Wird der Widerstand gegen die Neue Weltordnung in 2011 weiter zunehmen?

2010 war das Jahr, in dem zahlreiche Menschen auf der ganzen Welt aus ihrer Trance aufgewacht sind. Aber in 2011 wird sich zeigen, ob der Widerstand auch über die notwendige Durchschlagskraft verfügt

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 31.12.2010

2010 war ein Jahr der Extreme – die Ausweitung der Tyrannei, mit dem Ziel, die neue Weltordnung weiter voranzutreiben, wurde deutlich intensiviert. Zur selben Zeit erwachten jedoch auch so viele Menschen wie nie zuvor aus ihrem Tiefschlaf und wurden der Tatsache gewahr, dass es eine weltweite Agenda gibt, die Menschen in einer globalen Knechtschaft zu halten.

Es können nur wenig Zweifel darüber bestehen, dass der sich gegenwärtig weiter verstärkende Widerstand gegen die Neue Weltordnung nun beginnt, den globalen Architekten dieser Agenda immer mehr Sorgen zu machen.

Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist das Treffen des Council on Foreign Relations in Montreal im Mai dieses Jahres, auf dem Zbigniew Brzezinski, der gemeinsam mit David Rockefeller die Trilaterale Kommission ins Leben rief und regelmäßig an Bilderberg-Treffen teilnimmt, die Zuhörerschaft warnte, dass gerade ein „globales politisches Erwachen“ stattfände und es zu Innenkämpfen unter der Elite käme, Entwicklungen, welche die Schritte in Richtung Weltregierung vom Kurs abzubringen drohen:

„Das erste Mal in der gesamten Geschichte der Menschheit sind die Menschen politisch erwacht – das ist eine völlig neue Realität – das ist während des größten Teils der Menschheitsgeschichte nicht der Fall gewesen.“

Brzezinski führte weiter aus: „Die gesamte Welt ist nun politisch erwacht,“ und fügte hinzu, dass die Menschen überall auf dem Planeten jetzt wüssten, was politisch vor sich geht, und sie sich auch „über die weltweiten Ungerechtigkeiten, Ungleichheiten, den Mangel an Respekt und die Ausbeutung bewusst“ seien.

Der Widerstand gegen den „Mangel an Respekt“ und dagegen, wie ein Sklave behandelt zu werden, erreichte im November 2010 in den USA seinen Höhepunkt, als die landesweite Aufruhr gegen die die Privatsphäre verletzenden und erniedrigenden Flugsicherheitsmaßnahmen der US-Transportsicherheitsbehörde (TSA) am stärksten waren.

Trotz einer massiven Revolte, die von Matt Drudge und Alex Jones angeführt wurde, weigerte sich die US-Transportsicherheitsbehörde ihre Maßnahmen zurückzufahren und die Kontrollprozeduren zu ändern – eine Entscheidung, die sich für die Existenz der TSA noch als fatal herausstellen könnte, da viele Flughäfen nun darüber nachdenken, die TSA für immer zu verbannen.

2010 kam es auch zu einer leichten wirtschaftlichen Erholung, die seitens der Konzernmedien in einen fantastischen Wirtschaftsaufschwung verwandelt wurde, während Wall Streets Claqueure gegenüber den wirtschaftlichen Leiden der gewöhnlichen US-Bürger auch weiterhin völlig gleichgültig waren und sich die Finanzterroristen, die den wirtschaftlichen Zusammenbruch zu verantworten haben, gerade darauf vorbereiten, bei ihrer Mission der Auslöschung der Mittelklasse noch stärkere Austeritätsmaßnahmen vom Zaum zu lassen.

Alle Finanz- und Gesellschaftsanalysten, also diejenigen unter ihnen, die bereits in der Vergangenheit richtig lagen, sagen jetzt voraus, dass die Aufstände, die in 2010 Griechenland, Italien, Frankreich und Großbritannien erschütterten, im kommenden Jahr weitere Länder erfassen werden.

Die bedeutende Frage, die sich viele stellen, ist, ob diese Aufstände auch auf amerikanische Städte überspringen werden. Wenn das „Time Magazine“ berichtet, dass die Aussicht eines Bürgerkriegs in den Vereinigten Staaten „nicht so weit hergeholt zu sein scheint“, kann man sich sicher sein, dass soziale Unruhen nicht mehr weit weg sein können.

Während die Obama-Regierung sich gerade daran macht, private Rentensparpläne zu verstaatlichen, um sie der Sozialversicherungsbehörde einzuverleiben, stellt sich die Frage, wie lange die Amerikaner noch weiter vor sich hindösen werden, bevor sie begreifen, dass ihre wirtschaftliche Zukunft und die ihrer Kinder in unmittelbarer Gefahr ist.

Wann werden die Amerikaner begreifen, dass die Anfänge einer weiteren staatlichen Rettungsaktion in Form von QE2 nichts weiter als den größten Raubzug aller Zeiten darstellt? Wie abgelenkt, verblödet, fett und faul muss die amerikanische Mittelklasse sein, um die Gefahr nicht zu erkennen, wenn diese vor ihren Augen auftaucht?

Der britische Historiker Simon Schama sagte für die Vereinigten Staaten nicht nur weitflächige soziale Unruhen voraus, sondern erklärte darüberhinaus, dass es wohlmöglich sogar zu einer Revolution kommen könnte, wenn die Elite es zulässt, dass die Situation weiter außer Kontrolle gerät.

Schama merkt an, dass Obama die „deplatzierten Höflichkeiten“ über Bord werfen und sich in einen autoritären Vollstrecker verwandeln müsse, um sich erfolgreich der immer stärker werdenden Bewegung des Zorns der Konstitutionellen entgegenzustellen, die sich gegen den aufkommenden Austeritätsfaschismus richtet.

Die Scheuklappen fallen gerade. Während wir in 2010 eine beschleunigtes Erwachen der Menschheit sahen, die sich von ihren gesellschaftlichen, psychologischen und politischen Ketten befreit, dürfte es in 2011 einer Menge Anstrengungen bedürfen, um die große im Raum stehende Frage zu beantworten: Was kommt als nächstes?

Wie wird die Menschheit als kollektives Bewusstsein ihre neu entdeckte Furchtlosigkeit einsetzen, wenn es darum geht, sich ihren Sklavenhaltern entgegenzustellen? Wird die Menschheit – eingelullt durch die neuesten elektronischen Gimmicks, 3D-Fernsehen, holographische Spielkonsolen, den iPad2 und Myriaden anderer Ablenkungen – einfach wieder in ihren Tiefschlaf fallen, oder wird der Widerstand auch in 2011 weiter zunehmen?

Es wird nicht allzu lange dauern, um das herauszufinden…Gesundes neues Jahr!

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