Deutschland im Heroinrausch: Noch mehr Geld und Ausrüstung für Afghanistan

Halluzinationen – von Korruptionsbekämpfung über Artillerie bis hin zu Kampfhubschraubern und Überwachungsdrohnen ist alles dabei

Propagandafront.de, 06.03.2010

Den Heroinabhängigen in Deutschland hätte nichts Besseres passieren können, als die Falsche Flagge Operation westlicher Geheimdienste am 11.09.2001. Dank des kontrollierten Einsturzes der Zwillingstürme hatten die neokonservativen US-Eliten in der damaligen Regierung gleich zwei Gründe gegen Afghanistan und den Irak in den Krieg zu ziehen. Und die Deutschen durften auch teilnehmen – alles unter dem Deckmantel eines „friedenserzwingenden Einsatzes“.

Die Heroinpreise stürzten in den Keller und blieben unten – bis heute. Die Rohopiumproduktion explodierte und die westlichen Geheimdienste verdienen sich gemeinsam mit ihren engen Kumpanen des Organisierten Verbrechens eine goldene Nase daran. Und das schönste: Die Felder werden von deutschen Söldnern der Sowjeteuropäischen Union bewacht und der Steuerzahler zahlt dafür.

Und nun, wo es wieder einmal beklagenswerte Opfer in Afghanistan gab, kocht alles wieder hoch. Dieses Mal sind es nicht die kleinen Kinder, die von deutschen Soldaten ermordet wurden (das war voriges Jahr) und auch nicht die tausenden von sinnlos abgemetzelten Zivilisten an der pakistanisch/afghanischen Grenze. Nein, dieses Mal geht es um drei tote Bundeswehrsoldaten. Und der Plan der Deutschen?

Wir machen das, was wir am besten können, wir bewerfen das Problem, das nicht unseres ist mit Geld, das wir nicht haben. Ja, wir haben garnichts in Afghanistan verloren – die afghanischen Taliban haben Deutschland nichts getan, stellen keine Gefahr für Deutschland dar und haben auch garantiert nicht 9/11 auf dem Kerbholz. Fragen Sie doch mal 1.000 Ingenieure und Architekten: Die werden Ihnen gerne offen heraus sagen, dass die offizielle 9/11-Verschwörungstheorie der US-Regierung, der deutschen Bundesregierung und ihrer kriecherischen Staats- und Massenmedien der größte Blödsinn aller Zeiten ist.

Der deutsche Entwicklungsminister fliegt ohne Bundesnachrichtendienst nach Kabul

Während die deutsche Außenministerin um die Welt tingelt um über den Weltfrieden zu plappern und Ländern einzujagen versucht, in denen noch keine „Bilderberg-Demokratie“ herrscht, macht der deutsche Entwicklungsminister Dirk Niebel Nägel mit Köpfen und droht der afghanischen CIA-Korruptionskabale:

„Wir werden das Geld nicht zum Fenster rausschmeißen, unsere Steuerzahler haben das hart erarbeitet.“ Das sagte Niebel nach einem Treffen mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karzai. Der „liberale Politiker“ bezog sich mit dieser Aussage auf die EUR 430 Milliarden die ab 2010 jährlich aus Deutschland nach Afghanistan fließen. Das ist eine Aufstockung der „Hilfsgelder“ in Höhe von EUR 180 Milliarden im Vergleich zu 2009. Bis 2013 würden die seit 2002 damit gezahlten „Hilfsgelder“ auf rund EUR 2,5 Milliarden ansteigen. Genießen wir noch einmal die „liberale“ Terrorpropaganda am Hindukusch: „unsere Steuerzahler haben das hart erarbeitet“.

Vor dem Hintergrund, dass die FDP gemeinsam mit der CDU dieses Jahr die Rekordverschuldung Bundeshaushalts in Höhe von EUR 82 Milliarden verabschiedete, ist es ein Witz festzustellen, dass die deutsche Bevölkerung das „hart erarbeitet“ habe. Die Deutschen werden diese verbrecherischen Schulden natürlich nicht zurückzahlen. Wie kann es sein, dass ein angeblich souveränes Land bei Privatschuldnern Geld aufnehmen muss?

Und wenn Deutschland schon über eine CIA-Filiale namens Bundesnachrichtendienst verfügt, dann hätte man dem Entwicklungsminister doch mal die „Akte Karzai“ übermitteln können, so wäre zumindest der jüngste peinliche Ausreißer nicht passiert. Karzais Bruder ist einer der Spitzen-CIA- Agenten in Afghanistan und gehört zu den angesehensten Opiumbaronen des Landes. Selbst Wikipedia räumt ein, dass der gegenwärtige afghanische Präsident seit den 80er Jahren Kontaktmann der CIA ist und CIA-Gelder und Waffen an die Mudschaheddin schleuste.

spacecooky

CIA-Agent Hamid Karzai - bekam gerade die Meldung das der Praegustator Maximus von Barry im Urlaub sei

Der von den Gutmenschen gefeierte Truppenversteher und Transatlantiker

Der fließend englisch sprechende Verteidigungsminister der deutschen Provinz, Karl-Theodor zu Guttenberg, ist sich sicher, dass die deutschen Truppen in Afghanistan bleiben werden. Seine Fremdsprachenkenntnisse sind für den adligen Transatlantiker – Mitglied des deutschen Unterarms der suprainternationalsozialistischen Elitevereinigung Chatham House (ehemals Royal Institute for International Affairs), der Gesellschaft für Auswärtige Politik sowie dem Verein Atlantikbrücke und dem Aspen-Institut – von besonderer Bedeutung um die Anweisungen ohne Informationsverluste verstehen und umsetzen zu können.

Guttenberg sprach von der Terrorkampagne Sowjeteuropas unter Zustimmung der antidemokratischen und autoritären Vereinten Nationen erstmals „umgangssprachlich“ von Krieg:

„Denn seit Anfang Februar stuft die Bundesregierung die Lage am Hindukusch als „nicht internationalen bewaffneten Konflikt“ ein. Zuvor war von „Stabilisierungsmaßnahmen“ der Bundeswehr die Rede. Auch jetzt sagte Guttenberg, dass man völkerrechtlich nicht von einem Krieg sprechen könne. Denn dann müssten sich zwei oder mehr Staaten in einem bewaffneten Konflikt miteinander befinden.“

Die Soldaten befinden sich gegen den Willen der Deutschen Bevölkerung in Afghanistan. Aber das scheint weder die Bundesregierung noch das Verteidigungsministerium zu stören. „Umgangssprachlich“ nennt man das Diktatur. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, die nicht den Mumm aufbringen, wagt sich Deutschland bei der Kriegstreiberei und dem Kindergemetzel bereits seit mehreren Jahren ganz nach vorne, damit man eine gut Position in der Neuen Weltordnung einnehmen kann.

Das ganze Rumgeschwurbel von Guttenberg und die nicht vorhandene Afghanistan-Strategie der Bundesregierung (wenn man mal davon absieht wild umherzuballern, Flugzzeugbombardierungen zu befehlen und Geld an die „armen Bürger des Landes zu verteilen“) ist natürlich von Beobachtern zur Kenntnis genommen wurden. Man hat erkannt, dass im Zeitalter der Experten zwischen Politiker und Volk dringend noch irgendein Puffer installiert werden müsse, mit dem man beeindrucken kann. Und hier kommt Ex-Verteidigungsminister Rühe ins Spiel.

Ex-Verteidigungsminister Rühe fordert besser Waffen und eine Rambo-Kommission

Für den „christlichen“ Verteidigungsexperten Volker Rühe ist klar, dass umgehend ein „Rat ehemaliger Generalinspekteure“ der Bundeswehr einberufen werden müsse. Es stehe außer Frage, dass die Bewaffnung zur Bewachung der wertvollen Pflanzen nicht ausreichend sei. Diese Rambo-Gremium könne dann Empfehlungen aussprechen, wie man neben des Bewerfens der afghanischen Bevölkerung mit Geld auch noch etwas Gutes für den militärisch industriellen Komplex tun könne.

Wenigstens hat Rühe seine Spuren hinterlassen. Die Schattenregierung ist sicherlich ganz stolz auf ihn:

„Rühes früherer Planungschef Ulrich Weisser sieht das anders. Es fehle der Bundeswehr in Afghanistan vor allem an Aufklärungsdrohnen, Kampf- und Transporthubschraubern sowie an Artillerieunterstützung, sagte er der „Bild“-Zeitung. Es sei „völlig inakzeptabel“, dass die Bundeswehr dort nicht über einen einzigen Kampfhubschrauber verfüge. Das gleiche gelte für den Mangel an Transporthubschraubern.“ berichtet das Wahrheitsorgan der Illuminierten, Spiegel-Online.

Ja sicher, Aufklärungsdrohnen, Kampfhubschrauber, Artillerie – haben diese Typen zu viel Opium durchgezogen? Wann schmeißt die Bevölkerung diese Vögel endlich alle raus und schickt sie dorthin, wo sie hingehören, auf Spargelfeld?

Die CIA verlangt von ihren kriecherischen Experten der Staats- und Massenmedien in Deutschland kollektivistische Linientreue

Die CIA befiehlt ihren kriecherischen Staatsmedien und Massenmedien in Deutschland mehr über das verhinderte Leid der afghanischen Bevölkerung zu berichten und dabei „glaubwürdige“ Umfragen ins Gefecht zu führen. Als glaubwürdige Umfrage erachtet die CIA eine Umfrage von ABC/BBC/ARD. Wer mal ein paar Stunden ARD geschaut hat, weiß wovon die Schlapphüte sprechen.

Ganz stolz ist die CIA auch auf die deutschen Politiker, die sich für den ISAF-Kindermord- und Opiumbewachungseinsatz für die Illuminierten so richtig schön ins Zeug legen.

Die CIA fordert die kriecherische Terrorpresse auf in Sendungen, die vorwiegend von deutschen Frauen geschaut werden (welche sich nach Umfragen der US-Regierung noch wesentlich stärker gegen den illegalen Terroreinsatz deutscher Truppen in Afghanistan aussprechen), vermehrt afghanische Frauen mit ihren Ängsten vor der Rückkehr der Taliban zu Wort kommen zu lassen.

Vielleicht lesen Sie einmal die Stellungnahme der ehemaligen afghanischen Abgeordneten Malalai Joya mit dem Titel „Die Afghanen haben von der US-Besatzung und dem korrupten Mafiastaat von Hamid Karzai die Nase voll“. Darin wird schön beschrieben, wie die ISAF-Terrorbratzen es fertigbrachten genau dieselben Kriegs- und Drogenbarone wieder an die Macht zu bringen, die vor den Taliban herrschten. Für die afghanische Bevölkerung macht es überhaupt keinen Unterschied, ob sie von Taliban terrorisiert werden oder seitens der westlichen Geheimdienst eingesetzter Mudschaheddin.

Mit einem raschen Abzug deutscher Truppen aus Afghanistan ist nicht zu rechnen. Diese Forderung wurde von den Kommunisten im Bundestag vereinnahmt, während die angebliche „demokratischen“ Parteien deutsche Soldaten solange herumballern lassen und mit Geld herumwerfen, bis der Euro komplett an Wert verloren hat. Rechnen Sie also mit einer weiteren Rüstungsaufstockung bei den deutschen Truppen in Afghanistan, einer höheren Zahl ziviler und militärischer Opfer, viel billigem Heroin in deutschen Großstädten und Horden schleimiger und perverser Journalisten, die Ihnen einreden wollen, bei der Rückzugsforderung handelt es sich nur um so ein „irrationales Bauchgefühl“ von Ihnen.

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