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US-Senator Rand Paul will Establishment-Republikaner herausfordern

Mittwoch, 3. November 2010

Die Tea Party hat in Washington jetzt einen Fuß in der Tür: Senator Paul erklärte, Demokraten und Republikaner hätten sich als nicht vertrauenswürdig herausgestellt, und deutete gegenüber CNN an, dass er beabsichtigt einen Tea Party Ausschuss zu gründen

Aus der Traum: Der Obama-Kult geht in Flammen auf

Dienstag, 2. November 2010

Im Rahmen einer Kundgebung mit dem Titel „Amerika nach vorne bringen“, die durch das Nationalkomitee der Demokraten organisiert wurde, sprach Obama heute vor 8.000 Menschen in einer überdachten Arena in Cleveland. In die Halle hätten jedoch 13.000 Menschen gepasst, was bedeutet, dass gerade einmal eine Handvoll Leute gekommen waren.

US-Zwischenwahlen: Ruhe vor dem Sturm

Montag, 1. November 2010

Am Dienstag werden die Investoren begierig die Ergebnisse einer der am sehnlichsten erwarteten Zwischenwahlen der gesamten US-Geschichte beobachten und am Mittwoch wird damit gerechnet, dass die Federal Reserve Monaten des Spekulierens ein Ende bereitet, indem sie formell die Details für eine neue Runde der quantitativen Lockerung bekannt gibt.

Unter falscher Flagge: CIA-Strohmann ist Hauptverdächtiger beim Flugzeug-Paketbombenanschlag

Montag, 1. November 2010

Jeder Hinweis deutet auf eine „Falsche Flagge Operation“, während die Behörden versuchen Widerstände gegen die massiv in die Privatsphäre eingreifenden Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen zu brechen und Obama das Ereignis innen- und geopolitisch ausschlachtet

US-Wahlen 2010: Lahme Ente süß-sauer

Montag, 1. November 2010

Die Demokraten haben im US-Repräsentantenhaus, in dem insgesamt 435 Abgeordnete vertreten sind, aktuell eine Mehrheit von 39 Sitzen. Umfragen deuten jedoch darauf hin, dass sie bei den Zwischenwahlen mehr als 50 Sitze im Repräsentantenhaus und weitere sechs Sitze im Senat verlieren könnten.

US-Wahlen 2010: Amerikaner sind stinksauer auf ihre Amtsinhaber

Samstag, 30. Oktober 2010

Das amerikanische Volk ist wütend, genauer gesagt ist es fuchsteufelswütend. In den Wochen vor der US-Zwischenwahl zeigt eine Umfrage nach der anderen, dass das amerikanische Volk gegenüber der Regierung derart aufgebracht ist, wie es nie zuvor in der jüngeren Geschichte der USA beobachtet werden konnte.

US-Wahlen 2010: Mehrheit der US-Bürger will alle Kongressabgeordneten aus dem Amt werfen

Dienstag, 26. Oktober 2010

Eine überwältigende Mehrheit von 62% des amerikanischen Volks ist der Meinung, dass es für das Land eine gute Sache wäre, wenn in den kommenden Zwischenwahlen fast alle Amtsinhaber beider Parteien aus dem Kongress entfernt würden. Das ist das Ergebnis einer neuen landesweiten Umfrage, die ebenfalls enthüllte, dass über ein Drittel es gerne sehen würde, wie sich eine neue politische Partei formiert, um das Establishment zu entfernen.

US-Wahlen 2010: Stühlerücken auf dem Deck der USS Titanic

Sonntag, 24. Oktober 2010

Amerika ist heute ein Einparteienstaat, ähnlich wie die Sowjetunion, China oder Nazideutschland und beide politischen Parteien sind lediglich eine Fassade, die man der Öffentlichkeit präsentiert, um die Illusion von Wettbewerb und Auswahlmöglichkeiten zu schaffen. Die Establishment-Führung der Republikaner wie auch der Demokraten repräsentieren die Ziele derselbe politischen Interessen.

Die politische Herrschaft von Barry Soetoro alias Barack Obama geht in Flammen auf

Dienstag, 10. August 2010

Während Barry Soetoros Familie inmitten zunehmender wirtschaftlicher Verwerfungen in einem spanischen Ferienort im Luxus schwelgt, geht Obamas politische Herrschaft in den USA in Flammen auf. Obamas Umfragewerte sind wenige Monate vor den Zwischenwahlen im November auf ein Rekordtief von 41% gefallen.