritte-Welt-Länder für ihre einstigen Umwelt-Verbrechen schuldig machen – und das obwohl die früheren ökologischen Katastrophen fast ausschließlich auf europäische und US-amerikanische Konzerne zurückzuführen sind. Typisches Beispiel:

„John Sulston´s Ausschuss behauptet, dass umso mehr Menschen es gibt und umso reicher sie sind, desto mehr Ressourcen verbraucht werden. Ja das ist wahr. Aber das heißt nicht, dass der Schaden, den sie für den Planeten anrichten, dadurch größer wäre. Auf bedeutende Art nehmen die Schäden sogar ab. Warum sind so viele Umwelt- und Naturschutzprobleme in den armen Ländern schlimmer? Haiti ist zu 98% entwaldet und in Teilen Afrikas können wir zurzeit Verheerungen bei den Wildtier-Populationen beobachten, während in Europa und Nordamerika die Waldfläche zunimmt, Flüsse und Seen sauberer werden und die Zahl an Rehen wächst … Alles in allem führt Wirtschaftswachstum zu einem sparsameren Umfang mit der bedeutendsten aller Ressourcen – Land.“Matt Ridley, The Guardian, 26.04.2012

Wie die Geschichte uns lehrt, hat für die Afrikaner jedes wirtschaftliche oder gesellschaftliche Dekret, das aus Europa und Nordamerika stammt, zur Folge, dass sie weiter unten gehalten werden. Die Menschen in Afrika sollten sich daher besser keinen Illusionen hingeben, was die Europäer meinen, wenn sie über „Bevölkerungsreduzierung“ sprechen. Sie kommen. Ihr erstes Ziel ist Afrika und danach ist der Rest von uns dran.

Weitere Artikel zu diesem Thema