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Ein weiterer US-Kongressabgeordneter stellt 9/11 in Frage

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Washington´s Blog, 18.02.2010

Der Kongressabgeordnete Jason Chafetz sagte, wir müssten wachsam sein und die Untersuchungen zu 9/11 fortführen.

Ein Spinner, ist doch so, oder?

Vielleicht.

Aber damit gesellt er sich zu einigen anderen Kongressabgeordneten: Laut dem Co-Vorsitzenden der Kongressuntersuchung zu 9/11 und dem früheren Chef des Geheimdienstkomitees des Senats, Bob Graham, hatte ein FBI-Informant im Jahre 2000 zwei Entführern ein Zimmer angemietet und sie beherbergt. Als die Untersuchung den Informanten befragen wollte, lehnte das FBI dies umgehend ab und versteckte ihn anschließend an einem unbekannten Ort. Ein FBI-Beamter gab an, dass diese Blockademanöver auf Befehl des Weißen Haus erfolgten (wurde hier bestätigt).

Der gegenwärtige demokratische US-Senator Patrick Leahy sagte:

„Die zwei Fragen, welche der Kongress nicht stellen wird…sind, warum passierte 9/11 unter George Bushs Aufsicht, wo er deutliche Warnhinweise hatte, dass es passieren würde? Warum ließen sie zu, dass es passierte?“

Der aktuelle republikanische Kongressabgeordnete Ron Paul fordert eine neue Untersuchung zu 9/11 und sagte: „Wir sehen, dass die [9/11] Untersuchungen bisher mehr oder weniger eine Vertuschung gewesen sind und keine wirkliche Erklärung dafür, was sich abspielte.“

Der aktuelle demokratische Kongressabgeordnete Dennis Kucinich deutet an, dass uns über 9/11 nicht die Wahrheit gesagt worden ist.

Der frühere demokratische Senator Mike Gravel sagt, dass er eine neue Untersuchung zu 9/11 unterstützt und dass wir die Wahrheit über 9/11 nicht kennen.

Der frühere republikanische Senator Lincoln Chaffee spricht sich für eine neue 9/11-Untersuchung aus.

Der frühere demokratische US-Kongressabgeordnete Dan Hamburg sagt, dass die US-Regierung bei den Angriffen von 9/11 „assistierte“ und gab an: „Ich glaube, es gab eine Menge Hilfe von innen heraus.“

Der frühere US-Kongressabgeordnete und leitendendes Mitglied des Kongressausschusses für Verteidigungskräfte, Curt Weldon, der auch sechs Jahre Vorsitzender des Unterkomitees für Militärforschung und Entwicklung war, hatte veranschaulicht, dass die USA vor 9/11 Entführer aufgespürt hatten und steht einer neuen Anhörung zu Sprengsätzen in den Zwillingstürmen sowie der Möglichkeit, 911 wäre ein Inside Job gewesen, offen gegenüber.

Und die 9/11-Untersuchungskommissionsmitglieder:

Der stellvertretende Vorsitzende der 9/11-Kommission sagte, die 9/11-Kommissionsmitglieder haben gewusst, dass Militärbeamte die Fakten der Kommission gegenüber verdreht hatten, weshalb die Kommission darüber nachdachte für derartige Falschaussagen strafrechtliche Anklagen zu empfehlen.

Der stellvertretende Vorsitzende der Kommission, Lee Hamilton, sagt: „Ich glaube nicht auch nur eine Minute daran, dass wir alles richtig verstanden haben.“ und meinte, es sei geplant gewesen, dass die 9/11-Untersuchungskommission scheiterte. Die Menschen sollten weiter die richtigen Fragen zu 9/11 stellen sowie die Diskussion um 9/11 aufrechterhalten.

Das 9/11-Kommissionsmitglied Timothy Roemer sagt: „Wir waren außerordentlich frustriert über die Falschaussagen, die uns gegenüber gemacht wurden.“

Das 9/11-Kommissionsmitglied Max Cleland trat aus der Kommission zurück und sagte:  „Es ist ein nationaler Skandal.“ „Diese Untersuchung ist kompromittiert worden.“ Und er sagte: „Eines Tages werden wir die ganze Geschichte bekommen müssen, weil das Thema 9/11 für Amerika so wichtig ist. Aber dieses Weiße Haus will sie vertuschen.“

Das 9/11-Kommissionsmitglied Bob Kerrey sagte: „Es gibt vielerlei Gründe anzunehmen, dass es irgendeine Alternative zu den Darstellungen in unserer Version gäben könnte…Wir haben keinen Zugang…“

Und der leitende Staatsanwalt der 9/11-Untersuchungskommission, John Farmer – der für den Untersuchungsstab der Kommission verantwortlich war – sagte kürzlich:

„Auf irgendeiner Ebene der Regierung, zu irgendeinem Zeitpunkt…gab es eine Vereinbarung nicht die Wahrheit darüber zu erzählen, was passiert ist.“ Er sagte auch: „Ich war schockiert, wie stark die Wahrheit von ihrer Beschreibung abwich…Die Bänder erzählen eine komplett andere Geschichte, als das, was uns und der Öffentlichkeit vor Jahren erzählt worden ist…Das ist keine Meinungsmache. Das ist nicht wahr.“

Und leitende Geheimdienstbeamte:

Eine Reihe von Geheimdienstbeamten – darunter auch die CIA-Agentin Lynne Larkin, die einer CIA-Einsatzgruppe mehrerer Behörden vorsaß um nachrichtendienstliche Ermittlungen zwischen den Geheimdiensten und Justizbehörden zu koordinieren – sandten einen Brief an den Kongress, worin sie ihre Sorgen bezüglich „ernsthafter Unzulänglichkeiten“, „Auslassungen“ und „massiver Fehler“ im 9/11-Kommissionsbericht zum Ausdruck brachten und ihre Hilfe bei der Untersuchung anboten (was ignoriert wurde).

Der frühere Militäranalyst und berühmte Skandalaufdecker Daniel Ellsberg sagte jüngst, dass es einen Fall eines bestimmten 9/11-Informanten gäbe, welcher „bei Weitem explosiver als die Pentagon-Papiere“ sei. Er sagte auch, die Regierung hatte die Medien angewiesen Vorwürfe zu 9/11 zu vertuschen. Auch meinte er, einige der Behauptungen bezüglich einer Beteiligung der Regierung an 9/11 sind glaubwürdig, da durch sie „sehr ernsthafte Fragen darüber, was sie [US-Regierungsbeamte] im Vornerein wussten und wie viel Verstrickung es gegeben haben könnte“ gestellt worden sind. Vom menschlichen oder vom psychologischen her könnte die Planung von 9/11 bei der aktuellen Regierung nicht ausgeschlossen werden. Er merkte des Weiteren an, dass es genügend Beweise gäbe, die eine neue schonungslose Untersuchung mit Vorladungen unter Strafandrohungen und vereidigten Zeugenaussagen rechtfertige.

Der CIA-Veteran Raymond McGovern, welcher 27 Jahre lang im Amt war und für die Nationalen Geheimdienstberichte verantwortlich zeichnete, die er Präsident Ronald Reagan, Präsident Georg H. W. Bush, ihren Vizepräsidenten, Außenministern, den Vereinigten Generalstabschefs und vielen weiteren leitenden Regierungsbeamten in geheimdienstlichen Unterrichtungen persönlich unterbreitete, sagt: „Ich denke, ganz einfach gesagt, es gibt eine Vertuschung. Der 9/11-Bericht ist ein Witz.“ und er steht der Möglichkeit, dass 9/11 ein Inside Job gewesen ist, offen gegenüber.

Der CIA-Veteran William Bill Christison, 29 Jahre für diesen Geheimdienst tätig und ehemals Beamter der Behörde Nationale Geheimdienste sowie Direktor der CIA-Abteilung für regionale und politische Analyse, sagte:

„Ich denke jetzt, dass es überzeugende Beweise dafür gibt, dass sich die Ereignisse im September nicht so abspielten, wie uns die Bush-Regierung und die 9/11-Kommission glauben machen möchte…Alle drei [Gebäude, die im World Trade Center zerstört worden sind] wurden höchstwahrscheinlich mit kontrollierten Sprengungen zum Einsturz gebracht, welche dort vor 9/11 platziert wurden.“ (siehe auch hier).

Der 20 Jahre bei der Marineinfanterie tätige Geheimdienstbeamte, zweithöchste zivile Mitarbeiter des Geheimdienstes der US-Marine und frühere CIA-Sachbearbeiter, David Steele, sagte, „es ist wenigstens erlaubt wurden, dass 9/11 stattfand, um einen Vorwand für den Krieg“ zu haben und es sich dabei wahrscheinlich um einen Inside Job handelte (s. a. Kundenrezension v. 07.10.2006).

Der dekorierte CIA-Veteran Robert Baer, der 20 Jahre für diesen Geheimdienst tätig war und von dem Journalisten und Pulitzerpreis-Gewinner Seymour Hersh als der „vielleicht beste Vor-Ort-Einsatzbeamte des Nahen Ostens“ bezeichnet wurde und dessen erstaunliche Karriere die Grundlage für das Drehbuch des mit dem Oskar-Preis gewürdigten Films Syriana bildete, sagte, „die Beweise deuten darauf hin“, dass 9/11 die Merkmale eines Inside Jobs aufweise.

Melvin Goodman, Chef der CIA-Abteilung für sowjetische Angelegenheiten, wo er zwischen 1966 und 1990 als leitender Analyst tätig war und von 1986 bis 2004 Professor für internationale Sicherheit am National War College, sagte: „Der abschließende [9/11-Kommissions]Bericht ist im Grunde genommen eine Vertuschung.“

Major Dr. John M. Newman, Professor für Geschichte und internationale Beziehungen der University of Maryland, früherer Vorstandsassistent des Direktors der National Security Agency, ehemaliger Militärattaché in China, mit einer 21-jährigen Karriere im Geheimdienst der US-Armee, stellt die Regierungsversion der Ereignisse von 9/11 ebenfalls in Frage.

Und weitere Regierungsbeamte:

Der mit bronzenem Stern, silbernen Stern und Verwundetenabzeichen dekorierte Kommandierende der U.S. European Command und Oberkommandierende der Alliierten Kommandeure Europas, General Wesley Clark, sagte:

„Wir haben die Untersuchungen zu 9/11 und darüber, ob die Regierung die ihnen vorliegenden Geheimdienstinformationen missbrauchte, niemals abgeschlossen. Die Beweise scheinen für mich ziemlich klar zu sein. Ich hab das schon seit Langem herausgefunden.“

Morton Goulder, ehemals stellvertretender Minister für Geheimdienste und Warnungen unter den US-Präsidenten Nixon, Ford und Carter, Edward L. Peck, stellvertretender Direktor der Arbeitsgruppe zu Terrorismus des Weißen Hauses, Michael J. Springmann, früherer Beamter im diplomatischen Dienst des US-Außenministeriums und weitere hochrangige Personen unter den Liberalen und den Unabhängigen forderten gemeinsam eine neue Untersuchung zu 9/11.

Burt Hall, Gruppendirektor für Fragen der nationalen Sicherheit der US-Rechnungsprüfungsbehörde, sagte, dass Präsident Bush auf die beispiellosen Vorwarnungen zu dem Desaster von 9/11 nicht reagierte und eine massive Vertuschung betrieb, anstatt sich der Verantwortung zu stellen.

Oberstleutnant Jeff Latas, mit Distinguished Flying Crosses for Heroisms, vier Luftfahrtorden, vier Verdienstmedaillen und neun Luftfahrtmedaillen ausgezeichnet, Präsident des Unfalluntersuchungsausschusses der US-Luftwaffe, ehemals Beamter im Pentagon im Bereich der Ermittlung des Waffenbedarfs und Mitarbeiter der alle vier Jahre stattfindenden Verteidigungsüberprüfung des Pentagons, ist Mitglied einer Gruppe, welche die Regierungsversion von 9/11 anzweifelt.

Der stellvertretende Staatssekretär des US-Verteidigungsministeriums unter Präsident Ronald Reagan, Oberst Ronald D. Ray, sagte, dass die offizielle Geschichte von 911 „ein zahnloser Tiger ist.“

Der frühere Direktor des FBI, Louis Freeh, sagt, es gab eine Vertuschung durch die 9/11-Kommission.

Robert Bowman, Direktor des U.S.-„Star Wars“ Weltraumverteidigungsprogramms unter republikanischen wie auch demokratischen Regierungen und leitender Luftwaffenoberst, der über 101 Kampfmissionen flog, sagte:

„Wenn unsere Regierung einfach nichts [getan] hätte, und das sage ich als ein alter Abfangpilot – Ich kenne die Übungen, ich weiß was es braucht, ich weiß, wie lange es braucht, ich weiß, wie die Abläufe sind, ich weiß, wie sie waren und was sie daran änderten – wenn unsere Regierung lediglich nichts getan und die normalen Abläufe am Morgen von 9/11 zugelassen hätte, würden die Zwillingstürme immer noch stehen und tausende von Amerikaner wären noch am Leben. Das ist Verrat!“

Wenn der Kongressabgeordnete Chafetz durchgedreht ist, dann befindet er sich in guter Gesellschaft (s. auch hier und hier).

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