Börsenpanik: Die Eurozone ist das geköpfte Hühnchen auf dem Finanzparkett

Propagandafront.de, 21.05.2010

Die weltweiten Aktienmärkte haben die Talfahrt der letzten Tage weiter fortgesetzt. Bei Anlegern und Investoren herrscht Panik. Der Nikkei-Index fiel am heutigen Tage auf ein Fünf-Monats-Tief. Von 225 an dem Nikkei notierten Werte befanden sich um 7:30 Uhr deutscher Zeit 217 Werte im Minus.

Masaru Hamasaki, Finanzanalyst von Toyota Asset Management, erklärte: „Anleger verkaufen japanische Aktien wegen zunehmender Sorge darüber, dass die Schuldenkrise das globale Finanzsystem stören könnte.“

Die Sorgen um das kopflose Hühnchen namens Euro-Zone, das gerade in einer Art Finanz-Voodoo wild umherflattert, haben auch auf den europäischen und US-amerikanischen Handelsmärkten zu starken Einbrüchen geführt. Alle großen amerikanischen Indizes gaben am Donnerstag weit über 3% ab. Der Dow-Jones Index durchbrach beinahe die „wichtige“ 10.000 Punktemarke und kam zum Ende des Handelstages mit einem Verlust von 3,6% bei 10.068 Punkten zum halten. Der deutsche Leitindex Dax musste Verluste von 2 % hinnehmen.

Durch die Aktieneinbrüche wurden zahlreiche technische Marken durchbrochen, die bei den durch automatisierten Computerhandel beherrschten Handelsmärkten auf der ganzen Welt zu automatischen Abverkäufen von Aktientiteln führten. Im Anschluss kam es zu einer Flucht in Staatsanleihen, die aber wohl eher auf verschulte „Finanzexperten“ und Interventionen der korrupten und privaten Zentralbanken zurückzuführen ist. Bei der Massenflucht in Staatsanleihen kam es zu Aufkäufen von Schuldentiteln diverser Pleiteländer, wie Großbritannien, den USA, Deutschland und Frankreich. Die sich gegenläufig zum Kurs entwickelnde Rendite für 10-jährige deutsche Staatsanleihen fiel auf ein Rekordtief von 2,66%.

Die aktuellen Einbrüche wurden von zahlreichen Beobachtern vorhergesagt. Eine regelrechte Panik brach aus, seitdem der europäische Bundesstaat versucht hatte den Spekulationen gegen hochverschuldete Euroländer und die den Bürgern der Eurozonenländer aufgezwungene Einheitswährung mit einem EUR 850 Milliarden EU/IWF-Rettungspaket entgegenzutreten. Der globalistische Bundestag in Deutschland, welcher sich aus der finanzfaschistischen Einheitspartei CDUCSUFDPSPDGrüne und der DDR-Überbleibselpartei Die Linke zusammensetzt, wird heute voraussichtlich deutsche Spendengelder in Höhe von weit über EUR 130 Milliarden zum Wohle der verbrecherischen Bankenmafia beschließen.

Unterdessen begeisterte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am Dienstag die Finanzmärkte mit dem Verbot ungedeckter Leerverkäufe von Schuldtiteln der Eurozonenländer in Deutschland. Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps, CDS), welche mit Staatschulden der Eurozonenländer in Zusammenhang stehen, wurden ebenfalls verboten.

Bei dieser medienwirksamen, jedoch sinnlosen finanzfaschistischen Maßnahme beschloss man auch gleich noch die nachfolgenden Protagonisten des deutschen Finanzclans vor ungedeckten Leerverkäufen zu schützen: Aareal Bank AG, Allianz SE, Commerzbank AG, Deutsche Bank AG, Deutsche Börse AG, Deutsche Postbank AG, Generali Deutschland Holding AG, Hannover Rückversicherung AG, MLP AG und die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG.

Die britische Zeitung Telegraph berichtete, dass die BaFin laut internen Aufzeichnungen befürchte, deutsche Banken müssten aufgrund des weltweit von den Eliten geschaffenen Finanzdebakels bis zu EUR 800 Milliarden abschreiben – allein EUR 522 Milliarden davon entfielen auf Staatsanleihen von Griechenland, Irland, Italien und Spanien.

Der ehemalige Chef der Bundesbank, Karl Otto Pöhl, erklärte unterdessen in den Medien, dass das Rettungspaket für Griechenland dem Land keine wirkliche Hilfe böte und die Schulden nicht rückzahlbar seien, weshalb sie einen Schuldenerlass brauchen würden.

Das Verbot der Spekulation auf Staatsanleihen der Eurozonenländer und einiger Handelstitel an der deutschen Börse sorgte am Mittwoch ebenfalls für eine heftige Kapitalflucht aus dem Euro. Innerhalb von wenigen Stunden flossen alleine EUR 9,5 Milliarden in den Schweizer Franken, was die Schweizer Nationalbank dazu zwang zu intervenieren um die eigenen Landeswährung unten zu halten.

Es könnte sein, dass sich die leichte Erholung des Euros am Donnerstag zum überwiegenden Teil durch Stützungskäufe internationaler Zentralbanken und Marktmanipulationen durch die FED, die EZB, die SNB und die japanische Zentralbank begründen. Seit den panischen Rettungsmaßnahmen der EU-Diktatur greift die EZB nun auch selbst aktiv mit Stützungskäufen von Staatsanleihen der Eurozonenländer in die Märkte ein. Die FED, eine private Zentralbank, die den US-Dollar herausgibt, versorgt europäische Pleitebanken seit diesem Zeitpunkt wieder durch ein neu aufgelegtes streng geheimes Swap-Kredit Programm über den Umweg europäischer Zentralbanken mit US-Dollar.

In all dem Kuddelmuddel meldete sich selbstverständlich auch der Finanzterrorist und Eine-Welt-Regierer, Dominique Strauss-Kahn, in seiner Funktion als leitender Geschäftsführer einer totalitären Privatorganisation namens Internationaler Währungsfonds am Donnerstag im französischen Fernsehen zu Wort und sagte, Deutschland und Frankreich dürfe nicht so schnell Einsparungen vornehmen, man würde sonst das Wachstum abwürgen. Strauss-Kahn ist genauso wie Jean-Claude Trichet ein Internationalist, welcher gemeinsam mit der Schattenregierung der Bankendynastien und ihren Frontgruppen, wie den Vereinten Nationen, dem Royal Institute for International Affairs, dem Council on Foreign Relations und Anderen, die Krise unter Mithilfe der Globalisten in den Länderparlamenten in den USA und den Mitgliedsstaaten Europas dazu nutzen will eine Weltwirtschaftsregierung mit Weltzentralbank und Weltwährung einzuführen. Dafür bedient man sich kleiner Speichellecker, welche genau die Forderungen vortragen, die zuvor in den Denkfabriken der Eliten vorformuliert wurden, in diesem Falle u. A. der Forderung nach einer Bankenabgabe und internationalen Finanztransaktionssteuer.

Alle Zeichen deuten darauf hin, dass die Elite gewillt ist, die Bürger durch die betrügerische Privatschuldenblase und Staatschuldenblase (auch bei privaten Gläubigern) wieder einmal auszurauben, damit man eine Weltzentralbank und eine Weltwährung etablieren kann. Im Prozess dieser finalen faschistischen Machtergreifung der Kollektivisten würde auch eine multilaterale Schulden- und Währungsabwertung erfolgen. Dies könnte zum Beispiel in einem Forum, wie der demokratisch nicht legitimierten G20-Gruppe geschehen.

Die EU-Technokraten des europäischen Bundesstaats, deren Fratze seit Dezember vergangenen Jahres – nach Ratifikation des Diktats von Lissabon – immer offenbarer wird, versuchen unterdessen eine europäische Wirtschaftsregierung zu errichten. Der neue Diktator der EU-Despotie, Herman van Rompuy, der die letzten Tage in Spanien umher tingelte um von einer globalen Welt der Unionen zu schwärmen und sich um so wichtige Dinge wie den Kampf gegen Drogen und die sinistere Erderwärmung kümmerte, hat für heute ein Treffen der EU-Finanzminister angekündigt, bei dem das weitere Vorgehen zur Ausplünderung der EU-Schuldensklaven besprochen werden soll.

Rechnen Sie mit weiteren massiven Verwerfungen an den Aktien- und Anleihemärkten. Wie an dieser Stelle bereits vielfach hingewiesen wurde, werden die Finanzmärkte aktuell in noch nie dagewesenem Umfang von Ökofaschisten, Globalisten und der Bankenmafia konzertiert manipuliert, während man gleichzeitig alle Länder überschuldet. Dies führt mittel- und langfristig zu einem Verfall der Papierwährungen. Physische Gold- und Silberanlagen bzw. mit Gold- und Silber in Zusammenhang stehende Spekulationswerte sind die einzigen Anlageformen, die Vermögen sichern und es vor der perversen Plünderung einer totalitären Elite und ihrer speichelleckenden Lakaien in Nadelstreif und schwarzen (oder dunkelblauen) Uniformen, welche gerade einen weltweiten High-Tech-Gefängnisgulag etablieren, bewahren.

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