Britische Denkfabrik ruft zur Unterwanderung von Verschwörungsinternetseiten auf

Regierungsnahe britische Denkfabrik fordert zur Unterwanderung von Verschwörungsinternetseiten auf um das Vertrauen in die Regierung wieder herzustellen

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 30.08.2010

Wütend darüber, dass die Beteiligung des Staats an großen Terroranschlägen durch das Internet gegenüber einer beispiellosen Zahl an Menschen aufgedeckt wurde, forderte nun eine eng mit der britischen Regierung in Verbindung stehende Denkfabrik namens Demos die Behörden dazu auf Verschwörungsinternetseiten zu infiltrieren um „das Vertrauen in die Regierung zu erhöhen“.

„Ein heute veröffentlichter Demos-Bericht, Die Macht der Unvernunft, behauptet, dass die sich um die Ermittlungen über Ereignisse wie die Anschläge von 9/11 in New York und die 7/7 Bombenanschläge in London rankenden Geheimnisse unbegründeten Behauptungen, es habe sich dabei um ´Inside Jobs` gehandelt, nur noch mehr Gewicht verleihen würden.“ berichtet die Zeitung London Independent.

Mit anderen Worten behindert die Tatsache, dass der überwiegende Teil an Beweisen zu 7/7 wie auch 9/11 auf „Inside Jobs“ deutet und eine riesige Zahl von Leuten sich jetzt aufgrund des zunehmenden Einflusses des Internets darüber im Klaren ist, die Bemühungen weitere Terrorverbrechen zu begehen, weshalb die Regierung nun ihre Strategie ändern muss.

In dem Report empfiehlt Demos „der Regierung durch die Infiltrierung von Internetseiten zurückzuschlagen“. Eines der von Demos bereits eingesetzten Werkzeuge um gegen Verschwörungstheorien „zurückzuschlagen“, ist, dass sie alles, was der offiziellen Regierungsversion entgegensteht, als extremistische oder als Terroristen rekrutierende Inhalte bezeichnet.

Diese Strategie spiegelt jene wider, die bereits vom Informationszar des Weißen Hauses, Cass Sunstein, verfochten wurde, der 2008 in einem Strategiepapier auf ähnliche Art forderte Verschwörungsinternetseiten zu infiltrieren und zu untergraben um ihren Einfluss abzuschwächen. In demselben Bericht forderte Sunstein auch die Besteuerung von Verschwörungstheorien, also jeder Ansicht, die von der offiziellen Version abweicht, und das direkte Verbot der Redefreiheit über Inhalte, die den Behörden nicht zusagen.

Demos und Sunstein fordern im Grunde genommen eine Infiltrierung im Stile des klassischen „Provokateurs“, hier jedoch modernisiert für das 21. Jahrhundert, der bereits während der Cointelpro-Jahre in Erscheinung trat, einem FBI-Programm von 1956 bis 1971, das sich darauf konzentrierte Gruppen politischer Dissidenten oftmals unter Verwendung illegaler Methoden zu zerschlagen, an den Rand zu drängen und zu neutralisieren.

Die Tatsache, dass die Regierungen auf beiden Seiten des Atlantiks bei allen erdenklichen Themen immer wieder beim gewohnheitsmäßigen Lügen erwischt wurden, verbunden mit der Tatsache, dass ihnen die Konzernmedien bei der Vertuschung ihrer Untaten auch noch willfährig zur Seite standen, führte zu dem vollständigen Zusammenbruch des Vertrauens der Bürger – eine Begleiterscheinung, die nun die Bemühungen der Staaten ernsthaft behindert stillschweigende Zustimmung zu erlangen, da Millionen von Menschen auf unzählige unterschiedliche Arten des zivilen Ungehorsams und der Verweigerung gegen das System rebellieren.

Deshalb versucht Demos, ein Sprachrohr der britischen Behörden, nun auch händeringend „Verschwörungsinternetseiten“ bzw. Gruppen von Menschen, die die Wahrheit verbreiten, zu infiltrieren um das „Vertrauen zu erhöhen“ – und zwar in eine Regierung, die jegliches Vertrauen verloren hat.

Wie von uns dokumentiert wurde, setzen die Regierungen auf der ganzen Welt, am prominentesten die USA und Israel, bereits Teams mit Agenten ein, deren einzige Aufgabe sich um die Infiltrierung und Untergrabung von Internetseiten dreht, welche die Wahrheit über Regierungskorruption und Regierungsverbrechen verbreiten.

Demos ist eine Front für das hinterhältige Common Purpose Netzwerk, eine Organisation, die, wie von Korvettenkapitän Brian Gerrish aufgedeckt wurde, in Großbritannien eine bedeutende Rolle beim Voranbringen der Neuen Weltordnung. Julia Middleton, die Geschäftsführerin von Common Purpose, sitzt im Beratungsausschuss von Demos.

Demos wurde im Jahre 1993 von den Marxisten Martin Jacques und Geoff Mulgan gegründet und stand in der Vergangenheit eng mit Tony Blairs Labour-Regierung in Verbindung. Mulgan fing im Jahre 1997 an für Downing Street zu arbeiten. Der aktuelle britische Premierminister David Cameron arbeitet ebenfalls mit Demos zusammen und hat bei Veranstaltungen der Gruppe Reden gehalten.

Demos diente Elitisten, die die Gesellschaft drastisch verändern, Freiheiten abschaffen und die britische Souveränität zum Wohle der Weltregierung opfern wollen, regelmäßig als Bühne. Am 09.08.2006 hielt der britische Innenminister Dr. John Reid, ein weiterer Marxist, eine Rede auf einer Demos-Konferenz, wo er erklärte, die Briten „müssten ihre Auffassung von Freiheit ändern“ und behauptete, dass Freiheit „von Terroristen zweckentfremdet und missbraucht“ würde.

Demos arbeitet mit zahlreichen anderen globalistischen Organisationen zusammen, die sich über staatliche Organisationen bis in die Wirtschaft hinein erstrecken. Hierzu zählen unter Anderem IBM, The Carnegie United Kingdom und Shell International. Das Logo der Organisation trägt auch ein allsehendes Auge.

Obwohl die Gruppe sich selbst als unabhängige Denkfabrik darstellt, ist Demos nichts weiter als eine PR-Firma der britischen Regierung und des Sicherheitsapparats. Ihre Bemühungen, Verschwörungstheorien zu dämonisieren um „das Vertrauen in die Regierung zu erhören“, sind ein durchsichtiger Komplott die Arbeit für ihre Herren und Meister zu erledigen, indem Jeder, der sich dem korrupten und lügenden Staat sowie seinen schändlichen Aktivitäten entgegenstellt, als Extremist und möglicher Inlandsterrorist dämonisiert wird. Dies stellt einen weiteren Beitrag zum erschreckenden Prozess der Zerschlagung der Redefreiheit im Internet dar.

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