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Die großen Ölkonzerne stecken hinter dem Kopenhagener Klimaschwindel

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Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 07.12.2009

Die große Ironie die hinter der Anreise der Globalisten mit luxuriösen Privatjets und Stretchlimousinen in Kopenhagen steckt, ist nicht bloß die Tatsache, dass ihr Verhalten ihren eigenen selbstgerechten Übertreibungen über CO2-Emmissionen widerspricht, sondern dass ihre eigene Propaganda massiv von genau jenen Mineralölkonzernen unterstützt wird, den sie zum Vorwurf machen mit Klimaskeptikern zu kuppeln.

Wahrscheinlich ist eins der empörendsten Beispiele der Klimavetternwirtschaft der Climategate Skandal, wo in E-Mails von CRU Wissenschaftlern – der Organisation, die einen großen Teil der dem UN IPCC zu Grunde legenden Daten zur Verfügung stellt – besprochen wird, wie sie Treffen mit Shell Oil durchführten um sie als „strategischen Partner“ zu gewinnen und gleichzeitig dazu bekommt die Forschung über die durch den Menschen verursachte Globale Erwärmung zu finanzieren.

Durch die E-Mails wird aufgedeckt, dass CRU auch versuchte Geld von den Ölgiganten British Petroleum und Exxon-Mobile (früher Esso) zu erhalten.

„Wer ist wieder der Helfershelfer der Ölkonzerne?“ fragt Anthony Watts. „Das nächste Mal, wenn jemand das Thema über Skeptiker aufwirft, zeigen Sie ihm das.“

In einer „Kopenhagener Verlautbarung“, die von über 500 weltweit agierenden Konzernen im Vorhinein zu dem dieswöchigen Treffen veröffentlicht wurde, werden drastische Maßnahmen gefordert. So sollen die Industrieländer „ihre Wirtschaft vom CO2 befreien“ – ein Schritt, welcher den Lebensstandard der Menschen völlig zerstören und zu gigantischen Heeren von Arbeitslosen führen würde.

Die Verlautbarung fordert auch, dass in Form eines CO2-Handelssystems eine globale CO2-Steuer eingeführt wird. Bitte bedenken Sie, dass genau diejenigen die so ein System fordern, genau dieselben Leute sind, welche davon im Milliardenumfang profitieren werden, wie wir im Folgenden darlegen.

Die Stellungnahme fordert „Maßnahmen zur Schaffung eines stabilen Marktes für Treibhausgasemissionen um die wirksamste, effizienteste und gerechteste Reduzierung von Emissionen zu bieten. Dieser würde sich aus einer Reihe von wachsenden CO2-Handelsmärkten mit festen Obergrenzen zusammensetzen. Diese Obergrenzen würden dann mit den abgestimmten Zielvorgaben der Emissionsreduzierung in Zusammenhang stehen.“

Das Dokument merkt ferner an, dass die CO2-Emissionen bis 2050 um gigantische 50 % bis 80 % reduziert werden müssen, ein Vorgang der die Menschheit fast auf steinzeitähnliches Entwicklungsniveau zurückwerfen würde.

Und wer sind nun diese Radikalen, die solch ernste Maßnahmen im Namen der Bekämpfung des bösen lebensspendenden Gases, das Menschen aus- und Pflanzen einatmen, fordern? Greenpeace? Al Gore?

Namentlich zählen dazu James Smith, Vorsitzender von Großbritanniens Shell Oil, Tony Hayward, Vorstandsvorsitzender von British Petroleum sowie hunderte weiterer weltweiter Konzerngiganten, viele von Ihnen mit direkten Verbindungen zu Ölkonzernen und Zentralbanken, welche fern davon sind Klimaskeptiker zu finanzieren, sondern direkt in den Schwindel menschlich verursachter Klimaerwärmung investiert sind.

Ein gewöhnlicher Vorwurf der gegen die Skeptiker der Globalen Erwärmung vorgebracht wird, ist, dass sie auf der Gehaltsliste von transnationalen Ölfirmen stehen würden, obwohl in Wirklichkeit das Gegenteil der Fall ist und die Ölunternehmen zu den größten Unterstützern der Klimawandelpropaganda zählen, wie es kürzlich durch Exxon Mobiles Forderung nach einer weltweiten CO2-Steuer verdeutlicht wurde.

Nach Aussagen des Geschäftsführers von Exxon Mobile, Rex Tillerson, sind die CO2-Obergrenzen und der Horror des Emissionshandels, die im US-Kongress vor der Verabschiedung stehen, nicht weitreichend genug. Er fordert eine direkte Steuer auf CO-2 Emissionen, praktisch eine Steuer auf das Atmen, da wir alle dieses lebensspendende Gas ausatmen.

In einer früheren Rede dieses Jahres bezeichnete Tillerson die Agenda des CO-2 Emissionshandels mit festen Obergrößen dreist als das, was sie ist, ein Versuch die CO2 Steuer – lediglich getarnt durch einen schleimigen Verkaufstrick und betrügerische Rhetorik – einzuführen.

„Es ist einfacher und politisch zweckmäßiger den Ansatz des CO2-Emissionshandels zu unterstützen, da die Öffentlichkeit niemals begreifen wird, wo es sie treffen wird.“ so Tillerson. „Sie werden einfach nur merken, dass es ihnen im Portemonnaie wehtut“ fügte er hinzu und brachte damit zum Ausdruck, dass er der komplizierten Methode der Einführung einer CO2-Steuer nicht zustimmt und argumentierte stattdessen, dass es erfolgreicher wäre offen eine direkte CO2-Steuer vorzuschlagen.

Tillerson drückte nachdrücklich die Unterstützung von Exxon für die Panikmacher der Klimaerwärmung aus, als er sagte „Ich glaube fest daran, dass es für den Kongress nicht zu spät ist, die CO2-Steuer als die bessere politische Entscheidung zur Bewältigung der Risiken des Klimawandels zu betrachten.“

Exxons Vorstoß eine CO2-Steuer zu fordern, wurde kontinuierlich von ihrem Vizepräsidenten für öffentliche Angelegenheiten, Ken Cohen, wiederholt, der in einer Telefonkonferenz sagte, dass er sich eine Klimapolitik wünsche, die „Sicherheit und Vorhersagbarkeit [schafft], warum wir auch die CO2-Steuer befürworten“.

Exxon Mobile und Ihresgleichen sind nicht besorgt darüber, dass die CO2-Steuer ihre Profite zunichte machen könnte, weil ihnen klar ist, dass sie diese nicht zahlen müssten – diese Rechnung würde vom ignoranten Steuerzahler zu inflationären Preisen an der Zapfsäule beglichen, den transnationalen Ölkartellen würde dies höchstens noch größere Profite bescheren.

Ideologisch gesehen sind Al Gore und Exxon Mobile exakt auf derselben Wellenlänge – der einzige Unterschied zwischen den Ölunternehmen und den Panikmachern der Globalen Erwärmung ist der Streit darüber, wer nun genau die Zähne in die Hälse der Steuerzahler schlagen und die Dividenden des Klimaschwindels aussaugen darf.

Während Parasiten wie Al Gore und Maurice Strong – die Personen, die genau jenen CO2-Emissionshandel besitzen, von dem sie behaupten, dass er die Erde rettet – sich selbst im Milliardenumfang durch die Methode des Emissionshandels mit festen Obergrenzen bereichern wollen, indem sie einen Prozentsatz von jeder Transaktion für sich einbehalten, wollen die Ölunternehmen dies durch die simple Einführung einer direkten CO-2 Steuer komplett umgehen. Die Folgen für den Steuerzahler sind unter beiden Szenarien dieselben und die Profite aus beiden Programmen würden die Truhen der die den ganzen Betrug durchsetzenden Weltregierung füllen.

Dass die Ölunternehmen massiv hinter der Idee des vom Menschen verursachten Klimawandels und der Einführung einer CO2-Steuer stehen, wurde ebenfalls verdeutlicht als sich die Trilaterale Kommission – neben den Bilderbergern und dem Council on Foreign Relations eine der drei Säulen der Neuen Weltordnung – 2007 unter Ausschluss der Öffentlichkeit traf um eine Strategie auszuarbeiten, wie man die Angsttreiberei mit der Globalen Erwärmung am besten ausbeuten könne um dadurch Steuern anzuheben und das Leben der im Westen lebenden Menschen zu kontrollieren.

Auf dieser Konferenz hielt der Europachef der Trilateralen Kommission, Bilderberger und Vorstandsvorsitzende von British Petroleum, Peters Sutherland, eine Rede vor seinen elitären Gefolgsleuten, in der er einen „weitreichenden Schlachtruf hervorbrachte, damit die Welt die „Globale Erwärmung“ mit gemeinsamer Stimme angehe“.

Diese Meinung wiederholte auch General Lord Guthrie, Direktor von N.M. Rothschild & Sons, Mitglied des britischen Oberhauses und ehemaliger Chef des Verteidigungsstabes in London, der die Strippenzieher der Trilateralen Kommission dringend dazu aufforderte die „Globale Klimakrise mit gemeinsamer Stimme anzugehen und Regeln einzuführen, die weltweit gelten.“ Regeln die ohne jeden Zweifel dem Imperium der Rothschild Familie zu Gute kommen werden, da sie selbst Eigentümer sehr großer Teile des CO2-Emissionshandelsmarktes sind.

Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Rothschild Agenten und Personen wie der Vorstandsvorsitzende von British Petroleum genau diejenigen sind, die den elitären Plan zur Ausbeutung der Ängste über die Globale Erwärmung orchestrieren um ihre politischen Ziele zu erreichen, sind die Vorwürfe, die Skeptiker der durch den Menschen verursachten globalen Erwärmung würden irgendwie nach der Pfeife der Eliten tanzen, einfach nur lächerlich.

Während dieses Treffens der Trilateralen Kommission im Jahr 2007 forderten die Elitisten gemeinsam mit den Bossen der Ölindustrie die Einführung einer Steuer auf Benzin an der Zapfsäule in Höhe von 1 Dollar pro Gallone mit der Begründung damit die Umweltverschmutzung und den Klimawandel zu bekämpfen.

Die Globalisten lieben die Globale Erwärmung. Die Bosse der Ölindustrie, Bilderberger und Rothschild Lakaien setzen Alles daran. Das ist ein von der Elite erdachter, großgezogener und verkündeter Betrug. Um Menschen zu geißeln, die lediglich die Motive hinter der Angsttreiberei der Klimaerwärmung hinterfragen, beschuldigt man sie Sprachrohre des Establishments zu sein, was eine völlige Verdrehung der Wahrheit darstellt.

Die Behauptung der Panikmacher des Klimawandels, dass die „Leugner“ durch die Ölkonzerne finanziert werden, ist nur ein weiterer plumper Schwindel. In Wirklichkeit sind die Ölunternehmen die am lautesten auftretenden Vertreter des anthropologischen Klimawandels und die aggressivsten Befürworter der Steuer auf CO2-Emissionen.

Die folgenden Filmausschnitte aus Alex Jones seiner neuen Dokumentation „Fall of the Republic“ decken auf, wie Al Gore als Frontmann dem Plan der globalen CO2-Steuer und des Emissionshandels mit festen Obergrenzen dient, während man unser tägliches Leben mit der Einführung von Unmengen an neuen Regulierungen und Bürokratie zum Albtraum macht.

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