Sowjeteuropäische Rettungsbootethik in der Ägäis: Es ist genug Wasser für Alle da!

Griechenland ist finanziell am Ende und natürlich werden die Deutschen helfen

Propagandafront.de, 24.03.2010

Griechenland ist Opfer seiner eigenen laxen Finanzpolitik geworden. Wenn die europäischen Länder nicht beispringen, so wird befürchtet, könnte dies in einem Staatsbankrott enden und extrem nachteilige Folgen für den Euro haben.

Geht Griechenland nun wieder zur Drachme zurück um das zu tun, was ein vernünftiges mediterranes Land schon immer getan hat, wenn es mal wieder über den Durst trank, nämlich die Kapitalausfuhr beschränken und die Landeswährung abwerten? Warum nicht – wäre da nicht das Diktat von Lissabon und die marxistischen Überväter in Brüssel, die das postdemokratische kollektivistische Zeitalter mit Billigung der einstigen Mitgliedsländer, die nun nur noch Regionalprovinzen sind, bereits eingeleitet haben.

Der Kollektivismus – wie die neue zentralstaatliche Befehlswirtschaft nun heißt – mag für einen Großteil der europäischen Bevölkerung vielleicht etwas Neues und Spannendes sein. Für die osteuropäischen Länder war die Staatsform, welche aktuell ihre autoritären Fangarme in alle Lebensbereiche der Bürger ausstreckt, vielmehr bittere Realität und über Jahrzehnte der Grund, warum Andersdenkende und freiheitsliebende Menschen mit aller Härte verfolgt wurden.

Und zu diesem postindustriellen und postdemokratischen Kollektivismus gehört es auch, dass den Griechen geholfen wird. Griechenland wird das erste Land in Europa sein, was von den mittel- und nordeuropäischen Ländern „gerettet“ wird. Danach kommen mit aller Wahrscheinlichkeit Portugal, Spanien, Italien, und eine ganze Reihe weiterer europäischer Länder dran.

Obwohl eine überwältigende Mehrheit der Deutschen, sollte sie ein paar Sekunden vom Fernseher und Videospielen abgelenkt werden können, sich gegen die Finanzhilfe von Ländern ausspricht, die kurz vor dem Staatsbankrott stehen, kann und darf dies für die kriecherischen deutschen Provinzfürsten unter dem Diktat von Lissabon kein Hindernis mehr sein.

Die EU-Mafioso haben es klar gemacht: Wir sitzen alle in einem Boot und es ist genug Wasser für alle da! Die unter den Menschenhassern hochverehrte Rettungsbootethik wird nun um das kollektivistische Element bereichert. Wo man früher ganz einfach in offen sozialdarwinistischer Manier die Leute über Bord warf, welche für das Überleben der Gruppe keinen substantiellen Mehrwert darstellten, hat man spätestens nach Abu Ghraib und hunderten von CIA-Foltertaxis auf europäischen Flughäfen begriffen, dass es wesentlich mehr Sinn macht Allen das anzubieten, was in Hülle und Fülle da ist – leckeres Wasser aus dem Mittelmeer.

Und so werden alle Länder Griechenland auch fleißig beistehen. Anstatt das Land über Bord zu werfen, damit die Griechen wieder auf ihre Insel zurückschwimmen und die Tzaziki so zubereiten können, wie sie ihnen schmeckt und nicht den dekadenten faschistoiden Marxismusattrappen in Brüssel, müssen nun alle einen kräftigen Schluck Meerwasser schlucken.

Normalerweise kann man mit Meerwasser ein paar Tage überleben, wenn man zu Beginn der Odysee, wo man noch Kraft hat und nicht ausgetrocknet ist, in Maßen wenige kleine Schlucke zu sich nimmt. Einige Militärs gehen davon aus, dass man mit einer Meerwasserdiät, wenn man es nicht übertreibt, bis zu 6 Tage überleben kann. Das Problem: Selbst bei den mitteleuropäischen und nordeuropäischen Ländern handelt es sich bereits um stark ausgetrocknete Erscheinungen, denen ein Zufuhr der totalitären Kollektivismusmedizin durch die EU-Mafia in Brüssel inmitten einer weltweiten Depression den Gar ausmachen wird. Das Resultat wird sein, dass Alle auf dem Mittelmeer zugrunde gehen werden – der Euro versinkt in der Bedeutungslosigkeit.

Natürlich ist die deutsche Bundesregierung zum Einlenken bereit. Aktuell verbirgt sie das noch hinter einem Riesenberg aus Propaganda, welcher durch die kriecherischen Massenmedien willfährig über ihre Käseblätter und Hypnoseboxen in die Köpfe der Deutschen eingehämmert wird. Aber Fakt ist: Deutschland hat innenpolitisch überhaupt nichts mehr zu melden – es gilt die postdemokratische Herrschaft per Dekret. Was die Götter aus Brüssel diktieren wird zum höchsten Gesetz und zur obersten Richtschnur aller kriecherischen Lakaien.

Jose Manuel Barroso sagte kürzlich im Zusammenhang mit der fraglosen Verpflichtung Deutschlands seinem sowjetischen Bruderstaat Griechenland zu helfen: „Es gibt keine Stabilität ohne Solidarität und keine Solidarität ohne Stabilität.“ Und an Merkel adressiert sagte er: „Ich habe keine Zweifel, dass sie – falls nötig – sich für eine Bereitstellung von Finanzhilfen an Griechenland entscheiden wird.“

Die braucht er auch nicht zu haben. Und Barroso kennt sich aus. Gerard Batten, Abgeordneter des Europäischen Parlaments und Mitglied der UK Independent Party, erklärte den kriecherischen Speichelleckern kürzlich, wie sich ein gefestigter europäischer Charakter heranbildet:

„Herr Barroso war selbst Mitglied der revolutionären maoistischen Partei, zu einer Zeit, als solche Parteien aus Peking gesteuert wurden, genauso, wie die kommunistischen Parteien aus Moskau kontrolliert wurden. Angeblich trat er erst 1977 aus, nachdem China sein weltweites Unterstützernetzwerk aufgegeben hatte. Die maoistische Ausprägung des Kommunismus war die verdorbenste von allen und die Kommunistische Partei Chinas ist schätzungsweise für den Tot von wenigstens 80 Millionen ihrer eigenen Menschen verantwortlich.“

Die irische Internetseite Wise Up Journal schrieb zu Barroso, dem autoritären Büttel seiner Strippenzieher:

„Wenn Sie sich dessen bewusst sind, dann ist es überhaupt nicht überraschend, dass der Präsident der EU-Kommission, Barroso, im Oktober 2008 vor dem EU-Parlament zum Thema der Kreditklemme durch die Banken das Folgende sagte: ´die Art des Geschehens, wo die Krise alle Gewissheiten in Frage stellt und die Gemüter Veränderungen gegenüber offen sind, das sind die ganz besonderen Momente.`“

Brüssel weiß also, was auf dem Spiel steht. Der kollektivistische Zentralbankster Jean Claude Trichet erklärt dann auch nochmals das Ausmaß der Rettungsbootethik: „Wir gehen gemeinsam in die Eurozone um ein Schicksal zu teilen.“ Heldentot im Mittelmeer, hochverehrte Leserschaft – es gibt Schlimmeres!

Am 25. Und 26. März findet in Brüssel der EU-Gipfel statt. Das Gremium zur Finanzpolitik tagt unmittelbar zuvor und wie oben bereits erwähnt, wird man sich auf Hilfszusagen für Griechenland einigen. Bevorzugt wird gegenwärtig eine Melange aus Hilfsgeldern der EU und des Internationalen Währungsfonds.

Währenddessen fordert die Provinzgouverneurin Angela Merkel, dass es zu Änderungen des EU-Vertrags kommen müsse um Vorsorge gegenüber den Defizitsündern zu betreiben. Diese sollen es erlauben den Stabilitätspakt zu verbessern und Möglichkeiten eröffnen Länder mit Sanktionen zu belegen. Notfalls wolle man die Abweichler aus der Eurogruppe werfen.

Diese Töne aus Deutschland sind lächerlich. Wäre die Bundesregierung konsequent, würde man dies auch an ihrem Handeln erkennen. Stattdessen wird immer offenbarer, dass es sich bei Deutschland nur noch um einen Greifarm aus Brüssel handelt, welcher die deutschen Steuerschafe ihrer letzten Groschen Cents entledigt.

Wirklich haarsträubend wird es dann, wenn „Ökonomen“ aus der Deckung gekrochen kommen und den Seebrüchigen erklären, dass es sich bei dem Salzwasser eigentlich um einen der edelsten Tropfen handelt:

„Deutschland und damit seine Beschäftigten und auch die deutschen Steuerzahler haben von der Währungsunion und dem grenzenlosen gemeinsamen Wirtschaftsraum enorm profitiert. Aber nun ist es an der Zeit, dass die EU zu einem echten fiskalischen Föderalismus übergeht.“ so Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen WeltwirtschafsInstituts.

Rechnen Sie mit noch mehr derartigen Claqueuren, welche die diktatorische Machtübernahme durch die EU als Erfolgsgeschichte feiern und einen „echten fiskalischen Föderalismus“ einfordern. Die Deutschen müssen sich insgesamt einfach daran gewöhnen, dass ihr Geld nichts mehr wert sein wird. Die Mittelmeerländer machen es vor: Jahrzehntelange massive Abwertung hat dort Tradition. Da kann man nur lernen. Und was hat Deutschland nicht von der EU profitiert. Das unser Land Nettozahler ist und hunderte Milliarden in dieses künstliche Diktaturgebilde geballert hat, findet bei den kriecherischen und korrupten Konzernmedien dabei natürlich überhaupt keine Erwähnung.

Was auch nicht bedacht wird: Deutschland selbst ist hoffnungslos pleite. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn man langfristig produktive Beschäftigung sichern könnte. Jeder kennt das aus dem Privatbereich. Eine hohe Verschuldung ist nichts wildes, wenn man einen Arbeitsplatz mit hohem Gehalt und hoher Arbeitsplatzsicherheit hat. Dank den Ökofaschisten und der vollhypnotisierten phlegmatischen Bevölkerung ist es aber besiegelt, dass die Realproduktion des größten mitteleuropäischen Landes weiter massiv einbrechen wird. Ersetzt wird das Ganze dann durch Windparks, Solaranlagen und faschistoide CO2-Terrorgesetze. Also treiben wir auf direktem Wege in ein von den Bankern kontrolliertes und auch ansonsten total überwachtes Dritte Welt Land.

Wenn wir uns die heimischen Realitäten vergegenwärtigen, so finden wir in Deutschland einen sehr kleinen noch denkenden Teil der Bevölkerung, der sich gegen diese Machtübernahme der Zentralisten und ihrer Herrn und Meister der Bankenmafia wehren will. Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist schon dergestalt verdummt und hypnotisiert worden, dass das alltägliche Geschehen und die bewusst skurril gehaltene Nachrichtenüberflutung gänzlich ihren Verstand wegsprengt und sie in einem traumartigen Zustand zurücklässt, wo sie sich mit iPhones, Pornos und Bier bespaßen dürfen. Aus Sicht eines mündigen und freiheitlichen Bürgers einer demokratisch verfassten Republik sind viele Menschen bedauerlicherweise unwiederbringlich verloren. Sie sind der Spielball der wissenschaftlichen Propagandadiktatur der Neuen Weltordnung, die sich in diesem Zusammenhang auf die kriecherischen Massenmedien verlässt. Diese Massen sollen im Rahmen der Krise auch für die weitere Zusammenschweißung Europas, die weitere fortwährende Verarmung, das sukzessive ökofaschistische Siechtum und die Einbettung der Europäischen Union in die Schöne Neue Welt, die orewellianische, supranationale, interdependente Neue Weltordnung im Sinne der Schattenregierung instrumentalisiert und in die gewünschte Richtung gelenkt werden.

Kurzum: Die Agenda wird weiter voranschreiten. Griechenland wird gerettet werden und spätestens, wenn Spanien fällt, reißt es alle Länder hinterher. Denn mit einer Rettung Griechenlands ist der makroökonomische Verfall Europas genausowenig aufzuhalten wie der gesellschaftliche. Und dies ist einer „dieser ganz besonderen Momente“ für die EU-Diktatoren die Chance zu ergreifen und bei den Heranwachsenden in Europa jede einstmals vorhandene Erinnerung an etwas, was auch nur im Entferntesten nach Freiheit schmeckt, ein für allemal zu vernichten und – unter wohlfährigen Blicken einer verlorenen Masse hypnotisierter Volltrottel – unsere Kindeskinder und deren kommende Generationen auf ewig unter die Herrschaft der Bankenmafia und der Weltregierungsstruktur zu stellen.

Der zweite Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, John Adams, hat die kommenden Generationen eindringlich gewarnt – so wie es viele vor ihm und nach ihm taten:

„Vergiss nicht, die Demokratie währt niemals lange. Schon bald verschwendet, verausgabt sie sich und bringt sie sich selber um. Es gab nie eine Demokratie, die nicht Selbstmord begangen hätte.“

Die Stimme der Freiheit, der verfassten Republik und der Rechte des Individuums als Souverän in fest gefassten Grenzen ist in Europa erloschen und den monotonen Skripten der ökofaschistischen und marxistischen Tyrannen wie Barroso und van Rompuy gewichen – den Marionetten, die uns nun den Becher mit Meerwasser hinhalten und erklären, unser Überleben hänge davon ab mit vollen Zügen zu trinken und es würde sich dabei nicht zuletzt um unsere Pflicht als Deutsche handeln, die über viele Jahre von der Diktatur profitierten, welche sich nun über uns allen ausbreitet.

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