WHO koordinierte weltweite Verteilung Rockefeller-finanzierter Antifruchtbarkeitsimpfungen

Jurriaan Maessen, Infowars.com, 27.08.2010

Zusätzlich zu dem jüngst exklusiv auf Prisonplanet veröffentlichten Artikel „Rockefeller Stiftung entwickelte fruchtbarkeitsreduzierende Impfungen für die Massen“, in dem die Bemühungen der Rockefeller Stiftung in den 60er Jahren vorgestellt wurden sogenannte „Antifruchtbarkeitsimpfungen“ zu entwickeln, sind nun eine ganze Reihe weiterer Dokumente aufgetaucht, die ohne jeden Zweifel beweisen, dass der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen, die Weltbank und die Weltgesundheitsorganisation diese Entwicklungen aufgriffen und sie unter Aufsicht einer „Arbeitsgruppe für Impfungen zur Fruchtbarkeitsregulierung“ weiterentwickelten.

Nur vier Jahre nachdem die Rockefeller Stiftung massive Finanzierungsaktivitäten für die Entwicklung von Antifruchtbarkeitsimpfungen eingeleitet hatte, wurde die Arbeitsgruppe unter Aufsicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Weltbank und dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Die Aufgabe dieser Arbeitsgruppe besteht laut einem ihrer Mitglieder in der Unterstützung von

„grundlegender und klinischer Forschung zur Entwicklung von Geburtenkontrollimpfungen, die gegen Keimzellen oder die Präimplantation von Embryonen gerichtet sind. Diese Untersuchungen beinhalten die Verwendung verbesserter Verfahren der Peptidchemie, Hybridom-Technik und Molekulargenetik sowie die Bewertung einer Reihe neuer Ansätze der Vakzinologie. Ein Prototyp einer Anti-hCG-Impfung, Resultat dieser internationalen, gemeinschaftlichen Anstrengung, wird gerade klinischen Tests unterzogen, was die Aussichten verbessert, dass eine völlig neue Familie von Planungsmethoden vor Ende dieses Jahrzehnts zur Verfügung stehen könnte.“

Im Hinblick auf den Umfang der Zuständigkeit der Arbeitsgruppe, berichtete Biotechnology and Development Monitor:

„Die Arbeitsgruppe agiert als eine global koordinierende Organisation für die Erforschung und Entwicklung von Antifruchtbarkeitsimpfungen in unterschiedlichen Arbeitsgruppen und unterstützt die Erforschung verschiedener Ansätze, wie Anti-Spermien- und Anti-Eizellen-Impfungen und die zur Neutralisierung biologischer Funktionen geschaffenen hCG-Impfungen.“

Eines der Mitglieder der Arbeitsgruppe, P. D. Griffin, hat in diesem Dokument die Funktionen der Gruppe wie auch den Zweck der Antifruchtbarkeitsimpfungen dargelegt. Darin heißt es unter Anderem:

„Die Arbeitsgruppe hat ihre Forschungsaktivitäten mit anderen Impfentwicklungsprogrammen innerhalb der WHO sowie mit anderen internationalen und nationalen Programmen koordiniert, die sich an der Entwicklung von fruchtbarkeitsregulierenden Impfungen beteiligen.“

Griffin räumt den Umstand ein, dass der Zweck der Impfungen die Einführung in Entwicklungsländern ist:

„Wenn Impfungen entwickelt werden könnten, die sicher und wirksam die Fruchtbarkeit verhinderten ohne dadurch unakzeptable Nebenwirkungen zu produzieren, wäre dies eine attraktive Ergänzung der gegenwärtigen Instrumentarien fruchtbarkeitsregulierender Methoden und würde bedeutenden Einfluss auf Familienplanungsprogramme haben.“

Weitere Vorteile der fruchtbarkeitsreduzierenden Impfungen gegenüber den „gegenwärtig zugänglichen Methoden der Fruchtbarkeitsregulierung“, sind, wie man auf Seite 179 lesen kann, die „niedrigen Herstellungskosten und die leichte Verteilung innerhalb bestehender Gesundheitswesen.“

Bereits im Jahre 1978 wurde die Nützlichkeit dieser Impfungen im Hinblick auf eine „groß angelegte Zusammensetzung und Herstellung“ durch die Arbeitsgruppe der WHO, die damals noch Arbeitsgruppe für immunologische Methoden der Fruchtbarkeitsregulierung hieß ,ausdrücklich unterstrichen:

„Die möglichen Vorteile eines immunologischen Ansatzes der Fruchtbarkeitsregulierung können wie folgt zusammengefasst werden: (a) die Möglichkeit einer unregelmäßigen Verabreichung, möglicherweise auch durch medizinisches Hilfspersonal; (b) die Verwendung von Antigenen oder Fragmenten von Antigenen, die nicht pharmakologisch aktiv sind; und (c) im Falle von Antigenen, wo die chemische Struktur bekannt ist, besteht die Möglichkeit groß angelegter Zusammensetzung und Herstellung der Impfungen zu relativ geringen Kosten.“

1976 erklärte das erweiterte WHO Programm für Forschung und Entwicklung und Forschungstraining für Humanreproduktion:

„1972 dehnte die Organisation ihr Programm zur Erforschung der Humanreproduktion aus um einen internationalen Schwerpunkt auf die intensivierten Bemühungen zur Verbesserung bestehender Methoden der Fruchtbarkeitsregulierung zu legen, neue Methoden zu entwickeln und nationale Behörden bei der Beratung der Entwicklung der besten Möglichkeiten zu unterstützen, damit diese dauerhaft zur Verfügung stehen. Das Programm ist eng in andere WHO-Forschung zur Bereitstellung von Familienplanungsfürsorge durch das Gesundheitswesen integriert, die wiederum in technische Programme der WHO zur Unterstützung von Regierungen auf der Dienstleistungsebene einfließt.“

Obwohl man den Begriff „Antifruchtbarkeitsimpfung“, der von der Rockefeller Stiftung ins Leben gerufen wurde, durch den bürokratischer klingenderen Begriff „fruchtbarkeitsregulierende Impfungen“ (FRV) ersetzte, handelte es sich hier ganz offenkundig um ein und dasselbe Programm.

Wenn wir uns darüberhinaus die Entwicklung im Laufe der Zeit anschauen, dann zeigt sich schlüssig, dass die Weltgesundheitsorganisation, der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen und die Weltbank an dem durch die Rockefellers in den 60er Jahren festgelegtem Plan festhielten. Daran erkennt man auch, dass alle diese Organisationen perfekt ineinander verzahnt sind, was sich am besten unter dem Oberbegriff „wissenschaftliche Diktatur“ zusammenfassen lässt.

Die Beziehung zwischen der Weltgesundheitsorganisation und der Rockefeller Stiftung ist stark ausgeprägt. In einem Mitteilungsblatt der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahre 1986 wird diese Beziehung etwas detaillierter beschrieben. Zum Thema der Erforschung von „Gossypol“ als „Antifruchtbarkeitsmittel“ heißt es:

„Die Rockefeller Stiftung hat begrenzte klinische Tests in China und klein angelegte klinische Untersuchungen in Brasilien und Österreich unterstützt. Die bei den chinesischen Tests verabreichte Dosis ist während der Belastungsphase von 20 Milligramm auf 10 – 15 Milligramm pro Tag reduziert worden um festzustellen, ob eine stark verminderte Spermienproduktion [Oligospermie], anstatt eines anhaltenden Fehlens von Spermien im Ejakulat [Azoospermie], eine zufriedenstellende, nicht giftige und umkehrbare Wirkung wäre. Währenddessen unterstützen gerade beide, das WHO Humanreproduktionsprogramm und die Rockefeller Stiftung, Tierstudien um die Funktionsmechanismen von Gossypol besser bestimmen zu können.“

Im August 1992 hielt man im schweizerischen Genf eine Reihe von Treffen bezüglich „fruchtbarkeitsregulierender Impfungen“ ab. Laut eines Dokuments mit dem Titel „Fruchtbarkeitsregulierende Impfungen“ (das gemäß der Klassifizierung der WHO nur für einen eingeschränkten Personenkreis bestimmt war) waren auf diesen Treffen Wissenschaftler und Kliniker aus der ganzen Welt anwesend, darunter auch biomedizinische Forscher der US-Behörde für Entwicklungshilfe (USAID) und ihr aktueller Forschungschef Jeff Spieler. 1986 verkündete Spieler:

„Ein neuer Ansatz der Fruchtbarkeitsregulierung ist die Entwicklung von Impfungen, die sich gegen menschliche Stoffe richten, die für die Fortpflanzung benötigt werden. Mögliche Kandidaten für eine immunologische Störung sind unter Anderem Fortpflanzungshormone, Antigene für Spermien und Eizellen und aus embryonalen und fötalem Gewebe gewonnene Antigene…Eine Antifruchtbarkeitsimpfung muss in der Lage sein sicher und wirksam eine menschliche Substanz zu blockieren, die irgendwie antigenisch gemacht werden müsste. Eine fruchtbarkeitsregulierende Impfung müsste des Weiteren bei mindestens 95% der geimpften Bevölkerung eine wirksame Immunität schaffen und aufrechterhalten können, ein Schutzniveau, das kaum erreicht wird, selbst nicht mit den erfolgreichsten viralen und bakteriellen Impfungen. Aber während diese Herausforderungen noch vor ein paar Jahren einfach unüberwindlich schienen, haben jüngste Fortschritte in der Biotechnologie – besonders in den Bereichen der Molekularbiologie, Genetik, Gentechnik und monoklonaler Antikörperproduktion – die Antifruchtbarkeitsimpfungen in den Bereich des Machbaren gerückt.

„Impfungen, die die Spermienfunktionen beeinträchtigen, könnten bis Anfang der 90er Jahre für Versuche am Menschen zur Verfügung stehen.“ so Spieler weiter. Um die Impfungen flächendeckend einsetzen zu können, müssten die „Abweichungen der einzelnen Reaktionen auf die Immunisierung durch fruchtbarkeitsregulierenden Impfungen“ überwunden werden. „Auch ist Forschung im Bereich der ´grundlegenden Vakzinologie` notwendig um die besten Trägerproteine, Adjuvantien, Vehikel und Trägersysteme zu finden.“

In dem Dokument aus dem Jahre 1992 wird das Problem der „Abweichungen der einzelnen Reaktionen“ ebenfalls besprochen:

„Aufgrund der genetischen Vielfalt der menschlichen Bevölkerungen zeigen sich bei den Immunreaktionen auf Impfungen von Person zu Person im Hinblick auf Umfang und Dauer oftmals ausgeprägte Abweichungen. Diese Unterschiede könnten zum Teil oder sogar vollständig mit entsprechend entwickelten FRVs (fruchtbarkeitsregulierende Impfungen) und durch die Verbesserung des Verständnisses darüber, was benötigt wird um die von den unterschiedlichen Impfungen hervorgerufenen Immunreaktionen zu entwickeln und zu kontrollieren, überwunden werden.“

Das sich aus diesen Fakten ergebende Bild ist eindeutig. Seit den frühen 70er Jahren hat die WHO als global koordinierende Organisation die Entwicklung der Rockefeller-finanzierten „Antifruchtbarkeitsimpfungen“ fortgesetzt. Was hier ebenfalls deutlich wird, ist die umfangreiche Forschung zu den Trägersystemen der Antifruchtbarkeitsbestandteile, wie beispielsweise gewöhnliche antivirale Impfungen. Es handelt sich hier um ein großflächig angelegtes Antifruchtbarkeitsprogramm mit dem Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung: Ein lang gehegter Traum der globalen Elite.

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