Manifest zur Neugründung Europas: Eurokraten fürchten sich vorm Wutbürger

Der Unmut der europäischen Völker gegenüber der ihnen aufgezwungenen EU-Diktatur wächst. Jetzt bekommen es die Ökofaschisten, Sozialisten und Eurokraten mit der Panik zu tun

Propagandafront.de, 04.05.2012

Diese Woche wurde ein „Manifest zur Neugründung Europas von unten“ veröffentlicht. Auf der Internetseite Manifest-Europa.eu bettelt die Allianz Kulturstiftung um Unterstützerunterschriften. Das Manifest hat aufgrund der Erstunterzeichner mediale Aufmerksamkeit erfahren.

Zu den Erstunterzeichnern gehören Schriftsteller, Journalisten, Diplomaten, Philosophen, Sozialwissenschaftler, Schauspieler, Kuratoren, Theater- und Filmregisseure, Literaturwissenschaftler, Künstler, Dirigenten, Intendanten, Ökonomen, Publizisten, Politologen, Nobelpreisträger, Verleger, Choreografen, Modedesigner, Kunsthistoriker, politische Aktivisten, Rektoren, Unternehmer, Übersetzer, Komponisten, Globalisierungsforscher, Klimaforscher, Pianisten und Fotografen.

Die Liste wird dann noch vervollständigt durch einen ehem. OSZE-Beauftragten, einen ehem. Oberbürgermeister, den Präsidenten des EU-Parlaments, einen ehem. Kulturminister, einen ehem. Premierminister, einen ehem. Ministerpräsidenten, einen ehem. Generalsekretär des Rats der EU, einen ehem. Bundesaußenminister, einen ehem. Regierungssprecher, einen ehem. Bundeskanzler und einen ehem. Bundespräsidenten.

Na fällt was auf? Richtig, der überwiegende Teil dieser Berufsbilder kennzeichnet sich dadurch, dass sie zum sozial-industriellen Komplex gehören und mittels der Staatszitze von den EU-Sklavenschafen zwangsfinanziert werden.

„Wir, die Erstunterzeichnenden, möchten der europäischen Bürgergesellschaft eine Stimme geben. Wir fordern deshalb die Europäische Kommission und die nationalen Regierungen, das Europäische Parlament und die nationalen Parlamente dazu auf, ein Europa der tätigen Bürger zu schaffen und sowohl die finanziellen wie auch rechtlichen Voraussetzungen für ein Freiwilliges Europäisches Jahr für alle bereitzustellen – als Gegenmodell zum Europa von oben, dem bisher vorherrschenden Europa der Eliten und Technokraten. Europa droht zu scheitern an der unausgesprochenen Maxime der Europapolitik, das Glück des europäischen Bürgers notfalls auch gegen seinen Willen zu schmieden,“ heißt es in dem ominösen Manifest.

Da stellt sich schon die Frage, was eine „europäische Bürgergesellschaft“ sein soll. Objektiv betrachtet sind den europäischen Völkern die Strukturen der Europäischen Union aufgezwungen worden – übrigens auch dank der massiven Hilfestellung zahlreicher Erstunterzeichner, die sich nun urplötzlich gegen die „Eliten und Technokraten“ zur Wehr setzen wollen.

Dieses Manifest verdeutlicht, mit welcher Panik die Globalisten zurzeit um ihr Lieblingsprojekt bangen. „Es wächst die Wut über eine Politik, die mit riesigen Summen Banken rettet, aber die Zukunft Europas verspielt,“ heißt es beispielsweise. „Wir dürfen nicht zulassen, das Europa zum Feindbild wird, dass eine ´Wutbewegung` der Bürger gegen ein Europa ohne Europäer entsteht.“

Die Verdummungskampagne erreicht ihren Höhepunkt jedoch mit dem Satz:

„Das Europäische Freiwilligenjahr für alle ist also ein Selbstbegründungsakt der europäischen Bürgergesellschaft und nicht ein Almosen an die arbeitslosen Jugendlichen, ein Selbstgründungsakt, mit dem sich Europa eine neue tätige Verfassung von unten gibt und damit seine politische Kreativität und Legitimität begründet.“

Die Sozialisten haben den europäischen Völkern unter eklatanter Missachtung des Nichtaggressionsprinzips eine unsägliche EU-Diktatur aufgezwungen, und jetzt, wo dieses perverse Projekt der Sozialisten zu scheitern droht, soll ein – das möge man sich auf der Zunge zergehen lassen – „europäisches Freiwilligenjahr“ dazu dienen, Europa eine „tätige Verfassung“ zu geben, damit das Ganze doch noch irgendwie den Anschein von „Legitimität“ erhält.

Nein, so wird das nichts. Die Europäische Union ist ein inhärent freiheitsfeindliches Konstrukt, bei dem die europäischen Völker von Anfang an nicht mitgenommen wurden. Was will man da noch machen? Zu behaupten, die Europäische Union sei reformierbar, ist so, als würde man behaupten, man könne die Mafia in eine karitative Stiftung oder die katholische Kirche in einen Verein für die Verbreitung des Atheismus verwandeln.

Worum geht es?

„Politische Freiheit schließt Furchtlosigkeit ein, welche nur dort wächst, wo die Menschen ein Dach über dem Kopf haben und heute wissen, wovon sie morgen und im Alter leben. Daher bedarf das Europajahr einer soliden Grundfinanzierung.“

Das „Europajahr“ scheint nicht das einzige zu sein, was einer „soliden Grundfinanzierung“ bedarf. Wenn wir uns noch einmal die eingangs erwähnten Berufsgruppen der Erstunterzeichner anschauen, wird offenkundig, wessen „politische Freiheit“ hier in Wirklichkeit bedroht ist und wer nicht weiß, „wovon [man] morgen und im Alter leben“ soll.

„Seine Bürger [die des Europas von unten] gehen in andere Länder und werden transnational in Problemfeldern aktiv, für die Nationalstaaten keine Lösung mehr bieten – so z.B. bei Klimawandel und Umweltzerstörung, Flüchtlingsströmen, Rassismus und Rechtsradikalismus. Sie möchten aber auch die europaweit vernetzten Kunst-, Literatur und Theaterhäuser als Bühnen für Europa nutzen.“

Ja, und wer soll das bezahlen? Na Sie, die Laborratte des sozialistischen EU-Sklavenkonstrukts! Zumindest steht das so im „Manifest zur Neugründung Europas von unten“: „Europa ist ein Labor politischer und sozialer Ideen, wie es das nirgendwo sonst gibt.“

Der letzte Satz des Manifests gibt unmissverständlich Aufschluss darüber, dass es von guten teutschen Sozialisten erstellt wurde: „Es gibt keinen besseren Weg als das tätige Miteinander der Bürger, um Europa mit Leben und Lachen zu füllen.“

Und da sag noch mal einer, dass die deutsche Sprache in den letzten Jahrzehnten an Lebendigkeit und Reiz verloren hat.

Die Verfechter der EU haben sich keinen Deut geändert. Sie sind für die Freiheit der Völker Europas heute noch genauso gefährlich, wie zu Zeiten, als die EU-Diktatur noch im Geheimen implementiert wurde. Sollte diesen Eurokraten nicht Einhalt geboten werden, dürften sie ganz Europa in ein „freiwilliges“ Arbeitslager verwandeln, in eine politisch korrekte Dritte-Welt-Kloake, wo die Sklaven um all ihre Arbeitsleistung gebracht werden, um dem sozialistisch-industriellen Komplex seine wohlverdiente Existenzgrundlage zu sichern, von der er „morgen und im Alter leben“ kann.

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