Vereinte Nationen treiben Bevölkerungskontrolle voran

Agenda 21: Die Globokraten und ihre nicht minder verbrecherischen Einflussagenten in den Nationalregierungen treiben die planmäßige Vernichtung der Weltbevölkerung voran. Am Montag feiern die ultragefährlichen, freiheits- und demokratiefeindlichen Vereinten Nationen den „7 Milliarden Tag“, um für ihre Pläne zu werben, die Welt in einen entvölkerten Gefängnisplaneten zu verwandeln

Raven Clabough, The New American, 27.10.2011

Laut den Vereinten Nationen wird die Weltbevölkerung am 31.10.2011 den Stand von 7 Milliarden Menschen erreichen. Für die Weltorganisation ist das jedoch keineswegs ein Grund zum Feiern, vielmehr konzentriert sich der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen auf Mittel und Wege, wie man die Weltbevölkerung reduzieren kann, weshalb man den 31.10.2011 zum „7 Milliarden-Tag“ auserkoren hat, um so Aufmerksamkeit auf eine „nachhaltige Entwicklung“ zu lenken.

Die Vereinten Nationen haben offen verkündet, dass die weltweit steigenden Bevölkerungszahlen ein Grund zur Sorge seien. Darüber hinaus setzen sich die Vereinten Nationen für ihr Programm „Agenda 21“ ein, das darauf abzielt, eine „nachhaltige Entwicklung“ herbeizuführen. Am 10.02.2011 schrieb William Jasper von The New American über Agenda 21:

„Agenda 21 der Vereinten Nationen ist zweifelsohne umfangreich und weltumspannend – und zwar auf atemberaubende Art. Agenda 21 schlägt ein globales Regime vor, das alle Meere des Planeten, alle Seen, Bäche, Flüsse, Grundwasserreservoirs, Meeresböden, Küstengebiete, Feuchtgebiete, Wälder, Dschungel, Steppen, Ackerflächen, Wüsten, Tundren und Berge beobachtet, kontrolliert und streng reguliert.

Agenda 21 hat sogar ein ganzes Kapitel, in dem es darum geht, die Atmosphäre zu regulieren und ´zu schützen`. Es werden Pläne für Großstädte, Kleinstädte, Vorstädte, Dörfer und ländliche Regionen vorgeschlagen. Agenda 21 hat einen globalen Plan für Gesundheitswesen, Bildung, Ernährung, Landwirtschaft, Arbeit, Produktion und Konsum vor Augen. Kurzum: Es gibt nichts auf, in, über oder unter der Erde, was nicht auf irgendeine Art in den Geltungsbereich von Agenda 21 fällt.“

Agenda 21 ist schlicht ein weiteres Mittel um das ultimative Ziel zu erreichen. Hier kommt – wie auf LewRockwell.com angemerkt wurde – auch noch ein weiterer entscheidender Aspekt hinzu. Die Agenda 21 beinhaltet im Rahmen ihrer Bemühungen um eine „nachhaltigen Entwicklung“ auch die Bevölkerungskontrolle, da die Pläne der Vereinten Nationen auf einen reduzierten Konsum, gesellschaftliche Gleichheit und die Erhaltung und Bewahrung der Biodiversität abzielen.

Die Verfechter der Agenda 21 und der nachhaltigen Entwicklung glauben, dass jede gesellschaftliche Entscheidung aufgrund von Umweltschutzerwägungen getroffen werden sollte, wobei hier auch Aspekte wie Landnutzung, Bildung und Bevölkerungskontrolle mit hineinfallen.

In einer von der Generalversammlung der Vereinten Nationen angenommenen Resolution, die speziell ausgearbeitet wurde, um Agenda 21 in die Tat umzusetzen, heißt es:

„… die Raten des Bevölkerungswachstums sind weltweit zurückgegangen, was größtenteils das Ergebnis einer stärker verbreiteten Grundbildung und der Gesundheitsversorgung ist. Dieser Trend soll bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts zu einer stabilen Weltbevölkerung führen …

Der aktuelle Rückgang beim Bevölkerungswachstum muss weiter vorangetrieben werden, über nationale und internationale Strategien, die die wirtschaftliche Entwicklung, die gesellschaftliche Entwicklung, den Umweltschutz, die Auslöschung der Armut und im Besonderen die Ausweitung der Grundbildung fördern, mit vollem und gleichwertigem Zugang für Mädchen und Frauen und der Gesundheitsvorsorge, wozu auch die Fortpflanzungsgesundheit gehört, was laut dem Bericht der Internationalen Konferenz über Bevölkerung und Entwicklung auch die Familienplanung und die Sexualgesundheit beinhaltet.“

Der Strategiebericht der Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen aus dem Jahre 2009 beginnt ebenfalls mit der Aussage: „Was bräuchte man, um den Fruchtbarkeitsrückgang in den am wenigsten entwickelten Ländern zu beschleunigen?“

Dasselbe Thema findet sich auch im Weltbevölkerungsbericht des Jahres 2009, der vom Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen veröffentlicht wurde. Der Bericht trägt den Titel „Konfrontiert mit einer sich verändernden Welt: Frauen, Bevölkerung und Klima“ und enthält eine ganze Reihe beängstigender Behauptungen:

Zahlreiche Gesetzgeber und Mitglieder der Obama-Regierung haben sich offen für Bevölkerungskontrolle ausgesprochen. Beispielsweise erklärte der ehemalige Vizepräsident Al Gore im Hinblick auf Bevölkerungskontrolle:

„Eines der Dinge, die man dagegen tun kann, ist die Technologien zu verändern, um so weniger dieser Verschmutzung zu verursachen und die Bevölkerung zu stabilisieren. Und eine der grundlegenden Methoden, dies zu tun, ist Mädchen und Frauen zu stärken und zu bilden. Mittel des Fruchtbarkeitsmanagements müssen allgegenwärtig sein, so dass sich die Frauen aussuchen können, wie viele Kinder sie haben und wie der Abstand zwischen den Geburten sein soll.

Man muss die Kinderüberlebensrate erhöhen, damit sich die Eltern dabei wohl fühlen, kleinere Familien zu haben, und am Wichtigsten, man muss die Mädchen bilden, um sie zu befähigen. Und das ist das mächtigste Werkzeug. Wenn das passiert, dann fängt die Bevölkerung damit an, sich zu stabilisieren, und die Gesellschaften beginnen damit, bessere Entscheidungen und ausgewogenere Entscheidungen zu treffen.“

Maurice Strong, ehemaliger Chef des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, bezog sich auf Bevölkerungskontrolle und ähnliche Themen, als er im Jahre 1990 erklärte:

„Was wäre, wenn eine kleine Gruppe dieser Weltführer zu dem Schluss käme, dass das Hauptrisiko für die Erde von den Handlungen der reichen Länder ausgeht? Um den Planeten zu retten, entscheidet die Gruppe: ´Ist es nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industrialisierte Zivilisation zusammenbricht? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dies Wirklichkeit werden zu lassen?`“

Der Wissenschaftsberater von Präsident Obama, John Holdren, verfasste im Jahre 1977 ein Buch mit dem Titel „Ecoscience“, worin er seine Unterstützung für Zwangsabtreibungen, Sterilisationen durch Unfruchtbarkeitsmedikamente oder mithilfe der Trinkwasser- oder Nahrungsmittelversorgung des Landes sowie die Beschlagnahme von Babies von alleinerziehenden oder minderjährigen Müttern, die dann Pärchen gegeben würden, andeutete.

In Holdrens Buch wurde erklärt, dass „Menschen, die zum gesellschaftlichen Verfall beitragen, … gesetzlich verpflichtet sind, ihrer Fortpflanzungsverantwortlichkeit nachzukommen“, womit Zwangsabtreibungen oder Sterilisationen gemeint sind. Darüber hinaus forderte er ein „planetares Regime“, das die Weltwirtschaft kontrolliert und den Amerikanern mithilfe einer bewaffneten internationalen Polizeitruppe bis ins Kleinste vorschreibt, wie sie ihr Leben zu führen haben.

Holdren ging sogar soweit, zu behaupten, dass die Verfassung der Vereinigten Staaten die Bevölkerungskontrolle erlauben würde:

„In der Tat ist man zu dem Schluss gekommen, dass Zwangs-Bevölkerungskontroll-Gesetze, ja selbst Gesetze, die Zwangsabtreibungen vorschreiben, unter der bestehenden Verfassung Gültigkeit haben könnten, sollte die Bevölkerungskrise ausreichend ernst werden, um die Gesellschaft zu gefährden.“

Die Bevölkerungskontrolle wird auch seitens anderer prominenter Amerikaner unterstützt. Zu diesen Verfechtern der Bevölkerungskontrolle gehörten und gehören Bill Gates, die Richterin des Obersten US-Gerichtshofs Ruth Bader Ginsburg, der Direktor des Sierra Clubs David Brower, die Gründerin von Planned Parenthood Margaret Sanger und David Rockefeller.

Aufgrund der Bemühungen des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNPF), die Bevölkerung zu verringern, und des erstaunlichen Niveaus an Unterstützung, das diese Organisation seitens der US-Regierung erfahren hat, fordern Gruppen wie die John Birch Society, dass dem UNPF die Gelder entzogen werden. Die John Birch Society merkt dazu an:

„Die Propaganda der UNFPA [zwischen 1969 bis 1987 bekannt unter dem Namen Fonds für Bevölkerungsaktivitäten der Vereinten Nationen] weist darauf hin, dass die Programme dieser Organisation nichts weiter tun würden, als ´die Armut zu verringern und sicherzustellen, dass jede Schwangerschaft gewollt, jede Geburt sicher und jede junge Person frei von HIV/AIDS ist und jedes Mädchen und jede Frau mit Würde und Respekt behandelt wird.` Und wie erreicht die UNFPA derart hochtrabend-klingende Ziele? Indem es ´Familienplanung`, Zugang zu Abtreibungen und die Einführung von speziell auf Jugendliche abzielende Sexualkunde fördert …

Also anstatt dass die UNFPA Strategien verfolgt, mit denen die Heirat und das Kinderkriegen bei der von Armut geplagten Bevölkerung weiter nach hinten verlagert würden, ermutigt die Organisation zu sexueller Freizügigkeit. Anstatt dass sie sexuelle Enthaltsamkeit vermittelt, wird eine sexuelle Revolution vorangetrieben.

Und anstatt dass sie den Teenagern die Wahrheit über freien Sex erklärt, bewirbt sie die Wunder der Verwendung von Kondomen, obwohl diese nur wenig bis gar keinen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten bieten, die in zahlreichen Dritte-Welt-Ländern weit verbreitet sind. Auf Geschlechterdiskriminierung und Geschlechterauswahl antworten die Vereinten Nationen schockierenderweise mit ihren ´sicheren Abtreibungen` im Rahmen der Ein-Kind-Politik.“

Zum Glück hat der Ausschuss für Auswärtige Beziehungen des US-Repräsentantenhauses nun Gesetzentwurf HR 2059 eingebracht, der den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen die finanzielle Unterstützung entziehen würde. Die Gesetzgebung hat 83 Miteinreicher und es heißt, dass der US-Steuerzahler dadurch Gelder in Höhe von USD 400 Millionen einsparen würde.

Es wird immer deutlicher, dass das amerikanische Volk rasch handeln muss, da zivilisierte Länder nun damit anfangen, gemäß den Bevölkerungskontroll-Anstrengungen der Vereinten Nationen zu handeln. Wie die Zeitung Daily Mail berichtete, ist es in Großbritannien beispielsweise bereits so, dass dort jedes Jahr tausende „unnormale Babies“ selektiv abgetrieben werden. Das ist genau das Verhalten, mit dem in einer Welt zu rechnen ist, wo die Bevölkerungskontrolle in den Mittelpunkt rückt.

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