„Elektromobilität“ in Deutschland: Berliner Laborraten sollen die ersten sein

Deutsche werden „Führer“ im Klimakrieg

Propagandafront.de, 20.04.2010

Wir sind wieder wer! Oder wir werden zumindest bald wieder wer sein! Das letzte Mal, als wir richtig wer waren, waren wir Papst, dass sind wir zwar immer noch, aber die katholische Kirche ist ja auch gegen Bevölkerungskontrolle und somit für die schöne neue Welt von Morgen als Klimaleugner ohnehin abgeschrieben. Aber schon bald sind wir wieder wer…die Führer im Ökofaschismus.

Aktuell ist die Hannover Messe und die deutschen Konzerne reißen sich darum mit positiven Nachrichten zum Ökofaschismus zu brillieren. Man ist bemüht die Massen zu Grünhemden zu trimmen. Alle müssen begreifen: Die ganze Welt wird „smart“. In diesem Zusammenhang kündigten die Erleuchteten von McKinsey an, dass eine neue Studie herausgefunden habe, wie Berlin angeblich noch zu retten sei. In einer Meldung vom 19.04.2010 heißt es dazu:

„Nach Einschätzung von McKinsey ist für den Durchbruch der Elektroautos in Deutschland eine Modellanwendung mit rund 100.000 Fahrzeugen erforderlich. ´Wir sind überzeugt davon, dass Berlin ein sehr guter Standort für ein solches Projekt wäre´, sagt Automobilexperte Christian Malorny…

Berlin könnte sich auch als Standort für die Produktion und Fertigung von Lithium-Ionen-Batterien etablieren, wie sie für Elektroautos benötigt werden. Voraussetzungen dafür seien ein wissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungscluster…Berlin könnte auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof die weltweit erste ´Formel E`-Rennstrecke aufbauen…ähnlich der Formel 1.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Das sollte alles problemlos funktionieren. Die Testphasen für den ganzen Ökoterror der Eliten unter dem Deckmantel das Wetter beeinflussen zu wollen, sind weitestgehend abgeschlossen. Jetzt springen alle auf den Elektromobilitätszug auf. Achten Sie darauf, wie die Ökofaschisten nicht mehr nur das Klima vorschieben, sondern vor allem an Ihren Geldbeutel appellieren. Denn: Energie wird teurer, wesentlich teurer. Energie ist ein knappes und kostbares Gut. Benzin geht schon bald aus und auch Strom wird teurer. Jetzt muss umgedacht werden! Radikaler Wandel und so, neues Denken, Sie verstehen schon…

Die Ökofaschisten – welche immer vorgeben die Macht zu besitzen, dass Wetter ändern zu können – wollen Ihnen jetzt erklären, dass Energie nach 100 Jahren Industriegesellschaft immer teurer wird. Spätestens hier sollten wir aufhorchen und uns darüber im Klaren sein, dass uns ein Haufen korrupter ökofaschistischer Abschaum für dumm verkaufen will um uns in ewig währendem Elend dahinvegetieren zu lassen.

Zu den beteiligten „nationalen“ Konzernen: Es gibt keine „nationalen“ Konzerne. Wir haben noch nicht einmal Schutzzölle, nur noch „Freihandel“ und „Interdependenz“. Und falls Sie an supranationale Konzerne mit Stammsitz in Deutschland denken sollten, die sind genau so ökofaschistisch, wie unsere „konservativen“ und „freiheitlichen“ „Wohlstandsparteien“, konservativ im Sinne eines Smart-Phones, das Ihnen mitteilt, wann Ihr Geschirrspüler angehen darf und freiheitlich im Sinne einer elektronischen Fußfessel.

Der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik, einer der Führer im smarten Klimakrieg, sieht Deutschland auch in aktuellen Erhebungen ganz weit vorne. In einer Pressemeldung vom 19.04.2010 heißt es unter dem Titel „E-Mobility bietet Schubkraft für den Standort Deutschland“:

„Deutschland wird bis 2020 im Bereich E-Mobility Innovationsführer und internationaler Leitmarkt…Etwa zwei Drittel der Befragten sind der Meinung, dass die Elektromobilität in der Bevölkerung auf hohe Akzeptanz trifft und ihr Ausbau einen wichtigen ökologischen Beitrag zum Erreichen der EU-Emissionsziele leistet…Die Umstellung auf Elektroautos könnte auch zur aufkommensabhängigen Speicherung von Windenergie beitragen…“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Sie werden nicht nur ökomarxistisch korrekt durch die Gegend surren, sondern ihr fahrender Elektrorasierer wird auch noch dann aufgeladen werden, wenn sich gerade mal die Windkraftanlagen drehen, sonst müssen Sie mehr zahlen, ist doch logisch.

Und falls Sie sich mit Ihrer fahrenden Butterbrotbüchse oder mit einem Gestapo-Stromspion dann immer noch vorkommen wie ein perverser Volltrottel mit Gehirnvakuum, ist das nicht weiter schlimm. Schließlich haben wir im post-bernayschen Zeitalter ja die Vorturner von der Propaganda-Relations-Abteilung, die erklären Ihnen (für kleines Geld), wie das funktioniert:

„…der Ministerpräsident von Baden Württemberg Stefan Mappus [fuhr] bei seinem Besuch der Hannover Messe im smart fortwo electric drive vor und zeigte sich nach seiner ersten Fahrt in einem Elektroauto begeistert: ´Das maximale Drehmoment kann auf Anhieb abgerufen werden und das ohne Motorengeräusche und umweltbewusst – ein völlig neues Fahrgefühl´, so der Ministerpräsident.“ laut einer Meldung von heute. [Hervorhebungen hinzugefügt]

Falls Sie sich also mal wieder fragen sollten, warum Sie vom Staat den ganzen Tag ausgeraubt werden und der Regierung das Geld dann immer noch nicht reicht (Finanzierungslücke 2010 offiziell EUR 120.000.000.000): Das hängt auf keinen Fall damit zusammen, dass die Regierung die Wirtschaft mit ihrem ökofaschistischem Terrormüll kaputtsteuert – nein, nein.

Und selbst, wenn es so wäre, dann ist es nicht die Schuld der Regierung, sondern das sind Vorgaben: Von der Sowjeteuropäischen Bundesdiktatur, internationale Zusagen beim Kampf gegen das Wetter und überhaupt stehen auf deutschem Boden ja immer noch genügend ökofaschistische Stay-Behind-Terrorgruppen, die den ganzen Laden sprengen, wenn wir nicht bald mit CO2-Krediten bezahlen.

Und wer es überhaupt nicht mehr abwarten kann, darf 2013 schon mal in einen E-Golf hopsen. Wie VW mitteilte, hat der Konzern seine Pläne geändert und fährt in drei Jahren anstelle des Kleinstwagens „Up!“ mit dem Elektro-Golf mal lieber gleich die richtig dicken Geschütze auf:

„VW müsse aber beim Start mit Elektroautos ein ´wichtiges Signal` setzen…Es bestehe sonst die Gefahr, von der Konkurrenz abgehängt zu werden…Volkswagen arbeite dabei mit mehreren Partnern zusammen – unter anderem den japanischen Elektronikkonzernen Toshiba und Sanyo sowie dem chinesischen Autobauer BYD.“ berichtete Autobild gestern. [Hervorhebungen hinzugefügt]

Bedauerlicherweise scheint diese neue Technokratie – zumindest in Europa – nicht mehr aufzuhalten zu sein. Der wirtschaftliche Zusammenbruch spielt den Ökomaoisten in die Hände – mit Spielgeld kennen sie sich aus. Und dank ihrer tausenden Stiftungen und Denkfabriken wissen die Hintermänner des globalen Gulag-Projekts „Grüne Weltordnung“ auch, dass die vollhypnotisierten Schuldensklaven in der „Krise“ jeden Mist mit sich machen lassen. Also nicht wundern: Der Ökoterrorismus hat Methode.

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