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U.S. Armee trainiert um Fort Knox vor Tea Party Demonstranten zu schützen

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Kurt Nimmo, Infowars.com, 29.04.2010

Am 17.04.2010 berichtet das Courier-Journal in Louisville im US-Bundesstaat Kentucky über eine Militärübung mit dem Namen „Mangudai“ – das ist die Bezeichnung für eine Sondertruppe von Dschingis Khans Mongolenarmee, die tagelang ohne Nahrung und Schlaf kämpfen konnte. Die Zeitung aus Kentucky beschrieb die Übung als eine Maßnahme um die Soldaten für den Kampf gegen Taliban in Afghanistan vorzubereiten.

„Geschaffen um die Grenzen der physischen, mentalen und emotionalen Belastbarkeit der Soldaten zu testen, bot die Armeeübung einen freizügigen Blick auf die modernen Kampftrainingsmethoden für Irak und Afghanistan.“ schreibt Chris Kenning für die Zeitung. „Über drei Tage lang mussten die Teilnehmer letzte Woche auf ihren Bäuchen unter echten Maschinengewehrfeuer entlang kriechen, sich an einem einzelnen Seil hoch in den Lüften entlang hangeln und mehr als 35 Kilometer durch die Wälder marschieren.“

Laut den Informationen des Blogs „The Patriot Post“ gibt es jedoch einen anderen Grund für die Militärübung, die von den örtlichen Medien nicht berichtet wird.

„Diese Woche kontaktierten mich eine Reihe von Militärmitarbeitern, Eingeschriebene und Offiziere, die ihre Sorgen über eine Militärübung zum Ausdruck brachten, die gerade in Fort Knox, dem U.S. Edelmetalllager, stattfindet. Wie bei den meisten dieser Übungen kam der Alarm in Fort Knox in mehreren Phasen, so als würden in verschiedenen Intervallen nachrichtendienstliche Informationen zur Verfügung stehen.“ schreibt Mark Alexander.

Alexander führt eine nachrichtendienstliche Meldung an, die am Freitag den 23.04.2010 herausgegeben wurde und die terroristische Bedrohung als „Örtliche Milizen/Anti-Regierungsdemonstranten/TEA Party“ beschreibt (klicken Sie auf die Bildvorschau für die vollständige Dokumentation).

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Kurz gesagt, hat das Militär in Kentucky trainiert es mit sagenumwobenen Milizen – kein Wort darüber, ob es sich dabei um eine vom FBI geschaffene Ausprägung handelt – und der auffallend gewaltlosen Tea Party Bewegung aufzunehmen.

„Anti-Regierungs-, Gesundheitswesen-Protestler haben gesagt, dass sie sich der TEA Party als Zeichen der Solidarität [während einer Demonstration vor Fort Knox] hinzugesellen würden. Die Tea Party Gruppen sind bewaffnet, haben Kampfausbildung und einige von ihnen sind frühere Scharfschützen des Militärs. Einige könnten Ausbildung/Erfahrung mit Sprengstoffen haben.“ so der Bericht.

Ein aktualisierter nachrichtendienstlicher Bericht vom Montag den 26.04.2010 führt aus, dass es zu einer „Kundgebung auf dem Gelände der Miliz“ gekommen sei und „Realistische Drohungen…gemacht wurden…Viele Mitglieder waren extrem aufgeheizt gegenüber etwas, dass sie als Regierungseinmischung und Überbesteuerung ihrer Leben nannten. Alkoholkonsum ´heizte die Stimmung an`. Viele militärische Feuerwaffen wurden offen getragen. Ad hoc hielt man einen ´schieß auf den Regierungsagenten`-Wettbewerb mit Preisen (Alkohol) für den besten Treffer ab.“

Die Tea Party wurde nicht nur als Säufer beschrieben, sondern auch als Bombenwerfer. „Bauteile zur Bombenherstellung sind vor Ort gemeldet worden. Einige Mitglieder sind wegen Sprengstoff- und Waffenverstößen vorbestraft.“

Als Reaktion auf diese „umgehende Bedrohung“ errichtete das Militär Konzentrationslager für die „Massenverhaftung“.

Die Schnelle Eingreiftruppe des 16. Kavallerie-Regiments und die 194. bewaffnete Brigade wurden auf eine 2-stündige Bereitschaft gesetzt.

„Der 26.04.2010 gibt besondere Anweisungen für die 5-15 CAV (ein Bataillon der 16. Kavallerie) Waffen, Munition, Fahrzeuge und Kommunikationsgeräte bereit zu halten und es werden 2.200 Mitglieder der Einheit auf eine 2-stündige Bereitschaft gesetzt. Mit anderen Worten sind diese Befehle dazu da die Verteidigung von Fort Knox gegen Tea Party Leute und ihre Mitverschwörer, die sich gegen die Verstaatlichung unseres Gesundheitswesens aussprechen, in Gang zu setzen.“ so Alexander.

Weiter berichtete Alexander über Offiziere und andere Soldaten, die ihm ihre Sorgen mitteilten:

„Einer fasste es so: Die Übung ´stellt freiheitsliebende Amerikaner fälschlich als Säufer, gewalttätige Rassisten dar – die Gegner von Obamas Politik sind zu den Feinden der U.S. Armee gemacht worden.`

Genauso besorgt waren sie darüber, dass die Kommandeure in Fort Knox die Übung freigegeben hatten und merkten an ´sie wurde herausgegeben und war im Besitz unserer Offiziere in den mittleren Dienstgraden, die unsere Bataillone und Brigaden anführen´, was heißen soll, dass viele Oberstleutnants das sahen, bevor es umgesetzt wurde.“

In der Tat können wir viel eher davon ausgehen, dass diese „Übung“ von den höchsten Kreisen im Pentagon orchestriert wurde. Oberstleutnants führen lediglich Befehle aus.

Ein Armeedokument mit dem Titel „Operationsaufrechterhaltungsprogramm der Armee (COOP)“ beschreibt die Militarisierung des U.S. „Heimatlandes“ unter dem Kommando von Northcom.

Im Juli 2009 berichtete Infowars.com über eine Einheit der Nationalgarde von Missouri, die in Camp Crowder an einer Trainingsübung teilnahm, welche so gestaltet war, dass sie dabei eine fiktive militante Gruppe bekämpften. Bei einer früheren Übung in den Black Hills von South Dakota wurden Soldaten trainiert „Gruppen Aufständischer“ entgegenzutreten, die dafür „bekannt sind, Konvois durch Hinterhalte und improvisierte Sprengsätze zu drangsalieren“.

September 2008 gab das Pentagon bekannt, dass das 1. Brigadekampfteam der 3. Infanteriedivision unter dem Kommando von Northcom in den Vereinigten Staaten stationiert würde:

„Sie könnten gerufen werden um bei zivilen Unruhen oder der Kontrolle von Menschenmassen zu helfen oder mit möglichen schrecklichen Szenarien umzugehen, wie einer massiven Vergiftung und Chaos als Resultat einer chemischen, biologischen, radiologischen, nuklearen oder hochwirksamen Explosion, auch CBRNE Angriff.“ berichtete die Zeitung Army Times [Hervohebungen hinzugefügt].

Seit dem Ende des Bürgerkriegs war die Stationierung von U.S.-Militär innerhalb der USA unter dem Posse Comitatus Act verboten gewesen.

Zu Beginn des Jahres 2006 verabschiedete der 109. Kongress ein Gesetz, welches eine umstrittene Regelung enthielt, die es dem Präsidenten erlaubte in Notsituationen Truppen der Bundesregierung innerhalb der Vereinigten Staaten einzusetzen. Diese Veränderungen (in Abschnitt 1076) wurden dann auch in den John Warner Defense Appropriation Act für das Fiskaljahr 2007 integriert. 2008 stellte der Kongress eine Vielzahl der früheren Einschränkungen für den Präsidenten wieder her Truppen innerhalb der Vereinigten Staaten zu entsenden, aber Bush unterzeichnete eine Präsidialdirektive, die darauf hindeutet, dass er an diese Änderungen nicht gebunden war. Obama hat mit den Präsidialdirektiven dort weitergemacht, wo Bush aufgehört hat.

Ein Bericht des U.S. Army War College, der im Jahre 2008 veröffentlicht wurde, diskutiert die Verwendung von amerikanischen Truppen um Bürgerunruhen einzudämmen, welche durch eine Verschlechterung der Wirtschaftskrise herbeigeführt werden. Der Bericht vom Strategischen Institut des War College warnte davor, dass sich das U.S. Militär auf eine „gewalttätige, strategische Verlagerung innerhalb der Vereinigten Staaten“ einstellen müsse, die durch einen „unvorhersehbaren wirtschaftlichen Zusammenbruch“ oder den „Verlust einer funktionierenden politischen oder rechtlichen Ordnung“ ausgelöst werden könnte.

Seit mehr als einem Jahrzehnt hat sich das Pentagon darum bemüht die Amerikaner an die Präsenz von Soldaten auf den Straßen zu gewöhnen. Die Beispiele, wo das Pentagons Soldaten auf die Straßen bringt, sind zahlreich und ihre Häufigkeit hat in den letzten paar Jahren weiter zugenommen.

März 2009 berichtete Infowars.com über Soldaten der U.S. Armee, die in Samson im US-Bundesstaat Alabama stationiert wurden – angeblich wegen einem wildgewordenen Schützen.

Dezember 2008 arbeitete das Air and Ground Combat Center der Marine mit der örtlichen Autobahnpolizei Kaliforniens „an einer gemeinsamen Aktion um Unfälle und Fahrten in Trunkenheit zu reduzieren“. Bei dieser Maßnahme in der kalifornischen Gemeinde San Bernardino handelte es sich um einen krassen Verstoß gegen das Posse Comitatus Gesetz.

Die Nationalgarde des US-Bundesstaates Iowa hatte in einer kleinen Stadt namens Arcadia eine Übung geplant, musste die Invasion dann jedoch abbrechen, nachdem sich Bürger darüber beschwerten, dass in den Straßen einer amerikanischen Stadt Soldaten patrollieren.

Während des Kentucky Derbys im Jahre 2009 wurde Militärpolizei eingesetzt und im April desselben Jahres wurden 400 Soldaten eines Kampfunterstützungsbataillons der Nationalgarde zum Boston Marathon entsendet um „die öffentliche Ordnung aufrecht zu halten“.

April 2009 übersandte ein Infowars-Leser eine Seite aus dem Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Hardeman des Bundesstaates Tennessee, worin bekannt gegeben wurde, dass am 04.04.2009 „in Zusammenarbeit mit einer Heimatschutzübung durch die 251. Militärpolizei in Bolivar, die vor kurzem aus dem Irak zurückgekehrt ist“, eine Gurtüberprüfung der Autofahrer stattfinden würde.

Am 15.04.2009 berichtete Paul Joseph Watson darüber, dass die Nationalgarde von Maryland in Erwartung landesweiter Tea Party Demonstrationen zum Tax Day (dem Tag an dem die Steuererklärungen fällig werden) in Alarmbereitschaft versetzt wurde, da Anlagen der Nationalgarde zu „Gelegenheitszielen“ werden könnten. Später fand man heraus, dass die US-Heimatschutzbehörde (DHS) die Demonstranten überwacht hatte.

Die Tea Party der Liste der „Aufständischen“ hinzuzufügen ist neue und besonders surreale Entwicklung, kommt jedoch überhaupt nicht unerwartet, wenn man die Angst des Establishments gegenüber dieser anwachsenden Bewegung bedenkt.

Eine Umfrage, die zu Beginn dieses Monats durchgeführt wurde, fand heraus, dass es sich bei Unterstützern der Tea Party vorwiegend um weiße, männliche und verheiratete Personen handelt, die älter sind als 45 Jahre.

„Von 18% der Amerikaner, die sich selbst als Unterstützer sahen, sagten 20% oder 4% der Gesamtbevölkerung, dass sie Geld gegeben hatten oder an einer Tea Party Veranstaltung teilnahmen oder beides taten. Bei diesen Aktivisten war es wahrscheinlicher als bei Unterstützern im Allgemeinen, dass sie sich selbst als sehr konservativ beschrieben und dass sie mehr negative Anschauungen über die Wirtschaft und über Herrn Obama hatten. Sie waren wütender mit Washington und eindringlicher in ihren Wünschen nach einer kleineren Bundesregierung und einem geringeren Defizit.“ berichtete die New York Times.

Bei ihnen handelt es sich nicht, wie die US-Heimatschutzbehörde und das Southern Poverty Law Center es gerne hätten, um verärgerte nach Hause zurückgekehrte Veteranen, weiße Rassisten oder gewalttätige Mitglieder von Milizen, die Obama aufgrund seiner Hautfarbe hassen.

In den letzten paar Monaten haben sich die Regierung und die Massenmedien darum bemüht diese demographische Gruppe als potenziell gewalttätig darzustellen und brachte sie auf trügerische Art mit weißen Rassisten und einer sagenumwobenen Milizbewegung in Zusammenhang, die angeblich einen Angriff auf die Regierung vorbereitet.

Wenn wir dem oben aufgeführten Bericht Glauben schenken, dann bereitet sich das U.S. Militär auf einen Angriff auf Tea Party Unterstützer vor. Alles, was dann noch benötigt wird um diese Aktion in Gang zu bringen, ist ein entsprechendes Ereignis unter Falscher Flagge.

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