Planungspapier des CFR informiert über zwischenstaatliche Organisationen für die Klima-Weltregierung

Propagandafront.de, 11.04.2010

Die amerikanische Schwesterorganisation von Chatham House, der Council on Foreign Relations (CFR), hat vergangenen Monat ein Planungspapier mit dem Titel „Nutzbarmachung internationaler Institutionen um den Klimawandel anzugehen“ veröffentlicht, aus dem hervorgeht, welche Institutionen im Kampf gegen die Erderwärmung und zur Schaffung einer „Klimaherrschaft“ noch stärker in die Weltregierungsstruktur eingebettet werden müssen.

In der einleitenden Übersicht des von den Autoren Katherine Michonski und Michael A. Levi verfassten Berichts heißt es, dass die Auffassung, besondere internationale Anliegen, wie die Erderwärmung, nur mit einzelnen internationalen Institutionen in Verbindung zu bringen, verkehrt sei und alle relevanten Organisationen im Kampf gegen das Wetter mit ins Boot zu holen wären. Als Beispiel wird die Welthandelsorganisation angeführt, welche „in die Klimaherrschaft einbezogen würde, da Emissions-intensive wie auch CO2-arme Technologien unweigerlich international gehandelt werden.“

Bei der Analyse fand man auch gleich „5 weitreichende Lektionen für Entscheidungsträger“. Zunächst wäre es eine ganz feine Sache zu begreifen, dass man bei seinen Bemühungen ja bereits auf eine Fülle von mit dem Wetter in Zusammenhang stehenden Organisationen zurückgreifen könne. Zweitens sei es von entscheidender Bedeutung, dass von den internationalen Geldern, welche heute bereits von den reicheren an ärmere Länder fließen, nicht abgelassen werden dürfe, wenn man zusätzlich noch mehr Geld in den Kampf gegen die Temperatur des Wetters steckt.

Ferner bräuchte man unbedingt noch eine – im Bericht nicht näher genannte – weitere internationale Organisation, die sehr gut mit viel Geld umgehen könne um das Leitorgan der Vereinten Nationen im Kampf gegen das Wetter, das Sekretariat der Klimarahmenkonvention (UN FCCC), bei der Implementierung der Klimaherrschaft von finanzieller Seite her maßgeblich zu begleiten. Weil jedes Land irgendwelche anderen internationalen Finanzinstitutionen präferiere und die Entwicklungsländer besonders zickig seien, benötige man eine „zusätzliche Regierungsebene, die den Entwicklungsländern eine mächtigere Rolle dabei einräumt, zu bestimmen, wie die Gelder ausgegeben werden“:

„Wenn die internationalen Klimabemühungen öffentliche Gelder in Höhe von vielen Milliarden jährlich mobilisieren können, wie es vom Kopenhagen Akkord verlangt wird, werden die Weltbank und die regionalen Entwicklungsbanken eine zentrale Rolle spielen müssen.“

Getreu dem Motto ´Nur weil Du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht hinter Dir her sind.` erklärt der CFR:

„Der Reichtum an möglicher Leistungsfähigkeit vorhandener Institutionen um den Klimawandel anzugehen, bedeutet nicht, dass keine neuen mit dem Klima in Zusammenhang stehenden Institutionen benötigt würden. Beispielsweise ist es schwierig, sich irgendeine bestehende Institution vorzustellen, welcher man die Aufgabe des Abgleichs und der Überprüfung aller Maßnahmen der Länder unter einem neuen internationalen Klimaabkommen anvertraut.“

Der CFR sieht trotz dieser Herausforderungen enorme Potenziale für bereits bestehende Organisation die Klimaherrschaft voranzutreiben. Nachfolgend eine kleine Auswahl:

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) – UNEP verfügt über ein Hauptquartier in Kenia mit 900 Mitarbeitern und erhält neben seinem Zweijahresbudget in Höhe von USD 430 Millionen auch noch Sonderzuwendungen durch die Globale Umweltfazilität (GEF), einer 179 Länder starken internationalen Investmentbank. „UNEP ist bestens geeignet für eine Rolle als Politikberater und Organisationsentwickler.“ so das CFR-Papier. Dies ist natürlich eine kleine Untertreibung. Die Wahnsinnigen von UNEP haben interne Planungspapiere, nach denen man die Industrieländer in einen Öko-Gulag verwandelt, während man sich unter dem Vorwand des Wetters beim Prozess der „Transformation“ der heutigen „braunen Wirtschaft“ in eine „grüne Wirtschaft“ bis 2050 über USD 45 Billionen in die Taschen schaufeln möchte.

Die Globale Umweltfazilität (GEF) – Seit der Gründung dieser Investmentgeldschleuder zur Transformation des Planeten im Jahre 1991 hat die GEF bereits USD 2,7 Milliarden in Wetterprojekte mit Gesamtkosten in Höhe von USD 17,2 Milliarden gepumpt um die Grüne Weltordnung der wohlmeinenden Weltherrscher Wirklichkeit werden zu lassen.

Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation der Vereinten Nationen (ICAO) – Die Autoren vom CFR weisen darauf hin, dass die zivile Luftfahrt aktuell für 2% der weltweit emittierten Treibhausgase verantwortlich sei. „Eine Reduzierung dieser Emissionen wird im Laufe der Zeit von zunehmender Wichtigkeit sein.“ so der CFR. Sicherlich trägt zu diesen CO2-Einsparbemühungen der Globalisten auch der menschenverachtende Nacktscanner bei, welcher unter tatkräftiger Mithilfe der kriecherischen Medien und der diktatorischen Kontrollfreaks überall gleichzeitig und so schnell als möglich eingeführt werden soll. Die absichtliche und massive Einschränkung der Möglichkeit normaler Bürger sich auf dem Planeten frei zu bewegen, ist ein maßgeblicher Agendapunkt der Eliten, der nicht zuletzt in dem jetzt über uns hereinbrechenden „intelligenten“ Zeitalter und der geplanten Urbanisierung, deren Langzeitagenda man unter dem Deckmantel der „Biodiversität“ verschleiert, seine Vollendung finden soll.

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) – Die Genies vom CFR bestehen darauf zu betonen, dass Nahrungsmittel und Landwirtschaft einen maßgeblichen Einfluss auf die „Herausforderungen“ des Wetters haben. Rund 30% aller weltweiten Emissionen seien auf die Landwirtschaft zurückzuführen, wenn man die Entwaldung und Veränderungen der Bodennutzung mit berücksichtige. Toll findet man, dass die FAO „die notwendige Reichweite hat um dabei zu helfen [die Welt] in eine klimafreundliche Richtung zu lenken.“ Diese Textstelle scheint einem nordkoreanischen Lehrbuch für Staatskunde entnommen zu sein. Wundern Sie sich also nicht, wenn Fleisch immer teurer wird und die radikalen Ökofaschisten weiter auf „vegetarisch“ machen, während man mit Hilfe der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen (WHO) Arzneiherstellern und Produzenten von genmanipuliertem Saatgut bei der Geburten- und Sterbekontrolle weiterhin freie Fahrt einräumt. Ferner seien auch CO2-arme Biotreibstoffe sehr wichtig um die Welt vor Temperaturschwankungen zu bewahren.

Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) – Genau wie das Umweltprogramm (UNEP) gehört das UNDP zu den Lieblingszöglingen der Globalen Umweltfazilität und ermöglicht es den illuminierten Weltherrschern besonders den ärmeren Ländern bei der Entwicklung von „Strategien zur Energieeffizienz und für erneuerbare Energien“ zur Verfügung zu stehen.

Die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen (WHO) – Die WHO ist vielleicht eine der altruistischsten jemals ins Leben gerufenen Organisationen der Vereinten Nationen. Als jüngstes Beispiel wohlmeinender Nächstenliebe sei hier nur die im letzten Jahr stattgefundene Rettung von Milliarden Menschen im Kampf gegen die Schweinegrippe erwähnt, wo die WHO den Planeten durch gesundheitsfördernde Impfstoffe vor einer der schlimmsten Katastrophen zu Beginn des neuen postdemokratischen und neoindustriellen Zeitalters bewahrte. Unvergessen ist auch die aufopferungsvolle Hilfe der WHO bei der Gesunderhaltung junger Frauen auf der ganzen Welt durch Tetanusimpfungen, die das fruchtbarkeitszerstörende und abtreibungsfördernde Hormon „humanes Choriongonadotropin“ enthielten, was die „Weltbürgerinnen“ ohne ihr Wissen vor so lebensverkürzenden Leiden wie dem Kinderkriegen heilte.

Die Illuminierten vom CFR verweisen auf die zahlreichen mit der Erderwärmung in Zusammenhang stehenden Engagements der WHO, wo man dank unbestechlicher Klimawissenschaft schon heute genau sagen kann, dass sich die Krankheitsmuster von Milliarden von Menschen radikal verändern werden. Dank der hochprofessionellen, intersubjektiven und absolut integren Wissenschaftler der Weltregierung, wird man auch noch viele weitere Zusammenhänge dieser schrecklichen Entwicklung offenlegen. Hierzu heißt es:

„Als Agenda weisende Organisation im Bereich globaler Gesundheitsforschung, kann die WHO wissenschaftliche Forschungen in diesem Bereich fördern. 2008 startete sie mit einer Forschungsagenda zu Klima und Gesundheit, welche ihr globales Netzwerk miteinander arbeitender Zentren nutzen wird um wissenschaftliche Studien zu den Zusammenhängen zwischen beiden zu schaffen.“

Die Weltbank – Die Weltbank hat eine „bedeutende Rolle bei der Entwicklung der globalen CO2-Märkte gespielt“ und verwaltet in 11 CO2-Fonds über USD 2 Milliarden. Im Austausch für CO2-Reduzierungen erhält man CO2-Kredite. Da die Weltbank immer noch den großen Fehler begeht regelmäßig teuflischen Verbrechen, wie der Finanzierung von Kohlkraftwerken, anheimzufallen, gibt es vom CFR nur eine Empfehlung, wie man die versprengten Dissidenten und Klimaleugner dieser Organisation bei den Öko-Borgs einreihen könne:

„Die Interessengruppierungen werden der Bank bei der Ausbalancierung entwicklungs- und umwelttechnischer Notwendigkeiten in sensiblen Feldern wie diesen Beratung zukommen lassen müssen.

Die Welthandelsorganisation (WTO) – Die WTO ist nach Einschätzung der Globalisten die „zentrale Organisation des globalen Handelsregimes“ und daher unweigerlich prädestiniert, beim Kampf ums Wetter mitzumischen. Zur Rettung der Welt ist es daher unabdingbar, dass Globalisierung und Freihandel weiter vorangetrieben werden – jetzt jedoch nicht mehr mit rückständigen industriellen Gütern der ehemaligen Nationalstaaten, sondern durch die hochinnovativen grünen Technologien des ersten Jahrhunderts der totalen Weltklimaherrschaft:

„Es gibt auch eine positivere Dimension der Überschneidungen von WTO und Klimawandel: Bei der anhaltenden Doha-Runde versuchen die WTO-Mitglieder auch die Handelsbarrieren für Waren und Dienstleistungen des Umweltschutzes zu verringern.“

Die Kunst der Auslassung

Das oben besprochene Papier gibt einen sehr schönen Einblick in die schon weit gediehenen und bereits angedachten Mechanismen und Werkzeuge für die Weltregierung. Da es sich beim CFR, als Tochter des Royal Institute for International Affairs, jedoch um eine der mächtigsten für die Masse der Bevölkerung jedoch nicht sichtbaren aus dem Hintergrund agierenden Frontgruppen der Schattenregierung handelt, ist nicht nur maßgeblich, was benannt wird, sondern speziell auch das, was man nicht erwähnt.

Zu Beginn verwiesen die Autoren des Papiers mehrmals darauf, dass neue Institutionen und Mechanismen zur Verteilung riesiger Geldsummen zur Rettung des Wetters und zur Kontrolle der Länder im Hinblick auf die Einhaltung der neofeudalistischen Transformation hin zu einer grünen Wirtschaft benötigt würden.

Wie auf Propagandafront bereits berichtet wurde, gibt es eine weitere internationale Organisation, welche sorgfältig geplant auf diese Rolle vorbereitet wird: Der Internationale Währungsfonds (IMF). Bei der Vorantreibung der Weltregierung verlässt man sich jedoch nicht ausschließlich auf die „Krise“ der Erderwärmung, sondern man nimmt gleichzeitig auch die aktuelle ebenso sorgfältig geplante Wirtschaftsdepression zu Hilfe unter der weltweit bereits hunderte Millionen Menschen zu leiden haben und die sich sukzessive weiter verschärfen wird.

Zwischen diesen zwei Problemfeldern – die „Krise“ der Erderwärmung und die „Krise“ des Weltwährungssystems – reibt man nun die Weltbevölkerung auf, während uns Horden kriecherischer Marionetten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft mittlerweile auf allen Kanälen der Massenkommunikation erklären, dass eine „Neue Weltordnung“ mit einer neuen Weltwährung, einem neuen Wirtschaftssystem und einem neuen Denken der „Weltgemeinschaft“ zum Erhalt „systemrelevanter“ Entitäten unausweichlich ist.

In diesem Zusammenhang soll der Internationale Währungsfonds zur „Weltzentralbank“ mit einer neuen „Eine-Welt-Währung“ und zum obersten Kontrolleur der „CO2-Steuer“ werden.

Bezüglich der Plünderung der Bevölkerung auf der ganzen Welt sagte der Chef des IMF, Dominique Strauss-Kahn, im März dieses Jahres:

„Der Chef des IMF sagte, dass ein Strategiepapier, das im Verlauf dieser Woche veröffentlicht wird, detailiert ausführt, wie die Länder ein Quotensystem einführen würden ´mit dem die Gelder schneller eingebracht würden, als mit dem Vorschlag zur Anhebung der CO2-Steuer und anderen Methoden der Mittelbeschaffung…Wir wissen alle, dass (CO2-Steuern und andere Formen der Mittelbeschaffung) ihre Zeit in Anspruch nehmen werden und wir haben diese Zeit nicht. Also brauchen wir etwas, wie eine Zwischenlösung, womit wir die Lücke zwischen dem Augenblick und der Zeit, wenn die CO2-Steuern groß genug sind um das Problem zu lösen, überbrücken können.`“

Chatham House erklärte im März dieses Jahres, dass der Internationale Währungsfonds zur Weltzentralbank mit einer Eine-Weltwährung werden solle. Dafür müsse man, wie bei allen von der Elite präferierten Entwicklungen, eine künstliche Nachfrage nach der Weltwährung schaffen und den IMF maßgeblich stärken.

In dem jüngst erschienen Bericht mit dem Titel „Über den Dollar hinaus: Das Überdenken des internationalen Finanzsystems“ heißt es unter Anderem:

„[Man fordere eine] Ausdehnung der Versorgung mit SDRs auf regelmäßige, vorhersagbare und politisch unabhängige Art und Weise…Die Schaffung eines neuen Ausschusses (der ´Internationale Ausschuss für Geldpolitik`)…[Entscheidungen sollten] unabhängig und fair getroffen werden können…Das Ergreifen von Maßnahmen um die Verwendung von und Nachfrage nach SDRs, über die offiziellen Kreise hinaus, im internationalen Handel und Finanzwesen zu erhöhen. Der IMF sollte die Eröffnung von SDR-Konten durch Handelnde in der Privatwirtschaft erlauben.“

Domenico Lombardi, der Präsident des Oxford Institute for Economic Policy, Mitglied des italienischen Arms von Chatham House, dem Istituto Affari Internazionali, ehemaliges Mitglied des Internationalen Währungsfonds sowie der Weltbank usw., feierte Ende März dieses Jahres im Gespräch mit dem CFR die Vorreiterrolle des Internationalen Währungsfonds beim Umgang mit der Finanzkrise Griechenlands dann auch reichlich und forderte, dass diese noch mehr gestärkt würde:

„Der IMF ist sehr stark in den G20-Prozess involviert gewesen und wird der technische Berater der G20 bei der makroökonomischen Koordination sein. Das ist wichtig, aber es ist immer noch eine Beratungsfunktion. Mit der Charta des IMF erklären sie sich eigentlich als zentrale Institution zur Überwachung des internationalen Währungssystems. Wir sind also noch weit von unserem finalen Ziel entfernt.“

Und auch die Europäer werden begreifen, was die Kulturschaffenden schon lange wissen:

„Die Europäer sind in den letzten Jahrzehnten sehr nach innen ausgerichtet gewesen und werden mit Sicherheit die Wichtigkeit von multilateralen Finanzinstitutionen wie dem IMF entdecken.“ so Lombardi.

Angloamerikanische und mitteleuropäische Königsmacher

Obwohl den zwischenstaatlichen Organisationen naturgemäß eine große Vielzahl an Ländern angehören kann, sind diese in aller Regel von der Schattenregierung angloamerikanischer und mitteleuropäischer Eliten und Herrscherdynastien mit dem Ziel gegründet worden, auch die nächsten paar hundert Jahre die Macht in den Händen zu halten, das Vermögen und die Ressourcen des Planeten für sich zu vereinnahmen und die Arbeitsleistung der Menschen konsequent abzuschöpfen.

Um zu veranschaulichen, wie die Entscheidungsprozesse in den diktatorischen internationalen Organisationen immer schon getroffen wurden und auch künftig getroffen werden, sei an dieser Stelle abschließend der erste Generalsekretär und spätere Generaldirektor der Kindergehirnwäsche- und Eugenikkampagne der Vereinten Nationen namens UNESCO, Julian Huxley, erwähnt, der in seiner 1981 erschienen Biografie „Ein Leben für die Zukunft“ schrieb:

„Eine Vorbereitungskommission mit Sir Alfred Zimmern als Sekretär trat dementsprechend zum Jahreswechsel in London zusammen, um die Charta [von UNESCO] zu entwerfen und den Tätigkeitsbereich der neuen Organisation festzulegen. Die Idee dieser neuen Behörde interessierte mich so sehr, daß ich an den meisten ihrer öffentlichen Sitzungen teilnahm…und ich ging mit Sir John Maud, der als ständiger Leiter des Erziehungsamts mit UNESCO-Angelegenheiten zu tun hatte, die Treppe herab…[Er] fragte dann beiläufig, ob ich hauptamtlicher Sekretär der Kommission werden wolle: wahrscheinlich oder zumindest möglicherweise würde ich dann Generaldirektor der Organisation, sowie sie einmal formell etabliert wäre.“

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