Alles nur Show: Ist Barack Obama der erste farbige Jimmy Carter?

Es geht immer nur ums Drehbuch: Barack Obama ist der erste farbige Jimmy Carter. Jimmy Carter war der erste weiße Barack Obama. Mitt Romney ist der erste mormonische Ronald Reagan. Ronald Reagan war der erste Hollyood-Romney

Jon Rappoport, Nomorefakenews.com, 16.10.2012

Wurde Barack Obama gleich zu Beginn seiner Präsidentschaft das Drehbuch von Jimmy Carter überreicht?

Beide Männer, Carter wie auch Obama, waren politische Amateure, die aus dem Nichts kamen. Sie wurden von dem radikalen Globalisten Zbigniew Brzezinski gelehrt und großgezogen, der Carters nationaler Sicherheitsberater und Obamas informeller aber wichtiger auslandspolitischer Berater wurde.

Obama und Carter sind beide Kreaturen, die von David Rockefellers Trilateraler Kommission (TC) geschaffen wurden. Die Carter-Administration war voller TC-Mitglieder, und von den 87 Mitgliedern der Trilateralen Kommission, die heute in den USA leben, hat Obama elf in Schlüsselpositionen der US-Regierung befördert.

Carters politischer Sturz war die Geisel-Krise im Iran. Eine der größten Fehlleistungen Obamas war sein Umgang mit der iranischen „Atomwaffenkrise“.

Unter Carter begann die Geiselnahme von Teheran mit einem Angriff auf die US-Botschaft. Unter Obama gilt der Angriff auf die US-Botschaft in Libyen als ein entscheidender Wendepunkt. Beide Ereignisse sorgten dafür, dass die amtierenden Präsidenten schwach und hilflos erschienen.

In Wahrheit war es jedoch Carter selbst, der den Sturz des iranischen Schahs und den Aufstieg des Ayatollah vorantrieb. Er war es, der die Anweisungen gab, die Aktivitäten der Geheimpolizei und Truppen des Schahs während der „Studentenunruhen“ gegen den Schah einzudämmen. Es war Irans „arabische Frühling“.

Auf ähnliche Art hat Obama die „demokratischen Erhebungen“ im Nahen Osten und den Sturz von Machthabern in dieser Region vorangetrieben.

Beide Präsidenten untergruben ihr Ansehen, indem sie tatenlos dabei zusahen, wie unter ihrer Amtszeit die Ölpreise stiegen. Sie sprachen sich im Umgang mit den großen ölproduzierenden Ländern für Bescheidenheit und Fairness aus und sandten dadurch das Signal aus, dass das Benzin an der Tanksäule kein bedeutendes Thema sei.

In Wahrheit begrüßten beide sogar die steigenden Benzinpreise. Carter begrüßte sie aufgrund seiner „religiösen“ Umweltschutzpolitik und seines Asketismus, und Obama wollte, dass die teureren alternativen Energien endlich kosteneffizienter würden und mit Rohöl in Wettbewerb treten.

Carter und Obama erklärten, dass sie eine „neue Art ehrenhafter Politik“ betreiben wollten – ein messianischer Ruf nach mehr „sozialer Gerechtigkeit“ in der Innen- wie auch Außenpolitik. Im Ergebnis wurden beide Männer als „schwach“ angesehen. Carter unterlag dann dem „stärkeren“ Ronald Reagan. Und Obama tritt gegen den „stärkeren“ Mitt Romney an.

Obama und Carter haben beide massive Veränderungen versprochen, die umgehend nach ihrer Amtseinführung umgesetzt würden. Bei Carter war es ein (fadenscheiniger) umfassender Energieplan, der der Abhängigkeit der Amerikaner von ausländischem Öl ein Ende bereiten sollte. Bei Obama war es das (fadenscheinige) Konjunkturpaket, durch das Millionen Amerikaner wieder in Arbeit kommen sollten. Beide gingen mit ihren Maßnahmen weit über die Befugnisse des Amts hinaus – und beide Männer scheiterten entsetzlich.

Man kann sich nur schwer vorstellen, dass diese beiden Männer tatsächlich wollten, dass ihr großer Plan Erfolg haben wird. Viel einfacher ist es, zu der Schlussfolgerung zu gelangen, dass beide Männer Amerika auslöschen wollten.

Die Zinssätze spielten unter beiden Präsidentschaften eine zentrale Rolle. Bei Carter waren es lähmende Zinsanstiege, und bei Obama sind es massive Manipulationen gewesen, um die Zinssätze auf außerordentlich niedrigen Niveaus zu halten. In beiden Fällen führte es zu einer beträchtlichen Entwertung des Dollars und steigenden Verbraucherpreisen.

Obama und Carter verhedderten sich beide in Afghanistan. Bei Carter ging es darum, den Krieg der Sowjets zu untergraben, indem er arabischen Stellvertreter ausbildete und ihnen Waffen für die Angriffe auf die Sowjets zur Verfügung stellte. Obama hat den Afghanistankrieg von Bush verlängert, und er hat arabische Stellvertreter bewaffnet, damit sie im Nahen Osten Kriege anzetteln (wobei es so aussehen soll, als handele es sich dabei um im Inland entstandene Rebellionen).

Beide Männer haben mit einer Krise zu tun gehabt, die ihre Außenminister betrifft. Unter Carter trat Cyrus Vance zurück, als Carter die Rettungsmission der 53 im Iran festgehaltenen Geiseln befahl. Heute ist es Hillary Clinton, die im Morast des Libyen-Desasters versinkt und dafür „die Verantwortung übernommen“ hat. Gegenwärtig ist noch unklar, ob Clinton zurücktreten wird. Aber beide, Vance wie auch Clinton, hatten sich dafür entschieden, dem Präsidenten, unter dem sie dienten, die Schuld auf subtile Weise in die Schuhe zu schieben. Clinton erklärte im Grunde: „Irgendjemand muss nach vorne treten und die Schuld auf sich nehmen, und da Obama es nicht tun wird, werde ich es halt tun.“

Die stärksten Ähnlichkeiten zwischen Carter und Obama finden sich jedoch im Hinblick auf ihre Bosse – die Mitglieder der Trilateralen Kommission. Das ist auch das Thema, über das am wenigsten gesprochen wird.

Vor 40 Jahren hat David Rockefeller die Trilaterale Kommission ins Leben gerufen. Ihre damalige und heutige Aufgabe? Die Vernichtung der Souveränität der Nationalstaaten und die Implementierung eines einzigen weltweiten Verwaltungssystems.

Carter und Obama unterwarfen sich der Trilateralen Kommission. Beide gaben vor, unabhängige, innovative und einzigartige politische Figuren zu sein, die von der Vision beseelt sind, Washington endlich zu verändern und Amerika von der üblichen Politik abzubringen.

Beide spielte die „Unschulds“-Karte aus. Sie gelangten an die Macht, weil sie einen einzigartigen Wandel versprachen. Beide bedienten sich bei ihren Reden einer religiösen Sprache, um ihre Behauptungen zu untermauern. Beide feierten sich selbst als Humanisten, denen es irgendwie gelungen war, um den korrupten Prozess zur Auswahl der Präsidentschaftskandidaten herumzukommen.

Und sie wussten beide, dass das eine Lüge war.

Nur dass hier keine Missverständnisse aufkommen: Vergleicht man die Standpunkte Reagans mit denen von Romney würden dabei ähnlich enttäuschende Ergebnisse zutage treten.

Es geht immer nur ums Drehbuch. Der „Starke“ (Reagan und Romney) wird in Stellung gebracht, um den „Schwachen“ (Carter und Obama) entsprechend zu kontrastieren.

Es ist der alte Pendel-Trick: „Ach, Sie mögen diesen Präsidenten nicht? Nun gut, wir haben hier noch einen ganz anderen Kandidaten.“

Die Bundesregierung wächst unterdessen weiter wie ein Pilz. Sie mischt sich in immer mehr Dinge ein und reißt immer mehr Macht an sich, während das monopolistische Zweiparteiensystem die Schutzabdeckung, unter der der Pilz gedeihen kann, weiter verstärkt und ausbaut.

Die wirkliche Botschaft der obersten Ränge fürs amerikanische Volk lautet: „Sie können für X stimmen, oder Sie können für X stimmen.“

Angesichts eines derart krassen Irrsinns dreht sich das Bewusstsein der Öffentlichkeit natürlich wie ein Kreisel auf der Stelle und versucht fieberhaft, irgendwelche Märchengeschichten zu erfinden, warum einer der beiden Kandidaten in Wirklichkeit kein X, sondern ein Y ist. Ist er aber nicht.

Es geht immer nur ums Drehbuch.

Das ist auch der Grund, warum bereits einer Stimme für einen Mann wie Ron Paul, die in dunkler Nacht irgendwo auf einen Papierzettel gekritzelt wird, mehr Bedeutung beizumessen ist, als wenn in drei Wochen 30 Millionen Mal ein X oder ein X auf dem Touchscreen angeklickt wird.

Barack Obama ist der erste farbige Jimmy Carter. Jimmy Carter war der erste weiße Barack Obama. Mitt Romney ist der erste mormonische Ronald Reagan. Ronald Reagan war der erste Hollyood-Romney.

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