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Occupy Wall Street fordert „Weltregierung“ unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen

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Sozialistische, kollektivistische und globalistische Prominente und Vordenker versuchen die weltweite Occupy-Bewegung zu vereinnahmen und fordern eine „demokratisierte“ Weltregierung

Kurt Nimmo, Prisonplanet.com, 19.10.2010

Vor Beginn der durch die „Occupy Wall Street“-Proteste inspirierten weltweiten Demonstrationen vom 15.10.2011 hatte eine Gruppe prominenter Linker ein „Manifest herausgegeben, dass eine radikale Forderung nach globaler Demokratie enthält und insbesondere eine demokratische Kontrolle des internationalen Finanzsystems anmahnt“, so UNPA-Campaign.

UNPA-Campaign steht für „Kampagne für ein Parlament bei den Vereinten Nationen“. Die Organisation ist ein „globales Netzwerk von Parlamentariern und NGOs, die sich für eine stärkere Bürgervertretung in der UNO einsetzen“, heißt es auf ihrer Internetseite.

UNPA ist ein Projekt, das wahrscheinlich indirekt durch die CIA und andere Kräfte entstanden ist, die auch die zahlreichen weltweiten farbigen Revolutionen vom Zaum ließen, die zu Militärdiktaturen (wie in Ägypten) und „humanitärem“ Blutvergießen (wie bei der NATO-Operation in Libyen) führten.

Während die meisten Spendengelder zur Finanzierung der Arbeit von UNPA von den Kampagnenteilnehmern selbst stammen, erhält diese Organisation auch Gelder der Ford Foundation. Die Ford Foundation arbeitet bereits seit den 50er Jahren eng mit der CIA zusammen, um die kulturellen und politischen Aktivitäten linker Gruppen zu finanzieren und zu kontrollieren. James Petras schreibt dazu:

„Philanthropische Stiftungen sind das effektivste Vehikel der CIA, um große Geldsummen in Projekte der Behörde zu schleusen, ohne die Empfänger dadurch auf die Geldquelle aufmerksam zu machen. Seit Anfang der 50er Jahre bis heute war und ist das Eindringen der CIA in den Stiftungsbereich riesig gewesen.“

Ana Sofia Suarez und Shimri Zamaret von der britischen Zeitung Guardian beschrieben das von der UNPA unterstützte Manifest als „eine Vision für eine neue Weltregierung“ und „eine Bewegung für globale Demokratie“.

Anstatt dass die Abschaffung der globalistischen Netzwerke wie dem Internationalen Währungsfonds, der Welthandelsorganisation, den multinationalen Banken, der G8/G20, der Europäischen Zentralbank und dem UN-Sicherheitsrat gefordert wird, ruft das Manifest dazu auf, diese Organisationen „zu demokratisieren“:

„Undemokratische internationale Institutionen sind unser globaler Mubarak, unser globaler Assad, unser globaler Gaddafi. Einbezogen sind: der IWF, die WTO, globale Märkte, multinationale Banken, die G8/G20, die Europäische Zentralbank und der UN-Sicherheitsrat. Wie Mubarak und Assad, darf diesen Institutionen nicht erlaubt werden, das Leben der Menschen ohne deren Zustimmung zu bestimmen. Wir Menschen sind alle gleich, ob reich oder arm, ob Frau oder Mann. Jeder Afrikaner oder Asiate ist jedem Europäer oder Amerikaner gleichwertig. Unsere globalen Institutionen müssen das widerspiegeln oder umgestürzt werden.“

Unterstützer des Texts wie Naomi Klein, Vandana Shiva, Michael Hardt, Noam Chomsky und Eduardo Geleano sagen, dass „unsere globalen Institutionen“ demokratisiert oder gestürzt werden müssen. Sie akzeptieren, dass „es globale Kräfte [sind], die das Leben der Menschen beeinflussen“, und erklären:

„Dem wird Einhalt geboten werden. Die Bürger der Welt müssen auf allen Ebenen die Kontrolle erhalten über jene Entscheidungen, die sie betreffen – lokal bis global. Das ist globale Demokratie. Das ist es, was wir heute fordern.“

An dieser Stelle sollte Erwähnung finden, dass das Manifest nicht durch die seitens der Ford Foundation finanzierte UNPA oder durch die CIA erstellt wurde – aber die enthusiastische Unterstützung, die dem Pamphlet durch die UNPA zuteil wird, ist höchst suspekt.

Aus dem nachfolgenden Video geht hervor, dass der Ruf nach „globaler Demokratie“ – ein Begriff der auch durch „Weltregierung“ ersetzt werden kann – bereits bei einigen OWS-Demonstranten in Los Angeles auf Zustimmung traf.

OWS-Unterstützer in den Vereinigten Staaten sollten aber besser nicht nach einer „globalen Demokratie“ verlangen, da dies, mit anderen Worten gesagt, nichts anderes heißt, als die nationale Souveränität gegen eine von den Globalisten vollständig kontrollierte Herrschaft über die Massen einzutauschen.

Stattdessen sollten sie besser das Ende der US-Notenbank Federal Reserve, eine Rückkehr zu ehrlichem Geld, das nicht durch die globale Elite und die internationalen Banker kontrolliert wird, und die Wiederinkraftsetzung einer verfassungsmäßig beschränkten Republik fordern, so wie sie von den Gründungsvätern der USA gedacht war.

Sollte die OWS-Bewegung tatsächlich damit beginnen, den „globalen Föderalismus“ zu akzeptieren, dann akzeptiert sie damit automatisch die Agenda, die von genau jener globalen Elite ausgearbeitet wurde, die auch für die Schaffung der Federal Reserve, des Internationalen Währungsfonds, der Welthandelsorganisation, der globalen Märkte, der multinationalen Banken, der G8/G20, der Europäischen Zentralbank und des UN-Sicherheitsrats verantwortlich ist.

Die Occupy-Bewegung stellt für die Globalisten eine Gefahr wie auch eine Möglichkeit dar. Für die Globalisten ist es von entscheidender Bedeutung, die Bewegung zu kompromittieren und ihnen die Lockvogel-Version des globalen Totalitarismus aufzutischen, der in diesem Falle als Wandel und Veränderung daherkommt, bei dem es sich im Grunde aber um nichts anderes handelt als das, was zuvor bereits vom Goldmann-Sachs-Lakaien Obama unter dem Deckmantel der „Demokratie“ unters Volk gebracht wurde.

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