Was die Ökofaschisten Ihnen nicht verraten: Erderwärmung wäre gut für den Planeten

Das ökofaschistische BRD-Regime und seine schleimigen Presstituierten haben nicht vor, dem deutschen Volk die Wahrheit über den Klimawandel zu verraten, stattdessen bedienen sich lieber pseudowissenschaftlicher Hysteriemeldungen der Erderwärmungspanikmacher der Vereinten Nationen. Fakt ist: Selbst wenn es eine substantielle Erderwärmung gäbe, wäre sie das Beste, was Mensch und Natur passieren könnte

Rebecca Terrell, The New American, 14.09.2011

„Die Erderwärmung ist für die Gesundheit der Menschen wahrscheinlich vorteilhafter, als dass sie Schaden anrichtet,“ so eine jüngst veröffentlichte Studie dreier gemeinnütziger Klimaforschungsorganisationen.

Die wissenschaftliche Untersuchung mit dem Titel: „Erderwärmung neu betrachtet: Zwischenbericht 2011“ steht den Erkenntnissen des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen der Vereinten Nationen (UNIPCC) diametral entgegen. Der IPPC veröffentlicht fortwährend Einschätzungen, die dann von den weltweiten Regierungen – auch von Ihrer Regierung – genutzt werden, um die Umweltpolitik auszugestalten. Der 430 Seiten starke Bericht beinhaltet Daten, die vom IPCC größtenteils völlig ignoriert werden.

Die Autoren der Studie kommen zu dem Ergebnis, dass anthropogene (menschenverursachte) Treibhausgase bei der globalen Temperaturentwicklung des vergangenen Jahrhunderts „keine bedeutende Rolle spielen“, wohingegen der IPCC behauptet, dass menschlichen Aktivitäten die Schuld an der globalen Temperaturentwicklung zu geben sei.

Die Forscher der Studie bestätigen zwar, dass steigende Treibhausgasniveaus einen Beitrag zum Klimawandel leisten würden, kommen jedoch zu dem Ergebnis, dass dieser hauptsächlich auf natürliche Treibhausgasquellen zurückzuführen ist. Ferner gehen die Autoren davon aus, dass die Erderwärmung der Vorbote einer vorteilhaften Entwicklung sei, und erklären, dass „die anhaltende Erwärmung und steigenden CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre für die Menschen, Flora und Fauna im Endeffekt höchstwahrscheinlich vorteilhaft sind.“

In einer Presseerklärung, mit der auf die Studie aufmerksam gemacht werden soll, wird darauf hingewiesen, dass der IPCC bereits „unter schwerwiegender Kritik steht, da er den akademischen Peer-Review-Anforderungen [eingehendes Kreuzgutachten vor Veröffentlichung] nicht nachgekommen ist und Sekundärquellen verwendete.“

Im Gegensatz dazu werden durch die Untersuchung „Erderwärmung neu betrachtet“ bedeutende und eingehend gegengeprüfte wissenschaftliche Beweise vorgelegt, mit denen die Behauptungen der Vereinten Nationen widerlegt werden.

Eine dieser bedeutsamen Erkenntnisse ist, dass die IPCC-Klimamodelle, die für Schätzungen zur Erderwärmung herangezogen werden, verschiedene wichtige Umweltvariablen überhaupt nicht berücksichtigen, weshalb es fortwährend zu viel zu hohen Schätzergebnissen kommt.

Die wissenschaftliche Untersuchung sieht keinerlei Beweise, welche die Hysterie des IPCC untermauern würden, der behauptet, dass Kohlenstoffdioxid für das Abschmelzen der polaren Eiskappen, steigende Meeresspiegel, desaströse Veränderungen der Meeresströmungen oder katastrophale Abweichungen bei den Niederschlagsmustern und Flussläufen verantwortlich sei.

Vielmehr werden die positiven Wirkungen von CO2 in dem Bericht sogar noch massiv verteidigt:

„Mehr CO2 sorgt auf dem Land wie auch im gesamten Oberflächenwasser der Weltmeere für stärkeres Pflanzenwachstum…Diese riesige Ansammlung pflanzlichen Lebens…[neigt dazu], den Erwärmungseffekten des klimawirksamen CO2 entgegenzuwirken.“

Zu den ökologischen Wirkungen von CO2 gehören höhere Ernten, eine verbesserte Anpassungsleistung des Wasserlebens und gesundheitsfördernde Aspekte für Mensch und Tier.

Die Studie deckt auf, dass die durchschnittliche globale Temperatur während der Mittelalterlichen Warmzeit – die sich vom 10. bis zum 13. Jahrhundert erstreckte – höher gewesen ist als die gegenwärtigen Temperaturen, und dass obwohl es damals 28% weniger atmosphärisches CO2 gab. Die Autoren erklären, dass mit einem erhöhten CO2-Gehalt in der Luft positive wirtschaftliche Entwicklungen einhergehen würden, und prognostizieren:

„Selbst im allerschlimmsten Fall steht die Menschheit im Jahre 2100 immer noch besser da als heute, und ist daher in der Lage, sich an jedwede Herausforderung anzupassen, die der Klimawandel mit sich bringt.“

Die Studie wurde von drei Organisationen finanziert: Dem Heartland Institute, dem Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change und dem Science and Environmental Policy Project.

Die Hauptautoren der Studie sind Dr. Craig D. Idso, Herausgeber des Online-Magazins CO2 Science, der Marinegeologe Dr. Robert M. Carter, der als Forschungsprofessor an der australischen James Cook Universität tätig ist sowie der Physiker Dr. Fred Singer, der früher als Direktor des US-Wettersatellitendienstes tätig war. Darüberhinaus haben acht weitere Klimaforscher zur Untersuchung beigetragen.

Das Team arbeitet bereits an einer Nachfolgepublikation, die im Jahre 2013 veröffentlicht werden soll.

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