„Earth Hour“ des WWF: Deutsche Ökostalinisten proben wieder mal den Neofeudalismus

Die wahre Geschichte des WWF ist auch „spektakulär“, Sie werden diese von den kriecherischen Massenmedien und ökoterroristischen Gutmenschen jedoch nie zu hören bekommen

Propagandafront.de, 27.03.2010

Der World Wild Fund for Nature (WWF) veranstaltet heute wieder einmal seine „Earth Hour“ und fordert alle Menschen bei dieser unsäglichen Propagandakampagne auf für eine Stunde das Licht auszuschalten. Auf ihrer deutschen Internetpräsenz schreiben sie dazu:

„Mach mit bei Earth Hour, der größten Klimaschutzaktion, die es je gab! Schalte heute Abend um 20.30 Uhr gemeinsam mit Hunderten Millionen Menschen in tausenden Städten weltweit für 60 Minuten die Lichter aus, um zu zeigen, dass Dir das Ergebnis der Klimakonferenz von Kopenhagen nicht reicht.“

Der katholische Radiosender Domradio (Erzbistum Köln) schreibt dazu: „Spektakuläre Aktion für den Klimaschutz: Heute (Samstag) soll weltweit an vielen Orten für eine Stunde das Licht ausgehen. Zu der vierten so genannten „Earth Hour“ ruft die Umweltorganisation WWF auf. Daran beteiligen sich gut 3.451 Städte in 121 Ländern.“

Die Rolle der katholischen Kirche beim Klimaschwindel ist eine besonders tragische und wurde auf Propagandafront in dem Exklusivartikel „CO2-Ablasshandel: Kirche und Staat als Aufseher im Fegefeuer“ anhand des unsäglichen Propagandabombardements der „Hilfsorganisation“ Misereor im Detail beleuchtet.

Bei der „Earth Hour“ handelt es sich praktisch die weltweit größte kollektivistische Ökoterrorkampagne, bei der man absichtsvoll und koordiniert ganze Teile Welt im Dunkeln hocken lässt. Und auch in Deutschland finden sich wieder genügend willige Vollidioten, weil sie dem religiösen Dogma anhängen, der Mensch hätte irgendetwas mit dem Wetter zu tun.

Im Folgenden finden Sie eine – sicherlich nicht vollständige – Liste der Übeltäter, die meinen das Leben der Menschen durch die neofeudalistische Terrordoktrin der anthropogenen Erderwärmung beschneiden und maßregeln zu können, da wir ansonsten alle im Klima-Armageddon umkommen werden:

„Berlin, München, Münster, Köln, Bonn, Dresden, Leipzig, Tübingen, Flensburg, Heidelberg, Aschaffenburg, Wittenberg, Buchholz, Herrenberg, Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Weßling, Gilching, Plochingen, Ettlingen, Celle, Castrop-Rauxel, Straubing, Vaschvitz auf Rügen, Leinefelde-Worbis, Freyung, Insel Mainau, Hattingen, Mühlheim an der Ruhr, Halberstadt, Dülmen, Tettnang, Hohen Neudorf, Landshut, Weiden, Ebersberg…

FC Bayern München, Eisbären Berlin, Erzbistum Köln, Kreisjugendring München Stadt…

Allianz, XING, IKEA, Canon, Samsung, Ecosia, mitfahrgelegenheit.de, Bing“

Die verantwortlichen Protagonisten dieser Städte, Sportvereine und Unternehmen, welche sich auf freiwilliger Basis mit der Propagandakampagne „Earth Hour“ assoziieren, können guten Gewissens als verloren gelten. Wissenschaftliche Erkenntnisse der Klimaforschung interessieren sie nicht, stattdessen will man Ihnen, dem dummen Steuersklaven und Stimmvieh, erklären, wie schlimm die Blubberbläschen in Ihrem Getränk, die von Ihnen ausgeatmete Luft und Ihr CO2-Fußbabdruck ist.

Zu Ende gedacht, erwarten die Klimafaschisten von Ihnen, dass Sie in einer postdemokratischen Herrschaft von demokratisch nicht legitimierten supranationalistischen Nichtregierungsorganisationen wie beispielsweise den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und tausender „philanthropischer“ und „caritativer“ Stiftungen und „gemeinnütziger“ Vereine herumkommandiert werden.

Sie sollen in strombetriebenen Sardinenbüchsen in einer postindustriellen Welt umherfahren, wenn Sie überhaupt noch Reisen dürfen oder es sich finanziell noch leisten können. Ihr gesamter Haushalt soll von den Ökostalinisten durch intelligente Stromlesesysteme kontrolliert werden. Details zur totalen ökoterroristischen Kontrolle durch Konzerne und die überbordenden total verschuldeten Regionalprovinzen, ehemals Regierungen genannt, finden Sie u. A. in dem Artikel „Ganz bestimmt nicht böse: Google PowerMeter an vorderster Front im Ökoterror“.

Der WWF ist eine Organisation die von berüchtigten Menschenhassern und Nazis der Schattenregierung, der Bilderberger, des Royal Institutes of International Affairs und anderen berüchtigten Elite- und Roundtable-Zirkeln gegründet wurde um dem Menschen einzureden, er stünde auf der gleichen Stufe wie die Tiere und es gäbe zu viele von uns. In Wirklichkeit wollen diese Kreise die Ressourcen nur für sich selbst haben. Wie eine der bedeutendsten britischen Stiftungen für Bevölkerungskontrolle, der Optimum Population Trust, offen zugibt, sei es von entscheidender Bedeutung die Weltbevölkerung als ersten Schritt mindestens um zwei Drittel abzusenken.

Die Idee für den WWF – der Menschenhasser Julian Huxley

Laut der offiziellen Geschichtsschreibung geht die Gründung des WWF auf eine Initiative von Julian Huxley zurück. Julian Huxley ist einer der psychopathischsten sozialdarwinistischen Eugeniker, die sich im 20. Jahrhundert finden lassen. Er war der erste Direktor von UNICEF, einer der maßgeblichen Kindergehirnwäscheabteilungen und Kollektivismus-/Standardisierungsorganisation der diktatorischen Vereinten Nationen, die durch angloamerikanische Kreise ins Leben gerufen wurden.

Ausführungen zu den sozialdarwinistischen Philosophien von Julian Huxley finden Sie in dem ausführlichen Artikel von Gabriel O´Hara mit dem Titel „Planetare Bürokratie: Ein geschulter Blick auf die Weltregierung“.

Julian Huxley war einer der leidenschaftlichsten Anhänger massiver Bevölkerungskontrolle und marxistischer Gehirnwäschemethoden um die Masse für die Ziele der Elite nutzbar zu machen.

Der erste Präsident des WWF (1962 – 1976) – Nazi, Waffenhändler, Globalist, Bilderberg-Präsident & Gründer des 1001 Clubs

Der erste Präsident des WWF war Prinz Bernhard von den Niederlanden. Prinz Bernhard war bis 1934 Mitglied der NSDAP. Danach arbeitete er für den Chemiekonzern I.G. Farben. Während des Krieges „machte“ man dann einen anti-hitlerischen Kriegshelden aus ihm.

Prinz Bernhard war ein Gründungsmitglied der von den kriecherischen Massenmedien über 50 Jahre streng geheim gehaltenen „Bilderberg“-Organisation. Im Mai 1954 berief er die erste Bilderberg-Konferenz ein und hatte danach 22 Jahre lang den Vorsitz über dieses Werkzeug der Schattenregierung inne. Seit über 50 Jahren treffen sich dort jährlich europäisch/amerikanische Eliten um in maßgeblichen Umfang antidemokratischen Einfluss auf das Schicksal der ehemals souveränen europäischen Länder, Nordamerika und den Rest der Welt zu nehmen.

In dem Infowars-Artikel vom 15.04.2009 mit dem Titel „Prinz Bernhard war tief in den Waffenhandel verstrickt“ schreibt Juriaan Maessen zu einem neuen Buch des Historikers Gerald Aalders:

„Auf die Frage, was die bedeutendsten neuen Enthüllungen in seinem Buch sind, fasste Aalders das Auffallendste zusammen:

„Das finanzielle Netwerk, dass Bernhard durch die Bilderberg Konferenzen anzapfte. (…) Er war tief in Waffenhandel verstrickt. Der Lockheed Bestechungsskandal ist allbekannt, aber er hat auch mit Northrop und Agusta Geschäfte gemacht.“

Wie die Forschungsergebnisse von Aalders zeigen, handelt es sich bei den oben genannten Firmen um große Waffenhersteller mit intensiven Verbindungen zu den jährlichen Bilderberg-Treffen. Aalders erwähnt auch Bernhards regelmäßige Geschäftsreisen in den 50er Jahren nach Argentinien, wo es dem Prinzen gelang einen riesigen Eisenbahnvertrag für den niederländischen Konzern Werkspoor abzuschließen, nachdem er alle Arten königlicher Geschenke erhielt und verteilte….Aber der Ehrgeiz des Prinzen endete nicht mit Lateinamerika. Sein Blick wanderte ostwärts zu dem anderen leicht zu unterwerfenden Kontinent – Afrika.

Dort gab es für die Pranken des preusischen Bären einen Honigtopf unglaublichen Ausmaßes. Um die Rohstoffe des Kontinents in seine Hände zu bekommen und seinen Claim abzustecken, eröffnete Bernhard eine Scheinfirma. Ihr Name war der 1001 Club und ihr Firmenschild war mit den hellsten und edelsten Farben, die man sich vorstellen kann, versehen. Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes wurde der 1001 Club 1970 mit dem Ziel geschaffen Gelder für den World Wildlife Fund (deren ersten Vorstandsvorsitz Prinz Bernhard inne hatte, und dessen Gründungsvater der Top-Eugeniker Julian Huxley war) zu sammeln. Aalders sagte über die Mitglieder dieses exklusiven Clubs in einem kürzlich im niederländischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Nachrichtenbeitrag:

„Ich kann nicht alle Tausend von ihnen namentlich aufzählen, aber es waren Leute mit sehr hässlichen Reputationen. Die Mitglieder dieses Clubs hatten auf ihre ganz eigene Art ein starkes Interesse an der Aufrechterhaltung von guten Beziehungen mit allen möglichen Nationen in der Dritten Welt, besonders mit Nationen mit allen Arten von wertvollen Rohstoffen, wie Öl, Gold, Diamanten – diese Art von Dingen.“

Der dritte Präsident des WWF (1981 – 1996) – Menschenhasser, Eugeniker, Bilderberg- und Bohemian Grove Mitglied

Der dritte Präsident des WWF war Prinz Philip, der Ehemann von Königin Elisabeth II. Den Namen seiner Familie „von Battenberg“ änderte er dann doch besser in „Mountbatten“. Eine beliebte Methode der Königshäuser sich dem jeweiligen Volk anzupassen, wenn man mal wieder Millionen von nutzlosen Essern gegen seine eigenen Verwandten in die Schlacht schickte:

„Wegen des innenpolitischen Drucks während des Ersten Weltkriegs der deutschen Abstammung und Verwandtschaft der königlichen Familie mit dem Deutschen Kaiserreich änderte König Georg V. am 17. Juli 1917 den deutschen Namen Sachsen-Coburg-Gotha…den die Familie in Großbritannien seit 1840 trug, in den jetzigen Namen Windsor.“

Prinz Bernhard spricht sich praktisch seit eh und je für Bevölkerungskontrolle aus und gilt als echter Menschenhasser. Hier einige Zitate:

„Ich frage mich nur wie es sein würde, als ein Tier wiedergeboren zu werden dessen Spezies soweit zahlenmäßig verringert worden ist dass es vom Aussterben bedroht ist. Was wären dessen Gefühle über die menschliche Spezies deren Bevölkerungsexplosion es ihm unmöglich machte, irgendwo zu existieren….Ich muss gestehen dass ich versucht bin, um eine Reinkarnation als ein besonders tödlicher Virus zu bitten.“ Aus dem Buch „Wenn ich ein Tier wäre“, 1986.

Zu den Hilfsprojekten im Kampf gegen Malaria in Sri Lanka sagte er 1983: „Das Projekt der Weltgesundheitsorganisation, entworfen um Malaria in Sri Lanka in den Jahren nach dem Krieg auszurotten, hat seinen Zweck erfüllt. Aber das Problem heute ist dass Sri Lanka dreimal so viele Münder füttern muss, dreimal so viele Jobs finden muss, dreimal so viele Unterkünfte, Schulen, Krankenhäuser und Land für Siedlungen bereitstellen muss um die gleichen Standards zu halten. Wenig überraschend hat die Natur und das Wildleben in Sri Lanka gelitten. Tatsache [ist] … dass die Hilfsprogramme mit den besten Absichten mindestens teilweise verantwortlich für die Probleme sind.“

Da es die Untertanen immer noch nicht begriffen, erklärte er 2008 nochmals: „Jeder denkt dass es damit zusammenhängt dass nicht genug Nahrung da ist, aber es liegt in Wirklichkeit daran dass der Bedarf zu groß ist; zu viele Menschen. Es ist im Prinzip ein wenig befremdlich für jeden. Niemand weiß so richtig wie er damit umgehen soll. Niemand will dass sich die Regierung in das eigene Familienleben einmischt.“

Prinz Philips rassistische Kommentare und Verfehlungen sind derart zahlreich, dass es sogar ein Buch nur mit Zitaten von ihm gibt.

Fette Beute – Milliardengewinne durch den CO2-Schwindel?

Der WWF hat ein maßgebliches Interesse an weiteren verbindlichen multilateralen Verträgen zum Klimaschwindel. Laut dem Artikel von Christopher Booker vom 20.03.2010 mit dem Titel „WWF hofft USD 60 Milliarden zu finden, die auf Bäumen wachsen“ hofft der WWF durch den internationalen CO2-Handel der demokratisch nicht legitimierten Bevölkerungskontrollorganisation „Vereinten Nationen“ und hunderte mit ihr assoziierter Stiftungen bis zu USD 60 Milliarden Dollar zu machen.

Der Plan besteht darin, dass die weltgrößte und reichste Umweltschutzorganisation, der WWF, Teile des Regenwaldes im Amazonasgebietes „schützt“ die in ihrer Fläche doppelt so groß sind wie die Schweiz und aufgrund ihrer geografischen Lage garnicht in der Gefahr stehen der Rodung oder anderen Formen der Ressourcengewinnung anheim zu fallen.

Nach dem gescheiterten Floppenhagener Akkord, wo „nur“ einseitig bindende Absichtserklärungen seitens der Nationalstaaten formuliert wurden, jedoch keine verbindlichen multilateralen Klimaschwindelverträge zustande kamen, sind die Ökokommunisten und Ökofaschisten jetzt natürlich daran interessiert beim nächsten Klimagipfel in Mexiko den Sack zuzumachen.

Laut dem Artikel des Telegraph verdient der WWF heute bereits über EUR 450 Millionen jährlich, wobei ein Großteil dieser Gelder von den Regierungen, sprich den Steuerzahlern stammt. Der WWF versucht schon seit Langem die Bedrohung des Regenwaldes für die Zwecke des Klimaschwindels zu instrumentalisieren.

Furore machte dabei einer der jüngeren Skandale (Amazonasgate) der politischen Propagandaorganisation der Vereinten Nationen, dem Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaveränderungen (IPCC), der in seinem „Bericht“ des Jahres 2007 WWF-Propaganda einfließen ließ, die besagte 40% des Regenwalds wären durch die Erderwärmung bedroht. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich hierbei nicht um wissenschaftliche Beweise handelte. Vielmehr wurden dadurch Erkenntnisse aus einer früheren wissenschaftlichen Untersuchung, dass die Bedrohung des Regenwalds nicht von der Erderwärmung, sondern von der Abholzung ausgeht, völlig verfälscht.

Laut dem Autor arbeitet der WWF eng mit der Weltbank, der brasilianischen Regierung und diversen Nichtregierungsorganisationen daran Bestimmungen in multilaterale Klimaschutzverträge einfließen zu lassen, welche die Wälder als „CO2-Senker“ rechtfertigen, so dass man durch den „Schutz“ riesiger Teile des Regenwalds praktisch aus dem Nichts Geld drucken könne. Dafür sei es jedoch wichtig, dass Obama mit seiner Klimaschwindelterrorgesetzgebung voranschreite und den amerikanischen Konzernen massive Einsparungen von CO2-Emissionen vorschreibt, was diese dann zwingen würde auf dem CO2-Emissionsmarkt die Einsparungen des Amazonas einzukaufen:

„Trotz der internationalen Vereinbarung, dass Wälder als CO2-Senker mitberücksichtigt werden könnten, war noch kein System etabliert, mit dem das somit „gesparte“ CO2 in eine verkaufbare Ware umgewandelt werden könnte. 2007 starteten der WWF und ihre Verbündeten bei der Weltbank die Global Forest Alliance mit einer Startfinanzierung von EUR 250 Millionen durch die Bank um sich für etwas einzusetzen, was sie „vermiedene Entwaldung“ nannten…

Das durch das Arpa-Programm [Amazon Region Protected Areas] „eingesparte“ CO2 beläuft sich, so kalkulierte man, auf 5,1 Milliarden Tonnen. Schätzungen des UNFCCC [Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen], bei denen man CO2 mit USD 12,50 pro Tonne veranschlagte, bewerteten die Bäume in Brasiliens geschützten Regenwald mit über USD 60 Milliarden.“

Bisher schlugen die Pläne jedoch fehl, diesen Plan in Kopenhagen verbindlich festzuschreiben. Auch braucht Obama wohl noch eine Weile bis er die diktatorischen Terrorgesetze zum Klimaschwindel durch den Kongress peitscht und die Senatoren ihre Bedenken dagegen „zerstreut“ haben.

Die Europäische Union hat Regenwälder aus ihren CO2-Emissionshandel ausgeschlossen und so wären die USA die einzige noch bestehende Hoffnung für ökofaschistische Gruppen aus Bäumen richtig Kapital zu schlagen.

Die CO2-Schwindelagenda wird von den Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und supranationalistischen pseudobundesstaatlichen bzw. antidemokratischen Strukturen wie der Europäischen Union und den Vereinten Nationen auch weiterhin massiv vorangetrieben werden. Es ist die entscheidende Agenda auf dem Weg der totalen Kontrolle über die Menschheit in der postindustriellen Weltregierungsstruktur und dem Eintritt in das „technokratische“ Zeitalter, wo die Regierungen vorschreiben, wer wie viel konsumieren darf, im Namen der Vereinten Nationen Bevölkerungskontrolle betreiben und sukzessive die industriellen Errungenschaften der letzten 150 Jahre zurückbauen.

Von daher ist es in der Tat „spektakulär“, dass sich in Deutschland nach Klimagate, Gletschergate, Hollandgate, Amazonasgate, Pachaurigate und wie die jüngsten Klimaskandale alle heißen sowie den schon vorher vorliegenden wissenschaftlichen Beweisen, dass es sich bei dem Theorem der anthropogenen Erderwärmung um nichts als eine politische Lüge handelt, immer noch kollektivistische Klimafaschisten finden, die den Bürgern das Licht abdrehen um sie für die neue Ökohölle zu sensibilisieren und gefügig zu machen.

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