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Texanische Schulkinder erhalten GPS-Ortungsgeräte

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Der jüngste Beweis, dass die Schulen jetzt Internierungslager sind, um Kinder zu trainieren den Gefängnisplanet zu akzeptieren

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 22.01.2010

Ein Richter ordnete bei 22 Schülern der Bryan High-School in Texas an, dass diese im Namen der Verhinderung von Schulschwänzen GPS-Ortungsgeräte mit sich führen müssten. Das ist ein weiteres Beispiel dafür, dass die Schulen nun Internierungslager sind – Vorbereitungscamps zur Gehirnwäsche der Kinder, damit sie den Gefängnisplaneten akzeptieren.

„Schüler die an der Brian High schwänzen, werden bald 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, verfolgt.“ berichtet KBTX.

„Es wird das Teilnahmeverbesserungs-Management-Programm oder auch AIM genannt und es ist überall in Texas und den Vereinigten Staaten angewandt worden.“

Studenten, die aus dem Unterricht verschwinden, sind nun gezwungen, vor einem „Schulschwänz-Gericht“ vom Richter belehrt zu werden, bevor man anordnet, dass sie ein GPS-Ortungsgerät tragen müssen.

„Studenten des Programms werden zwischen der Zeit, wenn sie morgens in die Schule gehen und nachts, wenn sie sich zur Ausgangssperre anmelden, mit einem tragbaren GPS-Gerät verfolgt.“

Sehen Sie sich dazu den Videoclip an:

Nicht nur Kinder werden wie Kriminelle behandelt, wenn sie dem Unterricht fernbleiben, sondern man nimmt auch die Eltern ins Visier, wenn sie ihre Kinder zu spät abholen. Eine Geschichte, die wir im Jahre 2006 enthüllten, beleuchtete, wie eine Junior High-School in Indiana Eltern mit der Hinzuziehung der Polizei und der Kinderschutzbehörde (CPS) drohte, würden sie es nicht schaffen ihre Kinder freitags nach dem Pflichtunterricht für versäumte Stunden abzuholen.

Die Schule erläuterte, dass, wenn die Eltern nicht zur vereinbarten Zeit ankommen würden um ihr Kind abzuholen „mit dem Tell City Police Department Vereinbarungen getroffen worden sind, es auf der Polizeiwache zu beherbergen.

In dem Brief wird dann noch angemerkt, dass eine Intervention durch die Polizei auch die Einbeziehung des Büros für Familie und Kinder der Gemeinde Perry zur Folge hätte. Mit anderen Worten – bleiben Sie im Stau stecken, könnten Ihnen dafür die Kinder durch die Bundesbehörden und die Behörden der Bundesstaaten geklaut werden, um sie dann in das von Pädophilen durchseuchte staatliche „Betreuungs“-System zu stecken.

Die amerikanischen Schulen werden in ein Gefängnistrainingslager verwandelt um fortwährend neue Generationen gehorsamer Sklaven zu züchten.

Überall im Land werden regelmäßig Schulen von bewaffneten Schlägertrupps überfallen, die „Übungen“ durchführen, bei denen die Studenten angeschrien werden und man Waffen auf sie richtet. Die Verriegelung von Schulen gehört nun auch zum Alltag eines Schülerlebens, da man die Kinder konditioniert zu denken, sie befänden sich ständig in Gefahr und müssten jederzeit durch den Staat beschützt werden.

Das bewaffnete Männer Kinder terrorisieren ist gewollt. Man beabsichtigt damit den Polizeistaat zu als normal darzustellen und die Schüler zu trainieren diesen, wenn sie die Schule verlassen, als alltäglichen Teil der Gesellschaft zu akzeptieren.

Drogenrazzien, wie die in Goose Creek in South Carolina durchgeführte, bei denen bewaffnete Polizisten eine High-School mit gezogenen Waffen stürmen, angeblich auf der Suche nach Drogen, sind ebenfalls alltäglich. Schreiende Beamte zielen mit Pistolen auf die Köpfe der Schüler, während man ihnen befiehlt sich mit dem Gesicht zur Wand zu stellen und danach im Guantánamo-Stil hinzukauern. Dann werden sie in Handschellen gelegt und ihre Rucksäcke von Spürhunden durchschnüffelt.

Es wurden keine Drogen gefunden und das Goose Creek Police Department, die Stadt sowie der Berkeley County Schulddistrikt mussten USD 1,6 Millionen für die Verletzung der Rechte von fast 150 Schülern zahlen, die während der Razzia festgehalten wurden. Die drei verurteilten Gruppen mussten ein Anerkenntnisurteil unterschreiben, das ihnen ähnliche Aktivitäten in der Zukunft verbot, welches jedoch eine Befreiung enthielt, die im Falle eines begründeten Verdachts oder der freiwilligen Zustimmung weitere Razzien erlaubt.

Bildmaterial von anderen Schulrazzien und Übungen, bei denen Polizisten in Kampfausrüstung MP5-Maschinengewehre auf Schüler richten, finden Sie im unten stehenden Videoclip aus Alex Jones seinem Film „9/11: The Road to Tyranny“. In einem Fall werden Kinder durch FBI-Spezialkräfte in schwarzen Uniformen und mit Helmen angeschrien und beschimpft, bevor sie auf Busse geladen und zu örtlichen Gefängnissen gebracht werden. In Fort Worth in Texas wurde der Polizist des Jahres von einem anderen Polizisten während einer Schulübung erschossen.

Auch wird in dem Videoclip die Belagerung der Heartland Christian Academy dokumentiert, bei der hunderte Kinder ohne Vollstreckungsbefehl durch die US-Kinderschutzbehörde, CPS, und die Polizei entführt worden sind. Schauen Sie sich die entsetzlichen Bilder von terrorisierten Kindern an, die von ihren schreienden Müttern weggerissen und in Gefängnisbusse verladen werden.

Danach verbot ein Bundesrichter der US-Kinderschutzbehörde Kinder künftig aus den Schulen abzutransportieren, wobei die vage definierten Regelungen, mit denen so etwas gerechtfertigt werden konnte, jedoch immer noch in Kraft sind.

Innerhalb der letzten 20 Jahre wurden die Schulen in Jugendinternierungslager verwandelt, wo die Kinder indoktriniert werden die Gegenwart von Überwachungskameras, biometrischen Scannern für den Zutritt von Gebäuden und beim Essenskauf, Identifikationskarten und Leuten in Uniform, die Pistolen auf sie richten, als normal anzusehen.

Bereits bei der Einführung des öffentlichen Schulsystems hatte die Elite ihre Pläne eindeutig klargestellt. Das Ziel war die psychologische Formung der Menschen zur Schaffung dummer Faulenzer und Bausteine, die in das System eingepasst werden können. Dies geschieht über das monotone Auswendiglernen und die Unterteilung des Tagesablaufs durch das pawlowsche Läuten der Pausenklingel.

Elwood Cubberly, der später Dekan der Bildungseinrichtungen von Stanford wurde, schrieb 1905 in seiner Abhandlung für das Columbia Teachers College, dass die Schulen Fabriken sein sollten, „in denen die Rohmaterialien, Kinder, in fertige Produkte geformt und eingepasst werden sollen…produziert, wie Nägel, und die Anforderungen für die Fertigung kommen von der Regierung und der Industrie.“

Ähnliches wurde vom Rockefeller Education Board – das die Schaffung zahlreicher öffentlicher Schulen finanzierte – in einer Erklärung veröffentlicht:

„In unseren Träumen…ergeben sich die Menschen mit perfekter Gefügsamkeit unseren formenden Händen. Die gegenwärtigen Bildungsmaßstäbe (der intellektuellen Bildung und der Charakterbildung) schwinden aus unserem Gedanken und wir arbeiten, ungehindert durch die Tradition, aus eigenem Antrieb an einem dankbaren und verantwortlichen Volk. Wir dürfen nicht versuchen diese Menschen oder ihre Kinder in Philosophen, gebildete Menschen oder Menschen der Wissenschaft zu verwandeln. Wir haben unter ihnen keine Autoren, Lehrer, Poeten oder Briefeschreiber großzuziehen. Wir dürfen nicht nach den Anlagen eines großen Künstlers, Malers, Musikers, Anwalts, Doktors, Predigers, Politikers oder Staatsmannes suchen, von denen wir reichlich zur Verfügung haben. Die Aufgabe, die wir uns selbst gestellt haben, ist sehr einfach…wir werden die Kinder organisieren…und ihnen beibringen auf vollkommenste Art die Dinge zu tun, die ihre Väter und Mütter auf unvollkommene Art machen.“

Das sind die Gründer des öffentlichen Bildungssystems in Amerika. Die Agenda bestand von Anfang an in der Auslöschung aller Formen des objektiven Denkens und der Verwendung der Bildung zur Produktion von Robotern für den Staat, die vor höheren Formen intellektuellen Strebens und wirklichen Verstehens ihrer eigenen Rolle und ihrer Möglichkeiten, die Freiheit in der menschlichen Gesellschaft voranzutreiben, zurückschrecken würden.

Wenn dieser fade Missbrauch der Macht, den die Architekten in der Hand halten um künftige Gedanken zu formen, mit den Kampfstiefelmethoden der Überwachungskameras und Sicherheitslakaien, die auf den Hallen und Fluren auflauern, verschmolzen wird, hat man im Ergebnis einen Haufen trainierter Ratten, die von der Wiege bis zur Bare unterwürfig und konditioniert jedem Befehl ihrer Herren Folge leisten.

Die Zeitung Muskegon Chronicle berichtete im September 2004 über eine Übung, bei der ein Terroranschlag auf einen Schulbus in Michigan nachgestellt wurde. Die Terroristengruppe nannte man „Verrückte gegen Schulen und Bildung, die glauben Jeder müsste Heimschüler sein“.

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Der nachgestellte Anschlag wurde durch Zuwendungen der US-Behörde für Heimatschutz (Homeland Security) finanziert. Dabei wurde verlangt, dass die teilnehmenden Schüler so tun müssten, als würden sie bluten und seien verletzt, wobei auch Krankenhäuser, Leichenschauhäuser und geschminkte Schaufensterpuppen, die wie tote Kinder aussehen sollten, in die Übung einbezogen wurden. Die Eltern wies man im Glauben, ihre Kinder würden verenden, an zu den Notaufnahmen zu eilen.

Der Muskegon Area Schulddistrikt musste sich später dafür entschuldigen, dass Heimschüler als Terroristen charakterisiert wurden, nachdem hunderte von Beschwerden eingingen.

In den Medien werden ständig Klischees von Heimschülern bemüht um sie als Hinterwäldler, Vollidioten und Extremisten darzustellen, trotz der Tatsache, dass die örtlichen und nationalen Buchstabierwettbewerbe regelmäßig von Zuhause geschulten Kindern gewonnen werden.

Der unaufhörliche Angriff auf Heimschüler ist ein Versuch jede Alternative, welche die Eltern gegenüber der Unterbringung in staatlich geleiteten Umerziehungsgulags, bekannt unter dem Namen „öffentliches Schulsystem“, haben, auszuschalten.

April 2005 wurde ein 5-jähriges Mädchen aus Florida von der Polizei grob behandelt und in Handschellen gelegt, nachdem sie einen Wutanfall hatte. Fälle euphorischer Übergriffe in Schulen durch die Behörden sind weitverbreitet und dienen als Vorwand für die Einführung drakonischer Überwachungsmaßnahmen. Für die bewaffneten Sicherheitsrowdys sorgen dann die regelmäßigen Schulschießereien überall im Land.

In fast jedem Fall ist der Schütze mit einer Kombination von Ritalin-artigen Substanzen zugedröhnt, die durch die Zwangsmedikation unserer Kinder mit giftigen Müll in Amerika so weite Verbreitung gefunden haben, ganz zu schweigen von der zunehmenden Menge von Zwangsimpfungen. Dies verwandelt sie in murmelnde Nervenbündel – vergewaltigt vom Staat, all ihrer natürlichen Freude und kindlichen Unschuld beraubt.

Eins von sieben Kindern ist auf Ritalin und anderen gefährlichen Psychopharmaka, die dazu führen, dass es den einen Augenblick sabbernd in der Ecke kauert und sich im nächsten Augenblick stürmisch verhält. Und die Zahlen steigen immer weiter an. Kinder bekommen diese Medikamente in erster Linie aus völlig hirnverbrannten und verrückten Gründen, zum Beispiel, wenn sie bei im Unterricht gestellten Fragen zu oft die Hand heben um zu antworten.

In anderen Fällen, wie bei Columbine, wurde bei den Schießereien vom Staatsapparat absichtlich nachgeholfen, damit man die öffentliche Meinung manipulieren und Waffenkontrollgesetzgebung verabschieden kann und Rufe nach mehr Schulverriegelungen, restriktiveren und unterdrückenden Kontrollmaßnahmen verstärkt.

Wir werden weiterhin erleben, wie bewaffnete Männer unsere Kinder terrorisieren, Waffen auf ihre Köpfe richten und indoktrinieren, so dass sie ein Leben in Tyrannei akzeptieren, außer Eltern- und Lehrerverbände schließen sich zusammen um große Verfahren gegen die Verantwortlichen anzustrengen und wir verurteilen die hinterlistige Sowjetisierung unseres Schulsystems auf das Energischste.

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