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Aus der Traum: Der Obama-Kult geht in Flammen auf

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Die Hoffnung ist geschwunden, Veränderung stellte sich nie ein – die Menschen sind jetzt einfach nur noch stinksauer

Steve Watson, Prisonplanet.com, 01.11.2010

Das Bild eines Mannes, der auf seinen Knien bettelte, während sich Obamas Konvoi am gestrigen Tage von einem Chicagoer Restaurant entfernte, spricht Bände darüber, wie tief der Status des US-Präsidenten in den Augen gewöhnlicher Amerikaner mittlerweile gesunken ist.

Mit einer Niederlage in den US-Zwischenwahlen konfrontiert, die es in der Geschichte der USA mit derartiger Deutlichkeit noch nicht gegeben hat, stellt Obamas Sturz von den Höhen seiner Beliebtheit und Anmut die krasse Realität zur Schau: Die Menschen kochen vor Wut und ärgern sich über sich selbst, dass sie auf die leeren Versprechungen und unverfrorenen Lügen hereingefallen sind.

Im Rahmen einer Kundgebung mit dem Titel „Amerika nach vorne bringen“, die durch das Nationalkomitee der Demokraten organisiert wurde, sprach Obama heute vor 8.000 Menschen in einer überdachten Arena in Cleveland. In die Halle hätten jedoch 13.000 Menschen gepasst, was bedeutet, dass gerade einmal eine Handvoll Leute gekommen waren.

Der Teleprompter ablesende Roboter beschränkt sich bei seinen Wahlkampfaktivitäten ausschließlich auf die sicheren blauen Staaten und die Satire-Sendung „The Daily Show“. Er versuchte noch nicht einmal sich in den Wahlkampf von Kentucky, West Virginia oder Colorado einzuschalten, wo die Wahlausgänge noch nicht feststehen – wahrscheinlich aus Angst sie zu Gunsten der Opposition zu beeinflussen.

Der politische Analyst Toby Harnden weist darauf hin:

„Es ist eine krasse Ironie, dass Obama der Blue-State Präsident ist. In 2004 gelangte er, damals noch als Senator, zu internationaler Aufmerksamkeit, indem er die Experten verhöhnte, die ´unser Land gerne in rote und blaue Staaten zerlegen`.“

Die Hoffnung ist geschwunden, Veränderung stellte sich nie ein – die Menschen sind jetzt einfach nur noch stinksauer.

Am Wochenende verhedderte er sich während einer Rede in Connecticut in eine lange, sich hinziehende Diskussion mit Zwischenrufern. Der Präsident wurde sichtbar wütend, als die Menge anfing ihn auszubuhen und auszupfeifen. Ein tiefer Fall für Obama – danach kommt nur noch das Werfen von verfaultem Gemüse.

Nach zweijähriger Präsidentschaft von Obama wachen die wütenden und geknechteten Amerikaner nun jeden Tag auf und fragen sich, ob sie am Ende immer noch einen Arbeitsplatz und ein Auto haben werden, und sie werden den Amtsinhabern in Washington und der Welt zeigen, wie wütend sie wirklich sind. Vergleichen sie die krassen Tatsachen doch einmal mit der Kopf-in-den-Sand Mentalität, die vor gerade einmal 24 Monaten noch vorherrschte:

Begeisterte Anhängerin nach dem Sieg von Obama: „…Ich hätte nie gedacht, dass dieser Tag jemals kommen würde. Ich werde nicht arbeiten müssen, um mein Auto zu betanken. Ich werde nicht arbeiten müssen, um meine Hypothek zu bezahlen. Verstehen Sie, wenn ich ihm helfe, dann helfen sie mir.“

Obamas Zustimmungsraten fallen kontinuierlich weiter auf neue Allzeittiefststände, wie landesweite Erhebungen zeigen. Selbst Obamas Unterstützer wenden sich nun gegen ihn.

Eine kürzlich von Bloomberg durchgeführte Umfrage stellte fest, dass mehr als 40% aller Wähler, die erklärten, sie hätten sich einst als Unterstützer von Obama betrachtet, den Präsidenten nun entweder weniger oder gar nicht nicht mehr unterstützen würden.

Zur selben Zeit wurde durch eine AP-Knowledge Networks Umfrage festgestellt, dass 47% der Demokraten der Meinung sind, Obama sollte bei den Vorwahlen zur Nominierung eines Präsidentschaftskandidaten der Demokraten von anderen Parteimitgliedern herausgefordert werden.

Es gibt Gerüchte, dass „leitende Persönlichkeiten“ der Demokraten mit Obamas Beratern über die Möglichkeit gesprochen hätten, dass er 2012 nicht zur Wiederwahl antritt.

Angeblich hätten Mitglieder seiner eigenen Regierung bereits die Möglichkeit juristischer Maßnahmen aufgeworfen, Obama unter Zuhilfenahme des 25. Zusatzartikels der Verfassung der Vereinigten Staaten aus dem Präsidentschaftsamt zu entfernen, sollte er sich doch überlegen wieder anzutreten.

Es ist wahrscheinlich, dass die Republikaner bei den Zwischenwahlen Zugewinne verzeichnen werden, wobei es sich hierbei jedoch um nicht allzu bedeutende Zugewinne handeln dürfte. Dies unterstreicht die Tatsache, dass die Bevölkerung nun beginnt zu begreifen, dass sie in einem falschen politischen links/rechts Paradigma gefangen wurde und sich zum Wohle ihre Familien, ihrer Lebensgrundlagen und ihres Landes daraus befreien muss.

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