Spanische Ratspräsidentschaft verlangt Zehn-Jahres-Pläne von ihren sowjeteuropäischen Provinzen

Propagandafront.de, 10.01.2009

Während der EU-Ratspräsident, den keiner kennen will, Herman van Rompuy, noch von der Weltherrschaft träumt, machen die Apparatschiks und EU-Lakaien der spanischen Ratspräsidentschaft Nägel mit Köpfen und fordern in ihrer kommunistischen Hybris allen Ernstes einen Zehn-Jahres-Plan mit verbindlichen Konjunkturzielen von ihren europäischen Sklavenprovinzen.

Die Hobbyterroristen der EU-Diktatur sind sich auch nicht zu fein, wie Reuters berichtet, ihrem Sklavenvolk gleich nochmal die Marschrichtung mit auf den Weg zu geben: „Besonders wichtig sei der bindende Charakter des Vorhabens. Staaten, die gegen die Ziele verstoßen würden, sollten Auflagen drohen.“

Mit Auflagen ist wahrscheinlich gemeint, dass die abschnittsbevollmächtigten EU-Lakaien nicht mehr an Kokspartys teilnehmen dürfen oder ihnen künftig der Zugang zum Bilderberg Treffen verweigert wird.

Mit diesem Vorstoß der spanischen Ratspräsidentschaft hat der europäische Sowjetzentralismus ein neues Niveau erreicht. Die von der EU-Diktatur versklavten Völker Europas treten nun also auch wirtschaftspolitisch in ein neues Zeitalter des Staatsdirigismus und der Kommando- und Befehlswirtschaft der EU-Illuminati ein.

Besondere Freude dürfte diese neue wirtschaftliche Ausrichtung den westlichen EU-Provinzen unter der EU-Terrorherrschaft bereiten, welche nach Jahrzehnten in Frieden und Freiheit nun – wie ihre östlichen Leidensgenossen – auch in den Genuss kollektivistischer Planwirtschaft kommen werden.

Die europäischen Völker dürfen sich daher – sollten diese Psychopathen nicht gestoppt werden – auf jahrzehntelanges Siechtum und die totale Verarmung freuen, beides beiläufige Begleiterscheinungen von Bevölkerungsgruppen, die es nicht schaffen ihre Regierungen im Zaum zu halten und bei denen der Staat ein Eigenleben zu entwickeln beginnt, gekennzeichnet durch eine sich langsam entwickelnden Hybris, in der er letztlich meint, er könne sich über die Freiheits- und Bürgerrechte des Einzelnen hinwegsetzen.

Diese totale staatliche Hybris hat die  Europäische Union – eine durch die europäischen Völker nicht demokratisch legitimierte Privatorganisation, die Bundesstaatlichkeit vorgibt – spätestens mit dem Inkrafttreten des Diktats von Lissabon erreicht.

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