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Greenpeace droht Erderwärmungsskeptikern: „Wir wissen, wo ihr wohnt.“

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Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 05.04.2010

In einem Artikel auf der offiziellen Internetseite von Greenpeace, der von einem Mitglied von Greenpeace verfasst wurde, werden die Klimaaktivisten dazu gedrängt, sich auf kriminelle Aktivitäten zu verlegen um ihrer sich verlangsamenden Erderwärmungsagenda wieder Schwung zu verleihen, während man gleichzeitig den Klimaskeptikern unheilvoll droht: „Wir wissen, wo ihr wohnt.“

Der Artikel wurde von dem Greenpeace-Aktivisten „Gene“ aus Indien geschrieben. Er fordert „zivilen Massenungehorsam um der Leugnung und der Skepsis die finanzielle Luft abzuschneiden“.

„Gene“ hat dann für rund die Hälfte aller Amerikaner, die in Folge des Klimagate-Skandals der menschlich verursachten Erderwärmung nun skeptisch gegenüberstehen, noch eine besondere Botschaft: „Wir wissen, wer ihr seid. Wir wissen, wo ihr wohnt. Wir wissen, wo ihr arbeitet. Und wir sind viele, ihr seid wenige.“

„Gene“ zitiert auch einen anderen Klimaaktivisten, der eine Armee von Ökos fordert, welche Gesetze brechen und Vergeltung gegenüber Jedem üben sollen, der ihnen im Weg steht.

„Die Politiker haben versagt. Jetzt liegt es an uns. Wir müssen die Gesetze brechen um die Gesetze zu schaffen, die wir brauchen: Gesetze, die dafür da sind die Gesellschaft zu schützen und die Zukunft zu schützen. Bis unsere Gesetze dies tun, werden die Klimalobbyisten hereingelegt. Die Klimalobbyisten werden hereingelegt. Das funktioniert so nicht. Wir brauchen eine Armee von Klimabanditen.“

Greenpeace hat die Kommentare nicht zurückgezogen und zog es stattdessen vor den Blogbeitrag am Anfang und am Ende mit hoffnungslos klingenden Erklärungen zu polstern, in denen darauf bestanden wird, dass der Autor friedliche Absichten habe. Die Organisation hat dafür offenkundig richtig eins drauf gekriegt, während die Geschichte gleichzeitig in ein weiteres Desaster ihrer Öffentlichkeitsarbeit ausartet.

Das ist keineswegs das erste Mal, wo sich die Anhänger der Erderwärmung auf Drohung von Gewalt verlegen um dadurch zu versuchen ihre rasch zusammenbrechende Glaubwürdigkeit bezüglich der Themen über die Klimaveränderung abzustützen. Im Juni letzten Jahres veröffentlichte ein anderer Erderwärmungsaktivist einen Artikel auf der Internetseite Talking Points Memo mit dem Titel „Ab welchem Punkt sperren oder exekutieren wir Erderwärmungsleugner?“

Kurz nachdem der Artikel zurückgezogen wurde, drohte man in einem Kommentar, der zu einem anderen prominenten Erderwärmungsskeptiker zurückverfolgt werden konnte und der auf dem Blog Climate Progress erschien, dass „schon bald eine ganze Generation bereit sein wird euch und euresgleichen zu erwürgen, während ihr in euren Betten schlaft“. Der Besitzer der Internetseite verteidigte den Kommentar als „eindeutig keine Bedrohung, sondern eine Vorhersage“.

Seit Jahren sind Klimaskeptiker das Ziel von Kampagnen gewesen, in denen sie als Kriminelle und Verräter verleumdet werden, wobei sogar, wie bei den Nazis, Nürnberger Prozesse gefordert wurden. Ein detaillierter Bericht des US-Senats des Jahres 2007 stellt im Detail dar, wie skeptische Wissenschaftler Bedrohungen und Einschüchterungen ausgesetzt waren.

„Ist das wirklich die Art eine vernünftige Botschaft, welcher dieser karitative Verein der Welt übermitteln soll, weiterzutragen?“ fragt James Delingpole. „Die unten stehenden Kommentare will ich gar nicht bewerten. Frohe Ostern Greenpeace PR-Abteilung! Ich denke ihr werdet in den nächsten Tagen einiges zu tun haben…“

Eine jüngst durchgeführte psychologische Untersuchung beleuchtete, dass Erwärmungsanhänger dazu neigen nicht so besorgt und vernünftig zu sein, wie sie sich selber darstellen, wenn es um ihr eigenes Privatleben geht.

„Bei Jenen, die, wie die Autoren es nennen, einen ´Nimbus des Öko-Verbraucherbewusstseins` mit sicher herführen, ist es weniger wahrscheinlich, dass sie nett zu Anderen sind und wahrscheinlicher, dass sie betrügen und stehlen.“ fasst Iain Hollingshead vom Telegraph zusammen. „Konfrontiert mit verschiedenen moralischen Entscheidungsmöglichkeiten – beispielsweise, ob sie sich an die Spielregeln halten oder sich selbst eine angemessene Entlohnung zahlen – verhielten sich die Öko-Teilnehmer in den Experimenten viel schlimmer als ihre konventionellen Gegenüber. Die Kurzformel auf die Frage der Studie ist: Nein. Die Ökos sind gemein.“

Trotz der Bemühungen von Greenpeace Schadensbegrenzung zu betreiben, können nur wenig Zweifel über die wirklichen Zusammenhänge des Artikels bestehen. Indem man die Klimaaktivisten ermutigt zur Verfolgung ihrer sich verlangsamenden politischen Agenda „das Gesetz zu brechen“, hat „Gene“ kriminellen Aktivitäten den Weg bereitet. Bei der an die Klimaskeptiker gerichteten Abschlussbemerkung „wir wissen, wo ihr wohnt“ handelt es sich ganz klar um eine Form der Einschüchterung und um eine Einladung für die „Armee der Klimabanditen“ körperlich an denen Vergeltung zu üben, welche nicht mit ihnen einer Meinung sind.

Stellen Sie sich vor, wenn Infowars.com einen Artikel veröffentlichen würde, wo die Leser aufgefordert würden das Gesetz zu brechen um die US-Steuerbehörde, IRS, zu bekämpfen. Stellen Sie sich vor, wir würden IRS-Agenten mitteilen „wir wissen, wo ihr wohnt“. In Sekundenbruchteilen würden Razzien bei uns stattfinden und Alex Jones würde überall in den Massenmedien als gefährlicher Extremist dämonisiert. In der Tat ist es so, dass vergangenes Wochenende lediglich eine friedliche Briefkampagne, bei dem Gouverneure dazu angehalten wurden zurückzutreten, ausreichte um von den Medien und der Bundesregierung als besorgniserregender Hinweis auf die „extremistische“ Bedrohung durch Konstitutionelle aufgegriffen zu werden, obwohl es überhaupt keine Anzeichen auf Gewalt gab.

Wenn sogenannte Personen des „rechten Flügels“ oder Libertäre lediglich Briefe schreiben und auf einen friedlichen Wechsel drängen, werden sie als terroristische Hasstreiber dämonisiert. Wenn die Ökos jedoch offen kriminelles Verhalten fordern und diese Forderungen von kaum verhüllten Bedrohungen körperlicher Gewalt begleitet werden, ist das keine große Sache.

Werden CNN und MSNBC den Drohungen von Greenpeace gegenüber Menschen, die nicht ihrer Meinung sind, ebenfalls Wochen nicht enden wollender Berichterstattung widmen? Eher krönt noch der TV-Moderator Keith Olbermann den Kongressabgeordneten Hank Johnson (einen der größten Erderwärmungsverfechter) wegen seiner lächerlichen Warnung, die Insel Guam würde wegen Überbevölkerung, wie ein Boot untergehen, zur „schlimmsten Person der Welt“.

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