Geheimdienstsache: 6 Spitzenmediziner sagen, Dr. Kelly wurde ermordet

Die angloamerikanische Schattenregierung lässt sich von geplanten Massenmorden nicht abhalten, auch nicht durch einen britischen Biowaffenexperten und UN-Waffeninspekteur

Propagandafront.de 01.01.2010

Dr. Kelly wurde im Jahr 2003 nahe seiner Wohnung in Oxfordshire tot aufgefunden, kurz nachdem man ihn als Quelle für die Behauptung enttarnte, dass Tony Blairs Geschichten über Massenvernichtungswaffen im Irak aufgebauscht seien. Dr. Kelly war einer der Spitzenexperten des britischen Verteidigungsministeriums auf dem Gebiet biologischer Kriegsführung und als Waffeninspekteur der Vereinten Nationen im Irak tätig.

Nach Angaben der britischen Tageszeitung DailyMail haben nun 6 Spitzenmediziner neue gerichtliche Schritte eingeleitet um ihr Ziel einer neuen Untersuchung voranzubringen. Wegen angeblicher Verfahrensfehler sind die Untersuchungen zum Tod von Dr. Kelly ausgesetzt worden. Die Mediziner versuchen schon seit Jahren den Fall wieder neu vor Gericht aufzurollen, wurden jedoch bisher immer wieder abgewiesen.

Die frühere gerichtliche Untersuchung wurde von Richter Lord Falconer geleitet. Pikant ist hier, das es sich bei Falconer um einen ehemaligen Mitbewohner des Kriegstreibers und Massenmörders Tony Blair handelt. Falconer war auch für die Wahl des Vorsitzenden der Untersuchung zum Tod von Dr. Kelly, Lord Hutton, verantwortlich.

Lord Hutton ist ein berüchtigter Günstling des Establishments. Seine „Untersuchungen“ und „juristischen“ Aktivitäten sind ein Witz und Paradebeispiel für Kungelei, Günstlingswirtschaft und nebulöse Verstrickungen in einem System von Geheimgesellschaften, elitären Altherrenclubs und globalistischen Machtansprüchen einer adligen und Inzucht treibenden Elite.

Lord Hutton – keiner wäscht weißer als er: Nicht nur, dass ihm zuletzt ein ehemaliger Mitbewohner des psychopatischen Massenmörders Tony Blair den Auftrag zur „Untersuchung“ des offenkundigen Mordes am Informanten Dr. Kelly gab – also dem Waffenexperten, der Blair einen fetten Strich durch die Kriegspropaganda zu machen schien – nein, Lord Hutton hatte sich bereits in der Vergangenheit bei der Schattenregierung einen Namen gemacht, für die Elite gebuckelt und den Ausputzer gespielt.

Zu den Highlights gehörte die Untersuchung des „Blutsonntags“, als am 30.01.1972 britische Soldaten in der nordirischen Stadt Derry 14 zum Teil schwer bewaffnete (mit Ziegelsteinen) Demonstranten erschoss. 1973 vertrat er das Verteidigungsministerium und tadelte Diejenigen, welche den Vorfall für Mord hielten.

1978 vertrat er dann die britische Regierung vor dem europäischen Menschenrechtshof, wo man Großbritannien wegen der Folterung von Inhaftierten ohne Gerichtsurteil schuldig sprach.

Für soviel Ehrenvolles gab es dann 1997 auch den Adelstitel. Lord Hutton, eine tolle Wäschefrau auf dem Schachbrett der britischen Schattenregierung.

1999 sorgte er dann mit 6 weiteren Richterkollegen dafür, dass man den chilenischen Diktator Augusto Pinochet wegen Foltervorwürfen nicht nach Spanien auslieferte.

Bei seiner letzten Untersuchung, der zum Mord an Dr. Kelly, kam Lord Hutton für das einfache britische Volk dann zu dem wahnwitzigen Schluss, dass Dr. Kelly sich die Pulsadern seines linken Handgelenks aufgeschnitt, nachdem er zuvor Schmerzmittel zu sich genommen hatte. Der Autopsiebericht von Dr. Kelly ist bis heute unter Verschluss.

Laut DailyMail konnte, so die Mediziner, Dr. Kelly nicht an der sehr kleinen Verletzung am linken Handgelenk gestorben sein, was der offiziellen Todesursache „Verblutung“ widerspricht. Wie die Zeitung berichtete, werden die Mediziner nun einen äußerst kritischen Bericht veröffentlichen, welcher der offiziellen Darstellung von Lord Hutton komplett widerspricht.

In den alternativen Medien, wie auch in der Massenjournaille, werden die üblichen Verdächtigen für den Tod von Dr. Kelly gehandelt, was von westlichen Geheimdiensten bis hin zu irakischen Exilanten reicht.

Am meisten profitierte das angloamerikanische Establishment vom Tod Dr. Kellys, im Besonderen der Militärisch-Industrielle-Komplex. So brauchten sich die Massenmörder Tony Blair und George W. Bush nicht mehr um derart prominente Kritik zu sorgen, wie sie von Dr. Kelly kam. Schließlich kamen die Aussagen Dr. Kellys zu einem denkbar schlechtem Zeitpunkt – im Sommer 2003. Der Irakkrieg hatte gerade erst begonnen und die Propagandamaschine lief auf vollen Touren.

Nachdem der Knight Commander of the Order oft he Bath von Queen Elizabeth, Colin Powell, für die angloamerikanische Schattenregierung am 05.02.2003, also 2 Wochen vor dem Ausbruch des Irakkriegs, vor dem Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen die Neocon-Kriegshetze gegen den Schurkenstaat herunterspulte (worauf seine Bilderberg-Vorgesetzten und Bohemian Grove Kumpels mächtig stolz waren), wäre eine weitere mögliche massenmediale Auseinandersetzung mit der Kriegslüge zu Beginn des Irakkriegs für die westlichen Geheimdienste, die Erfüllungsgehilfen der Neuen Weltordnung, durchaus unangenehm gewesen.

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