Gold, Silber, Edelmetallminen & US-Aktien: Warum Gold durchaus auf 850 Dollar fallen könnte!

Während viele US-Aktienindizes auf neue Allzeithochs ausbrechen, ist die aktuelle Entwicklung des Edelmetallsektors wenig erfreulich

David Tablish, Rambus1.com, 22.02.2015

Zunächst würde ich gerne mit einem Blick auf das HUI/SPX-Verhältnis beginnen. Dieser von mir bereits Freitagnacht veröffentlichte Verhältnischart weist für Oktober dieses Jahres ein konkretes zeitliches Ziel aus. Sollten sich bei den Minenaktien beide Elemente so entwickeln, dass sie dem Zeit- und Preisziel dieses Verhältnischarts entsprechen, müsste der HUI-Goldbugs-Minenindex gegenüber dem S&P 500 Index (SPX) im Herbst dieses Jahres ein bedeutendes Tief ausbilden und aus seinem Bärenmarkt aus- und wieder in einen Bullenmarkt eintreten. Dafür ist noch nicht einmal ein steiles v-förmiges Tief nötig, da wichtige Tiefs Zeit brauchen, um sich zu entwickeln.

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Als nächstes würde ich Ihnen gerne eine etwas andere Methode vorstellen, wie man diese Rechtecke verwenden kann, um Preis- und Zeitziele zu ermitteln. Im Folgenden sehen Sie diese Rechtecke noch einmal. Sie ermitteln den zeitlichen und preislichen Umfang der Impulsbewegungen und in der Mitte befindet sich noch ein Zwischenmuster. Manchmal funktionieren diese Rechtecke außerordentlich gut, aber das Entscheidende, das wir aus diesen Charts mitnehmen können, ist, dass wir auf diese Art einen Ort erhalten, wo wir für das Ende einer Impulsbewegung Ausschau halten können.

Der nächste Chart ist der Wochenchart des US-Technologieaktienindizes NASDAQ (COMPQ), der zeigt, wo wir während der Dot.com-Blase im Jahr 2000 nach einem Hoch Ausschau zu halten hatten. Das Zwischenmuster war eine extrem bullische aufsteigende Flaggenformation. Die roten Rechtecke erfassen die Aufwärtsimpulse der finalen Explosionsphase dieses Bullenmarkts:

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Der nächste Chart ist ein Monatschart für den Dow Jones Industrial Average (INDU), der eine ähnliche Kursentwicklung wie der der obige NASDAQ-Chart zeigt, doch dieses Mal fand die Rally-Phase nach dem Crash-Tief des Jahres 2003 statt. Wie auf dem Chart zu erkennen ist, bildete der INDU als Zwischenmuster einen bullischen fallenden Keil aus, was mir einen Ort lieferte, um nach einer Art von Hoch Ausschau zu halten, das 2007 seinen Anfang nahm, wie anhand der roten gleichgroßen Rechtecke zu sehen ist. Wie Ihnen bekannt ist, war dieses Hoch dann auch das Hoch, das zum Crash-Tief von 2008/2009 führte.

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Der nächste Chart ist der Silberchart auf Wochenbasis und veranschaulicht, wie diese Rechtecke zeitliche und preisliche Ziele vorwegnehmen können. Auf dem Chart ist der parabolische Silberpreisanstieg zu sehen, bei dem das Metall im April 2011 auf sein Bullenmarkthoch getrieben wurde. Auch hier können sie 2 blaue Rechtecke sehen, die jeweils die Hälfte der gesamten Aufwärtsbewegung repräsentieren und durch eine bullische aufsteigende Flaggenformation getrennt sind. Das Zwischenmuster diente mir als Ort, wo ich nach einem Anfang für das Hoch Ausschau halten konnte. Darüber hinaus verwendete ich hier zusätzlich noch die Breakout-to-Breaktout-Methode, bei der ich auf ein Preisziel kam, das mit rund USD 47,65 pro Unze ein klein wenig höher lag. Das zeitliche Ziel wies den April als den Monat aus, an dem das Hoch etabliert werden sollte.

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Und jetzt, wo wir uns diese Technik für Entwicklungen der Vergangenheit angeschaut haben, möchte ich sie auch beim logarithmischen Goldpreischart auf Wochenbasis zum Einsatz bringen. Der erste Chart zu Beginn dieses Berichts zeigte uns ja, dass das HUI/SPX-Verhältnis für Oktober dieses Jahres ein Tief ausweist. Die Zeit-und-Preis-Rechtecke zeigten uns beim NASDAQ wie auch beim Dow Jones, dass ihre Aufwärtsimpulse jeweils durch eine ein Zwischenmuster (also durch eine aufsteigende bullische Flagge bzw. einen aufsteigenden bullischen Keil) getrennt waren, was uns verriet, dass es zu einer sehr starken Kursbewegung kommen würde.

Gold muss immer noch aus seinem potenziellen fallenden bärischen Keil nach unten hin ausbrechen. Solange Gold nicht über der Marke von USD 1.305 pro Unze notiert, bezeichne ich diesen abfallenden Keil als bärisch, wobei der letzte Umkehrpunkt bei USD 1.305 pro Unze liegt.

Die schwarzen Rechtecke messen jeweils die Hälfte des Abwärtsimpulses, der durch die blauen Pfeile angedeutet ist. Das untere schwarze Rechteck weist ein Preisziel im Bereich von USD 850 pro Unze aus, das irgendwann im Oktober dieses Jahres etabliert werden sollte. Sollte es bei dem bärischen fallenden Keil an der Stelle, den ich als Breakout (BO) bezeichnet habe, zu einem Ausbruch kommen, würden wir ebenfalls auf ein Preisziel im Bereich von USD 850 pro Unze kommen. Und um einen Hinweis darauf zu erhalten, wo wir nach meinem Dafürhalten derzeit stehen, schauen Sie sich bitte den blauen Pfeil bei USD 1.800 pro Unze an und dann zählen sie noch ungefähr 5 Wochen dazu.

Gold hat immer noch jede Menge Arbeit zu verrichten, um das Preisziel zu erreichen, doch sollte die Marke von USD 1.305 pro Unze tatsächlich der letzte Umkehrpunkt des fallenden Keils sein, dürften wir nun sehr nahe dran sein. Jetzt geht es nur noch darum, die Preisentwicklung genau im Auge zu behalten, um sicherzugehen, dass sich an den wichtigen Parametern nichts ändert:

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Als nächstes schauen wir uns den Silberpreis auf Wochenbasis an. Der Chart reicht bis 2007 zurück und zeigt uns auf der linken Seite ein Schulter-Kopf-Schulter-Konsolidierungsmuster, das ähnlich dem Muster ist, das Gold vor seinem parabolischen Anstieg ausbildete. Auf der linken Seite des Charts ist neben dem Schulter-Kopf-Schulter-Tief auch noch der blaue aufsteigende bullische Keil zu sehen. Das Schulter-Kopf-Schulter-Muster gab ein Preisziel von USD 45,34 pro Unze vor, was ziemlich nah an dem Preisziel der roten Rechtecke dran war, zwischen denen eine rote bullische Flaggenformation als Zwischenmuster zu finden ist.

Vielleicht haben Sie schon mitbekommen, dass es gewöhnlich zu einer bedeutenden Trendumkehr kommt, nachdem diese Zeit- und Preis-Rechtecke komplettiert werden. Es ist sehr wichtig, bereits im Vorhinein zu wissen, wann man Vorteil aus der Situation schlagen sollte – nämlich dann, wenn man sieht, dass der Preis in den Bereich des Preisziels vorstößt. Silber führt den Preisverfall an, da es bereits im September letzten Jahres aus seinem Dreieck-Zwischenmuster ausgebrochen ist und daraufhin einen Backtest durchführte, der vor 5 Wochen endete. Es wird interessant sein, zu beobachten, wie sich der Silberpreis weiter entwickeln wird, da das weiße Metall den Edelmetallminenaktien und dem Goldpreis so weit voraus ist.

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Als nächstes möchte ich mir mit Ihnen den Junior-Goldminenindex GDXJ anschauen und Ihnen einige verschiedene Chartmuster zeigen. Wir werden dafür zunächst mit dem 2-Stundenchart beginnen, der ein doppeltes Schulter-Kopf-Schulter-Hoch und einen braun schraffierten Bereich ausweist. Bei dem braun schraffierten Bereich könnte es sich um einen Bullen-Falle handeln, die über der Nackenlinie 1 verläuft. Dieses mögliche Schulter-Kopf-Schulter-Hoch wird nun immer unausgewogener, und das heißt, dass der Preis nun unter Nackenlinie 2 fallen müsste, um uns einen klaren Richtungshinweis zu geben.

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Der nächste Chart ist ein weiterer 2-Stundenchart, wobei wir dieses Mal einen blauen bärischen aufsteigenden 5-Punkte-Keil sehen:

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Im Folgenden sehen die den Tageschart des GDXJ, den ich vor einer Woche gezeigt habe. Er verdeutlicht, wie ähnlich sich beide Hochs sind, die von mir mit roten Kreisen markiert wurden. Diese Kursmuster müssen sich nicht exakt identisch verhalten, aber man kann deutlich erkennen, was bei dem höheren Hochausbildungsmuster geschah, nachdem die horizontale Stützungslinie durchbrochen wurde. Rund 2 Wochen später fand dann ein Backtest an der Unterseite dieser Stützungslinie statt, der die meisten Leute, die beim GDXJ short gingen, ziemlich verschreckt hatte.

Aktuell liegt der GDXJ bei seiner schwarz gestrichelten Widerstands- und Stützungslinie, die nach unten hin durchbrochen werden muss, bevor der nächste Abwärtsschub einsetzen kann. Die Rally, die November begann, habe ich als ein auseinandergehendes Dreieck bezeichnet, der Kurs entwickelte sich hier anderes als bei den stark kapitalisierten großen Minenaktien (GDX), da bei den großen Minentiteln ein deutliches Doppeltief zu sehen ist. Und das verrät mir, dass der GDXJ schwächer ist als die großen Titel und somit wohlmöglich auch vor ihnen sein Tief ausbilden könnte. Wir werden sehen.

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Der nächste Tageschart des GDXJ zeigt uns zwei Schulter-Kopf-Schulter-Hochs und das blaue auseinandergehende Dreieck. Sollte sich das blaue Dreieck tatsächlich als Zwischenmuster für die nächste Abwärtsbewegung erweisen, könnte es im Mai dieses Jahres im Bereich von 14,7 Punkten zu irgendeiner Art von Bodenbildung kommen. Dort könnte dann ein weiteres kleines Konsolidierungsmuster einsetzen. Auch hier muss der GDXJ noch viel Arbeit verrichten, bevor sein nächster Abwärtsimpuls einsetzt, aber die Puzzlesteine scheinen langsam zusammenzukommen. Zunächst einmal müsste die untere Nackenlinie nach unten hin durchbrochen werden.

Unsere Abonnenten werden sich vielleicht daran erinnern, dass wir ein Haufen Shorts gekauft hatten, kurz bevor die Nackenlinie beim oberen Schulter-Kopf-Schulter-Hoch nach unten hin durchbrochen wurde. Uns hatte es daraufhin beim Backtest erwischt, wir sind dann aber direkt wieder eingestiegen und auf dem Abwärtsimpuls geritten.

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Der letzte GDXJ-Chart ist ein Wochenchart, bei dem ich mir mal die Freiheit nehme, das untere Konsolidierungsmuster, das 2013 begann, etwas zu verändern. Ich habe Ihnen in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, wie ein Chartmuster etwas haben kann, was ich als falschen Symmetrie-Ausbruch an den oberen Widerstands- bzw. unteren Stützungslinien bezeichne. Im Folgenden sehen Sie zwei rote Kreise, einen oben und den anderen unten. Würde man diese Kreise entfernen, bekäme man ein sehr symmetrisches 6-Punkte-Rechteck-Konsoliderungsmuster.

Wie Sie sehen, ist die Novemberrally nicht ganz an die untere Linie des 6-Punkte Konsolidierungsmusters herangekommen. Sollte es sich bei diesem Rechteck tatsächlich um ein Zwischenmuster handeln, hätten wir mit dem braun schraffierten Bereich im unteren Teil des Charts zwei Preisziele, die mittels der Impulsmethode (blaue Pfeile) und der Breakout-to-Breaktout-Methode ermittelt wurden. Interessante Zeiten!

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Als nächstes möchte ich Ihnen noch einige verschiedene US-Aktienmärkte zeigen, da viele dieser Märkte derzeit auf neue Allzeithochs ausbrechen. Der erste Chart ist ein Tageschart des NASDAQ, der das blaue rechteckige Konsolidierungsmuster zeigt, das vor 7 Tagen mit einer Trading-Lücke und bisher ohne Backtest nach oben hin ausbrauch. Wie Sie sehen, habe ich hier zwei Preisziele im oberen Bereich des Charts. Beim blauen Preisziel habe ich das blaue Rechteck als Zwischenmuster genommen (siehe blaue Pfeile). Das darunterliegende schwarze Preisziel geht auf die Allzeithochs zurück, die im November 2000 ausgebildet wurden. Wird ein solch bedeutendes Hoch erreicht, ist es gewöhnlich so, dass die Aktie normalerweise erst einmal bei ihrem alten Hoch auf einen Widerstand trifft. Selbst in einem starken Markt werden an diesem Punkt viele Verkäufer ins Spiel kommen. Das sollte eine gute Möglichkeit sein, einige Gewinne vom Tisch zu nehmen. Hoffentlich sehen wir ein kleines Konsolidierungsmuster, das sich knapp unter dem Allzeithoch von 5.132 Punkten entwickelt, bevor der NASDAQ auf neue Allzeithochs schießt.

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Der nächste Chart ist der NASDAQ auf Monatsbasis. Der Chart zeigt, wo das alte Hoch von 5.132 Punkten ins Spiel kommt. Und obwohl ich glaube, dass der NASDAQ noch viel stärker steigen wird, müssen wir zunächst einmal das alte Hoch einstellen und hinter uns bringen. Fakt ist, dass die meisten anderen Aktienmarktindizes gegenwärtig bereits auf neue Allzeithochs ausbrechen.

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Der NASDAQ 100 (NDX 100) zeigt ein interessantes Preisziel im Bereich von 4.808 Punkten – das ist das alte Allzeithoch für diesen Index der 100 größten Technologieaktien.

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Der nächste Chart ist der NDX 100 auf Monatsbasis, wo man gut erkennen kann, wie das alte Hoch von 4.816 Punkten ins Spiel kommt.

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Der Tageschart des Russell 2000 (gering kapitalisierte kleine US-Aktienfirmen, RUT 2000) zeigt, dass der Index die obere Linie seines riesigen Dreiecks nach obenhin durchbrochen hat. Ich habe die obere Widerstandslinie nur geringfügig angepasst. Schauen Sie sich bitte das steile Hoch an, kurz bevor die obere Linie vor zwei Wochen berührt und abverkauft wurde. Das ist typisch, für ein erstmaliges Berühren eines Widerstands. Nach dem Backtest an der oberen Linie des blauen Rechtecks stieg der Index wieder und durchbrach die obere Widerstandslinie des schwarzen Dreiecks. Die letzte Kerze auf dem Chart habe ich nun als Backest der oberen Linie des schwarzen Dreiecks bezeichnet.

Bis zur Schwäche am Freitagmorgen lag die obere Widerstandslinie noch ein klein wenig höher, aber das Tief vom Freitag zeigt mir, wo der Backtest tatsächlich stattfand. Wir dürften schon bald herausfinden, ob die obere Linie nun für weitere Backtests richtig liegt.

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Der Wochenchart des RUT zeigt uns, wie wichtig dieses über Jahre anhaltende auseinandergehende Dreiecksmuster für das große Ganze ist. So sieht ein Bullenmarkt aus:

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Der Tageschart für den Halbleiterindex (SOX) zeigt, dass es hier zu einem Ausbruch aus einer Bullenflagge kam. Ein Backtest könnte im Bereich der oberen Linie bei 690 Punkten stattfinden:

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Auf dem Monatschart ist zu sehen, dass der SOX aktuell auf einem neuen Mehrjahreshoch notiert, das fast 10 Jahre zurückreicht. Ich glaube, dass dies ein Sektor sein wird, der gegenüber den anderen Technologieindizes noch aufholen wird.

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So, jetzt sollten alle bezüglich des Edelmetallmarkts und der US-Aktienmärte auf dem neuesten Stand sein. Derzeit finden jede Menge erfreuliche Dinge statt, wenn man im Aktienmarkt long und beim Edelmetallkomplex short ist. Aber nichts geht in direkter Linie nach oben oder unten. Gewöhnlich sind es zwei Schritte nach vorne und ein Schritt zurück, bis man genau weiß, wo die Reise hingeht. Für die meisten Anleger ist es wohl am besten, wenn sie mit einem etwas längeren Zeithorizont arbeiten, obwohl uns auch hier kurzfristige Preisschwünge manchmal unvorbereitet treffen können.

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