Der „Bretton Woods Moment“ – Wie die Eliten planen Sie um Ihre Zukunft zu bringen

Warum wir in näherer Zukunft noch massive wirtschaftliche Zusammenbrüche erleben werden und es zu multilateralen Schuldabschreibungen und Währungsabwertungen kommen wird

Propagandafront.de, 21.05.2010

Falls Sie die Finanz- und Wirtschaftskrise, welche Mitte 2007 ihren Anfang nahm, mit ihrer Entwicklung bis zum heutigen Tage für gravierend halten, dann haben Sie noch überhaupt nichts erlebt. Die Schattenregierung, welche sich aus miteinander verwobenen Herrscher-, Banken- und Unternehmerclans aus allen Teilen der Welt zusammensetzt, hat für uns bereits eine weitere massive Verschärfung der aktuellen Weltwirtschaftskrise geplant um dadurch ihre Macht zu konsolidieren. Aktuell befinden wir uns in einem „Interregnum“, in einer Phase der Zwischenherrschaft, die sich mit dem Zeitraum 1920 – 1938 vergleichen ließe. Eine neue Finanzweltordnung der Eliten liegt in der Luft, ein neuer „Bretton Woods Moment“, aber die Menschen müssen erst sorgsam auf die neue wesentlich zentralistischere und globalistischere Form der Herrschaft, den postdemokratischen Kommunitarismus, unter einer gemeinsamen Weltzentralbank, Weltwährung und Weltregierung vorbereitet werden.

Dafür sind in den nächsten 5 bis 10 Jahren und darüber hinaus noch zahlreiche Aufstände, Chaos, soziale Unruhen und weitere heftige Verwerfungen auf der ganzen Welt notwendig, damit die Menschen in die Arme der illuminierten Bessermenschen fallen und sich wieder ihren psychopathischen Herrschern zuwenden, die von den kriecherischen Massenmedien im neuen intersozialistischen Zeitalter als Heilsbringer und Ausführende einer ebenso altruistischen (Welt-)Regierung dargestellt werden.

Am 06.05.2010 veröffentlichte eine der mächtigsten globalistischen Denkfabriken einen Artikel von Professor Eric Helleiner mit dem Titel „Ein Bretton Woods Moment? – Die Krise 2007 bis 2008 und die Zukunft der Weltfinanzen“. Unter Anderem schreibt er darin:

„Der Bretton Woods ´Moment` fand gut über ein Jahrzehnt nach der folgenschweren Finanzkrise der frühen 30er Jahre statt. Die Verzögerung war nicht bloß ein Produkt der einzigartigen historischen Umstände dieser Zeit. Es brauchte Zeit, bis die alten Ideen und Methoden ihre Berechtigung verloren und neue als Modelle für die Zukunft hervortraten.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Die Finanzkrise und Wirtschaftskrise in der wir uns jetzt befinden, vielmehr jedoch ihre konkrete Ausgestaltung und die von den Globalisten angebotenen Lösungsansätze, sind von Anfang an im Detail geplant worden. Es ist ja nicht so, dass die Globalisten und Bilderberg-Marionetten der CDU oder der SPD in Basisversammlungen verabredet hätten einen europäischen Finanzmechanismus zur Rettung Griechenlands ins Leben zu rufen oder als wäre ein FDP-Stammtisch in Düsseldorf zufällig auf die Idee gekommen eine Bankenabgabe und Finanztransaktionssteuer im Rahmen einer neuen Finanzweltordnung voranzutreiben.

Bei all den Maßnahmen, die wir zur angeblichen Rettung der Menschheit vor dem Schrecken wirtschaftlicher Agonie nun zu hören bekommen, handelt es sich in der Regel um sorgsam geplante Details zur Einführung noch mächtigerer, zentralistischer und sich der Entscheidungsfindung der Bürger entziehender Mechanismen und Institutionen, welche von der illuministischen Schattenregierung kontrolliert werden. Wir befinden uns in einem postdemokratischen Zeitalter des Kommunitarismus, wo eine kleine Herrscherelite unter dem Vorwand im Interesse des Kollektivs zu handeln auf Ihre Freiheits- und Bürgerrechte spuckt und Sie durch sozialistische und autoritäre Regierungen zu ordentlichen politisch korrekten Kommunisten erziehen will, während sie sich hinter den Kulissen in klassisch faschistisch psychopathischer Manier die Taschen vollstopft.

Das sind, was wir nicht vergessen dürfen, Methoden der Herrschaftssicherung, die bereits bei den alten Ägyptern oder im antiken Griechenland herausragend funktionierten. Platon sprach schon vor rund 2500 Jahren von staatlicher Kontrolle aller Werte und Vorstellungen der Menschen, damit eine kleine Elite wohlmeinender Diktatoren über das Wohl und Wehe der Masse richten kann:

„Müssen wir also allein die Dichter überwachen und nötigen, das Bild der guten Sitte in ihren Dichtungen darzustellen oder überhaupt nicht bei uns zu dichten, oder müssen wir auch die übrigen Künstler überwachen und hindern, dieses Schlimmgesittete und Zuchtlose und Gemeine und Unanständige…darzustellen…? Vielmehr müssen wir solche Künstler suchen, die…imstande sind…“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Heute ist dies auch nicht anders. In der großen politischen Scheindebatte der globalistischen Claqueure und bei der Wertevermittlung der mächtigen Massenmedien, sei es nun durch Ballerspiele, Actionfilme oder andere Formen der Programmierung, wie Ärzte- oder Kriminalserien usw., ist alles zuvor geplant und es wird nichts veröffentlicht, was nicht der politischen Agenda der Schattenregierung förderlich ist. So verhält es sich auch bei den Plänen für die weitere Zementierung des europäischen Bundesstaates durch eine gemeinsame Wirtschaftspolitik und eine weitere „Integration“ der einst souveränen heute nicht mehr oder nur noch rudimentär existenten Staaten Kontinentaleuropas, wie auch bei der größeren Agenda einer zentralisierten Weltregierung mit Weltbank und Weltwährung und den vielen anderen Agenden der Elite, welche mit der Neuen Weltordnung einhergehen.

Wieder zurückkommend auf die Ausführungen von Helleiner zum „Bretton Woods Moment“ sei angemerkt, dass das aktuelle Leidensniveau der Menschen in Nordamerika und in der Europäischen Union jedoch bei Weitem noch nicht ausreichend ist, um die bereits vielfach offen verkündeten Aspirationen einer neuen Weltregierungsstruktur in der Heftigkeit an die Öffentlichkeit treten zu lassen, wie dies von den Eliten gewünscht wird. Die weltweite Zunahme der Massenarbeitslosigkeit, die noch vereinzelten IWF-Aufstände und die jetzt überall angekündigten „Austeritätsmaßnahmen“ sind nur der Anfang um die domestizierten sozialistischen Massen in Europa und Nordamerika von einer Weltregierung zu überzeugen. Deshalb wird das Spiel bis zur Handlungsunfähigkeit getrieben werden, wo alle entscheidungsrelevanten Länder in der EU sowie die USA bis zum totalen Zusammenbruch der Staatshaushalte getrieben werden.

Unterdessen führt man – im Rahmen der aktuell auf kleiner Flamme vor sich hin köchelnden Krise – bereits erste weitreichende Veränderungen ein. Zu nennen wären hier beispielsweise die massive Aufwertung des IWF durch eine Verdreifachung seiner Kreditlinien nicht vorhandener Steuergelder der hochverschuldeten Staaten, die offene Übertretung jeglicher früherer Regelungen zur EU und der EZB aufgrund „alternativloser“ Maßnahmen, die zur Rettung der Despotie des sich immer stärker herausbildenden europäischen Bundesstaates notwendig wurden, den man genauso wie die europäische Einheitswährung den europäischen Völkern aufzwang, sowie eine ganze Reihe von Treffen, wo professionelle Verbrecher wie Zentralbanker, Technokraten und Experten in zwischenstaatlichen, demokratisch nicht legitimierten Foren zu gottgleichen Rettern aufsteigen.

Die Tomaten und Eier bekommen die Marionetten in den einzelnen Ländern dann ab. Wie die Merkel – als gute Finanzfaschistin weiß sie, für wen der kommunistische Bundestag zu arbeiten hat. Belohnt werden die globalistischen Politiker nach oder während ihrer politischen Karriere mit lukrativen Buchverträgen, sehr gut bezahlten Reden und Positionen in den globalen Faschismusvertretungen wie den Vereinten Nationen, dem Internationalen Währungsfonds oder den tausenden von philanthropischen Stiftungen und Denkfabriken, die sich alle für Ihr Wohl einsetzen, was Sie sicherlich schon feststellen durften.

In seiner Lobeshymne auf die konstruktive Nutzung der Krise durch die Globalisten schreibt Helleiner in Bezug auf seine Beobachtung, dass die G20 für die Schaffung eines internationalen Finanzsystems so „schnell eine international koordinierte Reformagenda entwickelte“:

„Eine wichtige Erklärung…findet sich in der Stärke und Intensität der zwischenstaatlichen Netzwerke der Finanzbeamten, die sich in den letzten Jahren durch Institutionen wie dem Forum für Finanzstabilität, der G7, der G20 und den Standard-setzenden Organisationen entwickelten. Mit diesen sich überschneidenden Netzwerken, haben sich vor der Krise Kooperationsmuster entwickelt, welche mobilisiert und gestärkt werden konnten, als die Krise ausbrauch.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Mit anderen Worten, besteht die Weltregierung schon lange und zwar schon sehr lange und jetzt ist es an der Zeit den formalen für die Massen sichtbaren und annehmbaren Rahmen zu schaffen und die Macht der Schattenregierung im neuen Zeitalter des Wandels, im 21. Jahrhundert der postdemokratischen Steuerung durch die Experten, wo Sie garantiert nichts mehr zu melden haben und einfach mitsamt Ihren individualistischen Einstellungen wegsterben dürfen, weiter zu konsolidieren und in noch weniger Hände zu lenken.

Es ist angedacht, dass ein Großteil der Staatsschulden in den nächsten Jahren glattgestellt wird. Dies soll mit einer umfassenden Finanzreform einhergehen. Helleiner schreibt dazu:

„Zum Beispiel der Bericht der vom Präsidenten der Generalversammlung der Vereinten Nationen einberufenen Stiglitz-Kommission des Jahres 2009, worin ein umfassender G192 Prozess innerhalb des Systems der Vereinten Nationen gefordert wird. Die Kommission drang auch auf eine weitreichendere Reformagenda, welche die wachsenden Ungleichheiten innerhalb und zwischen Ländern, die globalen makroökonomischen Unausgeglichenheiten und die Notwendigkeit, die Wachstumsmodelle in eine umweltfreundlichere Richtung zu verändern, adressiert. Es werden darin eine Reihe weiterer wesentlich innovativerer Ideen aufgeworfen, als jene, die aktuell von der G20 überdacht werden, wozu auch ein neues weltweites Reservesystem, eine Gericht für internationale Umschuldung und ein neuer internationaler Finanzmechanismus gehören….Die Frage der internationalen Rolle des Dollars und der Zukunft der Sonderziehungsrechte (SDR) wurde auch von verschiedenen G20-Ländern, wozu auch China zählt, prominent aufgeworfen.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Das ist es, woran wir gerade gewöhnt werden: Multilaterale Entschuldung, Weltwährung, Weltzentralbank und diverse neue Finanzmechanismen um die letzten verbliebenen Flecken mit der Erinnerung daran, was Mittelklasse, Bürgertum und individuelle Freiheitsrechte einmal waren, zum Wohle des neuen globalen neostalinistischen ökoterroristischen Kollektivs zu zerschmettern – alles zur verwaltungstechnischen Bequemlichkeit und Befriedigung einer kleinen Gruppe ultrapsychopathischer Globalisten und ihrer technokratischen Legionen an Lakaien und Speichelleckern und unter wohlmeinender Zustimmung von Zig-Millionen wissenschaftlich gehirngewaschenen Gutmenschen (Kollektivisten, Sozialisten, Kommunisten, Ökofaschisten…).

Bob Chapman, einer der einst erfolgreichsten Edelmetallhändler New Yorks und Herausgeber des International Forecaster, beschreibt es so:

„Wir glauben nicht daran, dass die Mächte es wünschen Griechenland schon ins Gras beißen zu lassen, worauf wir bereits zuvor hinwiesen. Wir glauben, dass sie einen gleichzeitigen Zusammenbruch von vielen Nationen vor Augen haben und eine multilaterale Abwertung und Aussetzung der Schuldenzahlung durchgeführt wird. Das ist ihr Stil. Das ist die Art, wie sie glauben die Dinge kontrollieren und einen der größten Vermögenstransfers der Geschichte verschleiern zu können. Die Eliten erwarten danach in der Weltregierung aufzugehen, während sie einen weiteren Weltkrieg ins Leben rufen.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Auf dem Frankfurter Handelsparkett hört sich das so an:

„Beispielsweise könnten, die Zinsen auf bestehende griechische Staatsanleihen per Dekret auf 0 Prozent oder einen Inflationsausgleich herabgesetzt werden und die Laufzeit auf 30 Jahre verlängert.“ so Mr. Dax, der mit richtigem Namen Dirk Müller heißt, im Interview mit The Epoch Times Deutschland.

Auf die Frage, was Müller mit einem „Reset“ des Wirtschafts- und Finanzsystems meine, sagte er:

„Die einzige Konsequenz kann nur sein: Die westlichen Staaten kommen von Monat zu Monat mehr und mehr in die Handlungsunfähigkeit bei der Verschuldung und der Zinslast. Die einzige Konsequenz kann eigentlich nur sein, dass in einem konzertierten Schritt in den nächsten 24 Monaten die Schulden komplett neu verhandelt, die Anleihen auf z.B. 30 Jahre verlängert und die Zinsen der bestehenden Anleihen auf Inflationsausgleich herabgesetzt würden.“

Bei dieser Schuldenabwertung wird die Masse der Menschen Alles verlieren und Zig-Millionen werden auf der ganzen Welt in soziale Unruhen und Chaos verwickelt werden. Die Schuldenabwertung wird mit einer realen Abwertung der Währungen einhergehen. Millionen werden ihre Papiergeldersparnisse verlieren – zum Einen weil es bei den Eliten Tradition hat die Masse der Bevölkerung alle 40 bis 70 Jahre professionell auszurauben und zum Anderen, weil es zum Wohle des Vorantreibens der Agenda der Neuen Weltordnung ist, eine Agenda, die mit künstlich geschaffenen Krisen dialektisch im Rahmen der Problem-Reaktion-Lösungs-Methode Stück für Stück vorangetrieben wird.

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