9/11: Früherer Gouverneur von Minnesota enthüllt das Geheimnis um die Flugschreiber

Victor Thorn, AmericanFreePress.net, 28.12.2009

Die Ausstrahlung von „Conspiracy Theory“ am 09.12.2009, der Fernsehsendung des früheren Gouverneurs von Minnesota, Jesse Ventura, endete mit einer großen Enthüllung. Nicht nur, dass die Bergungs- und Rettungskraft Mike Bellone seine früheren Behauptungen aus 2004 wiederholte, das FBI hätte drei der vier Flugschreiber von Ground Zero geborgen, sondern er zitierte auch eine Aufsichtsperson für American Airlines Flug 11.

Die Frau überwachte die vom Flugzeug ausgehenden Kommunikationssignale; und nach ihrer Aussage befanden sich die „Kidnapper“ bereits vor dem Start des Flugzeugs im Cockpit. Des Weiteren behauptete sie, dass, während Flug 11 auf die Startbahn rollte, weitere Bodenkräfte über diese Situation Bescheid wussten und dennoch den Start des Flugzeugs zuließen.

Zu Beginn versprach Bellone Ventura diese Mitarbeiterin zu besorgen, sie lehnte jedoch in der letzter Sekunde ein Interview ab, weil sie um ihr Leben fürchtete, nachdem ihr Haus, Auto und Handy verwanzt waren und Bundesbeamte ihr soviel Angst eintrieben, dass sie nicht spricht. Bellone enthüllte auch, dass FBI Beamte ihn aufgefordert hätten dieses Thema nicht mit den Medien zu besprechen.

Könnte diese verblüffende Enthüllung der Grund dafür sein, weshalb Mitglieder der 9/11-Kommission feststellten, dass im Schutt keine Flugzeugschreiber gefunden wurden? Wenn die amerikanische Öffentlichkeit diese Aufnahmen hören würde und dabei vor dem Start arabische (wie auch englische) Stimmen zu hören wären, dann würde der ganze Schwindel auffliegen.

Diese Argumentationskette bedeutet jedoch nicht, dass die mit dem Anschlag beschuldigten „19 Terroristen“ die wirklichen Täter waren. Stattdessen verleiht es der Annahme, dass sie die Rolle der Sündenböcke spielten, zusätzliches Gewicht. Für die Leser, die sich mit dem Thema noch nicht intensiv beschäftigt haben, sei gesagt, dass es immer noch keine konkreten Beweise dafür gibt, dass irgendeiner dieser Personen jemals einen der vier Flieger betreten hat. Waren sie nicht vielmehr nur nützliche Idioten, die fälschlicherweise dachten, sie nehmen an einer Entführung teil, während man in Wirklichkeit die Flüge 11 und 175 nach dem Start per Fernsteuerung lenkte um sie ins World Trade Center 1 und 2 zu stürzen? In diesem Sinne wäre es ähnlich, wie bei Lee Harvey Oswald, um den herum vor der Ermordung JFKs eine aufwendig ausgeklügelte „Legende“ geschaffen wurde und der absichtlich am Tatort platziert wurde; waren auch sie Nebenprodukte eines detailliert ausgeklügelten Planes die Schuld von den eigentlichen Übeltätern wegzulenken?

Zusätzliche Beweise für eine Vertuschung wurden vorgebracht, als Venture den FBI Terrorismusbekämpfungsexperten, Jack Cloonan, befragte und dieser ironisch feststellte: „Macht die US Regierung im Dunkel der Nacht Sachen, die sie tagsüber lieber nicht sehen will? Natürlich tut sie das.“

Als man ihm sagte, dass der 11. September das erste Mal in der Geschichte der Flugaufzeichnung gewesen sein könnte, wo vier Flugschreiben komplett zerstört werden, antworte er „Ja und?“.

Der Flugzeuguntersuchungsexperte Dave Leppard bestätigte ebenfalls, dass er nie zuvor an einer Absturzstelle gewesen ist, wo die orangenen Flugschreiber nicht gefunden wurden. Er fuhr dann fort zu beschreiben, dass diese hell orange leuchtenden Kisten aus Titan hergestellt sind und praktisch nicht zerstört werden können. Er kam zu folgendem Schluss: „Die Wahrscheinlichkeit ist fast 0, dass sie nicht gefunden werden.“

Der Journalist Dave Lindorff schaltete sich als nächster ein und erinnerte an ein Treffen, dass er mit Beamten der US-amerikanischen Verkehrsbehörde hatte. Nachdem er wissen wollte, ob das FBI die Flugschreiber geborgen hat, wurde er gefragt: „Möchten Sie die wirkliche Antwort oder die offizielle Antwort?“ Ein Beamter eröffnete ihm, dass alle vier Flugschreiber im Besitz des FBI waren. Lindorff fasste den Betrug an uns wie folgt zusammen:

„Die Ermittler fanden Knochensplitter in der Größe eines Fingernagels um damit die Opfer zu identifizieren, und trotzdem sollen wir glauben, dass alle vier Flugschreiber immer noch verschollen sind?“ [Die vier jeweils sechs Tonnen schweren Motoren von Flug 11 und 175 sind ebenfalls verschwunden, so die Regierung.]

Mike Bellone, der 257 Tage am Stück auf Ground Zero arbeitete, sah, wie einer der Flugschreiber drei bis vier Wochen nach dem Einsturz des World Trade Centers geborgen wurde und war persönlich Zeuge, als das FBI dieses Gerät auf einen Anhänger lud. Er bezog sich auch auf einen New Yorker Feuerwehrmann, Nicholas Demasi, der behauptet dabei gewesen zu sein, als „Ortungsgeräte“ die anderen zwei Flugschreiber fanden.

Warum wurde die Öffentlichkeit über diese bahnbrechenden Entwicklungen nicht informiert? Ventura spricht es offen aus: „Regierungsbeamte haben wissentlich alle Beweise am Tatort zerstört. Sie entledigten sich jedes einzelnen Schnipsels an Beweisen. Sie schmolzen es ein, bauten Schiffe daraus oder verluden es auf Schiffe nach China.“

Das Wenige, was verblieben ist, lagert in der mysteriösen Flugzeughalle 17 des JFK-Airports in New York. Absolut niemand hat Zutritt zu diesen Beweisen.

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