wall street

Albtraum im Finanz-Casino: Man muss wissen, wann man aussteigen sollte

Freitag, 5. Oktober 2012

Die heutigen Finanzmärkte sind so kapitalistisch wie die Einkommenssteuer. Wer einen bedeutenden Teil seines Vermögens in diesen von der Staatsmafia verseuchten Märkten investiert, ist schlicht verrückt. Gold & Silber schützen

Systemrelevante US-Banken: Eine tickende Zeitbombe

Mittwoch, 18. April 2012

Die Demokraten, die Republikaner und speziell Barack Obama hatten ja versprochen, bezüglich der Banken, die „zu groß zum Scheitern“ sind, etwas zu unternehmen, damit von diesen Banken niemals mehr die Gefahr der Vernichtung des Finanzsystems ausgeht. Nun ja, dieses Versprechen ist jedenfalls nicht eingehalten worden. Die systemrelevanten Banken sind heute sogar noch größer und viel mächtiger als je zuvor.

Occupy Wall Street fordert „Weltregierung“ unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Sozialistische, kollektivistische und globalistische Prominente und Vordenker versuchen die weltweite Occupy-Bewegung zu vereinnahmen und fordern eine „demokratisierte“ Weltregierung

„Tag des Zorns“ – Geplante Besetzung Wall Streets sorgt für Angst vor Ausschreitungen und Chaos

Mittwoch, 14. September 2011

Linksgerichtete Gruppen planen, ab Samstag Wall Street zu besetzen. Zum augenscheinlich durch den Arabischen Frühling inspirierten „Tag des Zorns“ werden laut Aussagen der Organisatoren zigtausende Demonstranten erwartet…

Finanzpanik an Wall Street kann jederzeit ausbrechen

Donnerstag, 9. Juni 2011

Geplante Massenentlassungen bei den Großbanken, explodierende Energiepreise, katastrophale Wirtschaftsmeldungen und das sinkende Verbrauchervertrauen – die Parallelen zwischen den bisherigen Entwicklungen des Jahres 2011 und dem Krisenjahr 2008 sind frappierend. Die Hinweise mehren sich, dass an Wall Street jetzt jederzeit eine vollumfängliche Finanzpanik ausbrechen kann

Die Derivatebombe – Ein billionenschweres Finanzcasino in den Händen internationaler Großbanken

Dienstag, 14. Dezember 2010

Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie groß der weltweite Derivatemarkt in Wirklichkeit ist, aber bei den meisten Schätzungen wird gewöhnlich davon ausgegangen, dass der nominelle Wert aller weltweit ausstehenden Derivate irgendwo im Bereich von einer Billiarde US-Dollar liegt.

Gold, Silber & Rohstoffe sind wohlmöglich die besseren Alternativen

Donnerstag, 18. November 2010

Nimmt man nur die offizielle Inflation seit 1980, müsste Gold bei USD 2.400 pro Unze liegen. Legt man die auf der Berechnungsmethode der 80er Jahre basierende tatsächliche Inflation zugrunde, würde dies einen Goldpreis von rund USD 7.700 pro Unze bedeuten. Das ist ein ganz schöner Unterschied, aber er ist realistisch, und wer weiß, wie stark die Ausschweifungen im Markt ausfallen können.

Wall Street Banken schütten 2010 USD 144 Milliarden an Mitarbeiter aus

Freitag, 15. Oktober 2010

Die Einschätzungen des Trendforschers Gerald Celente und des Finanzmarktexperten Peter Schiff bezüglich des aktuellen Zustands der US-Wirtschaft sind deckungsgleich: In den USA gibt es keine freie Marktwirtschaft, sondern Faschismus – ein sozialistisches Subventions- und Korruptionssystem, in welchem die Washingtoner Gesetzgeber im Auftrag ihrer Herren und Meister, den Wall Street Bankern, agieren

Panik auf dem Narrenschiff: Angst vor Ausbruch der Weltwirtschaftsdepression nimmt zu

Freitag, 27. August 2010

Auf die Frage, wie man aus der Krise der ungarischen Währung Gewinne schlagen könnte, erklärten Händler gegenüber CNBC ohne zu zögern, dass man dafür die Aktien der österreichischen Banken shorten müsse, die ein Großteil ungarischer Schulden halten. Von dort aus würde sich die Krise dann nach Deutschland weiterbewegen und der gesamte Kontinent säße recht rasch wieder in der Patsche.

Börsenpanik: Die Eurozone ist das geköpfte Hühnchen auf dem Finanzparkett

Freitag, 21. Mai 2010

Die weltweiten Aktienmärkte haben die Talfahrt der letzten Tage weiter fortgesetzt. Bei Anlegern und Investoren herrscht Panik. Der Nikkei-Index fiel am heutigen Tage auf ein Fünf-Monats-Tief. Von 225 an dem Nikkei notierten Werte befanden sich um 7:30 Uhr deutscher Zeit 217 Werte im Minus.

„Die Mutter aller Bärenmarkt-Rallys“ – Chefökonom von BNP rechnet mit niedrigeren Aktienkursen als März 2009

Dienstag, 18. Mai 2010

Der Chefanalyst von BNP erklärte, dass die Finanzmärkte durch den Schritt der Europäischen Zentralbank überrascht wurden Staatsschulden der Eurozone aufzukaufen, da es bisher immer die offizielle Politik der EZB gewesen war Schritte, welche Inflation verursachen könnten, zu vermeiden.