Britisches Unterhaus fordert internationale Behörde für Geo-Engineering

Man will sich öffentlich für die radikalen Technologien der Klimaveränderung einsetzen

Steve Watson, Infowars.net, 29.04.2010

In einem kürzlich in Großbritannien veröffentlichten umfangreichen Bericht wird vorgeschlagen, dass eine globale Organisation, wie die Vereinten Nationen, zur Regulierung von Maßnahmen des Geo-Engineerings auf dem gesamten Planeten ernannt werden soll um dadurch die Erderwärmung abzuwenden.

Der Bericht des britischen Unterhauses mit dem Titel „Die Regulierung des Geo-Engineering“ wurde vom Wissenschafts- und Technologieausschuss in Zusammenarbeit mit dem Wissenschafts- und Technologieausschuss des US-Kongresses erstellt.

Er veranschaulicht, wie ernst beide Regierung die Idee nehmen das Klima des Planeten zu verändern.

„…wir könnten Geo-Engineering als ´Plan B` benötigen, wenn, sollte ´Plan A` – die Reduzierung der Treibhausgase – scheitern, wir uns einem hochgradig störenden Klimawandel gegenübersehen“ so der Bericht. „Wenn wir jetzt mit den Arbeiten beginnen, wird dadurch die Möglichkeit geschaffen die technologischen, umweltschutztechnischen, politischen und regulatorischen Themen vollständig zu erschließen.“ wird darin weiter ausgeführt.

Der Bericht merkt ebenfalls an, dass die Idee des Geo-Engineering mehr in der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden sollte und intensiver in die Regierungsstrategien zur Bekämpfung des Klimawandels einzubeziehen sei.

„Wir empfehlen, dass die Regierung sich für Geo-Engineering in höherem Maße öffentlich einsetzt, beispielsweise, indem sie aufzeigt, wie es mit der Reduzierung der Kohlenstoffdioxidemissionen in Zusammenhang steht.“

Im Bericht werden verschiedene vorgeschlagene Methoden des Geo-Engineering beschrieben, darunter auch das Sprühen von Sulfat-Aerosolen in der Stratosphäre um dadurch die Abkühlungswirkung von Vulkanausbrüchen nachzuahmen und die Stationierung von Spiegeln im Weltraum um die Sonnenstrahlen von der Erde abzulenken, eine Technik, die unter dem Namen Solar Radiation Management (SRM) bekannt ist.

In dem Papier wird ausgeführt, dass solche Methoden „innerhalb von Monaten beträchtlichen Einfluss auf das Klima haben könnten“, man dadurch jedoch „ernsthafte ungewollte Konsequenzen“ schaffen könne.

„SRM könnte zu Dürren führen mit ernsten Folgen für die regionale und weltweite Nahrungsmittelproduktion und die Erholung der Ozonschicht um Jahrzehnte nach hinten verlagern, während dadurch fast nichts erreicht wird um der Versäuerung der Meere zu begegnen.“ wird Dr. Jason Blackstock vom Centre for International Governance Innovation in Kanada zitiert.

Im Bericht wird ein internationaler Mechanismus gefordert, der ins Leben gerufen werden soll um die Forschung und den Einsatz des Geo-Engineering zu überwachen, so dass Länder nicht „unilateral“ das Klima beeinflussen können.

„Die Vereinten Nationen sind der Weg, den wir letztendlich für die Steuerung des regulatorischen Rahmenwerks und den Einsatz ins Auge fassen, zuerst jedoch müssen Großbritannien und andere Regierungen Geo-Engineering auf die internationale Agenda bringen und den Prozess in Gang setzen.“ so der Bericht.

Der Bericht beruht in starkem Maße auf Forschungen und Publikationen der Royal Society, einer 350 Jahre alten Organisation des Establishments, die sich kürzlich mit all ihrer Kraft hinter die Erderwärmungsbewegung stellte und eine Gesetzgebung unterstützte, die auf eine 80%ige Reduzierung von Kohlenstoffdioxid-Emissionen abzielte – ein Vorgang, der die gesamte Weltwirtschaft verheeren und die Lebensstandards überall auf der Welt drastisch absenken wird.

Bei ihrer Verteidigung der menschlich verursachten Erderwärmung war die Royal Society sogar noch ungestümer als die Nationalregierungen und forderte, dass die drastischen CO2-Rückschnitte kurzfristig durchzuführen seien und nicht, wie gewöhnlich gefordert, bis zum Zieldatum 2050.

Die Gesellschaft hat intensive Forschungen zum Geo-Engineering durchgeführt und betreibt fortwährend Lobbyarbeit bei der Regierung, damit Finanzierungen dorthin gelenkt werden.

Ein namhaftes Mitglied der Royal Society ist James Lovelock, ein Ökofaschist, der sich für das Ende der Demokratie und die Einführung einer autoritäreren Elite einsetzt, die das weltweite Klima managen soll. Er ist auch Schirmherr des Optimum Population Trust, einer berüchtigten in Großbritannien ansässigen Interessengruppierung, die sich für den schrittweisen Rückgang der Weltbevölkerung bis zu einem Punkt einsetzt, den sich als „nachhaltig“ erachten.

Lovelock ist auch ein leidenschaftlicher Verfechter des planetaren Geo-Engineerings im Namen der Steuerung des Klimas. 2007 schlug Lovelock vor riesige Rohrsysteme auf den Meeresböden zu verlegen um das Wasser vom Boden – reich an Nährstoffen, aber in der Regel tote Materie – an die Wasseroberfläche zu pumpen. Die Idee dahinter ist, dass die Algen dadurch zur Vermehrung angeregt werden und mehr CO2 absorbiert werden könnte. Die Algen würden dann auch mehr Dimethylsulfid in die Atmosphäre abgeben, eine Chemikalie, von der bekannt ist, dass sie Sonnenstrahlen reflektierende Wolken bildet. Solche Methoden werden auch im Bericht des Unterhauses vorgestellt.

Wie wir in unserem vorangegangenen Artikel berichteten, werden durch zahlreiche Universitäten und Regierungsbehörden seit Jahren Studien im Bereich des Geo-Engineering durchgeführt, wozu auch der aktive Einsatz von Chemtrails [„Chemiestreifen“ im Himmel] gehört.

Ein weiterer berühmter Unterstützer der Vorschläge zum Geo-Engineering ist kein geringerer als der Wissenschaftszar des Weißen Hauses, John P. Holdren, ein wichtiger Berater Obamas und berüchtigter Mitautor eines Buches indem ein „planetares Regime“ gefordert wird um drakonische Bevölkerungskontrollmaßnahmen wie Zwangsabtreibungen, Kindstötungen und Zwangssterilisationen zu erzwingen.

Im April letzten Jahres offenbarte Holdren, dass bereits hochrangige Gespräche zur Sondierung der Möglichkeiten des „Geo-Engineerings der Umwelt durch das Einbringen von Verschmutzungspartikeln in die obere Atmosphäre zur Blockierung von Sonnenstahlen“ durchgeführt worden seien.

„Das muss man sich anschauen.“ wurde Holdren zitiert. „Wir können es uns nicht leisten irgendeinen Ansatz fallen zu lassen.“ Die Nachrichtenagentur Associated Presse berichtete, dass Holdren erklärte, er habe diese Konzepte in Regierungsgesprächen aufgeworfen.

Ein solch starkes Interesse an der Erforschung des Geo-Engineerings und der Einführung einer alles überragenden globalen Behörde zu diesem Thema findet ebenfalls seinen Widerhall in Publikationen, die vom ultraelitären Council on Foreign Relations verfasst wurden.

In einem Dokument mit dem Titel „Geo-Engineering: Arbeitsgruppe über unilaterales Geo-Engineering planetaren Umfangs“ schlägt der CFR verschiedene Methoden vor „Sonnenlicht in den Weltraum zurückzuwerfen“, wozu auch „kleine reflektierende Partikel im oberen Teil der Atmosphäre“, „mehr Wolken im unteren Teil der Atmosphäre“ sowie die Platzierung „verschiedener Arten reflektierender Objekte im Weltraum, entweder nahe der Erde oder an einem festen Ort zwischen der Erde und der Sonne“ gehören.

Fred Singer, Präsident des Science Environmental Policy Project und Skeptiker der Theorien über die menschlich verursachte Erderwärmung, warnte, dass ein Herumbasteln am empfindlichen Ökosystem der Erde weitreichende Gefahren mit sich bringen könnte.

„Wenn man das ständig durchführte, würde man die Ozonschicht belasten und alle möglichen Arten von Problemen schaffen, welche die Menschen lieber vermeiden würden.“ so Singer.

Selbst Doug Parr, leitender Forscher für Greenpeace in Großbritannien – ein entschiedener Verfechter der Erklärung der anthropogenen Erderwärmung –hat die Versuche den Planeten dem Geo-Engineering zu unterziehen als „haarsträubend“ und „gefährlich“ niedergemacht.

Moderne Eugeniker wie James Lovelock und John Holdren am Planeten herumpfuschen zu lassen, wäre so, als würde man Dr. Josef Mengele die Kontrolle über das Gesundheitswesen übertragen. Holdren hat unter Beweis gestellt, dass es sich bei ihm um einen barbarischen Kontrollfreak handelt, der eine Reihe blutrünstiger Eugenikmaßnahmen bewirbt, die sogar noch verdorbener als irgendetwas sind, was Hitler bei seinem Plan für eine Superrasse vorschlug.

Des Weiteren ist es absoluter Irrsinn den mit den Vereinten Nationen in Verbindung stehenden Wissenschaftlern (die durch den Klimagate-Skandal vollständig als Agenda-vorantreibende Quacksalber enthüllt wurden) die alleinige Autorität für großflächige Experimente an der Umwelt im Namen der Beendigung der in zunehmenden Maße widerlegten Prämisse der menschlich verursachten Erderwärmung einzuräumen und sollte um jeden Preis verhindert werden.

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