Globaler Steuerbetrug – Sarkozy & Zapatero fordern globale Finanztransaktionssteuer

Die Rechtfertigung des globalen Steuerbetrugs verlagert sich gerade vom Klimawandel hin zum Thema Armut. Die Elite ist fest entschlossen das amerikanische Volk vollständig auszurauben, während man für die Weltregierung mit allen Mitteln eine gigantische Schmiergeldkasse schaffen will

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 21.09.2010

Während die hinter der Erderwärmung stehende Wissenschaft in zunehmendem Maße diskreditiert wird und ihre Befürworter als Eugenik-besessene Kontrollfreaks entlarvt werden, die sich nur Sorgen darüber machen, wie sie am besten die Freiheit zerstören können, haben sich die Bemühungen, den Amerikanern eine globale Steuer aufzuzwingen, nun von der Rechtfertigung des Klimawandels hin zum Kampf gegen die Armut verlagert.

Wie wir am Sonntag berichteten, will eine aus 60 Nationen bestehende Gruppe diese Woche bei den Vereinten Nationen eine Steuer auf weltweite Transaktionen vorantreiben, wodurch formal ein gigantisches Programm gestartet würde die Mittelklasse in den Ruin zu treiben und die Säckel der Weltregierung zu füllen.

Separat davon haben jetzt auch die Führer Spaniens und Frankreichs neue „Finanzquellen“ gefordert, mit denen die Infrastruktur der Weltregierung aufgebaut werden soll. Wir sollten uns an dieser Stelle noch einmal vergegenwärtigen, dass dies überhaupt nichts mit Armut zu tun hat. Wie durch den „dänischen Text“ enthüllt wurde, haben die globalen Institutionen wie der Internationale Währungsfonds und die Weltbank überhaupt nicht die Absicht das von dem amerikanischen Steuerzahlern geplünderte Geld an die ärmeren Länder weiterzureichen, sondern die Dritte Welt würde, wie bisher auch, lediglich mit lähmenden Krediten in Knechtschaft gehalten werden, während man das wirkliche Vermögen für sich selbst einbehielte.

„Wir müssen uns mehr anstrengen bei der Suche nach alternativen Finanzressourcen…die nicht so anfällig sind wie die Haushalte von Industrieländern, wenn diese einer Krise gegenüberstehen, wie der, die wir heute erleben.“

so der spanische Premierminister Jose Luis Rodriguez Zapatero. Reuters schreibt dazu:

„Beide, er und der französische Präsident Nicolas Sarkozy, fordern eine Art von Finanzsteuer um für den Kampf gegen die Armut Geld einzunehmen, eine Idee, die bereits vom Internationalen Währungsfonds und vielen der G-20 Gruppe aus Industrie- und Schwellenländern verworfen wurde.“

Obwohl der Klimawandel bei der Forderung nach einer globalen Steuer immer noch symbolische Erwähnung findet, hat die Rechtfertigung der Armutsbekämpfung dem Klimawandel als hauptsächlicher List, mit der die Globalisten die Durchführung einer gigantischen Vermögensumverteilung planen – jedoch nicht an ärmere Länder, sondern vielmehr in ihre eigenen Taschen – mittlerweile den Rang abgelaufen.

Wie durch die jüngst an die Öffentlichkeit gelangte Blaupause der Vereinten Nationen enthüllt wurde, handelt es sich bei der globalen Steuer jedoch nur um eine Waffe eines ganzen Arsenals der Elite, die bei der Zerstörung der Mittelklasse in reicheren Ländern Verwendung finden soll.

Wie aus ihren eigenen Worten hervorgeht, ist es das Ziel der Globalisten, „das Streben der anwachsenden Mittelklasse auf der ganzen Welt nach einem besseren Leben zu beschränken und umzulenken“, also mit anderen Worten die Absenkung des Lebensstandards der Mittelklasse in Westeuropa und Amerika.

In einem Dokument dieser UN-Blaupause heißt es:

„Die wirkliche Herausforderung kommt durch das exponentielle Wachstum der weltweiten Konsumgesellschaft, die durch ein immer größeres Verlangen von höheren und mittleren Schichten in reichen Ländern wie auch der sich ausweitenden Nachfrage einer sich entwickelnden Mittelklasse in Entwicklungsländern getrieben wird. Unser wirkliches Ziel sollte es daher sein für die tiefgreifende Transformation der Einstellungen und Konsumstile Anreize zu schaffen.“

Das ist Globalisten-Sprech für die die Zerstörung der Mittelklasse, indem man sie mit Kohlenstoffdioxidsteuern ausplündert und im Namen der Verringerung von Armut in ärmeren Regionen der Welt sowie der Beendigung des Klimawandels Verbraucherabgaben erhebt. Wie wir bereits darlegten, handelt es sich dabei jedoch lediglich um eine List. Das Geld wird nicht an die Armen „umverteilt“, sondern von genau den globalistischen Organisationen vereinnahmt, die den ganzen Betrug koordinieren.

Um ihr Ziel zu erreichen, müssen die Vereinten Nationen „nichts weniger, als eine fundamentale Transformation der globalen Wirtschaft“ koordinieren, so die Blaupause der Vereinten Nationen. Mit anderen Worten wird das wirtschaftliche Wachstum verkümmern und durch eine „grüne Wirtschaft“ und eine „postindustrielle Revolution“ ersetzt werden.

Da Spaniens fundamentale Transformation der Wirtschaft hin zu einer „grünen Wirtschaft“ das Land bereits verwüstet und für lähmende 20% Arbeitslosigkeit gesorgt hat, ist es auch überhaupt nicht überraschend, dass Zapatero nun eine neue globale Steuer auf Finanztransaktionen fordert um so zu versuchen die bereits notleidenden Amerikaner mit der Rechnung für die gescheiterten und wirtschaftlich lähmenden „Öko“-Maßnahmen dastehen zu lassen, die er über sein eigenes Land brachte, während er brav nach der Pfeife seiner globalistischen Herren tanzte.

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