Trilaterale Kommission will Krieg gegen den Iran

Ein Mitglied der Trilateralen Kommission erklärte unabsichtlich einem We Are Change Aktivisten die Pläne für die Weltregierung

Paul Joseph Watson, Prisonlanet.com, 14.05.2010

Das Mitglied der Trilateralen Kommission (TK) Mikhail Slobodovsici, ein Chefberater der russichen Führung, gewährte während dem jüngsten Treffen der Gruppe in Dublin unabsichtlich Einblicke in die Pläne der globalen Elite, als er gegenüber einem We Are Change Ireland Mitglied, den er fälschlicherweise für ein TK-Mitglied hielt, erklärte, dass die Globalisten einen Krieg gegen den Iran planen.

Laut Jim Tuckers fesselndem Bericht über die Geschichte, rutschte Slobodovsici gegenüber Alan Keenan von We Are Change Ireland auch heraus, dass die Trilateralen und ihre Bilderberg-Gegenüber beabsichtigen die Wirtschaftskrise auszunutzen um die Pläne für eine Weltregierung abzuschließen, eine Agenda, die jedoch massiv durch sogenannte „Nationalisten“ behindert wird, welche zunehmend aufmerksam darauf werden, welche Auswirkungen die Weltregierung auf ihre Freiheiten und Lebensstandard haben wird.

„Wir entscheiden die Zukunft der Welt.“ so Slobodovsici gegenüber Keenan. „Wir brauchen eine Weltregierung“ führte er weiter aus und im Bezug auf den Iran sagte er „wir müssen sie loswerden.“

„Plötzlich stellte Slobodovsici fest, dass Keenans Namensschild sich von denen der Trilateralen Kommission unterschied und sagte: ´Ich kann nicht reden – wir operieren hier unter Chatham House Regeln.`“ berichtet Tucker.

Slobodovsicis Position zum Iran ist gleichermaßen alarmierend wie auch überraschend, angesichts des Umstandes, dass Russland dem Recht des Irans bezüglich der Entwicklung eines friedlichen Nuklearprogramms im Allgemeinen unterstützend gegenüberstand und auch direkt beim Bau von Reaktoren mithalf.

Tucker enthüllte auch die Niedergeschlagenheit der Trilateralen, weil ihren Plänen für eine Weltregierung und die Zentralisierung der Macht so erbittert Widerstand geleistet wird.

„Es wird jedes Jahr schlimmer, nicht besser.“ sagte ein TK-Mitglied. „Warum quälen wir uns überhaupt noch damit herum uns zu treffen?“

Darauf ein Anderer: „Wir können nicht einfach aufgeben und aufhören. Die Bilderberger erwarten von uns, dass wir einen ausgearbeiteten Plan haben.“

Die Tatsache, dass die Elite ursprünglich plante ihre Weltregierung im Jahre 2000 vollständig errichtet zu haben und diese nun seit zehn Jahren überfällig ist, sei eine große Sorge unter den Trilateralen gewesen, so Tucker.

„Die TK-Jungs waren verärgert darüber, dass sie nicht in der Lage waren die Wirtschaftskrise, bei deren Entstehung sie mithalfen, auszunutzen um ein Welt-´Finanzministerium` unter den Vereinten Nationen ins Leben zu rufen. Die Schuld dafür geben sie dem ´zunehmenden Nationalismus` und fragen sich ´wie diese Leute über all dies Bescheid wissen konnten`, so Zeugen im Hotel der Trilateralen Kommission.“

Der Umstand, dass Aktivisten von We Are Change Ireland in der Lage waren ein Mitglied der Trilateralen Kommission hereinzulegen und ihn bezüglich der Agenda der Globalisten zum Reden zu bringen, ist erstaunlich. Wie jüngst durch Mitglieder von Sovereign Independent nochmals unter Beweis gestellt wurde, die David Rockefeller während desselben Treffens in Dublin konfrontierten, genießen die Trilateralen nicht dieselben massiven Sicherheitsmaßnahmen, die der Bilderberg-Gruppe während ihres jährlichen Treffens zugestanden werden.

Hier Finden Sie ein Interview mit Alan Keenan von We Are Change Ireland und Alex Jones

Hier können Sie den vollständigen Bericht von Jim Tucker lesen.

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