Andrew Wakefield, Wissenschaftszensur und 14 Affen

Jenny McCarthy, Jim Carrey, GenerationRescue, 05.02.2010

Dr. Andrew Wakefield wird gerade diskreditiert um zu verhindern, dass eine historische Studie – mit wohlmöglich verheerenden Folgen für die Impfhersteller und Beamten des Gesundheitswesens – veröffentlicht wird, die das erste Mal geimpfte mit ungeimpften Primaten vergleicht und deren gesundheitliche Entwicklung gegenüberstellt.

Es ist unsere aufrichtige Überzeug, dass Dr. Wakefield und Eltern mit autistischen Kindern auf der ganzen Welt von den Impfherstellern zu Opfern einer außergewöhnlichen und ausgeklügelten Medienkampagne gemacht werden, die Berichte über den Rückruf einer im Wissenschaftsjournal The Lancet 1998 durch Dr. Wakefield und seine Kollegen veröffentlichten Studie zum Inhalt hat.

Der Widerruf durch The Lancet war eine Reaktion auf ein Urteil von Englands General Medical Council (GMC), einem Schaugericht bei dem von Impfherstellern gekaufte Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens als Richter und Jury auftreten. Dr. Wakefield bestreitet energisch alle Erkenntnisse des GMC und bereitet eine heftige Anfechtung des Urteils vor.

Trotz ungezügelter Falschberichterstattung wurde in Dr. Wakefields Originalabhandlung über 12 Kinder mit schweren Darmerkrankungen und Autismus überhaupt kein Urteil dazu abgegeben, ob Impfungen Autismus verursachen oder nicht und der Widerruf des The Lancet hilft uns dabei auch nicht weiter, dieses komplexe Thema besser zu verstehen.

Dr. Wakefield ist einer der angesehensten Gastroenterologen weltweit mit zahlreichen Veröffentlichungen. Er veröffentlichte seit 1998 auf der ganzen Welt dutzende von Abhandlungen in hochangesehenen, referierten Fachzeitschriften. Seine Arbeit dokumentiert Darmerkrankungen von Kindern mit Autismus und seine Erforschung von neuartigen Wegen zur Behandlung der Darmerkrankungen hat tausenden von Kindern mit Autismus bei der Linderung von Schmerz und Leid geholfen.

Während des letzten Jahrzehnts haben die Eltern in unserer Gemeinschaft um eine relativ einfache wissenschaftliche Studie gerungen um die Diskussionen über eine mögliche Rolle von Impfungen bei der Autismusepidemie ein und für allemal beizulegen: Der Vergleich von Kindern die geimpft worden sind mit Kindern, die nie irgendwelche Impfungen erhalten haben um herauszufinden, ob die Rate der autistischen Kinder abweicht oder die gleiche ist.

Wenige Menschen wussten, dass diese extrem wichtige Arbeit nicht nur angefangen wurde, sondern, dass eine derartige Studie unter Verwendung von Versuchstieren bereits fertiggestellt worden ist, welche dieses Thema in großem Umfang untersucht hat.

Gemeinsam mit acht weiteren angesehenen Wissenschaftlern aus Institutionen, wie der University of Pittsburgh, der University of Kentucky und der University of Washington, ist Dr. Wakefield Mitautor einer Reihe von Untersuchungen die der Frage nachgehen, wie sich die neurologischen Ergebnisse von geimpften im Vergleich zu ungeimpften Affen darstellen.

Die erste Phase dieser Untersuchung an Affen wurde vor drei Monaten in der prestigeträchtigen medizinischen Fachzeitschrift Neurotoxicology veröffentlicht und konzentrierte sich – in Anlehnung an den US-Impfkalender – auf die ersten zwei Lebenswochen, als die Affen eine einzige Hepatitis B Impfung erhielten. Die Ergebnisse, welche Sie sich hier selbst durchlesen können, waren beunruhigend. Die geimpften Affen erlitten – im Gegensatz zu den ungeimpften Gleichaltrigen – Reflexverluste, welche für das Überleben entscheidend sind.

Dr. Wakefield und seine Wissenschaftskollegen stehen kurz davor die gesamte Studie zu veröffentlichen, bei der man die Affen mehre Jahre lang, über den gesamten Zeitraum des US-Impfkalenders für Kinder hinweg, begleitete. Unserem Verständnis nach sind die Unterschiede bei der Entwicklung der geimpften Affen im Vergleich zu der ungeimpften Kontrollgruppe ebenso ernüchtern, wie verheerend.

Es steht außer Frage, dass die Veröffentlichung dieser Untersuchung an Affen der Theorie, die Überimpfung von jungen Kindern führe zu neurologischen Schäden, auch zu Autismus, maßgeblich Glaubwürdigkeit verleihen wird. Die für die Impfhersteller und Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens negativen Auswirkungen durch diese Studie könnten sich als massiv herausstellen. Nachdem die Möglichkeit eines Zusammenhangs von Impfungen und Autismus über so lange Zeit abgestritten wurde, während man gleichzeitig in ungeheurem Maße vom jüngsten Boom der Impfverkäufe überall auf der Welt profitierte, verwundert es nicht, dass sie darum bemüht sein würden diese wichtige Arbeit zu unterdrücken.

Hinter den Kulissen gibt es einen ungeheuren und täglich anwachsenden Druck die Veröffentlichung der Arbeit von Dr. Wakefield und seinen Kollegen zu verhindern. Medizinische Fachzeitschriften nehmen mit der Veröffentlichung einer Studie, welche die Sicherheit von Impfprogrammen hinterfragt, eine extremes Risiko der Repressalien auf sich, völlig ungeachtet, wie gut ausgearbeitet und sorgfältig die Forschung auch sein sollte. Neurotoxicology, eine hochangesehene medizinische Fachzeitschrift, verdient die allergrößte Würdigung für ihre couragierte Veröffentlichung der ersten Phase dieser Studie über geimpfte Affen.

Mit der Art wie der Widerruf von The Lancet und Dr. Wakefields Scheinprozess dargestellt worden ist, hat die Presse massiv irregeführt. Angeführt von den Pharmaunternehmen und ihren bestens vergüteten Wortführern wird Dr. Wakefield durch eine gut orchestrierte Schmierkampagne verleumdet, die darauf ausgelegt ist zu verhindern, dass diese wichtige neue Arbeit an die Öffentlichkeit dringt.

Welche medizinische Fachzeitschrift will sich dieser geballten Kraft entgegenstellen? Und des Weiteren: Warum reagiert The Lancet und das GMC nun plötzlich, nachdem sie zwölf Jahre lang überhaupt nichts taten? Ist es Zufall, dass die Affenstudie gegenwärtig an medizinische Fachzeitschriften zur Überprüfung und Veröffentlichung gesandt wird?

Wir fordern die Medien dringend dazu auf sich die oben dargestellte erste Phase der Studie an den Affen näher anzusehen und anzufangen die ganz einfache Frage zu stellen: Wie war das abschließende Ergebnis der 14 Affen, die nach dem US-Impfkalender geimpft wurden und wie schlug sich die ungeimpfte Kontrollgruppe?

Der US-Impfkalender wuchs von 10 Impfungen, die unseren Kindern in den 80er Jahren gegeben wurden, auf heute 36 Impfungen an, was mit dem dramatischen Anstieg von Autismus in perfektem Einklang steht. Die Arbeit von Dr. Wakefield und seinen Kollegen verdient es mit dem Rest der Welt geteilt zu werden um den wissenschaftlichen Fortschritt eher voranzutreiben, als zu zensieren.

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