Oklahoma City Bombenanschlag: Massenmedien betreiben Propaganda um „extremistische Bedrohung“ weiter aufzubauschen

Bill Clinton und die Massenmedien vergeuden keine Zeit um zur Dämonisierung ihrer politischen Gegner auf den Gräbern von 186 toten Männern, Frauen und Kindern zu tanzen

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 19.04.2010

Bill Clinton, das Southern Poverty Law Center (SPLC) und nahezu alle Massenmedien lassen die gute Gelegenheit des heutigen Tages natürlich nicht ungenutzt und tanzen zum 15. Jahrestag des Falsche Flagge Anschlags in Oklahoma City auf den Gräbern von 186 Opfern herum, um ihre politischen Feinde, das Internet und Jeden, der es wagt eine abweichende Meinung gegenüber der Bundesregierung vorzubringen, zu dämonisieren.

Der Propagandaputsch überschneidet sich mit den Aussagen des FBI-Chefs Robert Mueller, der erklärte, dass rechtgerichtete extremistische Gruppen und regierungsfeindliche Milizen nun eine ebenso große Terrorbedrohung darstellen wie Al-Queda. Gleichzeitig wendet sich der gesamte Apparat des „Krieges gegen den Terror“ den Amerikanern zu, die zunehmend wütend auf ungeheuerliche Regierungskorruption und Weltwirtschaft reagieren, da ihr Lebensstandard einbricht und ihre Pensionsfonds kurz davor stehen eingezogen zu werden.

Diese Dämonisierung geht auch mit Präsident Obamas Panikmache von letzter Woche einher, dass Personen danach streben würden an Nuklearwaffen zu gelangen, eine Behauptung die von den Top-Nuklearexperten wie Henry Sokolski als übertrieben und auf keiner nachrichtendienstlichen Grundlage basierend verspottet wurden.

Obamas Warnung kommt kurz, nachdem die US-Katastrophenschutzbehörde, FEMA, gezwungen war die Simulation eines terroristischen Angriffs mit einer Atombombe auf Las Vegas zurückzuschrauben, an der 10.000 Rettungskräfte, US-Soldaten und Regierungsbeamte in Rahmen von Rollenspielübungen hätten teilnehmen sollen.

Am Freitag sprach der ehemalige Präsident Bill Clinton gegenüber dem CNN-Moderator Wolf Blitzer über seine Sorge bezüglich einer weiteren Zunahme der Wut auf die Bundesregierung, die zu einem weiteren Anschlag im Stile des Oklahoma City Bombenanschlags führen könne und deutete an, dass die Menschen, die das Internet benutzen um ihren Dissens zum Ausdruck zu bringen, für die Gewalt schuldig gemacht würden.

Clintons Ausbeuten des Jahrestags des Oklahoma City Bombenanschlags wird von allen Massenmedien aufgegriffen und nachgeplappert, so als wäre es gerade einmal ein oder zwei Jahre her, seit es zum Anschlag auf das Alfred P. Murrah Gebäude kam. Es ist offenkundig, dass eine derart intensive Berichterstattung über einen 15 Jahre zurückliegenden Vorfall allein deshalb veranstaltet wird um den Druck auf Millionen Amerikaner, die der Bundesregierung misstrauen, aufrechtzuerhalten und sie als Inlandsterroristen darzustellen.

Eine entscheidende Facette dieser PR-Kampagne ist die Wiedererrichtung der offiziellen Geschichte hinter dem Oklahoma City Bombenanschlag, dass der Angriff durch einen rechtsgerichteten regierungsfeindlichen Extremisten durchgeführt worden sei und eine ähnliche Tragödie wieder geschehen könne, außer man zensiert das Internet, schikaniert Konstitutionelle, Tea Party Mitglieder, Libertäre und Jeden, der seinen Dissens zum Ausdruck bringt, und entzieht ihnen die Redefreiheit.

In der heutigen Titelgeschichte auf der Internetseite vom SPLC wird der Oklahoma City Bombenanschlag ebenfalls als Lehre ins Feld geführt, dass man die Aufmerksamkeit erneut auf „rechtsgerichtete Extremisten“ richten müsse.

„Der 19. April ist der 15. Jahrestag des Bombenanschlags auf das Bundesgebäude in Oklahoma City – dem schlimmsten einzelnen Vorfall von inländischem Terrorismus in der Geschichte unseres Landes und grauenvolle Erinnerung an die Früchte des rechtsgerichteten Radikalismus. Der Jahrestag geht mit einer Wiedererstarkung der regierungsfeindlichen Miliz einher.“ so die Internetseite von SPLC.

Zweifellos werden die Menschen Amerikas gerade so manipuliert, dass sie die Zwangsläufigkeit akzeptieren, rechtsgerichtete Milizen und einzelne radikale Extremisten würden gerade einen weiteren Anschlag planen und bei den Schuldigen für die Gewalt handele es sich um das freie Talk Radio, das Internet sowie den sich nun gegenüber der Regierung zeigenden weitverbreiteten Dissens.

Seien Sie nicht überrascht, wenn die Bundesbehörden ihre Netzwerke bezahlter Provokateure und Handlanger aktivierten um wieder einen Anschlag unter Falscher Flagge zu inszenieren, der dann genutzt wird um die Redefreiheit der prominentesten Kritiker der Regierung zu beerdigen.

Als Teil dieser Propagandabemühungen wird MSNBC heute „Die McVeigh Tonbänder: Geständnisse eines amerikanischen Terroristen“ ausstrahlen, wo die Zuschauer zum ersten Mal hören werden, wie Timothy McVeigh zugibt, dass er die Anschläge durchgeführt hat. Was sie nicht hören werden, ist wie McVeigh einräumt – so, wie er es vor den Anschlägen in einem Brief an seine Schwester tat – dass er im Auftrag der Bundesregierung arbeitete, als er die Bombe zündete, die das Alfred P. Murrah Gebäude in Stücke riss.

„In einem Brief vom 20. Oktober schrieb McVeigh seiner Schwester, dass er und neun weitere Soldaten zu einem privaten Geheimdienstbriefing in Fort Bragg mitgenommen wurden, wo man ihnen erklärte, es könnte von ihnen verlangt werden bei einer regierungsgesteuerten Ermordung und regierungsfinanzierten Drogengeschäften mitzumachen.“ berichtete die New York Times am 01.07.1998.

In Wirklichkeit ist es so, dass die offizielle Geschichte schon bei nur flüchtiger Betrachtung für Jeden zusammenbricht, der sich auch nur 5 Minuten mit den Bombenanschlag auf das Oklahoma City Gebäude beschäftigt.

Während die Medien, das SPLC, die Anti Defamation League und ähnliche Organisationen freudig ein ums andere Mal die Timothy-McVeigh Karte ausspielen, sind sie wesentlich weniger enthusiastisch, wenn es um die Erwähnung der Tatsache geht, dass McVeigh den tödlichen Anschlag auf das Alfred P. Murrah Gebäude laut seinem Mitverschwörer, Terry Nichols, unter Federführung eines hochrangigen FBI-Beamten plante – eine Behauptung, die durch eine Vielzahl an Beweisen umfassend belegt ist, welche man bei mehreren Gelegenheiten vor Gericht vorbrachte.

Die patriotische Bewegung ist seit Langem durch die SPLC-Angstschürmaschine mit Rassisten und Milizen in Zusammenhang gebracht worden, die in Gewalt verstrickt sein könnten. In Wirklichkeit gibt es eine Vielzahl an Beweisen, dass das SPLC diese winzige und völlig irrelevante Gruppe der rassistischen Bewegung von Weißen überhaupt erst „möglich machte“, um die lächerliche Bedrohung, die von dieser Randgruppe ausgeht, aufblähen zu können.

2004 wurde durch eine geheime Notiz des FBI, an die eine Zeitung aus Oklahoma gelangte, enthüllt, dass das SPLC Agenten innerhalb der „Identity-„Siedlung in Elohim City in Oklahoma hatte:

„Bezugnahmen auf einen Informanten, der am Vorabend des Oklahoma City Bombenanschlags in Elohim City arbeitete, werfen ernste Fragen darüber auf, was das SPLC über McVeighs Aktivitäten während der letzten Stunden vor der Zündung der Ladung in Oklahoma City gewusst haben könnte, vom SPLC gegenüber der Öffentlichkeit jedoch nicht offenbart wurde.“ berichtete die Zeitung Daily Gazette.

Fünfzehn Jahre nach den Bombenanschlägen von Oklahoma City benutzen die Massenmedien wieder dieselben Taktiken um zu versuchen die Geschichte zu wiederholen, indem sie sich zwanghaft mit einer angeblich extremistischen Bedrohung beschäftigen. Dies ist ganz eindeutig Teil eines Versuchs irgendwelche potenziellen Spinner anzutreiben und zu provozieren, damit diese zu der Überzeugung gelangen, die nächsten Timothy McVeighs zu werden, wenn die Massenmedien nicht sogar einen Vorwand dafür schaffen, dass die Regierung selbst Sündenböcke einsetzen kann um einen Anschlag durchzuführen, so wie sie bei McVeigh taten.

Der obszöne Medienansturm rund um „Dschihad Jane“ und die Hutaree-Miliz ist von objektiver Warte her völlig ungerechtfertigt und in Wirklichkeit ist es so, dass, wären diese Geschichten während der Amtszeit von Bush erschienen, diese nicht ein Zehntel der Medienaufmerksamkeit erhalten hätten.

Völlig unabhängig davon, ob derartige Anschlagspläne authentisch oder erfunden sind, bekommen diese nur dann Medienaufmerksamkeit, wenn sie die Jagd auf welche Gruppe auch immer entsprechend ergänzen, die das Establishment zu einem bestimmten Zeitpunkt gerade zu dämonisieren versucht.

Denken wir an den Fall von Joel Henry Hinrichs III., einen jungen Weißen der sich am 01.10.2005 auf dem zentralen Campus der University of Oklahoma mit einer Selbstmordbombe gerade mal 200 Meter westlich des Oklahoma Memorial Stadiums in die Luft sprengte, wo sich 84.501 Zuschauer gerade ein American Football Spiel ansahen.

Das geschah ein paar Monate nach den Londoner Anschlägen vom 07.07.2005, die radikalisierten muslimischen Terroristen zur Last gelegt wurden. Nur weil die Medien zu jener Zeit krankhaft damit beschäftigt waren Muslime als Terroristen zu dämonisieren, erhielt die Geschichte keine Aufmerksamkeit. Stellen Sie sich vor, wenn sich ein weißer Amerikaner im Jahre 2010 in Oklahoma in die Luft sprengen würde. Glauben Sie die Medien wären daran interessiert? Die Massenmedien berichten nur dann über Terroranschläge, wenn sie der von ihnen gewünschten Agenda dienen, was auch immer ein ziemlich starker Hinweis darauf ist, wer solche Ereignisse überhaupt erst provozierte.

Während man die tödliche Bedrohung von gewalttätigen Extremisten des rechten Flügels aufbauscht, ist es die Regierung selbst, die Leute dafür bezahlt, dass sie als rechtsgerichtete Extremisten auftreten und gewalttätige Drohungen aussprechen.

Erinnern wir uns zurück: Es waren die Bundesbehörden, die mit Ihren Steuergeldern dafür bezahlten, dass der vorgeblich rechtsgerichtete Radiomoderator Hal Turner gegenüber Bundesrichtern in Illinois und Anwälten in Connecticut Morddrohungen aussprach.

Während 2002 und 2007 arbeitete der angeblich weiße Rassist für das FBI.

„Seine Aufgabe war es im Grunde genommen Informationen zu veröffentlichen, welche andere Parteien dazu antreiben könnten auf eine Art und Weise zu reagieren, die zur ihrer Verhaftung führen würde.“ erklärte Michael Orozco gegenüber Associated Press.

Schauen Sie sich einen englischsprachigen Radiobeitrag von Alex Jones zum Thema an:

Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8

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