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Finanzanschlag auf Amerikaner: Banker treffen Vorbereitungen für MwSt. und globale Transaktionssteuer

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Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 22.04.2010

Die globale Bankenelite bereitet gerade einen Anschlag auf die Amerikaner in Form zwei riesiger neuer Steuererhöhungen vor. Mit dem Eingeständnis, dass die Mehrwertsteuer immer noch auf dem Tisch ist, handelt Obama entgegen den Beteuerungen von Beratern des weißen Hauses sowie seines eigenen Wahlkampfversprechens. Zur gleichen Zeit stellt der Internationale Währungsfonds einen Plan für eine neue Steuer auf Finanztransaktionen vor, der als Schlag gegen die Banken gefeiert wird, aber eigentlich eine weitere versteckte Besteuerung der Menschen darstellt.

„Präsident Obama gab am Mittwoch zu verstehen, dass eine neue Mehrwertsteuer immer noch auf dem Tisch ist und es schien, als stünde er dieser Idee offener gegenüber, als seine Berater in den letzten Tagen verlautbarten.“ berichtet Associated Press.

Obamas Hinweis, dass er sich für eine Mehrwertsteuer im europäischen Stile aussprechen könnte, folgt der Forderung des früheren Vorstandsvorsitzenden der FED, Paul Volcker, eine Mehrwertsteuer einzuführen. Als Reaktion darauf verabschiedete der US-Senat eine rechtlich nicht bindende „Stellungnahme des Senats“, worin ein solcher Schritt als „massive Steuererhöhung, die Familien mit festen Einkommen lähmen wird und für die Erholung der amerikanischen Wirtschaft lediglich ein weiterer Rückschlag ist“ bezeichnet wurde.

Nicht zufrieden damit, die Amerikaner mit einem rund 20%igen Anstieg ihrer Lebenshaltungskosten zu treffen, der ihnen durch die Mehrwertsteuer auferlegt würde, forderte Volcker im Namen der Lösung des umfassend diskreditierten Betrugs der menschlich verursachten Erderwärmung auch eine CO2-Steuer – eine neue Steuer, die bereits auf Ebene der US-Bundesstaaten eingeführte wurde.

Ungeachtet der Tatsache, dass die Berater des Weißen Hauses die Aussicht auf eine nationale Umsatzsteuer noch am Montag verwarfen, stellt Obamas 180-Grad-Wende einen erneuten Bruch seines Wahlkampfversprechens dar, dass er bei amerikanischen Familien, die weniger als USD 250.000 Einnahmen pro Jahr zu verzeichnen haben, keine Steuern erhöhen würde.

Während seiner Wahlkampfkampagne versprach er auf einer Rede: „Keine Familie, die weniger als USD 250.000 pro Jahr macht, wird irgendeine Art der Steuererhöhung erleben.“

Die MwSt. ist jedoch eine Einheitssteuer, welche Jeden trifft und sie wird für einen drastischen Anstieg der Lebenshaltungskosten der Amerikaner sorgen, die bereits mit der größten Finanzkatastrophe seit 1929 zu kämpfen haben. CNS News weist darauf hin, dass die MwSt. auch „Verbrauchssteuer genannt wird, da sie bei allen Dingen in jedem Produktionsstadium Anwendung findet. Solch eine Steuer würde die Käufer aller Einkommensschichten treffen.“

Obamas Scheitern sein Versprechen einzuhalten, Familien würden „keine Form von Steuererhöhung erleben“, zwang ihn dazu in einer öffentlichen Erklärung zu lügen und zu behaupten, dass er bei Familien mit einem Einkommen unter USD 250.000 lediglich versprach die Einkommenssteuer nicht zu erhöhen.

„Und eine Sache, die wir nicht getan haben, ist die Einkommenssteuer für Familien zu erhöhen, die weniger als USD 250.000 machen. Das ist ein weiteres Versprechen, dass wir eingehalten haben.“ sagte Obama am 10.04.2010.

Wie Fred Lucas von CNS News betont, kommt zu der MwSt. noch „das USD 1 Billion Gesetz zur Gesundheitsreform hinzu, welches mindestens 12 Steuern und Abgaben enthält, die Haushalte mit weniger als USD 250.000 betreffen.“

In unserem Sonderbericht über Steuererhöhungen durch das Obamacare-Gesetz hatten wir Dutzende von Steuererhöhungen identifiziert, von denen die meisten bei Familien mit weniger als USD 250.000 zum Tragen kämen.

Während die Obama-Regierung gerade plant die Amerikaner mit einer gigantischen neuen MwSt. fertig zu machen, sind die internationalen Banker bereits fleißig dabei ihren eigenen Finanzanschlag vorzubereiten, indem sie eine neue Steuer auf alle Finanztransaktionen startklar machen – eine Steuer, die unweigerlich an die Verbraucher weitergereicht würde, von den Globalisten und den Konzernmedien jedoch mit der Illusion verkauft wird, dass man es mit ihr auf die großen Banken und Finanzinstitutionen abgesehen hat.

Publikationen wie die britische Zeitung London Guardian feiern die neue Transaktionssteuer (FAT tax, Steuer auf Finanzaktivitäten) des Internationalen Währungsfonds als notwendigen Schritt, der die Banken „im Zaum halten“ wird, indem ihre Profite und Boni dadurch besteuert werden. Sie sind jedoch wesentlich weniger erpicht darauf zu betonen, dass diese neue Transaktionssteuer mit einem zusätzlichen Finanzstabilisierungsbeitrag (FSC) daherkäme, „welcher von allen Finanzinstitutionen, nicht nur Banken, gezahlt werden sollte und dazu verwendet würde schwachen und erfolglosen Firmen zu helfen.“

Mit anderen Worten, wird jede einzelne Finanzinstitution, darunter auch örtliche Sparkassenverbände, kleine Autohäuser, kleine Gemeindekassen, örtliche Studentenwerke und jede andere Firma, die einen kleinen Kredit anbietet, gezwungen sein von der geringen Summe, die ihr nach der MwSt., der CO2-Steuer und den Myriaden an neuen Gesundheitssteuern noch bleibt, einen weiteren Betrag direkt an die G20 und den Internationalen Währungsfonds zu zahlen, die das Geld dann an ihre Kumpels von Goldman Sachs oder irgendeinen anderen Finanzgiganten weiterreichen, der plötzlich einer Rettung bedarf.

Eine Steuer auf Finanztransaktionen, selbst wenn sie im Namen des Zurückschraubens von Bankerboni eingeführt würde, wird unweigerlich an alle Verbraucher weitergereicht und trifft nicht nur die Wohlhabenden. Das wird das Ende der kostenlosen Bankkonten sein, da Sie, wenn sie ein Girokonto besitzen um Rechnungen zu begleichen, Schecks einzulösen oder Arbeitnehmer die Gehälter zu zahlen, bei jeder vorstellbaren Transaktion bei dieser Steuer herangezogen würden und die großen Banken die Verbraucher lediglich weiter ausplündern um die Kosten der vom Internationalen Währungsfonds auferlegten „FAT tax“ zu decken.

„Was damit klar zum Ausdruck gebracht zu werden scheint, ist sehr weitreichend und deckt wesentlich mehr von der Finanzdienstleistungsbranche ab, als von der Branche erwartet wurde. Besteuerung bleibt nicht ohne Folgen und zusätzliche Besteuerung bleibt nicht ohne zusätzliche Folgen.“

so Angela Knight, Geschäftsführerin der Vereinigung Britischer Banker, deutlich zu erkennen gebend, dass die Kosten an Jeden weitergereicht werden.

In einem anderen Artikel berichtete die Zeitung Guardian, dass der Plan des Internationalen Währungsfonds „dahingehend doppeldeutig ist, wie die Regierungen die Milliardeneinnahmen ausgeben, die dadurch eingenommen würden“. Mit anderen Worten wird es nichts weiter als eine Schmiergeldkasse sein, deren Einnahmen direkt in die Taschen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank gehen um die Weltregierung zu finanzieren, die gerade errichtet wird um diese neue Infrastruktur zu kommandieren.

Dan Roberts, der Autor vom Guardian, erklärt, dass unter der Transaktionssteuer

„eine Besteuerung von Bankgewinnen und Boni, die auf globale Art und Weise koordiniert würde, wahrscheinlich mehr Sinn machte, als die Besteuerung von Transaktionen, weil es weniger Möglichkeiten bietet, es einfach direkt an die Kunden weiterzureichen.“

unterlässt es jedoch zu erwähnen, dass die Transaktionssteuer von dem Finanzstabilisierungsbeitrag begleitet wird, der genau dies tun wird.

Es ist absolut offenkundig, dass die globale Elite und die internationalen Bankenkartelle, welche in Kontrolle über unsere Nationalregierungen sind, sich auf eine weitere Runde von Plünderungen vorbereiten, aber Gott bewahre, sollten die Amerikaner irgendetwas anderes tun, als beizugeben und die ihnen bevorstehende Vergewaltigung zu akzeptieren, welche sie erleiden werden.

Über massive Steuererhöhungen wütend zu sein, von denen uns unsere Führer versprachen, dass sie inmitten eines massiven wirtschaftlichen Abschwungs niemals kommen würden, ist unakzeptabel. Dieser künstlich geschaffene Konsens wird überall von den Massenmedien und den Behörden herumposaunt, die widersprüchliche Meinungen und Opposition gegenüber Steuererhöhungen als Extremismus und sogar als Inlandsterrorismus abgestempelt haben.

Laut Gruppen, wie der Anti Defamation League und dem Southern Poverty Law Center, deren Materialien von der Polizei und den Bundesbehörden in Amerika verwendet werden um zu trainieren, wen man ins Visier nehmen muss, bedeutet es, über eine erneute offen verkündete Plünderung, unter der Sie leiden werden, wütend zu werden, dass Sie ein Extremist, ein Rassist und wahrscheinlich sogar ein Terrorist sind, der zum Schweigen gebracht werden sollte.

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