Londoner Polizei rechnet mit schweren Anschlägen im Stile Mumbais Anfang nächsten Jahres in London

Propagandafront.de, 20.12.2009

Wie die britische Zeitung Sunday Times meldete, hat die Londoner Polizei vor schweren Anschlägen im Stile der Terroranschläge in Mumbai (Bombay) gewarnt. Bei dem Anschlag vor einem Jahr in Mumbai wurden 174 Menschen ermordet und es gab über 300 Verletzte.

Ein Experte der Terrorismusbekämpfungsabteilung der Metropolitan Police (SO15) sagte, dass Mumbai nach London kommen würde. Man vermutet, dass Anfang kommenden Jahres in der britischen Hauptstadt ein Anschlag stattfinden soll. Die Beamten berichteten, dass es Gerüchte (auf einer bekannten Internetseite islamistischer Gotteskrieger) gäbe und die polizeilichen Warnungen sich innerhalb der letzten zwei Wochen intensiviert hätten.

Die Mitteilung der Metropolitan Police erfolgte im Rahmen eines Sicherheitsforums in London, bei dem Unternehmen, Gemeinden und Rettungsdienste mehr über Verhaltensweisen zur Bekämpfung von Terrorismus erfahren konnten. Der namentlich nicht genannte Terrorismusexperte sagte: „Zuvor gab es Spekulationen. Nun bekommen wir, was, wie es scheint, ein genauer Plan für eine mit Feuerwaffen verübten Anschlag in London zu sein.“

Dem aufmerksamen Beobachter drängt sich bei dieser Meldung natürlich der Gedanke natürlich auf, dass westliche Geheimdienstkreise daran interessiert sein könnten mit einer erneuten Falsche Flagge Operationen, wie am 11.09.2001 in New York oder am 07.07.2005, von dem seit über 18 Monate anhaltenden Terroranschlag des internationalen Finanzmarkts auf die Weltbevölkerung und die Nationalökonomien, einer Verschärfung der Sicherheitsgesetzgebung oder den sinkenden Vertrauenswerten der Bevölkerungen gegenüber den Politikern abzulenken.

Das Establishment ist 2010 vor enorme Herausforderungen gestellt, so zeichnet sich schon jetzt ab, dass sich in Nordamerika die Wirtschaftskrise weiter verschärfen wird, US-Staatsanleihen von der FED direkt monetisiert werden müssen und ein Staatsbankrott der USA innerhalb der nächsten drei Jahre wahrscheinlich wird.

Großbritannien ist durch die Bankenrettungsaktionen – wie sie auch auf dem europäischen Festland stattfanden – vor nicht weniger schwerwiegende Probleme gestellt. Das fortwährende Bemühen der britischen Politiker die ausufernde Staatsverschuldung im Zaum zu halten und den kostenintensiven Polizeistaat mit all seinen wuchernden Bürokratien aufrecht zu erhalten, forderte seinen Tribut in Form des „Quantitative Easing“ der britischen Zentralbank, nichts weiter als eine euphemistische Beschreibung für das Anschmeißen der Druckerpresse.

Auch die Eurozone sieht sich vor schwergewichtigen Herausforderungen. Während ein wachsender Teil der Bevölkerung die Lügen des Klimaschwindels nicht mehr glauben will und noch vor kalendarischem Winterbeginn in Deutschland die ersten Kältetote zu verzeichnen waren, Flughäfen aufgrund der Schneemassen geschlossen werden mussten und unzählige Staus aufgrund der Wetterlage Autofahrern auf den Autobahnen Nerven kosteten, zeichnet sich schon jetzt ab, dass die monetären Probleme des europäischen Festlandes – und Deutschlands als Obermelkkuh des diktatorischen Gebildes der Europäischen Union – auch mit der Einführung einer CO2-Steuer nicht zu bewältigen sind. Der deutsche Staatshaushalt wird nur noch mit Hoffnung und guten Willen zusammengehalten und die Unternehmensführer der deutschen Wirtschaft erleben gerade, dass die Durchhalteparolen der Bundesregierung und ihrer Lohn-Ökonomen keinen Pfifferling wert sind.

Wie die Vergangenheit zeigt, sind in solch (nicht zuletzt für das Establishment selbst) schwierigen Zeiten, wie den jetzigen, Falsche Flagge Operationen für die Elite immer wieder ein opportunes Mittel gewesen, um die Agenda der Weltregierung, den Aufbau einer weltweiten totalitären Überwachungsarchitektur und den fortwährenden Vermögensdiebstahl am Volk zu forcieren, die Massen im blinden Hass gegen irgendeinen Sündenbock hinter sich zu bringen und die Positionen der politischen Entscheidungsträger als Retter in der Not aufzuwerten.

Das derartige Terrormeldungen ernst zu nehmen sind, erlebten wir ebenfalls vor den Anschlägen am 09.11.2001 in New York, wo das exakte Drehbuch dieser Falsche Flagge Operation bereits Monate zuvor als Krimiserie im Fernsehen lief oder bei den Anschlägen in London am 07.07.2005, wo das Szenario ebenfalls im Rahmen einer „Terrorübung“ ein Jahr zuvor im Fernsehen durchgespielt wurde, um die Londoner Bevölkerung auf „mögliche“ Attentate vorzubereiten.

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