Der entscheidende 9/11-Beweis: Die Sprengung von World Trade Center 7

Kurz nach der explosionsartigen Zerstörung der Zwillingstürme des World Trade Centers, kam es zum Einsturz eines dritten Hochhauses. Dieses wurde nicht durch ein Flugzeug getroffen, weist aber alle Merkmale einer kontrollierten Sprengung auf

Richard Gage, Gregg Roberts & David Chandler, Infowars.com, 03.09.2010

Obwohl es in den Medien kaum Beachtung fand, handelte es sich beim Einsturz von World Trade Center 7 am 11.09.2001 um den drittschlimmsten Zusammenbruch einer Gebäudestruktur der neueren Geschichte. Das WTC Gebäude 7 war ein 47-Stockwerke hohes, auf einem Stahlskelett basierendes, feuergeschütztes Gebäudehochhaus, das sich rund 100 Meter vom nördlichen Zwillingsturm befand. Obwohl WTC 7 im Gegensatz zu seinen zwei größeren Geschwistern nicht von einem Flugzeug getroffen wurde, kam es dennoch plötzlich zu Boden, wobei es die klassischen Anzeichen einer kontrollierten Gebäudesprengung aufwies.

Eine sorgfältige Überprüfung dieser Beweise zeigt, warum mehr als 1.200 Architekten und Ingenieure eine neue und offene Untersuchung über die Verbrechen von 9/11 fordern. Dabei sollte zunächst der Einsturz von WTC 7 untersucht werden, bei dem es sich um den offenkundigsten aller Widersprüche in der offiziellen Darstellung handelt. Die in diesem Artikel dargestellten Beweise sind seitens des National Institute of Standards and Technology (NIST) – der Bundesbehörde, die mit der Erklärung der beispiellosen Einstürze der Hochhäuser des World Trade Centers beauftragt wurde – misshandelt und/oder vertuscht worden.

Eine mysteriöse Katastrophe

Obwohl Gebäude 7 von keinem Flugzeug getroffen wurde und es in dem Hochhaus nur isolierte Brandbereiche im 10. Stock gab, stürzte es plötzlich ein. Um 17:20 Uhr fiel es widerstandslos, symmetrisch und vollständig in sich zusammen. Laut der offiziellen Geschichte des NIST stürzte WTC 7 aufgrund „normaler Bürofeuer“ ein. Diese Bürofeuer schufen dabei ein „neues Phänomen“ in der Geschichte der Hochausbrände: Eine Zerstörung der Stahlträger aufgrund thermischer Ausdehnung, die dann zu dem fortschreitenden Einsturz von 9 Stockwerken führte. Dies hätte dann letztendlich zum Versagen von Pfeiler Nr. 79 geführt – dem innerhalb von Sekunden der gesamte Rest folgte.

Ist es möglich, dass alle 24 zentralen Pfeiler auf jeder Etage jeweils innerhalb eines Sekundenbruchteils alleine aufgrund von Feuer „entfernt“ wurden?

Einige Beobachter hatten darüber spekuliert, Lagerstätten mit Dieselkraftstoff innerhalb des Gebäudes hätten ein außerordentlich intensives Feuer verursacht, das dann zu diesem ungewöhnlichen Einsturz führte. Das NIST hat jedoch offiziell bestätigt, dass Dieselkraftstoff an dem Vorgang nicht beteiligt war. Das NIST gelangte schließlich auch zu der Schlussfolgerung, dass die Trümmer des nördlichen Zwillingsturms bei dem Einsturz von Gebäude 7 keine bedeutende Rolle spielten, obwohl man sie für den Beginn der Feuer im Gebäude verantwortlich machte. Was die Spitzeningenieure beim NIST in ihrem Abschlussbericht jedoch nicht erklären – und oftmals noch nicht einmal bestätigen wollten – ist, dass es beim Einsturz des Gebäudes zahlreiche Merkmale gab, die normalerweise nur bei kontrollierten Gebäudesprengungen anzutreffen sind.

Beweise einer kontrollierten Sprengung

Nach einer Reihe beschämender Fragen der Petitionsunterzeichner von Architects & Engineers for 911 Truth (AE911Truth) räumten die Spitzeningenieure vom NIST schließlich einige der entscheidenden Tatsachen rund um den Einsturz des Gebäudes ein. Das NIST weigert sich jedoch immer noch die Hypothese einer kontrollierten Gebäudesprengung einer ernsthaften Untersuchung zu unterziehen, obwohl es sich beim Einsturz von WTC 7 um das erste Mal in der Geschichte handelte, wo ein Versagen der Bauträger mit den Merkmalen einer kontrollierten Gebäudesprengung einhergeht. Der Einsturz von WTC 7 lässt sich von einer klassischen kontrollierten Gebäudesprengung nicht unterscheiden.

Im Folgenden werden wir uns die Beweise im Einzelnen ansehen:

Die Geschwindigkeit des Einsturzes

Wie anhand von Filmmaterial dokumentiert wurde, begannen die ersten zwei Sekunden des Einsturzes von Gebäude 7 mit einer freien Fallbeschleunigung. Während dieses Zeitraums stürzte das Gebäude mehr als 30 Meter nach unten, was mindestens 8 Stockwerken entspricht.

In dem im August 2008 veröffentlichten Entwurf des NIST-Abschlussberichts wurde der freie Fall von Gebäude 7 zunächst bestritten. In einer darauffolgenden technischen Besprechung erklärte Dr. Shyam Sunder, der Leiter der NIST-Untersuchung: „Ein Tempo im freien Fall wäre ein Objekt, das keine Bausubstanz darunter hat.“ Er behauptete, dass das WTC 7 beim Einsturz 40% mehr Zeit gebraucht habe, als „ein Tempo im freien Fall“ und führte weiter aus:

„das ist keineswegs ungewöhnlich, da es einen Widerstand durch Bausubstanz gab, die in diesem bestimmten Fall vorlag. Und es gab eine Reihe baulichen Versagens, das stattfinden musste und es fand nicht alles augenblicklich statt.“

WTC 7: Freier Fall durch 40.000 Tonnen Stahlbauträger

Der Physiklehrer David Chandler legte jedoch die vorhandenen Videos der Nachrichtensender zu Grunde um die Entfernungen und die Beschleunigung des Gebäudes während des Einsturzes sorgfältig zu dokumentieren. In der von ihm veröffentlichten Analyse wurde schlüssig die unbestreitbare Tatsache dargelegt, dass das WTC 7 über einen gewissen Zeitraum in Fallbeschleunigung einstürzte. Daraufhin bestritt Chandler auf der technischen Besprechung die Behauptungen des NIST öffentlich und reichte gemeinsam mit anderen Personen zum Zeitpunkt, wo öffentliche Einwände vorgebracht werden konnten, einen formelle Antrag auf Abänderung ein.

Da sich das NIST nun in die Ecke gedrängt sah, zog die Behörde in ihrem Abschlussbericht die ursprüngliche Leugnung des freien Falls zurück. Sie versteckten ihren revidierten Standpunkt jedoch in einer irreführenden Sprache und versäumten es darüberhinaus zu erklären, wie der freie Fall mit ihrer Theorie – der Einsturz wäre durch Feuer verursacht worden – zusammenpasst.

Damit es überhaupt zu dem beobachteten direkten Gebäudeeinsturz kommen kann, hätte zunächst ein gigantisches Netzwerk an schweren Stahlsäulen und Stahlträgern mit Gewalt entfernt werden müssen, wobei es notwendig gewesen wäre, dass jede Sekunde mehr als 400 tragende Stahlverbindungen verzögerungsfrei zusammenbrechen – und das alles über 8 Etagen. Dieses Versagen der baulichen Gebäudestruktur müsste auch vor dem Einsturzbereich erfolgen und dürfte nicht durch den Einsturzbereich selbst verursacht sein, da ein sich im freien Fall befindliches Objekt keine Kraft auf irgendetwas in seinem Weg ausüben kann, ohne das dies zur Verlangsamung der Fallgeschwindigkeit führen würde.

WTC 7: 8 Stockwerke lang im freien Fall

Dennoch führte das Eingeständnis des NIST bezüglich der Tatsache des freien Falls gemeinsam mit Sunders vorangegangenem Eingeständnis, was das eigentlich bedeuten würde, zu keiner Neubewertung ihrer Hypothese des durch Feuer verursachten, durch eine Trägersäule initiierten verzögerungsfreien Zusammensturzes von WTC 7. Darüberhinaus hat das NIST – in einer Aktion, die wie ein Versuch aussieht die Diskussion darüber zum Schweigen zu bringen – seine Änderung des Standpunktes bezüglich des freien Falls in der dem Abschlussbericht beigefügten Liste der Änderungen außen vor gelassen.

Die Symmetrie des Einsturzes

Die gesamte Masse des Gebäudes fiel einheitlich und in nahezu perfekter Symmetrie durch etwas hindurch, was eigentlich den Weg des größten Widerstands hätte darstellen müssen – rund 40.000 Tonnen an Bauträgerstahl. Laut dem Baustatiker Kamal Obeid bedarf dies einer zeitlich präzisen und durchgeplanten Entfernung aller entscheidenden Stahlpfeiler, was durch Bürofeuer, einen schrittweisen organischen Prozess, ganz einfach nicht erreicht werden kann.

Nur eine sorgsam durchdachte Serie aus Explosionen (oder Bränden) könnte dazu führen, dass ein Stahlträgerhochhaus in sich selbst zusammenbricht und zum überwiegenden Teil auf seiner eigenen Grundfläche zu Boden kommt. Den Gebäudesprengfirmen werden schließlich große Summe dafür gezahlt diese extrem schwierige Meisterleistung zu vollbringen und nur ein paar Firmen sind überhaupt in der Lage dies bei großen Gebäuden zu bewerkstelligen.

Auch handelte es sich bei der Zerstörung von Gebäude 7 um eine vollständige Zerstörung. Dieses Gebäude wurde besonders stabil gebaut, so dass einzelne Stockwerke entfernt werden konnten, wenn Mieter besonders hohe Mietflächen benötigten. Dennoch wurden die 47 Stockwerke in weniger als 7 Sekunden auf eine Trümmerfläche mit einer Höhe von vier Stockwerken reduziert. Das Gebäude stürzte wie ein Kartenhaus zusammen, wobei es zu einer vollständigen Zergliederung des ineinander verkanteten und miteinander verschweißten widerstandsfähigen Trägergerüstes kam. Noch einmal: Das ist etwas, das Feuer garnicht nicht schaffen könnte und durch Feuer auch nie geschafft wurde.

Die Bundesbehörde NIST hält Beweise zurück

Wenn die Beamten alle relevanten Beweise berücksichtigt und eine wenigstens oberflächlich schlüssige Erklärung abgegeben hätten, dann würde es wenigstens Sinn machen die Vorstellung in Erwägung zu ziehen, dass:

1. Feuer auf eine Art agierte, wie es nie zuvor beobachtet werden konnte,

2. moderner Baustahl auf eine Art reagierte, wie es nie zuvor beobachtet werden konnte und

3. all dies genau an dem Tag passierte, als Terroristen etwas taten, was nie zuvor durch sie vollbracht worden ist.

Die Beamten haben aber nicht alle maßgeblichen Beweise in Erwägung gezogen. Sie haben noch nicht einmal eine oberflächlich schlüssige Erklärung geliefert. Was sind die fehlenden Beweise?

Beweise von Thermit-Bränden

Vor der Untersuchung des NIST führte die Bundesbehörde für Katastrophenmanagement (FEMA) eine vorläufige, oberflächliche und unterfinanzierte Untersuchung durch, wodurch der „Building Performance Assessment Report“ zustande kam. In Anlage C dieses Berichts beschreibt FEMA ihre Analyse zweier Stahlproben. Eine stammte von Gebäude 7 und eine von den Türmen 1 oder 2. Die Analyse der Probe von WTC 7 zeigte

„Beweise einer Zersetzung des Stahls unter extrem hoher Temperatur, einschließlich rascher Oxydation und Sulfidierung mit anschließender interkristalliner Schmelze…Während es zu dieser heißen Zersetzung des Stahls kam, bildete sich eine flüssige eutektische Mixtur, die in erster Linie aus Eisen, Sauerstoff und Schwefel bestand…Für den Ursprung des Schwefels konnte keine eindeutige Erklärung gefunden worden.“

Die New York Times nannte dies das „vielleicht tiefgründigste Rätsel, das die Untersuchung aufwarf“. Und was sagt das NIST zu diesem von FEMA beschriebenen Rätsel? Nichts – über diesen entscheidenden Bericht wird überhaupt kein Wort verloren.

Flugzeugbenzin und Bürofeuer sind nicht in der Lage auch nur irgendwie in die Nähe von Temperaturen zu kommen, bei dem der Schmelzpunkt von Stahl erreicht wird, umso mehr gilt dies für die noch höhere Verdampfungswärme, selbst wenn die hierfür entscheidende Temperatur durch die Anwesenheit ungebundenen Schwefels abgesenkt wurde. Was könnte dann also für diese „Zersetzung des Stahls unter extrem hoher Temperatur“ verantwortlich sein?

Thermit ist eine Mischung aus Eisenoxid und Aluminium-Granulat, die, wenn sie entzündet wird, heftige Temperaturen zwischen 2.200 und 2.500 Grad Celsius erreicht – weit über dem Schmelzpunkt von Stahl, der bei 1.500 Grad liegt. Bei dieser Reaktion kommt es zur Bildung von Aluminiumoxyd und elementarem Eisen. Fügt man Thermit Schwefel hinzu, nennt es sich Thermat. Mit entzündetem Thermat in Kontakt kommender Baustahl schmilzt bereits bei niedrigeren Temperaturen. Im Gegensatz zu den Behauptungen vom NIST und von anderen konnte der Schwefel nicht von den Gipswänden im Gebäude stammen, da es sich dort um einen chemisch gebundenen Bestandteil handelte.

Extreme Hitzequellen

Das amtliche Kartografieinstitut der Vereinigten Staaten (USGS) verwendete von der NASA gemachte Wärmebildaufzeichnungen der Oberfläche der WTC Schuttberge um dort hohe Temperaturquellen zu dokumentieren, die extreme Temperaturen von fast 760 Grad Celsius aufwiesen. Diese Temperaturen sind höher als jene, die durch die meisten Bürofeuer verursacht werden, wobei es nach dem Zusammensturz von WTC 7 auf Oberfläche des Trümmerfeldes überhaupt nicht gebrannt hatte.

Die festgestellten Oberflächentemperaturen deuten auf wesentlich höhere Temperaturen innerhalb des Schuttberges hin. Diese extremen Temperaturen hielten über mehrere Wochen an, obwohl Ground Zero fortwährend mit tausenden Kubikmetern an Wasser besprüht wurde – so viel Wasser, dass ein Arbeiter das Endresultat als einen „gigantischen See“ bezeichnete. Thermit besitzt seine eigene Sauerstoffquelle und brennt genauso gut unter Wasser.

Zusammenfassung

Der Einsturz von WTC 7 stellt eines der schwerwiegendsten Versagen von Gebäudestruktur in der neueren Geschichte dar. Durch die offizielle Geschichte wird nahegelegt, dass Brände die Gebäudestruktur schwächten, was zu einem Einsturz in Fallbeschleunigung führte. Die Beweise, die für so viele Forscher offenkundig sind, im Abschlussbericht des NIST aber ausgelassen werden, stützen jedoch eine ganz andere Schlussfolgerung, eine Schlussfolgerung, die direkt in Richtung einer kontrollierten Gebäudesprengung weist.

Wenn WTC 7 absichtlich zu Fall gebracht wurde, dann wird dies ganz klar zu einem entscheidenden Beweis, dem durch Untersuchungen nachzugehen ist. Wer waren die Terroristen, die Zugang zu diesem stark bewachten Gebäude – das in Teilen von der CIA, dem FBI, dem US-Verteidigungsministerium, der US-Steuerbehörde (IRS) und der US-Börsenaufsicht (SEC) belegt war –  und der für die Vorbereitung der Sprengung notwendigen Technologie hatten?

Die 1.200 Architekten und Ingenieure von AE911Truth präsentieren die wissenschaftlichen und kriminaltechnischen Daten, Beweise, Augenzeugenberichte und Videobelege. Wir spekulieren nicht, wer verantwortlich gewesen sein könnte oder wie die Verantwortlichen bisher mit diesem Jahrhundertverbrechen davonkommen konnten.

Im Lichte der Enthüllungen über WTC 7 muss auch die Zerstörung der Zwillingstürme einer Neubewertung unterzogen werden. Wir fordern daher eine unabhängige Untersuchung über die Zerstörung der drei WTC-Wolkenkratzer, die mit Befugnissen ausgestattet ist Personen unter Strafandrohung vorzuladen. Sie als Bürger bitten wir ebenfalls ihren Teil beizutragen und uns dabei zu unterstützen, dass dies in die Tat umgesetzt werden kann. Wie Sie uns unterstützen können, finden Sie auf AE911Truth.org.

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