Das Bohrinselfiasko im Golf von Mexiko: Es geht um Verknappung und die Weltregierung

Kurt Nimmo, Infowars.com, 01.05.2010

An der Golfküste ist eine zweite Bohrinsel gesunken. Das wurde nicht großartig berichtet. Das Journal MarketWatch vom Wall Street Journal schreibt:

„Die US-Küstenwache sagte am Freitag, dass es gerade auf einen zweiten Unfall einer Bohrinsel reagiert. Eine ´mobile Inlandsbohreinheit` mit einem 75.000 Liter Leistung für Dieselkraftstoff stürzte in den Charenton Navigationskanal südlich des US-Highways 90 nahe Morgan City im US-Bundesstaat Louisiana. Es wurde nichts über einen Austreten von Öl oder über Verletzte berichtet, aber es hat sich ein 150 Meter breiter Film um die Bohrinsel herum ausgebreitet, so ein Bediensteter der Küstenwache.“

Am Freitag beschuldigte der Radiomoderator und frühere Kabinettsberater unter Reagan, Mark Levin, die Obama-Regierung einer Verschwörung die Ölwirtschaft verstaatlichen zu wollen.

„Ich denke diese Sondereinsatzkommandos (SWAT-Teams) sind dort und werden vom Büro den Bundesstaatsanwalts, dem Innenministerium und der Heimatschutzbehörde, vielleicht auch der US-Umweltschutzbehörde koordiniert…um vor Ort Aufzeichnungen zu beschlagnahmen und den Grundstock für eine weitere Regierungsübernahme zu legen.“

Obama teilte am Donnerstag mit, dass er SWAT-Teams entsendet um die Ölbohrtürme im Golf von Mexiko zu untersuchen, eine Reaktion die vielen Beobachtern sonderbar vorkam.

Hierbei handelt es sich um eine Public-Relations Aktion ,die dafür geschaffen wurde, dass die Amerikaner glauben, die Regierung würde auf das Desaster reagieren. Tatsache ist jedoch, dass die Regierung überhaupt nicht die Absicht hat, irgendetwas Bedeutendes zu tun. Obamas Reaktion ist rein kosmetischer Natur und für die Öffentlichkeit bestimmt.

Levin und viele Republikaner sind der Meinung, dass Obama ein Marxist ist und eine zentralisierte Wirtschaft im Stile der Sowjetunion möchte. Obama ist jedoch nicht von Bilderbuchmarxisten umgeben, die im Namen des Proletariats nach einer Revolution trachten. Er ist von Bankern und Monopolisten umgeben. Die Obama-Regierung ist eine Kreatur des Council on Foreign Relations, der Trilateralen Kommission, der Federal Reserve, der Wall Street Banken und nicht der Kommunistischen Internationale.

Die Bohrinseln werden angegriffen damit man die Ölproduktion ausschaltet, nicht um sie zu verstaatlichen. Es geht hier um künstliche Verknappung, damit man die Wirtschaft weiter lähmen kann.

Am Freitag versprach Obama, dass solange keine neuen Lizenzen für Bohrinseln vergeben würden, bis es Sicherheitsmaßnahmen gäbe, welche verhindern würde, dass sich so eine Explosion, die den kolossalen Ölteppich zur Folge hatte, der nun die Golfküste bedroht, wiederholt, berichtete Associated Press.

Die Zahl der Anlagen im Golf von Mexiko beläuft sich auf rund 4.000 Stück und auf 819 der Bohrinseln befinden sich Mitarbeiter. Wie lange, glauben Sie, wird eine verknöcherte Bundesregierung benötigen um diese Sicherheitsmaßnahmen einzuführen?

Lindsey Williams wies gegenüber Alex Jones am 21.11.2008 darauf hin, dass die globale Elite das Öl manipuliert um eine weltweite Wirtschaftsdepression zu schaffen. „Amerika wird einen finanziellen Zusammenbruch erleben, der so groß sein wird, dass es Jahre brauchen wird sich wieder davon zu erholen.“

„Öffentlich zugängliche 30 Jahre alte Strategiepapiere des Council on Foreign Relations und des Club of Rome besagen, dass eine globale Regierung die Weltbevölkerung durch Neofeudalismus über die Schaffung einer künstlichen Verknappung kontrollieren müsse.“ schrieben Steve Watson, Alex Jones und Paul Watson im Jahre 2005. „Nun, wo die Sozialplaner die Vereinigten Staaten deindustrialisiert haben, werden sie dem Mangel bei der Energieversorgung für die Auflösung der Wirtschaft verantwortlich machen.“

„Ist es nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen? Ist es nicht unsere Verantwortung dafür zu sorgen?“ fragte Maurice Strong, der Gründer des Umweltprogramm der Vereinten Nationen während seiner Eröffnungsrede auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (Rio Earth Summit) im Jahre 1992.

Während eines im Jahre 1972 durchgeführten Interviews sprach Strong vom Konzept des Nullwachstums, das vom Club of Rome in den späten 60er Jahren vorgebracht wurde und das die Kontrolle der Bevölkerung und des Wirtschaftswachstums verlangt. Der Club of Rome ist eine neo-malthusianische Organisation mit einer Verquickung seiner Mitglieder mit der europäischen Bankenelite wie dem Komitee 300 und der Bilderberg Gruppe.

„Die Bundesbehörden haben heute zwei Ölplattformen geschlossen und evakuiert, eine von ihnen nahe an einem großen Ölteppich im Golf von Mexiko. Die Küstenwache erklärte am Samstag, dass es sich bei der Schließung um Sicherheitsvorkehrungen handelte.“ berichtete Associated Press heute.

Wahrscheinlich werden in den kommenden Tagen noch mehr Ölbohrinseln geschlossen werden.

Unterdessen fordert der Kongress, dass die Ausweitung der Pläne zur Ölerschließung fallen gelassen werden.

„Ich habe dem Weißen Haus gesagt `Wagen Sie es nicht über ihren Fünf-Jahresplan [der Lizenzvergabe für Bohrinseln] auch nur nachzudenken…Das werden wir Sie einfach nicht tun lassen.“ sagte Senator Bill Nelson aus Florida am Freitag.

„Nelson sagte, die Multimilliarden Dollar Tourismus- und Fischindustrie sollte nicht um des Öls Willen geopfert werden. Er sagte, der Ölteppich sei letztendlich eine Lehre, dass das Land sauberere Energiequellen entwickeln muss.“ berichtet die Zeitung The Florida Times-Union.

Als wäre dies das Stichwort gewesen, forderte die Soros Stiftung „MoveOn“ ihre Mitglieder auf beim Weißen Haus anzurufen und zu verlangen, dass Obama das Verbot von Meeresbohrungen wieder einführt.

„Die MoveOn Kampagne ist nur eine von einer Reihe von Appellen von Gesetzgebern und Umweltschutzgruppen an die Regierung, dass sie ihre Politik in der Folge der Explosion und des Ölteppichs wieder rückgängig macht.“ berichtet die Washington Post.

Man wird die Explosion und den riesigen Ölteppich dazu benutzen sicherzustellen, dass die künstliche Verknappung weiter anhält. Das finale Ziel ist weder saubere Energie noch die sogenannte Energieunabhängigkeit, sondern die einst großen Vereinigten Staaten im Schlund der Banker zu versenken, die fest entschlossen sind ihre Macht zu festigen und die Welt in einen wuchernden High-Tech-Gefängnisplaneten zu verwandeln.

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