EU-Parlamentarier: Bilderberg-Verschwörung und Medien-Blackout sind real

Alex Jones, Infowars.com, 06.06.2013
Der Radiomoderator Alex Jones im Gespräch mit dem EU-Parlamentarier Gerard Batten im britischen Watford

Gerard Batten: Mein Name ist Gerard Batten. Ich sitze für London für die Britische Unabhängigkeitspartei [UKIP] im Europäischen Parlament, und wir sind heute hier vor dem Hotel The Grove, wo sie das Bilderberg-Treffen abhalten, weil ich einer von den vielen Menschen bin, die aus vielen unterschiedlichen politischen Lagern kommen und sich die Frage stellen, weshalb sich diese Leute hier treffen.

Ich glaube, dieses Jahr ist außerordentlich bedeutend, weil es in 59 Jahren das erste Mal ist, dass hier wirklich zahlreiche Vertreter der Mainstream-Presse und Massenmedien aufschlagen müssen, um tatsächlich Leute wie Alex Jones, der jetzt gerade filmt, und mich hier und heute zu interviewen und die Frage zu stellen, was hier eigentlich vor sich geht. Das ist ein entscheidender Durchbruch, und ich glaube, das ist auch der Grund dafür, warum die Menschen sehr aufgebracht darüber sind – weil sie nicht wissen, was die Beschlüsse dieser Treffen sind.

Nun, sie [die Bilderberger] sagen, es gäbe keinerlei Beschlüsse. Aber sollen wir tatsächlich glauben, dass 130 bis 140 der mächtigsten, reichsten und einflussreichsten Menschen der Welt ihre Zeit einfach vergeuden, durch die ganze Welt fliegen, um hierherzukommen, und es dann keine Bedeutung hat? Ich glaube das nicht eine Sekunde. Wenn es nicht von Bedeutung ist, warum sollten sie dann überhaupt kommen? Und wenn es von Bedeutung ist, was hat es dann alles zu bedeuten?

Und ich glaube, der Grund, warum eine politische Partei wie die Britische Unabhängigkeitspartei aktuell in den Umfragen und bei den Wählerstimmen in die Höhe schießt, ist, weil die Menschen jetzt das Gefühl haben, dass die Politik etwas ist, das ihnen angetan wird, und nicht etwas, das für sie getan wird. Und das ist der Kern der Misere. Die Menschen haben das Gefühl, dass es völlig egal ist, was sie denken, dass es nicht interessiert, was sie glauben – sie wollen nicht, dass ihnen diese politischen Strategien einfach aufgezwungen werden.

Und hier ist meine Partei auch anders – ob Sie uns nun zustimmen mögen oder nicht –, eine Menge Leute ist der Meinung, dass wir ehrlich sind und auch wirklich für bestimmte Dinge stehen, und das ist der Grund, warum sie für uns gestimmt haben.

Alex Jones: Ich habe mit angehört, wie Sie vor einer Minute mit dem London Telegraph sprachen und Sie haben ganz offenkundig Ihre eigenen Nachforschungen angestellt. Es ist deklassifiziert, dass die CIA die Europäische Union ins Leben gerufen und finanziert hat. UKIP ist die am schnellsten wachsende Partei in Großbritannien, ganz sicher seit den letzten Wahlen, weil Sie darüber sprechen, wie Ihre Souveränität verlorengeht und dass Sie nun die EU-Nummernschilder haben und rund 80% Ihrer Gesetzte von der EU stammen und Sie nicht wirklich darüber abstimmen dürfen.

Aber noch einmal: Es ist eine korporativistische Gruppe, die Amerika übernommen, die Vereinten Nationen geschaffen und all das ins Leben gerufen hat; es ist also noch nicht einmal richtig Amerika, aber es war die CIA – eine Art korporativistische, marktfeindliche Organisation, eine Art Monopolist – die die EU ins Leben rief, um die Souveränität in Europa abzuschaffen. Ich meine, wenn Hitler eingefallen wäre, einen Wirtschaftsplan auszuarbeiten, um Europa zu übernehmen, dann wären wir alle …

Gerard Batten: Hat er ja! Fakt ist, dass sich die deutsche Zentralbank 1942 unter Dr. Walter Funk gemeinsam mit führenden Industriellen fragte: Wie können wir die Wirtschaft Europas steuern, nachdem wir den Krieg gewonnen haben …

Alex Jones: Ja genau, Sie haben Ihre Hausaufgaben gemacht. Die EU ist ein Nazi-Plan.

Gerard Batten: Europäische Wirtschaftsgemeinschaft – so nannten sie es und es verfügte über eine gemeinsame Agrarpolitik, eine gemeinsame Politik für dieses und jenes. Und ich habe diesbezüglich noch nicht genügend Nachforschungen angestellt, aber ich könnte darauf wetten, dass einige der Beamten, die diesen Plan ausgearbeitet hatten, 10 oder 15 Jahre später dann Jobs fanden bei …

Alex Jones: Prinz Bernhard [der Niederlande] war SS-Offizier und er war der Gründer [von Bilderberg]…

Gerard Batten: Und die Königin der Niederlande ist hier, und sie kommt zu jedem einzelnen dieser Treffen …

Alex Jones: Also noch einmal genau: Sprechen Sie bitte über die 1960er Jahre und die Abstimmung und die CIA, die den Euro finanziert hat.

Gerard Batten: 1975 ist das Jahr, wo wir in Großbritannien das letzte Mal ein Referendum hatten – und es ging dabei nicht um den Beitritt zur EU, weil [der britische Premierminister] Ed Heath uns bereits ohne demokratisches Mandat, dies zu tun, dort hineingebracht hatte …

Alex Jones: Unter einem Handelsabkommen, genauso wie in den USA, wo wir auch unter Freihandels…

Gerard Batten: Ja, das ist das, was sie uns erzählt haben, aber jeder, der auch nur irgendetwas davon wusste, wusste auch, dass das nicht stimmte. Wir traten bei und Harold Wilson, der die Wahlen gewann, sagte, dass er uns ein Referendum über die EU geben würde. Und dabei ging es darum, ob wir die von ihm neu ausverhandelten Bedingungen akzeptieren oder austreten sollten.

Die genauen Zahlen kennen wir zwar nicht, aber die CIA steckte Gelder in die Ja-Kampagne. Die BBC hielt täglich Treffen ab, um sicherzustellen, dass die Abstimmung positiv ausfallen würde. Große Presseorgane waren ebenfalls involviert. Die Nein-Stimmen wurden, was den Wahlkampf anging, finanziell also komplett ausgebootet und deklassiert.

Alex Jones: Ist das nicht eine Konzernübernehme mittels der EU-Regierung?

Gerard Batten: Nun ja, das war die CIA. Also im Grunde erhält die CIA ihre Gelder ja von der Regierung, weshalb es meines Erachtens ein Instrument amerikanischer Außenpolitik gewesen ist – zu einer Zeit, wo Henry Kissinger sich fragte: Mit wem soll ich sprechen, wenn ich Europa anrufen will? Er wollte nicht 20 merkwürdige, einzelne Nationalstaaten anrufen und mit ihnen zu tun haben. Er wollte mit einer zentralisierten Behörde zu tun haben – den Vereinigten Staaten von Europa. So gesehen, mag Ihre korporativistische Idee durchaus sehr richtig sein.

Alex Jones: Sicher, Bilderberg gibt sogar die Befehle für die USA aus. Der Hauptanteil der Bilderberger sind Amerikaner und Briten, einige sind aus der EU. Wir haben ihre Protokolle, wir haben ihre Dokumente, und die besagen das, was Sie gerade sagten. Carroll Quigley, der in den 60er Jahren ihre Protokolle studieren durfte und „Tragedy and Hope“ schrieb, sagte: Es ist eine autokratische von den Zentralbanken gesteuerte Veranstaltung; das Ende der Freiheit; die Kontrolle der beiden großen Parteien in den Ländern, also der Demokraten und Republikaner oder der Labour Party und der Tories, wodurch die Illusion geschaffen wird, dass man eine Wahl hat.

Die Tatsache, dass UKIP so populär wird – während Sie sich gegen die Neue Weltordnung aussprechen … dafür werden Sie dann kritisiert, aber das macht Sie nur noch populärer –, bedeutet das, dass die Menschen gerade aufwachen? Leute wie Nigel Farage und Sie sind eine Art von Ron Pauls von Europa.

Gerard Batten: Ich beanspruche hier keinen besonderen Status für mich. Was wir im Grunde machen, ist, Fragen zu stellen und zu versuchen, mit einigen Antworten aufzuwarten. Und immer mehr Menschen sind sich im Klaren darüber, dass die Politik nicht zu ihrem Wohl gesteuert wird.

Die Menschen sagen, dass dies ein kapitalistisches System sei – das ist aber nicht Kapitalismus. Kapitalismus soll eigentlich fair und offen sein, mit der freien Marktwirtschaft. Aber das ist nicht das, was wir hier in der modernen Welt bekommen, wo die Dinge korporativistisch gestrickt sind, worauf Sie ja völlig richtig hingewiesen haben. Es ist also keine Krise des Kapitalismus – es ist eine Krise der demokratischen Regierungen und eines fairen Wirtschaftssystems.

Alex Jones: Dieser riesige [aktuelle britische] Lobby-Skandal, wo Parlamentarier zurücktreten usw. – ist das hier [das Bilderberg-Treffen] nicht der wirkliche Lobby-Skandal? Sie hatten bereits in den 70er Jahren Probleme wegen krimineller Lobbyarbeit mit Lockheed Martin und Prinz Bernhard bekommen?

Gerard Batten: Ich glaube, George Osborne ist hier – er ist ein Minister der Regierung genauso wie Kenneth Clarke –, und das könnte durchaus ein Verstoß gegen die ministeriellen Verordnungen sein, weil sie vorschreiben, dass sie bezüglich der Frage, mit wem sie sprechen, offen sein müssen, speziell wenn es um Pressevertreter geht.

Sie müssen eigentlich jedes Treffen protokollieren, und hier haben wir Leute, die auf die eine oder andere Art riesige Teile der Medienwelt besitzen. Ich glaube daher, dass hier durchaus einige Fragen gestellt werden könnten, aber ich würde nicht allzu viel Hoffnung darauf setzen, dass dann wirklich auch irgendetwas dagegen unternommen wird.

Alex Jones: Wird UKIP eine strafrechtliche Untersuchung fordern?

Gerard Batten: Wenn ich wieder in meinem Büro bin, werde ich mir noch einmal all die Regeln und Details anschauen und dann David Cameron anschreiben und die Probleme aufwerfen, die ich für relevant halte. Ich werde das machen, aber ich habe schon so viele Briefe geschrieben Alex, und viele von ihnen werden einfach ignoriert und rufen oftmals nicht sonderlich viele Aktivitäten hervor.

Alex Jones: Aber große Dinge fangen immer erst klein an. Wenn Sie für eine Minute zu den Bilderberg-Teilnehmern sprechen könnten, den Vertretern der Königshäuser, den Konzernbossen, den staatlichen Regulierern und den EU-Bürokraten, die sich hier gerade mit den Leuten treffen, die sie regulieren, wenn Sie als Mitglied des Europäischen Parlaments eine Minute zu ihnen sprechen könnten, was würden Sie ihnen sagen?

Gerard Batten: Ich würde sagen: Wenn Sie wirklich hier sind, um über Dinge zu sprechen, die im öffentlichen Interesse sind – was ja das ist, was sie behaupten –, ja warum glauben Sie dann, dass dies unter Geheimhaltung erreicht werden kann? Warum würden Sie nicht mehr erreichen, wenn Sie es öffentlich tun? Oh ja, Sie können ja privat darüber sprechen, was die Probleme und Lösungen sind. Aber jedwede Entscheidung, zu der Sie gelangen, jede politische Empfehlung sollte öffentlich erfolgen, weil Sie die Öffentlichkeit mitnehmen müssen. Offenkundig tun sie das aber nicht, weil die Öffentlichkeit nicht auf die Reise geschickt werden wollte, die sie für sie geplant haben.

Ich würde sie bitten, Folgendes zu tun: Wenn Sie es ernst meinen – ja dann sollten Sie diesbezüglich offen und ehrlich sein, da die Menschen derzeit das Gefühl haben, dass … die Politik nicht etwas ist, das für sie getan wird, sondern etwas, das ihnen angetan wird.

Alex Jones: Sie haben da auf einen großartigen Punkt hingewiesen: Wenn sie keinerlei Macht haben, ja warum sollten sie dann von überall aus der Welt unter riesigen Kosten und Geheimhaltung hierher reisen und einen Teil der Millionen von Pfund bezahlen, die hier ausgegeben werden? Was macht das für einen Sinn, wenn sie keine Macht haben?

Und wir haben ja so viele ihrer Protokolle – sie haben den Euro ins Leben gerufen, sie haben 1954 den Beraterstab mit den Handelsvereinbarungen geschaffen, mit dem Vertrag von Rom, dem Vertrag von London und dann später die Stimmen, mit denen die Menschen in dieses undemokratische System gelockt wurden, wo die EU-Bürokraten heute über Recht und Gesetz stehen.

Gerard Batten: Genau Alex. Ich meine, selbst eine so prominente und wichtige Person wie Sie dürften, da bin ich mir sicher, Schwierigkeiten dabei haben, auch nur 10 Minuten in George Osbornes Terminkalender zu bekommen – aber er kommt hierher und verbring zwei oder drei Tage fern von seinem Amt, fern von seinem Schreibtisch, fern von seinen eigenen Verantwortlichkeiten. Das würde er nicht tun, wenn es nicht wichtig wäre, und all diese anderen Leute würden das auch nicht tun.

Es muss also sehr wichtig sein, sonst würden sie es nicht tun. Ich glaube nicht, dass es bloß eine reine Quasselbude ist – diese Leute haben keine Zeit zu vergeuden. Das tun sie nur, wenn es bedeutend ist oder es einen richtigen Grund dafür gibt.

Alex Jones: … Jedes Mal wenn Sie oder ich mit der BBC oder dem London Telegraph oder irgendjemand anders [von den Massenmedien] sprechen, sagen sie: „Sie sind doch ein Verschwörungstheoretiker?“ Lange Zeit haben sie ja sogar bestritten, dass es [das Bilderberg-Treffen] überhaupt existiert – und jetzt sind sie gezwungen, darüber zu berichten, und dann sind wir auf einmal irgendwie die Bösen, weil wir wissen wollen, was die politischen Entscheidungen sind, die dort von dieser schattenhaften Gruppe getroffen werden. Wir wissen durch die WikiLeaks-Dokumente über Bilderberg …, dass Kissinger erklärte: „Illegales machen wir sofort, Verfassungswidriges braucht etwas länger.“ Ich meine, dieser Typ ist für seine Kriegsverbrechen bekannt … Was sagen Sie dazu, dass sie [die Massenmedien] sich dieses Wegwerfbegriffs des „Verschwörungstheoretikers“ bedienen?

Gerard Batten: Was ist die Definition einer Verschwörung? Es ist, wenn sich zwei oder mehr Menschen im Geheimen treffen, um ein Ziel zu erreichen, das legal oder illegal sein könnte. Also im strengen Sinne des Wortes handelt es sich um eine Verschwörung, weil wir nicht wissen, worüber dort gesprochen wird – außer natürlich sie verfolgen überhaupt keine Ziele und es geht lediglich um ein freundliches Gespräch bei einem Tässchen Tee, was aber keiner von uns glaubt.

Und ich glaube, die noch größere „Verschwörung“ ist die Tatsache, dass die Medien über 59 Jahre nicht darüber gesprochen und es zugelassen haben, dass es ohne irgendeine Berichterstattung vonstattengeht. Und ich glaube, dass ist die wahre Verschwörung – und ich hoffe, dass das nun ein Ende findet und die Medien sich das anschauen …

Alex Jones: Wenn Bilderberg über keine Macht verfügt – ja wie konnten die Medien dann so lange zum Schweigen gebracht werden?

Gerald Batten: Sie wurden nicht zum Schweigen gebracht – schauen Sie nur, wem die Medien gehören. Die Medien sind im Besitz mächtiger Leute, und dieselben mächtigen Leute gehen zu Treffen wie diesem hier. In Großbritannien – und ich weiß, dass es in Amerika sehr ähnlich ist – gibt es einige wenige mächtige Leute, die Zeitungen oder Fernsehsender besitzen, und letztlich entscheiden sie natürlich darüber, worüber berichtet wird und worüber nicht …

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