EU über alles: Presstituierte, Polit-Marionetten und Globalisten fordern EU-Finanzunion

Widerlich: Die globalistischen Neostalinisten fordern eine diktatorische EU-Finanzunion und beteuern, dass die uneingeschränkte Haftungsgemeinschaft des Euroraumes durch Eurobonds das letzte Mittel sei, um die Schuldenkrise zu bewältigen. Zahlen sollen deutsche Kinder und Kindeskinder

Propagandafront.de, 15.08.2011

All jene, die befürchteten, dass die EU-Bürokraten und ihre globalistischen Lakaien versuchen würden, das unsägliche und nicht enden wollende Staatsschuldendebakel der Eurozone auszuschlachten, um eine – von den Nazis entwickelte, den Bilderbergern abgekupferte und den Eurokraten heiß herbeigesehnte – zentralistische EU-Wirtschaftsregierung herbeizuführen, scheinen zumindest nicht völlig daneben gelegen zu haben.

In den Massenmedien bekommt man zurzeit zu hören, dass eine vollumfängliche EU-Haftungsgemeinschaft durch Eurobonds – die EU-Finanzunion – die einzige Lösung sei. Die ganze Sache hat jedoch einen Haken: Bei der Europäischen Union handelt es sich mitsamt ihrer verhassten Eurozone nachweislich und unstreitig um ein autokratisches, republik- und freiheitsfeindliches Konstrukt, das den Völkern Europas gegen ihren ausdrücklichen Willen aufoktroyiert wurde.

Thomas Straubhaar, Leiter des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts, erklärte am 12.08.2011, dass Deutschland und Frankreich sich dazu bereiterklären müssen, die Pleite der Eurozonenländer „mit allen Mitteln“ zu verhindern, und forderte, dass der Euro-Rettungsschirm EFSF „unbegrenzt erweitert“ und der Euroraum zu einer „Fiskalunion“ wird.

Straubhaar schreibt, dass der EFSF die Staatsanleihen der hoffnungslos verschuldeten Eurozonenpleiteländer am Sekundärmarkt aufkaufen müsse und kommentiert dies mit den Worten: „Damit wird die Transferunion Realität – so wie es historisch in allen föderalen Bundesstaaten der Fall gewesen ist.“

Unterdessen beschreibt der Ökofaschist und Bilderberger Cem Özdemir die Position seiner Sekte mit den Worten: „Ich sehe keinen anderen Weg, als über gemeinsame europäische Anleihen dafür zu sorgen, dass die Europäische Union das Zinsproblem gelöst bekommt.“

Der Globalist und Eurofanatiker Sigmar Gabriel beweist finanzwirtschaftlichen Durchblick, indem er erklärt, dass es zumindest für den Teil der Staatsschulden der Eurozone Eurobonds geben müsse,

 „der nach den Maastricht-Verträgen für jedes europäische Mitgliedsland möglich ist, also für 50 bis 60%, den Rest müssen die Staaten selber tun. Es muss einen Unterschied geben in der Zinsbelastung für ein Land wie Deutschland und ein Land wie Griechenland.“

Es ist völlig offenkundig, dass die fanatischen Verfechter der EU-Diktatur und der europäischen Einheitswährung nun mit aller Macht die Vollendung der Superbundesstaatlichkeit der Europäischen Union vorantreiben wollen.

Das Volk wird dabei überhaupt nicht gefragt, und das obwohl aus staatsrechtlicher Sicht unstreitig ist, dass die Kompetenzen der Europäischen Union durch eine Verfassungsabstimmung der einzelnen Völker legitimiert werden müssten, damit sich das System noch darauf berufen könnte, rechtsstaatliche, freiheitliche und demokratische Legitimation zu genießen.

Die Eurokraten und Globalisten scheren derartige Spitzfindigkeiten jedoch nicht, vielmehr verfolgen sie mit ihrem Propagandaterror ein ganz bestimmtes Ziel: Die europäischen Völker auf die Knie und die Deutschen auf immer und ewig in die Schuldenknechtschaft der europäischen und angloamerikanischen Monetaristen zu zwingen, ein Konzept, das mit den ökofaschistischen Heilslehren der Elitisten, welche die Welt gerade Schritt für Schritt in einen entvölkerten Öko-Gulag verwandeln, Hand in Hand geht.

In diesem Zusammenhang sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die Aussagen der Polit-Marionetten von den Katholiken – also genau der Gruppe, die über 1.500 Jahre hinweg zigtausende Tonnen Gold und Silber aus Deutschland verbracht hat – sogar noch getoppt wurden. Der Bundespräses des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend, Pfarrer Simon Rapp, erklärte dem teutschen Michel vor kurzem, dass die Schuldenknechtschaft deutscher Kinder und Kindeskinder eine unumstößliche Realität darstellt:

 „Jugendliche müssen von den Sparbemühungen der Bundesregierung ausgeschlossen bleiben. Die junge Generation muss morgen schon für die heutigen Staatsschulden bezahlen. Die Gesellschaft darf ihr nicht noch mehr aufbürden.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Wer wann welche Schulden zurückzahlt und ob überhaupt, liegt immer noch im Ermessen des Souveräns, also im Ermessen des deutschen Volks. Es ist die Pflicht eines jeden deutschen Bürgers, sich gegen derartige monetaristische Märchen zur Wehr zu setzen und auch die Gläubiger des BRD-Regimes darauf hinzuweisen, dass ihre Forderungen nicht zurückgezahlt werden.

Wie kann man als Anleger so idiotisch sein zu glauben, ein Staat müsse sich a) Fiatgeld leihen und würde dies b) – jetzt wird es makaber – jemals wieder zurückzahlen? Dass Katholiken diese monetaristischen Mythen kolportieren, entbehrt zwar nicht jeglicher historischer Kontinuität, ist für das Wohlergehen des deutschen Volks jedoch keineswegs zielführend. Aber das Wohlergehen des deutschen Volks scheint heutzutage ja ohnehin niemanden mehr zu interessieren.

Fakt ist jedenfalls, dass die EU nichts weiter ist als eine neue Unrechtsherrschaft im Stile der Sowjetunion. Dennoch wird genau dieses Unrechtsregime von den Massenmedien gefeiert, als ließe es die Sonne scheinen und das Gras wachsen und wäre die Lösung für alle Probleme der Menschheit.

In einem Artikel mit dem Titel „Die Finanzunion ist längst da“ schrieb Peter Ehrlich für das Bilderberg-Sprachrohr Financial Times am 25.07.2011:

 „Rund um die gemeinsame Währung bauen sie [die Eurozonenländer] eine Art Finanzunion, ungeachtet aller politischen und ökonomischen Widerstände…Vielleicht muss man den für alle 27 geltenden EU-Vertrag nicht ändern, aber man muss irgendwann einen rechtlichen Rahmen schaffen für die EU-17, der auch in Deutschland verfassungsfest ist.“

Kein Problem, das BRD-Regime hat das deutsche Volk bereits bei der Schaffung der Europäischen Union übergangen, ein Schicksal, das es sogar mit Nationen wie Frankreich und Holland teilt, die sich in Volksabstimmungen gegen den EU-Vertrag aussprachen. Und Irland wurde von dem verbrecherischen EU-Abschaum solange in den Schwitzkasten genommen und eingeschüchtert, bis das irische Volk verängstigt doch mit ja stimmte.

Die Eurokraten und ihre soziophatischen Polit-Marionetten spucken auf die europäischen Völker, die Souveränität der Nationalstaaten und das System der Rechtsstaatlichkeit.

Der Brüsseler Korrespondent Christoph Prößl erklärte den deutschen Schafen heute auf MDR-Info:

 „Aber seit der Zeit [der milliardenschweren Bankenrettungen in 2008] ist auch klar, dass die Länder ihre Finanzen in Ordnung bringen müssen. Einige Länder sind damit überfordert. Und alle 27 EU-Mitglieder zusammen zögern noch immer die notwendigen Schritte hin zu einer Finanzunion zu gehen. Die Euroländer müssen ihre Wirtschafts- und Finanzpolitik besser abstimmen. Das fördert die wirtschaftliche Entwicklung und Kontrolle über die Finanzpolitik.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Da soll noch mal einer behaupten, die Zwangsabgaben für die Propaganda des BRD-Regimes würden nicht wirkungsvoll zum Einsatz kommen.

Der italienische Finanzminister Giulio Trimonti sagte am 13.08.2011: „Wir wären nicht da, wo wir jetzt sind, wenn wir Euro-Bonds gehabt hätten.“ Der britische Finanzminister George Osborne erklärte jüngst gegenüber BBC auf die Frage, ob die Finanzunion die einzige Lösung sei: „Die kurze Antwort ist ja.“

Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble bestreitet, dass es eine Haftungsunion geben würde. „Es bleibt dabei: Es gibt keine Vergemeinschaftung von Schulden,“ erklärte er gegenüber dem Spiegel. Gleichzeitig führte der Internationalsozialist jedoch aus: „Ich schließe Euro-Bonds aus, solange die Mitgliedsstaaten eine eigene Finanzpolitik betreiben…“

Unterdessen macht sich massive Kritik breit – selbst in der CDU. Der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, Dr. Josef Shlarmann, warnte am 09.08.2011:

 „Es gibt politische Kräfte, die die Finanzprobleme der Krisenländer mit einer europäischen Fiskalunion, d.h. einer Haftungs- und Transferunion, lösen wollen. Dies ist ein Spiel mit dem Feuer. Eine Finanzunion wäre der Anfang vom Ende des Euro…Die schon jetzt virulenten Widerstände in Geber- als auch in den Nehmerländern sind nicht zu übersehen.“

Der Ökonom Stefan Homburg, Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen, erklärt bezüglich der Vergemeinschaftlichung der Schulden mithilfe von Euro-Bonds: „Wenn Eurobonds eingeführt werden sollen, muss Deutschland vorher aus der Währungsunion austreten.“

Das ifo-Institut hat für die Welt am Sonntag errechnet, dass Eurobonds für Deutschland eine jährliche Mehrbelastung von EUR 47 Milliarden bedeuten könnten! Der Wirtschaftsforscher Kai Carstensen, erklärte gegenüber der Zeitung, dass die „Leistungsfähigkeit Deutschlands überfordert“ würde und die „finanzielle Existenz“ des Landes in Gefahr wäre, sollte man der wahnwitzigen Idee anheimfallen, Eurobonds ins Leben zu rufen.

Dank der deutschen Ökofaschisten, Wetterretter, Gutmenschen und Klimaschwindler ruhen die Hoffnungen Deutschlands im Rahmen der neuen Heilslehre namens „Energiewende“ mittlerweile ohnehin bereits auf den neuerbaren Energien, was nichts weiter heißt, als dass die Führerschaft des BRD-Regimes beschlossen hat, die zivilisatorischen Errungenschaften der Industriegesellschaft komplett einzureißen und Mitteleuropa in eine ökofaschistisch korrekte Dritte-Welt-Kloake zu verwandeln – eine Entwicklung, die interessanterweise genau von jenen Ökomaoisten vorangetrieben wird, die sich immer als erstes und am lautesten scheinheilig über die Verarmung der deutschen Bürger aufregen, während sie die Grundlagen des Wohlstands in Deutschland systematisch und „nachhaltig“ ausmerzen.

Deutschland ist also auch ohne Euro, Eurobonds und Europäischer Union dank der nihilistischen Öko-Sekte bereits in seiner materiellen und finanziellen Existenz bedroht. Ob die Märkte und die Völker der Nettozahlerländer die Schaffung einer europäischen Finanzunion, also den massiven Ausbau der superbundesstaatlichen EU-Diktatur, zulassen werden, wird sich zeigen.

Jeder freiheitsliebende Bürger Europas sollte sich gegen die Pläne zur weiteren Zementierung der EU-Wirtschaftsregierung aussprechen und entsprechende Vorsorgemaßnahmen ergreifen, um sich vor den kommenden finanziellen und wirtschaftlichen Verwerfungen sowie der Entwertung des Euros bestmöglich abzusichern – Entwicklungen, die angesichts der chaotischen Maßnahmen der neostalinistischen EU-Mafia und der damit einhergehenden Kakophonie, die zusehends auf ihren Höhepunkt zusteuert, so gut wie sicher sind.

Weitere Artikel zu diesem Thema