Merkels Weltordnung: Deutsche haben sich an Souveränitätsverlust schon gewöhnt

Die globalistische Bundeskanzlerin attestiert dem deutschen Sklavenvieh, sich bereits gut an die Weltregierungsstrukturen der internationalsozialistischen Verbrecherbande gewöhnt zu haben

Propagandafront.de, 05.06.2011

Am Samstag sprach die Bundeskanzlerin in Dresden vor als Christen getarnten Ökofaschisten und radikalen Anhängern einer Weltregierung.

Neben ihren altbekannten globalistischen Forderungen, die Vereinten Nationen aufzuwerten und – vorgeblich zur Rettung des Wetters – ein weltweites Klima-Regime zu etablieren, erklärte sie, dass sich das deutsche Sklavenvieh bereits vorbildlich an die Abgabe nationalstaatlicher Souveränität gewöhnt habe, wohingegen es einige Länder gäbe, welche sich dieser freudigen Entwicklung in Richtung Gefängnisplanet immer noch verschließen würden.

Im Hinblick auf die aus Sicht der Erderwärmungsschwindler recht dürftigen Ergebnisse des UN-Klimagipfels in Kopenhagen erklärte Merkel, die Souveränitätsansprüche Chinas und Indiens seien die Ursache für das Scheitern von verbindlichen „Klimaschutzzielen“ gewesen, da die Chinesen und Inder entgegen dem deutschen Steuersklavenmichel noch nicht von globalistischem und ökoterroristischem Abschaum regiert werden:

„Warum ist Kopenhagen gescheitert?…Im Grunde sind wir zum Schluss an einem Punkt gescheitert, der ganz interessant ist in Zusammenhang mit der globalen Ordnung…

China und Indien haben gesagt: Wir sind bereit, uns [zu diversen ´Klimaschutzzielen`] zu verpflichten, aber wir sind nicht bereit, uns verbindlich international zu verpflichten. Wir machen das zu Hause, ihr müsst uns glauben, aber wir geben keine Souveränität ab an internationale Organisationen.

Und das ist der vielleicht spannende Schritt, den wir Europäer ja schon gewohnt sind. Wir haben lauter Souveränität an die Europäische Kommission abgegeben. Manchmal sind wir sauer darüber, aber wir haben´s gemacht. Und andere Länder sind daran überhaupt noch nicht gewöhnt.

Und wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte andern abzugeben. Das heißt, dass andere internationale Organisationen uns dann bestrafen können, wenn wir irgendetwas nicht einhalten. Und davor schrecken viele Länder noch zurück. Das ist aus meiner Sicht ein wirklich interkultureller Prozess, den wir durchlaufen müssen.“

Angela Merkel ist – genau wie der Rest der ultraradikalen Ökostalinisten Deutschlands – eine Schande für unser Land. Nationale Interessen zählen überhaupt nicht mehr, das wird vom BRD-Regime mittlerweile ganz offen eingeräumt.

Stattdessen feiert sich die deutsche Polit-Mafia, den europäischen und angloamerikanischen Bankenclan auf Kosten des deutschen Steuerzahlers gerettet zu haben, während man plant, diesen Verbrechern auch künftig Billionen Euros hinterherzuwerfen, deutsche Soldaten nun auch ganz offen für internationale Interessen kleine Kinder und Zivilisten abschlachten zu lassen und ungeniert fordert, dass sich das deutsche Volk einer „grünen Weltordnung“ unterzuordnen habe, bei der es sich in Wirklichkeit um nichts weiter handelt, als einen von den Elitisten ausgeheckten Plan, die menschliche Zivilisation einzureißen und die Weltbevölkerung um mindestens 80% zu reduzieren.

Merkel brillierte gestern wieder einmal mit der Forderung, eine mächtige UN-Umweltorganisation ins Leben zu rufen. Die Badische Zeitung schreibt dazu:

„Merkel erklärte, zwar gebe es mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen bereits ein Organ. Es verfüge aber nicht über den Status wie zum Beispiel die Weltgesundheitsorganisation. Als Sitz einer solchen Umwelt-Behörde schlug sie ein afrikanisches Land vor.“

Noch mächtiger als das Umweltprogramm? Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) ist eine der berüchtigtsten diktatorischen Terrorvereinigungen auf dem Planeten. Zu Errichtung einer grünen Weltordnung forderte UNEP wiederholt, alleine in den nächsten 40 Jahren weit über USD 40 Billionen von reicheren in ärmere Länder zu transferieren.

Derartige Vorschläge der Ökostalinistin Merkel und der anderen Wassermelonen des BRD-Regimes (außen grün, innen rot) sind jedoch nichts Neues. Der ultraradikale ökofaschistische Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat der Bundesregierung ja genau diesen Vorschlag mit auf den Weg gegeben, um so die totale Dekarbonisierung der deutschen Wirtschaft, ja der gesamten Welt voranzutreiben.

„Die Erarbeitung einer ´Charta für nachhaltige Entwicklung`, in der gemeinsame Verantwortlichkeiten und Pflichten der Staaten und der (Welt-)Bürger für den Schutz des Erdsystems kodifiziert würden, wäre ein wesentlicher Schritt zu einem globalen Gesellschaftsvertrag. Auf dieser Grundlage ließen sich zeitgemäße Reformen der Vereinten Nationen – etwa die Schaffung eines dem Sicherheitsrat ebenbürtigen und die Staatenwelt des 21. Jahrhunderts reflektierenden UN-Rates für Nachhaltige Entwicklung – ableiten, die dem normativen Bedarf nach einer globalen Wir-Identität formal Ausdruck verleihen würden.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Es ist eine Schande für die deutschen Protestanten, Ökostalinisten wie Merkel ein Forum zu bieten. Fakt ist, dass der ganze protestantische Kirchentag mit ökofaschistischen Heilslehren durchseucht ist. Die radikale Ökostalinistin Katrin Göring-Eckard von den Grünen ist ja sogar „Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland“.

Die Protestanten setzen sich also aktiv für die Vernichtung der Hochtechnologie und der zivilisatorischen Errungenschaften in Deutschland ein, während radikale Globalisten bei ihnen noch ein Forum bekommen, wo sie darüber referieren dürfen, wie schön es sei, an einer Weltregierung zu basteln.

Bei ihrem gestrigen Auftritt behauptete Merkel auch, dass sich der territoriale Geltungsbereich des Grundgesetzes der BRD über den ganzen Planeten erstrecken würde:

„In unserem Grundgesetz steht, die Würde des Menschen ist unantastbar, aber das steht halt dort für jeden Menschen, und nicht nur für die Menschen in Deutschland, und nicht nur für die Menschen in Europa, sondern für jeden.“

Deutschland müsste normalerweise sofort aus den Vereinten Nationen, der Eurozone und der Europäischen Union austreten. Das kommt Merkel jedoch nicht in den Sinn. Angela Merkel ist eine radikale und ultragefährliche Einflussagentin der Ökostalinisten, weshalb man sich auch nicht darüber zu wundern braucht, dass sie sich anhört wie die Generalsekretärin der freiheits-, republik-, demokratie- und menschenfeindlichen Vereinten Nationen.

Dass sich Deutschland langsam aber sicher in eine globalistische Öko-Tyrannei verwandelt, ist auch die Schuld der Protestanten und Katholiken, die ökoterroristische Globalisten wie Merkel zu Wort kommen lassen und den Bestrebungen der Vernichtung der Souveränität Deutschlands sowie der Schaffung von Weltregierungsstrukturen keinen Einhalt gebieten, sondern sich von solch sinisteren Figuren in Wirklichkeit noch steuern und kontrollieren lassen, und die menschenfeindliche und gottesverachtende Eugenik-Agenda der grünen Weltordnung sogar noch selber aktiv mit vorantreiben. Pfui!

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