Bestätigt: Bilderberg-Treffen 2011 findet in der Schweiz statt

Jim Tucker von American Free Press wird vom 09.06.2011 – 12.06.2011 im schweizerischen St. Moritz sein, um über das diesjährige Treffen der Bilderberger zu berichten

James P. Tucker, American Free Press, 19.03.2011

Die geheime und aus dem Hintergrund heraus agierende Gruppe, die unter dem Namen Bilderberg bekannt ist, wird ihr alljährliches Treffen in 2011 in der Urlaubsstadt St. Moritz im Südosten der Schweiz abhalten. Das Treffen wird vom 09.06.2011 bis 12.06.2011 stattfinden, aber die Bilderberger werden auch diesmal viele zusätzliche Zaungäste haben.

St. Moritz befindet sich in der Nähe von Davos, dem Ort, wo regelmäßig die teuren Treffen des Weltwirtschaftsforums stattfinden und sich alljährlich tausende von Bankern, Politikern und anderen prominenten Leuten einfinden. Doch im Gegensatz zu Davos, wo die Presse immer gerngesehen ist, versucht die Bilderberg-Gruppe immer noch unter totaler Geheimhaltung zu operieren.

Die Bilderberg-Gruppe hatte sich in der Vergangenheit bereits vier Mal in der Schweiz getroffen, und zwar immer in einer anderen Stadt. Normalerweise trifft sich die Bilderberggruppe in Nordamerika, wenn sich ihre Schwesterorganisation, die Trilaterale Kommission, in demselben Jahr ebenfalls in Nordamerika einfindet. Das Treffen der Trilateralen Kommission wird vom 08.04.2011 bis 10.04.2011 in Washington abgehalten werden. Die Bilderberger scheinen die Vereinigten Staaten aktuell jedoch zu meiden, was ein Versuch sein könnte, die Presse an der Nase herumzuführen.

Die Bilderberg-Gruppe wird als der exklusivste und geheimste Club auf dem Planeten angesehen. Um als Gast an einer Bilderberg-Konferenz teilnehmen zu dürfen, muss man eine multinationale Bank, einen multinationalen Konzern oder ein Land steuern. Seit den ersten Begegnungen, die Bilderberg-Konferenz fand erstmalig im Jahre 1953 statt, haben die mächtigsten Akteure der Weltbühne, Finanzvertreter und Politiker an den Konferenzen teilgenommen.

Die Bilderberger hoffen, dass bis zum Zeitpunkt ihres diesjährigen Treffens ein Teil ihrer Agenda – die mit der Agenda der „Trilateralen“ deckungsgleich ist – erreicht sein wird: Eine US-Invasion in Libyen, um das Chaos im Nahen Osten weiter anzuheizen und einem amerikanischen Angriff auf den Iran zugunsten Israels den Boden zu bereiten.

Wie in den letzten paar Jahren werden die Bilderberger auch dieses Mal jammern und weinen, dass die „bösen Nationalisten“ ihre Bemühungen der Schaffung einer Weltregierung blockieren. Sie werden anordnen, dass der Ölpreis weiter steigt, so dass die hoffnungslosen Amerikaner in Zukunft gewillter sind, ihre Souveränität an eine Weltregierung abzutreten.

Sie fördern Kriege zum Zwecke der Gewinnmaximierung und treiben ihre Forderung nach der Schaffung einer Weltregierung voran. Dies tun sie unter dem Vorwand, auf diese Art einen weltweiten Frieden erzwingen zu können – so als könne Frieden erzwungen werden.

Es ist in der Tat eine Ironie, dass die Bilderberg-Teilnehmer eine so starke Zuneigung für die Schweiz verspüren, da die Bilderberg-Gruppe praktisch den politischen Gegenpol zur Schweiz darstellt, deren Bürger bereits vor Jahrhunderten eine isolationistische und neutrale Ausrichtung ihres Staates festlegten. Seitdem hat die Schweiz an keinem der blutigen Kriege dieser Welt teilgenommen.

Die Bilderberger können davon ausgehen, von American Free Press und den europäischen Medien sowie einigen unabhängigen US-amerikanischen Medien lautstark begrüßt zu werden. In Europa wird in den großen Tageszeitungen von Paris, London und anderen Städten über die Bilderberger berichtet. Die Washington Post, die New York Times und die Los Angeles Times sowie ihre zahlreichen Tochterfirmen werden jedoch mundtot gemacht, da ihre Spitzenvertreter selbst Mitglieder der Bilderberg-Konferenz sind.

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