Das Ende des Dollar-Imperiums: Worum es beim Irankonflikt in Wirklichkeit geht

Nur Naivlinge glauben, beim Irankonflikt geht es darum, die Iraner vom Bau einer Atombombe abzuhalten. In Wirklichkeit steht die Vorherrschaft des Dollar-Imperiums auf dem Spiel. Sparer und Anleger sind gut beraten, Gold zu halten und sich die Todeswehen der Leitwährung von der Seitenlinie aus anzusehen

Marin Katusa, Casey Research, 25.01.2012

Offiziell heißt es seitens der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union, dass Teheran für seine anhaltenden Bemühungen, eine Atomwaffe zu entwickeln, abgestraft werden müsse. Die Bestrafung: Sanktionen gegen iranische Ölexporte, die darauf abzielen, den Iran zu isolieren und die iranische Währung so stark zu entwerten, dass das Land zusammenbricht.

Das Problem ist nur, dass diese Argumentation überhaupt keinen Sinn macht und die gesteckten Ziele durch die Sanktionen ebenfalls nicht erreichen werden. Der Iran ist weit davon entfernt, als isoliertes Land zu gelten, und seine Freunde, Indien beispielsweise, werden der ölproduzierenden Nation solange zur Seite stehen, bis die USA aufgeben oder das wirkliche Problem, um das es hier eigentlich geht, eingestehen: Die Rolle des US-Dollar als Weltreservewährung.

Die Kurzversion dieser Geschichte ist, dass es sich beim US-Dollar dank eines Deals in den 70er Jahren um die einzig noch verbliebene Währung handelt, mit der man Rohöl kaufen und verkaufen kann. Und genau dieses Monopol über den in seiner Bedeutung alles überragenden Ölhandel sorgte dafür, dass der US-Dollar langsam aber sicher zur Leitwährung des globalen Handels praktisch aller bedeutenden Rohstoffe und Waren wurde.

Dadurch kam es zu einer enormen Nachfrage nach US-Dollars, was den Wert der Währung immer weiter in die Höhe trieb. Darüber hinaus fingen die Länder damit an, ihre überschüssigen US-Dollars in US-Staatsanleihen anzulegen, was der US-Regierung ein gigantisches Reservoir an Kredit bescherte, aus dem sie sich bedienen konnte.

Nun gut, wir wissen ja, wohin das Ganze am Ende führte – zu einer völlig überschuldeten US-Regierung und US-Bürgern, die mit einer unglaublich hohen und hartnäckigen Arbeitslosigkeit konfrontiert sind (welche zum Teil auf den hohen Wert des Dollars zurückzuführen ist); einem gescheiterten Immobilienmarkt; einer Privatverschuldung auf Rekordniveaus; einem aufgeblähten Bankensystem und einer am Abgrund stehenden Wirtschaft.

Das ist nicht gerade das Bild einer Supermacht, die es wert ist, über die Privilegien einer Leitwährung zu verfügen, mit welcher der globale Handel abgewickelt wird. Und andere Länder fangen nun damit an, sich dessen bewusst zu werden, und wenden sich Schritt für Schritt von den US-Dollar-Transaktionen ab, eine Entwicklung, die mit dem Rohölhandel ihren Anfang nimmt.

Sollte der US-Dollar seine Stellung als Weltreservewährung verlieren, hätte dies für Amerika katastrophale Konsequenzen. Ein Großteil des Werts des US-Dollars beruht auf seiner Rolle in der Ölindustrie, und sollte dieses Monopol verschwinden, würde auch der Wert des Dollars massiv einbrechen.

Für einige Währungen wäre eine solche Veränderung des globalen Fiatgeldsystems natürlich von Vorteil, während es für andere Währungen eher nachteilig wäre, aber es ist außerordentlich schwer, diesbezüglich mögliche Ausgänge zu prognostizieren.

Es gibt aber eine Entwicklung, die heute bereits mit Sicherheit vorausgesagt werden kann: Ein steigender Goldpreis. Mit Papiergeld in Zusammenhang stehende Unsicherheiten sind für Gold äußerst vorteilhaft, und die heutige Zeit ist nun einmal mit außerordentlichen Unsicherheiten behaftet.

Das Petrodollar-System

Will man die aktuelle Situation vernünftig beschreiben, muss man dafür bis ins Jahr 1973 zurückgehen. Das war der Zeitpunkt, als US-Präsident Nixon den saudischen König Faisal darum bat, für Öl nur noch US-Dollars zu akzeptieren und alle überschüssigen Profite in kurz- und langlaufende US-Staatsanleihen zu investieren.

Im Gegenzug versprach Nixon, die saudischen Ölfelder vor der Sowjetunion und den Begehrlichkeiten anderer Länder wie dem Iran und dem Irak zu schützen. Für die USA war es der Beginn einer großartigen Ära, selbst wenn sie letztlich mit einer US-amerikanischen Immobilienblase endete und dafür gesorgt hat, dass sich der Wert des US-Dollars mittlerweile zu einem entscheidenden Teil durch dieses Ölhandelsmonopol begründet.

Das „Petrodollar-System“ war ein brillanter politischer und wirtschaftlicher Schachzug. Die Geldströme rund um den Ölhandel mussten so ganz automatisch durch die US-Notenbank Federal Reserve fließen, wodurch eine unaufhörlich anwachsende globale Nachfrage nach US-Dollars wie auch US-Schulden geschaffen wurde, während die USA einen Großteil des weltweiten Öls im Grunde gratis zugeschustert bekamen, da der Wert des Öls ja in einer Währung bestimmt wurde, die sie selbst kontrollierten und nach Belieben drucken konnten.

Dieses Petrodollar-System breitete sich dann sukzessive auf andere Branchen aus: Aktuell wird der überwiegende Teil des internationalen Handels in US-Dollar abgewickelt, was heißt, dass von Russland, über China, Brasilien bis hin zu Südkorea jedes Land auf dem Planeten durch seinen internationalen Handel zu den Überschussen des US-Dollars beiträgt.

Die USA haben davon massiv profitieren können. Während es in den 80er Jahren zu einem starken Anstieg der weltweiten Ölnachfrage kam, stieg gleichzeitig auch die Nachfrage nach dem US-Dollar, was die amerikanische Wirtschaft auf neue Höchststände trieb. Der US-Dollar wäre aber auch ohne inländische Wirtschaftserfolge gestiegen, das Petrodollar-System eine anhaltende internationale Nachfrage nach US-Dollars geschaffen hatte, die den Wert der Währung anheizte.

Durch den starken US-Dollar konnten die Amerikaner extrem billige Importgüter erwerben – das Petrodollar-System fungierte im Grunde als eine Art Subvention für den US-Verbraucher zu Lasten des Rests der Welt.

Jetzt sind die USA aber mit der Kehrseite des Ganzen konfrontiert: Die Verfügbarkeit billiger Importe hat den US-Herstellern hart zugesetzt, weshalb die Vernichtung von Arbeitsplätzen in der Fertigungsbranche eines der größten aktuellen Probleme darstellt, das es im Rahmen der Wiederbelebung der US-Wirtschaft zu bewältigen gilt.

Und es gibt auch noch einen weiteren Nachteil, eine mögliche Gefahr, die sich bereits vage abzeichnet: Der Wert des Dollars bestimmt sich in weiten Teilen durch die Tatsache, dass Öl global auf Dollarbasis gehandelt wird. Sollte dieser Handel in einer anderen Währung erfolgen, würden die Länder nicht mehr all die US-Dollars benötigen, die heute noch von ihnen gehalten werden. Der daraus resultierende Abverkauf des US-Dollars hätte einen dramatischen Wertverfall der Währung zur Folge.

Der Irak ist ein gutes Beispiel. Bis November 2000 wagte kein OPEC-Land die Dollar-Vorherrschaft im Ölhandel anzutasten, und da der US-Dollar die stärkste Währung der Welt blieb, gab es auch nur wenig Grund, dieses System in Frage zu stellen. Ende 2000 begannen dann jedoch Frankreich und einige andere EU-Länder, Saddam Hussein davon zu überzeugen, vom Petrodollar-System Abstand zu nehmen und das irakische Öl-für-Lebensmittel-Programm in Euros und nicht in US-Dollars abzuwickeln.

Von diesem Zeitpunkt an bis zum Einmarsch der US-Truppen in den Irak im März 2003 meldeten verschiedene andere Nationen ebenfalls ihr Interesse an, Öl in anderen Währungen als dem US-Dollar zu handeln. Hierzu gehörten Russland, der Iran, Indonesien, ja selbst Venezuela.

Im April 2002 wurde der iranische OPEC-Vertreter Javad Yarjani von der Europäischen Union nach Spanien eingeladen, um dort eine detaillierte Analyse zu präsentieren, wie die OPEC-Länder ihren Ölhandel in Zukunft in Euros anstatt in US-Dollars abwickeln könnten.

Diese Bewegung, die im Irak ihren Anfang nahm, begann, die Vorherrschaft des US-Dollars als Weltreserve- und Petrowährung zu bedrohen. Im März 2003 marschierten die USA im Irak ein und beendeten das Öl-für-Lebensmittel-Programm gemeinsam mit dem Euro-Zahlungssystem.

Es gibt viele andere historische Beispiele, wo die USA intervenierten, um eine Abkehr vom Petrodollar-System zu verhindern, wobei dies meist verdeckt geschah.

Im Februar 2011 forderte der damalige Geschäftsführer des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, die Schaffung einer neuen Weltwährung, die mit dem US-Dollar in Wettbewerb treten sollte. Drei Monate später beschuldigte ihn ein Zimmermädchen des Sofitel New York Hotels, dass er sich sexuell an ihr vergangen habe. Strauss-Kahn musste sein Amt als IWF-Chef innerhalb von Wochen niederlegen, wurde mittlerweile von den Anschuldigen jedoch freigesprochen.

Krieg und heimtückische Interventionen dieser Art sind vielleicht kostspielig, doch die Kosten, das Petrodollar-System nicht zu schützen, dürften bei Weitem höher sein. Würden im Rahmen des globalen Ölhandels auf einmal Euros, Yen, Renminbi, Rubel oder Gold akzeptiert werden, wäre der US-Dollar in kürzester Zeit völlig irrelevant und so gut wie wertlos.

Und da der Rest der Welt gerade begreift, dass es neben dem US-Dollar auch andere Alternativen gibt, um den globalen Handel abzuwickeln, sind die USA zurzeit mit einer außerordentlich bedeutsamen und sehr schmutzigen Veränderung im weltweiten Ölgeschäft konfrontiert.

Das iranische Dilemma

Der Iran mag zwar von den Vereinigten Staaten und Westeuropa isoliert werden, doch verfügt Teheran immer noch über ziemlich standhafte Freunde. Iran und Venezuela haben ihre gemeinsamen Projekte, wozu auch eine Bank zählt, auf USD 4 Milliarden hochgeschraubt. Indien hat zugesagt, dass es auch in Zukunft iranisches Öl kaufen wird, da sich Teheran für Neu-Delhi bereits in der Vergangenheit als großartiger Handelspartner erwiesen hat, speziell weil die Inder regelmäßig in Zahlungsverzug geraten.

Griechenland hat sich gegen die EU-Sanktionen ausgesprochen, da der Iran eines der wenigen Lieferländer gewesen ist, bei dem die bankrotten Griechen das Öl auf Kredit kaufen konnten. Südkorea und Japan bitten um Ausnahmeregelungen für das kommende Embargo, da sie ebenfalls auf iranisches Öl angewiesen sind, während die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und dem Iran Jahr für Jahr immer stärker ausgebaut werden.

Und dann haben wir ja auch noch China. Die Energieressourcen des Iran sind für China eine Frage der nationalen Sicherheit, da sich die chinesischen Öl- und Gasimporte aus dem Iran auf 15% des Gesamtbedarfs belaufen. Das macht den Iran für China zu einem wichtigeren Handelspartner, als es Saudi-Arabien für die Vereinigten Staaten ist.

Wir sollten besser nicht davon ausgehen, dass China den Sanktionen der USA und der EU große Beachtung schenken wird. China wird eine Möglichkeit finden, die Sanktionen zu umgehen, um seinen bilateralen Handel mit dem Iran zu schützen, der sich zurzeit auf jährlich USD 30 Milliarden beläuft und bis 2015 auf USD 50 Milliarden anschwellen soll.

Fakt ist, dass China sogar von den US- und EU-Sanktionen gegen den Iran profitieren dürfte, da es sich dann auf einmal in der Lage sieht, dass iranische Öl und Gas zu niedrigeren Preisen zu kaufen.

Der Iran wird also auch in Zukunft über Freunde verfügen – Freunde, die weiter iranisches Öl kaufen werden. Und noch wichtiger: Sie können sich sicher sein, dass diese Freunde dafür nicht mit US-Dollars zahlen werden.

Zurzeit machen Gerüchte die Runde, dass Indien und der Iran in Verhandlungen stehen, die darauf abzielen, den Ölhandel beider Länder künftig in Gold sowie einem kleinen Teil an Rupien und Yen abzuwickeln. Beim Handel mit Russland hat der Iran den US-Dollar bereits zugunsten des Rials und des Rubels über Bord geworfen.

Indien verwendet bei seinem Handel mit China bereits Yuan, und Russland und China handeln untereinander ebenfalls schon seit über einem Jahr in Rubel und Yuan. Und auch Japan und China bewegen sich aktuell auf einen bilateralen Handel in ihren eigenen Währungen zu.

Und was ist mit dem ganzen Energiehandel zwischen dem Iran und China? Der wird ebenfalls in Gold, Yuan und Rial abgewickelt werden. Und da die Europäer nun ebenfalls aus dem Geschäft sind, dürfte in Kürze von den täglich verkauften 2,4 Millionen Barrel iranischen Öls gar nichts mehr in Petrodollars gehandelt werden.

Vor dem Hintergrund all dieser Entwicklungen kommt auf einmal ein wohlbegründeter und realer Grund zum Vorschein, warum die Spannungen im Persischen Golf zurzeit zunehmen: Die Vereinigten Staaten versuchen händeringend, die Abwendung vom Petrodollar zu torpedieren.

Dieser Wandel wird gegenwärtig durch den Iran vorangetrieben, die dafür von Indien, China und Russland Rückendeckung erhalten. Das ist für Washington zweifelsohne Grund genug, so stark in Panik zu verfallen, dass es nach einer Ausrede sucht, um das iranische Regime zu stürzen.

Und wo wir gerade von einer Ausrede sprechen, um das iranische Regime zu stürzen: Ein Team aus Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen (IAEA) hat den Iran jüngst erst einen Besuch abgestattet.

Die IAEA kontrolliert im Iran alle mit Atomkraft in Zusammenhang stehende Aspekte und es war ein im November 2011 veröffentlichter IAEA-Bericht – in dem davor gewarnt wurde, das Land würde seine Fähigkeiten zur Schaffung einer Atombombe weiter ausbauen – der zur jüngsten Runde an internationalen Verurteilungen gegen die Iraner führte, die nun angeblich kurz davor stehen, ihre Nation in einen Atomwaffenstaat zu verwandeln.

Nach der jüngsten Visite erklärten die IAEA-Inspektoren jedoch, dass es keinerlei Hinweise auf den Bau einer Atombombe gibt. Und überhaupt: Wenn es tatsächlich das alleinige Ziel wäre, die Welt vor Schurkenstaaten mit Atomwaffen zu schützen, warum hat man dann Nordkorea und Pakistan damit davonkommen lassen?

Es gibt auch noch einen anderen Aspekt, an den man immer denken sollte und der sehr wichtig ist, wenn es darum geht, auf Grundlage der Situation in dieser Region Entscheidungen zu treffen: Russland, Indien und China – drei Mitglieder der aufstrebenden Wirtschaftsmächte, die unter dem Namen BRIC-Staaten bekannt sind – sind Verbündete des Irans und gehören gleichzeitig zu den größten Goldproduzenten der Welt.

Sollte der Petrodollar plötzlich nicht mehr Mode sein und sich der Handel in anderen Währungen als zu kompliziert erweisen, werden sie einfach an ihre Goldbestände gehen, um den Ölhandel weiter aufrecht zu erhalten. Gold fungierte in der Vergangenheit stets als ultimative Notwährung, und gerade in Zeiten, wo die Währungsbeziehungen und die Bewertungen der Währungen untereinander kaum noch prognostiziert werden können, handelt es sich bei Gold um eine bewährte und ausfallsichere Möglichkeit, Geschäfte abzuwickeln.

2012 könnte als das Jahr in die Geschichte eingehen, in welchem sich die Welt vom US-Dollar als Weltwährung abgewendet hat. Man stelle sich vor: Der Rest der Welt fängt auf einmal damit an, die Geschäfte in den eigenen Währungen abzuwickeln und immer geringere Teile ihrer Überschüsse in Schuldentitel der US-Regierung zu investieren. Das wäre nichts weniger als die langsame aber sichere Vernichtung des US-Dollars.

Für die USA müsste das garnicht mal so schlecht sein. Solange der US-Dollar auch nur im Ansatz so stark ist, wie dies gegenwärtig der Fall ist, können die monströsen Schuldenstände der USA niemals wieder zurückgezahlt werden. Angesichts des Zustands Amerikas ist die Rolle des US-Dollars als Reservewährung das Einzige, was der Währung zurzeit noch Wert verleiht. Wäre das nicht mehr der Fall, könnten die USA vielleicht sogar ihre Schulden tilgen und von Neuem beginnen.

Dieser Neuanfang würde zwar ohne die Privilegien und systemimmanenten Subventionen vonstatten gehen, an die sich die Amerikaner mittlerweile so stark gewöhnt haben, aber im Endeffekt ist es ohnehin erstaunlich, dass sich das Petrodollar-System überhaupt solange halten konnte. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es kollabiert.

Und natürlich steht hier auch die Frage im Raum, wie man von dieser sich abzeichnenden Situation profitieren kann? Mit Währungen zu spekulieren, ist stets mit außerordentlichen Risiken verbunden, und da es im Hinblick auf das globale Währungsgefüge zu erheblichen Veränderungen kommen wird, bedarf es eines unglaublichen Maßes an Analyse und jeder Menge Glück, um hier Erfolg zu haben.

Bedeutend einfacher ist es da, Gold zu halten. Gold ist die einzige rohstoffgedeckte Währung und genau das Investment, auf das sich Investoren während eines Währungssturms zurückziehen. Die grundlegende Schlussfolgerung ist, dass der langsame Verfall des Petrodollar-Systems für Gold außerordentlich positiv und den Wert des US-Dollars außerordentlich negativ ist.

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