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Hyperinflation: Bald auch in Ihrem Kino!

Goldmünzen kaufen

Die Rohstoffpreise explodieren, während die Insider aus den Aktien flüchten

Propagandafront.de, 30.10.2010

Die globale Krise der Fiatwährungen verschärft sich weiter und es wird für immer mehr Marktbeobachter und immer größere Teile der Bevölkerungen der westlichen Länder offensichtlich, dass die von den Zentralbankern herausgegebenen Papierwährungen dem ihnen innewohnenden Wert entgegeneilen – dem Heizwert.

Europäer neigen dazu davon auszugehen, eine inflationäre oder hyperinflationäre Entwicklung anderer Länder oder fremder Währungen würde den Papiergeldsparer oder den Verbraucher der Eurozone nicht betreffen. Das ist jedoch ein gefährlicher Trugschluss, der mittelfristig mit dem Totalverlust der Papiergeldersparnisse enden wird.

So ist es eine Tatsache, dass der Euro gemeinsam mit der Weltreservewährung, dem US-Dollar, und einer Vielzahl anderer Fiatwährungen simultan abwertet. Innerhalb der letzten 5 Jahre hat der Euro gegenüber dem US-Dollar gerade einmal um knapp 20% zugelegt, während sich der in US-Dollar denominierte Goldpreis während desselben Zeitraums mehr als verdoppelte.

Zahlreiche Experten, also diejenigen unter den Analysten und Ökonomen, den man aufgrund ihrer früheren richtigen Einschätzungen auch trauen kann, sehen aufgrund der aktuellen Geldpolitik der westlichen Zentralbanken eine deutliche Hyperinflationsgefahr – und zwar nicht erst in 5 oder 10 Jahren, sondern innerhalb der nächsten 24 Monate.

Schon heute erleben wir eine außerordentliche Verteuerung bei den Rohstoffen. CaseyReseach.com hat vor wenigen Tagen eine Aufstellung veröffentlicht, aus der die Preisinflation verschiedener Grundnahrungsmittel, Energieträger und Metalle innerhalb der letzten 12 Monate hervorgeht. Jake Weber schreibt dazu:

„Die [US-]Regierung hat einen Anreiz die Zahlen des Verbraucherpreisindexes zu verfälschen, damit man die Anpassung der staatlichen Pensionszahlungen an die Lebenshaltungskosten gering halten kann. Während es außer Frage steht, dass man heutzutage bei einem neuen Auto oder einem Flachbildfernsehr ein gutes Geschäft machen kann, stellt sich die Frage, wie oft man sich diese Dinge kauft. Wenn man auf die wirklichen Kosten des täglichen Lebens schaut, dann sind die Preise innerhalb der letzten 12 Monate steil angestiegen. Der Einfachheit halber schauen wir uns hier ein paar grundlegende Rohstoffe an.


Unsere Kosten für Grundnahrungsmittel (gemessen durch Weizen, Mais, Hafer und Raps) sind innerhalb der vergangenen 12 Monate um unglaubliche 48% gestiegen. Von den Preisen an der Tankstelle bis hin zum Anwerfen des Backofens stiegen die Energiekosten im Schnitt um 23% (Heizöl, Benzin, Erdgas). Eine fleischhaltige Mahlzeit kostet jetzt 39% mehr (Rind- und Schweinefleisch) und Ihr Morgenkaffee mit Zucker stieg während Oktober des vergangenen Jahres um 36%…

Der Anstieg bei den Preisen für Gold und Silber veranschaulicht, dass es sich hier nicht bloß um die Nachfrage handelt, die den Preis der Edelmetalle in die Höhe treibt – der Rückgang der Kaufkraft des Dollars zeigt sich auch im Preis physischer Waren. Da das Einlagern von Weizen und Baumwolle in der Garage eine nicht besonders praktikable Art ist seine Kaufkraft zu bewahren, versuchen sich die Investoren in zunehmendem Maße durch Edelmetalle zu schützen – ein Trend, der nun bereits seit geraumer Zeit im Gange ist.“

PreventDesease.com wies in einem jüngst erschienenen Artikel darauf hin, dass zahlreiche Länder wie Kenia, Uganda, Nigeria, Indonesien, Brasilien und die Philippinen bereits vor möglichen Nahrungsmittelengpässen in 2011 warnten. Schuld daran seien vor allen Dingen die extremen Wettersituationen wie Fluten und Dürren in 2010 sowie das Verhalten der Investoren, die aktuell Grundnahrungsmittel horten, um sie bei erneuten Preisanstiegen auf den Markt zu bringen. Zu den jüngsten Preisanstiegen bei den Grundnahrungsmitteln heißt es in dem Artikel:

„Die weltweiten Weizen- und Maispreise schnellten kürzlich innerhalb von wenigen Wochen um 30% in die Höhe, während die Fleischpreise auf 20-Jahreshochs kletterten, so der wichtige Reuters-Jefferies Rohstoffpreisindikator. Vergangene Woche sagten die USA voraus, dass die weltweiten Weizenernten 30 Millionen Tonnen niedriger liegen würden als im vergangenen Jahr, ein Rückgang um 5,5%. Unterdessen befinden sich die Preise für Tomaten in Ägypten, Knoblauch in China und Brot in Pakistan auf neuen Allzeithochs…“

Der leitende Investmentstratege von Sprott Asset Management, John Embry, erklärte gegenüber King World News am 27.10.2010, dass aufgrund der Geldpolitik der US-Notenbank die unmittelbare Gefahr einer Hyperinflation bestehen würde:

„Ich bin noch so eine Person, die sich in starkem Maße Sorgen über die Hyperinflation macht. Ich bin der Meinung, der monetären Weg, den sie einzuschlagen scheinen, wird zu Hyperinflation führen, das garantiere ich…

Wogegen…[der US-Dollar] wirklich einbrechen wird, das sind harte Vermögenswerte…Ich glaube nicht, dass die Menschen irgendeine Vorstellung von dem Ausmaß haben, wie stark der Lebensstandard in Nordamerika absinken kann, besonders in den Vereinigten Staaten. Was ich meine, ist, wenn eine Währung gegen alles andere abwertet, dann bedeutet dies im Grunde genommen, dass der Lebensstandard fallen wird.

Tatsächlich könnte er um 30, 40 oder 50% fallen, um hier einmal irgendeine wilde Zahl zu nehmen – das ist nicht abwegig. Die Situation ist die letzten 60, 70 Jahre in Nordamerika ziemlich gut gewesen und sie glauben, dass wäre für immer so. Das wird aber nicht der Fall sein.“

Die lockere Geldmarktpolitik der Federal Reserve, die gigantische US-amerikanische Staatsverschuldung und die damit verbundenen Wertverluste des US-Dollars stellen auch für den angesehenen Analysten John Williams von Shadowstats eine beunruhigende Entwicklung dar. Mitte September warnte Williams davor, dass die Hyperinflation innerhalb der nächsten 6 bis 9 Monate einsetzen könne:

„…das Bild eines ´Stepptanzes auf einer Landmine` beschreibt ziemlich genau, was die Federal Reserve und die US-Regierung in den letzten paar Jahren getan haben um einen systemischen Zusammenbruch zu verhindern…Derartige staatliche Aktionen in Kombination mit der weltweiten Annahme einer eingeschränkten fiskalischen Flexibilität der USA werden jedoch höchstwahrscheinlich eine massive Flucht aus dem US-Dollar auslösen und die Federal Reserve dazu zwingen die ansonsten unverkäuflichen Schulden des US-Finanzministeriums zu monetisieren. Wenn diese Landmine explodiert – wahrscheinlich innerhalb der nächsten sechs bis neun Monate – wird dies den Anfang einer US-Hyperinflation mit gravierenden wirtschaftlichen, sozialen und politischen Konsequenzen darstellen.“

Wie man anhand der nachfolgenden Grafik von Shadowstats erkennen kann, weicht die wirkliche Inflation in den USA massiv von den offiziellen Verlautbarungen ab und liegt gegenwärtig bei rund 9%.

Unterdessen flüchten die Insider der US-Wirtschaft mit gigantischer Geschwindigkeit aus den Aktienmärkten, was auf eine weitere Verschärfung der weltweiten Depression hindeutet, eine Depression, die in Deutschland verschwiegen und mit gefälschten Arbeitslosenstatistiken und keynesianischen Schuldenprogrammen der globalistischen Politmafia vorerst noch verschleiert wird. 

„Die größten Firmen der drei wichtigsten Wirtschaftsbereiche der Märkte erlebten, wie ihre als Insider klassifizierten Geschäftsführer innerhalb der letzten sechs Monate 120 Millionen Aktien verkauften. Während desselben Zeitraums kauften die Geschäftsführer genau dieser Unternehmen gerade einmal 38.000 Aktien, was ein erstaunliches Verkauf/Kauf-Verhältnis von 3.177:1 ergibt.“ so CNBC am 26.10.2010.

Unterdessen spülen die Zentralbanken der Industrieländer durch quantitative Lockerungsmaßnahmen, Aufkäufe toxischer Wertpapiere sowie ihre Nullzinspolitik über ihre Helfershelfer Gelder in die Aktienmärkte. Begleitet wird dies mit einem großen Propagandatamtam durch die Finanzmedien des Establishments und die Politmarionetten, welche die sorglosen Schafe in die Wertpapiermärkte treiben. Hauptsache die Fassade steht noch – zumindest solange, bis auch der letzte begriffen hat, dass die Banken alle (zumindest die deutschen) pleite sind und das Geld ihrer Anleger kriminell in den Sand setzten.

Es handelt sich hierbei um einen durch die aktuell in Nordamerika und Europa herrschenden Marxisten sanktionierten Finanzfaschismus, bei dem diejenigen von der künstlich geschaffenen Inflation profitieren, welche die kostenlosen und frisch gedruckten Papierfetzen zuerst ausgeben dürfen, was die Finanzinstitutionen und ihre politischen Prostituierten natürlich besonders freut.

Die sich immer stärker beschleunigende Abwertung der Papierwährungen und der Währungskrieg, der leicht zu einem weltweiten Handelskrieg ausarten könnte, sind real. Die Menschen in Europa sollten sich so gut als möglich auf stark inflationäre Tendenzen und einen möglichen vollständigen Zusammenbruch des ihnen aufgezwungenen idiotischen Kunstproduktes namens Euro vorbereiten. Propagandafront.de empfiehlt den Lesern daher individuell Zivilschutz zu betreiben. Hier ein paar Anregungen:

Schuld an der inflationären Entwicklung und der aktuell vorherrschenden Massenarbeitslosigkeit in Deutschland sind die globalistischen Politiker, die das deutsche Volk an die sozialistischen Zentral-, Privat- und Geschäftsbankster verkauften und ihr Sklavenvieh in ewiger Schuldenknechtschaft dahinvegetieren lassen wollen. Solange sich das deutsche Volk nicht mit diesen Tatsachen auseinandersetzt und dagegen ausspricht, ist es auch dazu verdammt die Staatsschulden der deutschen Bundesregierung (und nun angeblich auch die anderer Länder) zurückzubezahlen, die verbrecherisch bei privaten Geldgebern aufgenommen wurden.

Die Masse der deutschen Bevölkerung scheint sich jedoch in dem ihr aufoktroyierten Sozialismus – der einem das Gefühl geben soll, „da oben“ wären wohlmeinende und intelligente Experten, die sich schon um einen kümmern würden – recht gut eingerichtet zu haben. Das Aufwachen aus diesem sozialistischen Traum wird entsprechend hart ausfallen.

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